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Dein Smartphone hilft dir jetzt auch beim Parkieren



Wer einmal eine Einparkhilfe benutzt hat, will sie nicht mehr missen. Der Fahrer wird über in den Stosstangen eingebaute Sensoren genau informiert, wie weit er in der Parkgarage noch zurücksetzen kann, bis er an der Mauer kratzt. 

Dummerweise zählen die Einparkhilfen bei vielen Fahrzeugen nicht zum Standard und werden nur optional angeboten, was je nach Automarke schnell mal über 1000 Franken kosten kann.  

Hier kommt Fen Sens ins Spiel. Das Teil ist mit 99 US-Dollar deutlich billiger. Der Einbau entfällt, eine aufwendige Verkabelung ist gar nicht erst nötig. Dies geht, weil Fen Sens die herkömmliche Nummernschildhalterung ersetzt und die Parkensoren direkt in dessen Rahmen eingebaut sind. 

So funktioniert Fen Sens

Play Icon

YouTube/Fensens Fender Sensor

Über Funk kommunizieren die Sensoren mit dem Smartphone des Fahrers. Auf dem Bildschirm wird die Distanz zwischen Fahrzeug und Hindernis angezeigt. Zudem gibt es ein akustisches Signal. Je näher sich das Fahrzeug dem Hindernis nähert, desto kürzer werden die Abstände zwischen den Alarmsignalen. Wer das Smartphone nicht aus dem Hosensack nehmen will und gerade etwas taub auf den Ohren ist, wird per Vibration über die eigene Position informiert. 

Der Strom wird über auswechselbare Batterien geliefert, die laut Herstellerangaben genug Saft für sechs Monate Normalnutzung liefern sollen. Spezielle Schrauben sollen Langfinger abhalten. Es gibt lediglich eine mit Android-Geräten kompatible Version. iOS-Besitzer sollen in Kürze aber auch zum Zug kommen. Der Fen Sens passt aktuell nur auf amerikanische Nummernschilder, ein europäische Version ist jedoch in Planung. 

(mbu)

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LubiM 02.06.2016 13:56
    Highlight Highlight Geht das überhaupt für CH-Nummernschilder?
    • atomschlaf 02.06.2016 20:57
      Highlight Highlight Mit Schildern im Hochformat könnte es evtl. gehen, da diese fast gleich gross sind wie die US-Schilder.
      Wenn ich mir das FenSens-Design anschaue, dann wird allerdings ein relativ grosser Teil des Nummernschilds abgedeckt. Ich denke, das könnte hierzulande Probleme geben.
  • Calvin Whatison 02.06.2016 12:45
    Highlight Highlight und wann kann es endlich bügeln??? ;)
  • Moe Mentmal 02.06.2016 09:42
    Highlight Highlight Mit gehen dieser Parkhilfen mit ihrem nervigen Alarmgepiepse vor allem auf den Geist. Ich empfinde die als Stressfaktor.
    Beim eigenen Auto habe die Grösse bis auf ein paar cm im Gefühl, da brauche ich keine Unterstützung. Allerdings fahre ich ja auch keinen dieser unübersichtlichen SUV-Ego-Panzer. :)
    • focuz 02.06.2016 12:00
      Highlight Highlight Stell dir mal vor, es gibt Leute auf dieser Welt (notabene mit 2m Körpergrösse), die fahren die SUV's nicht wegen dem Ego, sondern wegen dem Platzangebot vorne. Mein Knie, mein Rücken (bequemeres Einsteigen wegen erhöhter Bodenfreiheit) und mein Kopf danken es mir jedesmal!
    • Hoppla! 02.06.2016 14:56
      Highlight Highlight @ focuz

      Rein das mit dem Platzangebot ist (meist) ein Mythos. Vergleich z.B. mal einen X3 mit einem 3er (nicht einmal den GT). Da hast du im X3 1 cm mehr Kopffreiheit und vorne 3 cm mehr Innenbreite, bei einer breiteren Mittelkonsole. Hinten sind es dieselben Masse.

      Aber zum Thema zurück zu kommen: Ich bin froh wenn die Fahrzeuggrösse eingeschätzt werden kann. Eine zusätzliche Sicherheit, z.B. auch bei einem tiefen Bordstein, finde ich persönlich immer hilfreich.
    • atomschlaf 02.06.2016 20:44
      Highlight Highlight Sehr viele moderne Karosserie-Designs sind sehr unübersichtlich, nicht nur SUVs.
      Aber Hauptsache man hat wieder mal ein wenig SUV-Bashing gemacht...
  • Prof.Farnsworth 02.06.2016 09:35
    Highlight Highlight Finde ich cool! Eine innovative, günstige und akzeptable Alternative!
  • TurnOver87 02.06.2016 09:35
    Highlight Highlight Am besten befestige ich es auf meinen A... So weiss ich sofort falls mir einer zu nahe aufrückt! :)

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