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Apple kündigt rote iPhones als «Special Edition» an



Weitere Digital-News:

Apple kündigt rote iPhones als «Special Edition» an

Update: Das Gerücht hat sich bestätigt, das rote iPhone 8 und das iPhone 8 Plus können ab dem 10. April bei Apple bestellt werden. Die Preise für die «Special Edition» beginnen bei gut 836 Franken (für das iPhone 8 mit 64 GB Speicherplatz), wie aus der Medienmitteilung auf der Apple-Website hervorgeht.

Die ursprüngliche Meldung:

Laut Gerüchteküche sind das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus schon bald in einer roten Limited Edition erhältlich. Dabei dürfte es sich um Apples «(PRODUCT)RED»-Hilfskampagne handeln – das sind Produkte, von denen der Hersteller einen kleinen Teil des Verkaufserlöses für HIV-AIDS-Programme spendet.

iPhone 8 und 8 Plus in Rot (Special Edition), April 2018.

Bild: Apple

Ob es auch ein rotes iPhone X gibt, ist nicht bekannt.

Update: Nope, das X gibts nicht in Rot.

2017 hatte Apple die roten Special-Edition-Ausführungen des iPhone 7 und des iPhone 7 Plus im März angekündigt.

Apple schreibt, durch den Verkauf von «(RED)»-Produkten seien bereits über 160 Millionen US‑Dollar gesammelt worden.

(dsc, via Macrumors)

Facebook will vom Daten-Skandal betroffene User ab heute informieren

Ab heute Montag sollen Facebook-User erfahren, ob sie vom Daten-Skandal rund um Cambridge Analytica betroffen sind. Facebook will die 87 Millionen User, deren Daten angeblich an Dritte weitergegeben wurden, direkt informieren. Und zwar über einen Hinweis, der oben auf der eigenen Facebook-Seite steht.

Facebook will den User eine bessere Kontrolle über die eigenen Daten ermöglichen und hat die entsprechenden Einstellungen überarbeitet, wie letzte Woche mitgeteilt wurde.

(dsc, via fortune.com)

Cambridge Analytica: Der Skandal einfach erklärt

abspielen

Video: watson/Emily Engkent, Corsin Manser

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 09.04.2018 19:05
    Highlight Highlight Demnächst kommt vermutlich ein knallrotes iPhone mit fünfzackigem gelben Stern anstelle des Apple-Logos. Den Erlös spendet Apple dann den Familien der Sklaven, die das iPhone in China zusammensetzen müssen.

    Mich erinnert das an mittelalterlichen Ablasshandel.

    Apple-Shops sind religiöse Tempel, wie Kirchen oder die Kaaba in Mekka:

    "Der New Yorker Flagship-Store von Apple stellt in jeder Hinsicht den Tempel des Hyperkapitalismus dar."
    http://www.sueddeutsche.de/politik/hyperkapitalismus-und-digitalisierung-die-totalausbeutung-des-menschen-1.3035040

    Nur Gläubige kommen ins Paradies!
  • Wahrsager 09.04.2018 17:26
    Highlight Highlight Gibt's das auch mit Kreuz statt faulendem Apfel?

    Benutzer Bild
  • Beat Galli 09.04.2018 10:52
    Highlight Highlight Heeee soooo krass....eine andere Farbe.
    Und alle schreien jeeeeh.
    Und... was kommt als nächste top inovation?
    Grün? Hate noch nie Grün. Oder Gelb?
    Soooo guet....
    • riqqo 09.04.2018 11:04
      Highlight Highlight Sinn und Zweck der Aktion nicht verstanden. Schade…
    • Caturix 09.04.2018 12:02
      Highlight Highlight Ich verstehe den Sinn eigentlich auch nicht. Leute kaufen sich eine neue Farbe, um Geld zu spenden ? da kann man auch direkt spenden. Oder die Firma soll etwas spenden, die haben genug Geld aber ein Produkt in einer anderen Farbe zu verkaufen, dann noch teurer, komplett sinnlos.
    • Hercules Rockefeller 09.04.2018 13:51
      Highlight Highlight @Caturix:

      1. So können Spendengelder von Leuten eingenommen werden, die sonst wahrscheinlich nicht spenden würden.

      2. Apple verkauft mehr iPhones.

      3. Leute die ein rotes iPhone wollen, bekommen endlich eins.

      3. Für Apples Image ist es ein Plus, weil es den Eindruck erweckt, dass sie mit dem Erlös auch etwas gutes tun.

      Wo ist dein Problem?
    Weitere Antworten anzeigen

Kriminelle versenden gefälschte Postfinance-Mails – so erkennst du den Betrug

Der Bund warnt: Kriminelle versenden aktuell gefälschte E-Mails im Namen der Postfinance.

Eine neue Phishing-Welle grassiert seit heute Dienstag in der Schweiz. Die Betrüger fälschen Postfinance-E-Mails sowie die Login-Seite des E-Bankings, um an das Passwort ihrer Opfer zu gelangen und somit das Postfinance-Konto leerzuräumen.

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