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Herumballern war gestern – beim neuen Trend-Game gehst du Wandern

In Videospielen kann man kämpfen, bauen und Hunderte Aufträge erfüllen. Doch Markus Böhm hat selten Lust auf Action, er wandert lieber umher und bewundert die schöne Umgebung.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Als mir Matthew Steinke in Köln die Frage aller Fragen stellt, schäme ich mich. Er will wissen, wie weit ich bei «The Witcher 3» bin, einem der bekanntesten Rollenspiele der letzten Jahre. Steinke ist Lead Technical Designer beim Hersteller CD Projekt Red, einer der wichtigsten «Witcher»-Entwickler. Er wird es merken, wenn ich einfach behaupte, so oder so weit zu sein, er kennt vermutlich jeden möglichen Fortschritt.

Also bin ich ehrlich. «Ich habe noch gar nicht so viel von der Story gespielt», sage ich, «ich bin bislang vor allem durch die Gegend geritten und habe mir die Dörfer, Flüsse und Sonnenuntergänge angeschaut.» Mir war schon beim Installieren des Spiels klar, dass ich keine 40 oder 50 Stunden habe, um es durchzuspielen, daher kostete ich lieber aus, wie gut die Welt aussah und wie lebendig sie wirkte.

Ein solcher Sonderling bin ich nicht nur bei «The Witcher 3». Als das Actionspiel «Grand Theft Auto 5» («GTA 5») für die neuen Konsolen erschien, war ich gerade aus einem Kalifornien-Urlaub zurückgekommen – aus Los Angeles, jener Metropole, der die Spiel-Grossstadt Los Santos in grossen Teilen nachempfunden ist (siehe Fotostrecke).

«GTA 5» ist mein Kalifornien-Simulator

Ich habe mittlerweile Stunden damit verbracht, mit dem Flugzeug an abgelegenen Orten zu landen oder am Nachbau des Santa Monica Piers abzuhängen, mit chilliger Musik. Ich fahre dort manchmal Jetski und bin im Cabrio schon diverse Male die Küste der Spielwelt abgefahren.

Wie die Hauptgeschichte von «GTA 5» ausgeht, die eigentlich gekonnt anhand dreier Charaktere erzählt wird, weiss ich bis heute nicht. «GTA 5» ist mein Kalifornien-Simulator. Das Spiel hat Action-Elemente, klar, aber mir hilft es mit seiner Welt beim Entspannen nach einem stressigen Tag.

Auch bei anderen Spielen finde ich die Welt am spannendsten. «Fallout 4» bietet eine Vision, wie die Postapokalypse-Welt aussehen könnte: Ich will sie durchstreifen und «Hurra, die Welt geht unter» hören. Auf viele andere Aspekte des Spiels, etwa den virtuellen Bau von Siedlungen, habe ich dagegen keine Lust. In «Red Dead Redemption» reite ich am liebsten in den Sonnenuntergang, in die raue Welt von «Gothic» wäre ich ihrerzeit am liebsten sofort eingezogen, um dort entspannt Sumpfkraut zu rauchen.

Wenn ich höre, dass man beim neuen «No Man's Sky» grosse Teile des Spiels damit verbringt, dieses und jenes einzusammeln und sein Inventar zu ordnen, ist mein Interesse am Spiel sofort weg. Dass die einzelnen Planeten automatisch per Computer entstehen – sie können also sehr schick und interessant sein oder aber sehr hässlich und langweilig – macht die Sache nicht besser. Lieber durchstreife ich eine Welt, bei der ich mir sicher bin, dass die Entwickler überall kleine Gimmicks eingebaut haben, wie in «GTA 5».

Other-Places-Video zu «The Witcher 3»

abspielen

YouTube/ultrabrilliant

Bin ich die Ausnahme?

Auf der Gamescom habe ich versucht herauszufinden, welchen Anteil Herumstreifer wie ich ausmachen, keine Alles-erledigen-Woller oder Story-fixierte Spieler. Die Spielefirmen jedenfalls müssen von unserer Existenz wissen, denn es gibt einige Spiele, die es erlauben, eigene Musik einzubinden oder die ein virtuelles Radio bieten. Manche Spiele beinhalten sogar eine Foto-Funktion, für besondere Momente.

«Ich habe da keine speziellen Erfahrungswerte», sagt mir Matthias Worch, wenn ich ihn nach Leuten wie mir frage. Worch ist der Design Director des bald erscheinenden Spiels «Mafia 3». Es ähnelt «GTA», spielt aber in New Bordeaux, einer Stadt, die vom New Orleans von 1968 inspiriert ist und sich zu Fuss, per Auto oder Boot erkunden lässt.

