bedeckt, wenig Regen
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Digital
Games

Nein, hier sieht man nicht «GTA 6», sondern «bloss» das Werk talentierter Fotografen

Nie war «GTA V» schöner

Nein, hier sieht man nicht «GTA 6», sondern «bloss» das Werk talentierter Fotografen

Mittels Kamera-Funktion Snapmatic und Photoshop haben ein paar Fotografen faszinierende Bilder von «GTA V» erstellt. So hat man das Gangster-Spiel noch nie gesehen.
05.02.2015, 07:1505.02.2015, 09:41
Philipp Rüegg
Folge mir

Immer mehr Games verfügen über einen eigenen Screenshot-Modus. In Infamous Second Son oder Shadow of Mordor beispielsweise haben Spieler damit tausende beeindruckende Bilder geschossen. Auch in «GTA V» lassen sich mit der sogenannten Snapmatic-Kamera ganz besondere Schnappschüsse erstellen. 

Von Hand lassen sich verschiedene Anpassungen wie Winkel, Schärfe und dergleichen vornehmen. Game-Fotografen wie okonst oder Provelvet gehen noch einen Schritt weiter und bearbeiten die Aufnahmen anschliessend mit Photoshop. Herausgekommen sind traumhafte Fotografien, die selbst für den Nachfolger «GTA 6», wenn er dann mal erscheint, schwer zu erreichen sein dürften.

Weitere wunderschöne Screenshots aus «GTA V»

1 / 13
In GTA V gehen die Fotografen um
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Streit um digitale Impfdaten: Kanton wehrt sich gegen Kritik von Datenschutzanwalt
Rechtsanwalt Martin Steiger kritisiert, persönliche Angaben von rund 300'000 Schweizerinnen und Schweizern gammelten im Aargau vor sich hin. Das zuständige kantonale Gesundheitsdepartement kontert.

Eigentlich wäre es eine praktische Lösung: Impfungen digital auf Meineimpfungen.ch einzutragen, statt sie mit handschriftlichen Einträgen, Stempeln oder Klebern im Papier-Impfbüchlein zu dokumentieren. Doch die Stiftung, die die Plattform betrieb, ging 2021 in Konkurs. Danach empfahl der Eidgenössische Datenschützer Adrian Lobsiger, die Daten sollten wegen Sicherheitsmängeln gelöscht werden.

Zur Story