Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Neues Update, neue Funktionen

Vine wird zur Chat-App und lässt User 6-Sekunden-Videonachrichten verschicken



vine

Videonachrichten lassen sich an mehrere Freunde gleichzeitig schicken. Bild: Vine

Der Video-Sharing-Dienst Vine hat eine neue Funktion vorgestellt. Mit dem Update vom Donnerstag lassen sich Sechssekundenvideos und Textnachrichten gezielt an Freunde verschicken, ohne sie mit der gesamten Vine-Community zu teilen.

Verschickt man ein Video an mehrere Personen, startet man mit jedem eine separate Unterhaltung. Videos von anderen Mitgliedern kann man nun ebenfalls an die eigenen Freunde weiterleiten. Das Update ist für iOS und Android erhältlich. (pru)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Sicherer als WhatsApp? IT-Experten haben versucht, Threema zu hacken

Deutsche Forscher haben die Android- und die iPhone-Version des Schweizer Messengers unter die Lupe genommen.

Bestnoten in Sachen Sicherheit: So fassen die Entwickler der Threema-App die Ergebnisse einer Untersuchung zusammen, die sie in Auftrag gegeben haben.

Deutsche IT-Sicherheitsexperten haben den Messenger-Dienst «während den letzten Monaten einer eingehenden Prüfung unterzogen», schreiben die Verantwortlichen der in Pfäffikon SZ angesiedelten Firma. Das Resultat: «Es wurden keine kritischen Schwachstellen gefunden».

Der Audit-Bericht sei in vollem Umfang einsehbar (hier als PDF). Die «wenigen …

Artikel lesen
Link zum Artikel