Spielemesse E3 / Mafia 3

«Mafia 3»

Eine Stärke der «Mafia»-Spiele sei noch immer eine gute Story, sagt Worch, kombiniert mit der offenen Spielwelt, die er bei Teil drei stärker ins Spiel einbinden will. «Wenn das Setting aber wirklich wichtig für Leute ist, ist das natürlich klasse. Ich sehe die Spielwelt als einen der Hauptcharaktere.»

Alles erledigen oder fix durchspielen?

Wichtig sei es, eine Spiele-Welt nicht zu überfüllen, etwa mit einer Minimap, auf der Dutzende Aufgaben gleichzeitig auftauchen, sagt Worch. «Das darf sich nicht so anfühlen, als ob man alles machen muss oder als ob man nie fertig wird.» Komplettierer hält in «Mafia 3» aber natürlich auch niemand davon ab, jede entdeckbare virtuelle Playboy-Ausgabe zu sammeln.

Umfrage

Was für ein Spieler-Typ bist du?

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397

  • Ich mag es auch am liebsten, die Welt zu erkunden.25%
  • Mir ist es am wichtigsten, die Story durchzuspielen.9%
  • Ich bin der Alles-Erlediger, der jede Aufgabe lösen will.15%
  • Bei mir hängt es immer vom Spiel ab, wie ich mich verhalte.37%
  • Bei mir passt keine der Antwort-Optionen so richtig.14%

Ähnlich wie Worch äussert sich Dominic Guay, Senior Producer bei «Watch Dogs 2», einem in San Francisco und Umgebung angesiedelten Open-World-Spiel: Die Welt sei enorm wichtig – fürs Ausarbeiten des Spiels genauso wie für potenzielle Käufer. «Heutzutage fängt man bei einem Open-World-Spiel mit der Welt an», sagt Guay, «dann lässt man sich inspirieren und überlegt sich die Charaktere und die Story.»

Das Erkunden der Welt sei ein zentrales Gameplay-Element und habe so seinen Wert im Spiel: Entscheidend sei aber, dass es neben schönen Orten auch sonst etwas zu entdecken gibt. Im neuen «Watch Dogs» werde man daher weniger Icons auf der Karte finden. Erst wenn der Spieler selbst neue Gegenden erkundet, soll er herausfinden, was es dort zu tun gibt. «Wir bewerben nicht die Aufgaben, sondern die Orte, an denen man sie bekommt», sagt Guay.

Spielewelten 2016/ Watch Dogs

«Watch Dogs 2».

In «Watch Dogs 2» wolle man dem Spieler eine ausbalancierte Welt bieten, sagt Guay. Eine, in der nicht ständig Verbrechen passieren: «Das wäre nicht San Francisco Bay.» «Die Charaktere in unserer Welt können auch glücklich sein», sagt der Entwickler. «Und auch ein Spieler, der hundert Stunden in unserer Welt verbringt, will vermutlich nicht hundert Stunden traurig sein, sondern Spass haben, überrascht werden.»

«The Witcher 3» soll allen Spielertypen gefallen

Matthew Steinke, der «The Witcher 3»-Entwickler, sagt mir im Interview, es habe für viele Spieler seinen Reiz, die Welt frei zu durchstreifen, ohne Ladezeiten, ohne Barrieren. «Je mehr Entscheidungen der Spieler treffen kann, desto besser ist das Erlebnis für ihn.»

Steinke vermutet, dass sich die meisten «Witcher»-Spieler auf die Story konzentrieren, und niemals jeden Gegner und jede Ecke der Welt zu sehen bekommen – so gross sei diese. Es gebe aber auch Spieler, die jede Nebenaufgabe erledigen, die jedes bisschen Spass aus dem Spiel herausquetschen.

Die Herausforderung für die Entwickler sei es daher, ein Spiel zu machen, dass allen Spieler-Typen gefällt, inklusive den Gelegenheitsspielern, die zum Beispiel nur am Wochenende zum Spielen kommen. Man muss in «The Witcher 3» nicht alles machen. Wer will, kann das aber.

Auch tagsüber ist Nodunnehan Biyon ein guter Ort für Freunde bewusstseinserweiternder Substanzen.

«No Man's Sky».

Mehrfach gehört habe ich auf der Gamescom den Begriff «Podcast-Spiel», vor allem im Kontext von «No Man's Sky». Er beschreibt Spiele, bei denen man gut parallel einen Podcast hören kann – weil das eigentliche Spiel nicht so sehr einnimmt, dass man nichts anderes mehr mitbekommt. «The Witcher 3» oder «GTA 5» sind mit ihren Handlungen vermutlich per se weniger Podcast-tauglich als «No Man's Sky». Aber geht man sie so an wie ich, passen sie perfekt in die Kategorie.

