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Chromebook

Chromebooks wie das von HP sind durch die günstigen Preise sehr beliebt. Bild: Google

Anti-Chromebook-Kampagne

Googles Chromebooks bekommen Konkurrenz: Microsoft und HP planen 199-Dollar-Notebook

Microsoft mischt bald stärker im Niedrigpreissegment mit. Der Konzern hat neue Windows-Notebooks angekündigt, die HP und Toshiba auf den Markt bringen werden.

15.07.14, 10:51

Ein Artikel von

Microsoft hat neue Billig-Notebooks mit Windows-Betriebssystem angekündigt. Wie das Unternehmen auf seiner Worldwide Partner Conference 2014 bekannt gab, bringt HP zum Weihnachtsgeschäft ein Stream genanntes Gerät für 199 Dollar auf den Markt. Preislich würde dieses Notebook also in einer Liga mit Googles Chromebooks spielen, die in den USA ab demselben Preis zu bekommen sind. Angeblich plant HP sogar noch zwei weitere Stream-Geräte mit 7- und 8-Zoll-Bildschirm, die 99 Dollar kosten sollen, berichtet The Verge. Angesichts der Bildschirmgrössen dürfte es sich hierbei wohl um Tablets handeln.

Während zu den HP-Geräten keine technischen Details bekannt sind, verriet Microsoft etwas mehr über ein 249-Dollar-Notebook von Toshiba. Der Mobilcomputer kommt demnach mit einem 11,6 Zoll grossen Bildschirm, 32-GB-SSD-Festplatte und wiegt kaum mehr als ein Kilo. Er macht Geräten wie dem ebenso teuren Acer Aspire ES1 Konkurrenz. Das hat zwar ein 15,6-Zoll-Display und eine 500-GB-Festplatte wiegt dafür aber auch stattliche 2,4 Kilo.

«Wir werden am unteren Ende (der Preisskala – d. Red.) mitmachen», sagt Microsofts leitender Geschäftsführer Kevin Turner. Man habe im Vergleich mit den Chromebooks ein grossartiges Angebot und werde niemandem den Markt überlassen.

Chromebooks

Diese Folie soll die Vorteile von Windows-Laptops gegenüber den Chromebooks aufzeigen. Bild: The Verge

Mit einer bei The Verge gezeigten Folie bewirbt Microsoft die Vorteile der Windows-Laptops gegenüber den Chromebooks, die mit Googles Betriebssystem Chrome OS laufen. Microsoft hebt unter anderem hervor, dass die Windows-Geräte in Kombination mit nahezu jeder PC-Peripherie funktionieren. Ausserdem lasse sich das vollständige Office-Paket nutzen. Und neben native Apps, sprich für das Betriebssystem optimierten Programmen, würden auch Web-Apps laufen. (mbö)



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