Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
flüchtlinge lyca

Strom ist überlebenswichtig. screenshot: ard

Das Geschäft mit der Flucht: Wie der Mobilfunkanbieter Lyca von den Flüchtlingen profitiert

Eines der wichtigsten Hilfsmittel für Flüchtlinge sind Smartphones und das mobile Internet. Das macht sich Mobilfunkanbieter Lyca zu Nutzen.



Das wichtigste Werkzeug für Flüchtlinge ist das Handy. Damit wird die Flucht organisiert, mit der Familien kommuniziert und Informationen ausgetauscht. Mobilfunkanbieter Lycamobile schlägt aus der Not Kapital.

lyca flüchtlinge

Das ideale Angebot für Flüchtlinge sind günstige SIM-Karten, die europaweit funktionieren. bild: lycamobile

Die Firma mit Sitz in London ist auf die sogenannte Ethno-Gruppe spezialisiert, die weit von ihrer Heimat entfernt lebt. Lyca bietet günstige Internet- und Telefon-Abos an, die sowohl in Schwellenländern als auch in Zielländern wie der Schweiz oder Deutschland funktionieren. 

flüchtlinge lyca

In Mailand verkaufen Lyca-Mitarbeiter Flüchtlingen SIM-Karten auf der Strasse. screenshot: ard

Am Mailänder Hauptbahnhof werden Flüchtlinge von Lyca-Ständen begrüsst, die mit massgeschneiderten Abos werben, berichtet die ARD. Alleine in Italien sei der Umsatz um 15 Prozent gestiegen, was einen Gesamtjahresumsatz von mehr als einer Milliarde Franken ergibt. Auf Anfrage seitens ARD habe das Unternehmen nicht reagiert. 

Den vollständigen ARD-Beitrag findest du unter diesen Link.

(pru)

Das könnte dich auch interessieren

Auf dem Weg in ein besseres Leben: Hunderte Flüchtlinge treffen mit dem Zug in München ein

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

0
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

57
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

30
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

203
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

340
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

0
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

57
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

30
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

203
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

340
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Trouble 18.03.2016 09:24
    Highlight Highlight Ich habe auch eine Lyca SIM-Karte, um damit ins Ausland zu telefonieren. Das ist extrem günstig (in meinem Fall 1 Rappen/Min. im Gegensatz zu 1 Franken/Min. mit meinem Schweizer Anbieter) und sehr zuverlässig. Ich kann jeden verstehen, der dieses Angebot nutzt.
  • Crisyscon N. Trueb 06.09.2015 14:54
    Highlight Highlight Es gibt einen Begriff dafür: Asylindustrie!
  • Hayek1902 02.09.2015 19:25
    Highlight Highlight gesuchte empörung, dabei ist ja genau dies das herzstück der entwicklung des kapitalismus: nicht bessere handys, sondern handys für alle.
  • _stefan 02.09.2015 13:30
    Highlight Highlight Die Berichterstattung ist meines Erachtens widersprüchlich. Man kritisiert Firmen dafür, dass sie den Flüchtlingen eine zahlbare Kommunikationsmöglichkeit anbieten und gleichzeitig hebt man die Wichtigkeit dieser Dienste hervor. Ich nutze Lycamobile sogar in der Schweiz, weil alle anderen Anbieter teils Wucherpreise verlangen.
    Ausserdem ist im Bericht fälschlicherweise nur von Abos die Rede; Lycamobile ist primär ein PrePaid-Anbieter!
    • _stefan 03.09.2015 09:43
      Highlight Highlight Ich hab zwei SIM-Karten im Handy. Einmal Swisscom-Abo (mit beschränkter Datennutzung) und dann eben noch ein Lycamobile. Wenn die Daten der Swisscom aufgebraucht sind, buche ich ein Surf-Paket (z.B. 1GB für Fr. 5.90) von Lyca hinzu. Das Netz ist schnell und zuverlässig (läuft über das Swisscom-Netz). Der Speed ist meistens im 4G-Bereich. Ich bin damit sehr zufrieden und kann es weiterempfehlen.

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

Jeder kennt es, kurz vor dem Start und der Landung wird man von den Flugbegleitern gebeten alle elektronischen Geräte auszuschalten. Aber was passiert, wenn wir mal vergessen das Handy in den Flugmodus zu stellen? Oder unser Nachbar es ignoriert – wie schlimm ist das?

Chris Foster, Chef-Pilot bei Easy-Jet kann unsere befürchteten Absturz-Szenarien wiederlegen. Im Interview mit dem Liverpool-Echo sagte er:

Er erklärt, dass die Regel aus einer Zeit stamme, in denen es Smartphones und iPads noch …

Artikel lesen
Link zum Artikel