Es muss nicht immer ein Open-World-Spiel sein

Um den besonderen Reiz des Ich-würde-gern-länger Bleibens auszuüben, müssen Spiele nicht unbedingt offene Spielewelten haben. Ich bin früher gern über die Strecken von «Need for Speed: Porsche» geheizt, weil sie gut und authentisch aussahen. Manchmal sass sogar meine jüngere Schwester dabei, wir haben uns unterhalten, als wäre sie meine Beifahrerin.

Zahlreiche tolle virtuelle Umgebungen finden sich in der Videoreihe «Other Places» von Andy Kelly. Der britische Journalist fängt in seinen Kurzvideos den Charme moderner Spielewelten perfekt ein. Und auch Kelly ist dabei nicht auf offene Welten fixiert: Er hat zum Beispiel ein Video zu «Life Is Strange» aufgenommen, einem Episoden-Spiel, das an einer amerikanischen High School spielt.

In «Life Is Strange» kann man nicht völlig frei herumlaufen: Die Welt ist aber liebevoll gestaltet, das zur Blackwell Academy gehörende Städtchen Arcadia Bay sieht aus, als sei es wirklich ein Provinzkaff in Oregon. Ich liebte es, beim Spielen dort zu sein und habe lange darüber nachgedacht, wie ich mich in so einer Stadt als Kind gefühlt hätte. Das Intensive an «Life Is Strange» waren oft die stilleren Stellen, an denen gar nicht so viel passierte, an denen man die Umgebung erkundete.

20 Minuten auf dem Bett sitzen

«Es war uns sehr wichtig, eine realistische Welt zu erschaffen», erzählen mir jetzt in Köln drei der Entwickler von Dontnod Entertainment. In einer Stadt wie Los Angeles wäre «Life Is Strange» ein ganz anderes Spiel gewesen, das Kleinstadt-Feeling gehöre dazu.

Die drei sagen, sie seien insgesamt überrascht gewesen, wie intensiv viele Spieler die Spielabschnitte erkundet haben. Spieler hätten ihnen erzählt, sie seien bei einer Sequenz 20 Minuten lang nicht von einem Bett aufgestanden – weil der Moment so schön war. Das war ausnahmsweise nicht ich.

«Witcher»-Entwickler Matthew Steinke erzählte mir nach meinem Geständnis übrigens, er könne mich verstehen: Er geniesse manchmal auch, wie beeindruckend die Spielwelt ist – und tauche mit der Spielfigur im Sonnenuntergang. Ich glaube also, er verzeiht mir.

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chancentod 28.08.2016 13:02
    Highlight Highlight Ich lass mich bei schönen Spielewelten auch schnell mal von der eigentlichen Aufgabe ablenken,Maas führt dann so weit, das ich bei Spielen wie Star Wars Battlefront staunend die Landschaft oder die Luftschlacht über mir beobachte und dabei nicht merke wie sich ein Gegner anschleicht und mich erledigt! ;-)
  • Alnothur 27.08.2016 18:51
    Highlight Highlight Ich schaue mir auch gerne die Spielwelten an. Aber meist nicht allzu lange, dsfür bin ich zu ungeduldig. Es muss schon speziell wirken, etwas Lebendiges zu beobachten geben. Da hat mir Shenmue auch immer sehr gefallen.
  • Merida 26.08.2016 16:46
    Highlight Highlight Ich geh lieber im echten Engadin wandern...
  • giandalf the grey 26.08.2016 16:35
    Highlight Highlight «Dying Light»: Schaurig schön! Und wenn du die Aussicht zu lange geniesst, wirst du gefressen. Open World Zombie Apokalypse in einem unfassbar romantisch abgefuckten Harran!
  • Pana 26.08.2016 15:37
    Highlight Highlight Kenn ich von Far Cry :)
  • michiOW 26.08.2016 15:30
    Highlight Highlight Hammer Artikel❤🙃🙃🙃

    Bei mir ist es Stimmungssache.

    Assassin's ist dafür wie geschaffen, vor allem 3, black flag und rogue.
  • Vernon Roche 26.08.2016 15:10
    Highlight Highlight Am besten wandert es sich in Skyrim, fast wie im Engadin..aber nur fast:)
  • nightsnake 26.08.2016 14:54
    Highlight Highlight Sehr guter Artikel!

    Was mir fehlt ist eine Erwähnung bzw. Bilder der AC-Reihe. Vorallem in Black Flag bin ich stundenlang übers Meer gedonnert & habe Inseln erkundet!
  • Tooto 26.08.2016 14:23
    Highlight Highlight Ich glaube das Spiel wäre noch beliebter, wenn stehen würde man geht auf Hiking-Touren anstatt wandern

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