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Facebooks Kommunikationschef muss gehen (also ein bisschen)



Bei Facebook räumt der Kommunikationschef Elliot Schrage im Zuge des Skandals um Datenmissbrauch seinen Posten. Schrage werde als Berater weiterhin für Facebook tätig sein, während ein Nachfolger gesucht werde, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit.

Später solle Schrage, der ein Jahrzehnt bei dem sozialen Netzwerk gearbeitet hat, bei Sonderprojekten mitwirken. Schrage ist mindestens der dritte hochrangige Facebook-Manager, der in diesem Jahr seinen Posten aufgeben musste.

Facebook steht seit Bekanntwerden des Datenskandals unter Druck, bei dem die Analysefirma Cambridge Analytica die Informationen von 87 Millionen Mitgliedern missbrauchte, um im US-Präsidentschaftswahlkampf Donald Trump zu unterstützen.

Von der unrechtmässigen Nutzung waren bis zu 2.7 Millionen Nutzer in der Europäischen Union betroffen. Insgesamt nutzen in Europa 377 Millionen Personen monatlich das weltgrösste soziale Netzwerk und damit mehr als jeder zweite Einwohner. (sda/reu)

Emilys Schwester liest Kommentare vor

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So viel verdient Facebook an dir (falls du Mitglied bist) 💰

Der US-Konzern hat aktive Mitglieder verloren in Europa, doch das Geschäft läuft nicht schlecht. Und Mark Zuckerberg hat einen Plan.

Im letzten Quartal sank die Zahl monatlich aktiver Facebook-Mitglieder in Europa von 376 auf 375 Millionen, wie das US-Unternehmen am Dienstag mitteilte. Konzernchef Mark Zuckerberg kündigte «bedeutende Investitionen» für 2019 an.

Schon im Vierteljahr davor hatte Facebook eine Million Nutzer in Europa eingebüsst. Das Unternehmen hatte auch schon davor gewarnt, dass die Regelungen der seit Ende Mai greifenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) das Geschäft in Europa erschweren werden.

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