Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07211367 (FILE) - Meng Wanzhou, Chief Financial Officer of Huawei, attends the VTB Capital's 'RUSSIA CALLING' investment forum in Moscow, Russia, 02 October 2014 (reissued 06 December 2018). Meng Wanzhou has been arrested in Canada at the request of US authorities. According to US media reports, Meng Wanzhou was detained for potential US sanction violations.  EPA/MAXIM SHIPENKOV

Meng Wanzhou drohen bis zu 30 Jahre Haft. Bild: EPA/EPA

Huawei-Finanzchefin fürchtet um ihre Gesundheit in U-Haft



Die in Kanada in Untersuchungshaft sitzende Finanzchefin des chinesischen Technologiekonzerns Huawei fürchtet um ihre Gesundheit. Sie fordert daher ihre Freilassung auf Kaution.

Meng Wanzhou leidet nach eigenen Angaben unter Bluthochdruck, wie aus Gerichtsunterlagen am Sonntag hervorging. Sie sei deshalb nach ihrer Festnahme in einem Spital behandelt worden. Angesichts ihres Gesundheitszustands wolle sie bis zu einer Anhörung, in der es um ihre Auslieferung an die USA geht, gegen Zahlung einer Kaution freigelassen werden.

Meng sieht sich in den USA mit Vorwürfen des mutmasslichen Bankenbetrugs und Verstosses gegen amerikanische Iran-Sanktionen konfrontiert. Bei einer Verurteilung in den USA droht ihr eine jahrzehntelange Haftstrafe.

In einer eidesstattlichen Erklärung hat die 46-Jährige ihre Unschuld beteuert. Sie sei bereit, sich den Vorwürfen in einem Gerichtsverfahren in den USA zu stellen, sollte sie dorthin ausgeliefert werden.

China hat Mengs Festnahme scharf kritisiert und ihre sofortige Freilassung gefordert. Der Fall schürt an den globalen Finanzmärkten Sorgen vor einer Zuspitzung des US-chinesischen Handelskonflikts. (sda/reu)

Das soll der derzeit beste Laptop sein? Ich habe ihn vier Wochen getestet

Das könnte dich auch interessieren:

Alle gegen Trump: Demokraten treten an zum ersten TV-Duell

Link zum Artikel

Wer in Europa am meisten Dreckstrom produziert – und wie die Schweiz dasteht

Link zum Artikel

25 Bilder von Sportstars, die Ferien machen

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Apps pimpst du dein Smartphone zum Büro für unterwegs

Link zum Artikel

Holland ist aus dem Häuschen, weil diesem Schwimmer gerade Historisches gelang

Link zum Artikel

Schneider-Ammanns Topbeamter gab vertrauliche Infos an Privatindustrie weiter

Link zum Artikel

Weshalb die Ära Erdogan jetzt schneller vorübergehen könnte, als du denkst

Link zum Artikel

Das sind die besten Rekruten der besten Armee der Welt

Link zum Artikel

9 «Ratschlag»-Klassiker, die du dir in Zukunft einfach mal sparen kannst

Link zum Artikel

Christian Wasserfallen nicht mehr FDP-Vize – wegen der Klimafrage?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • #Technium# 10.12.2018 11:04
    Highlight Highlight Natürlich ist dies alles ein reiner Scheinprozess. Aber was will China dagegen effizient tun... Etwa Krieg führen gegen die USA?
    • Ueli der Knecht 10.12.2018 14:46
      Highlight Highlight zB. amerikanische Businessleute in China schikanieren. Quid quo pro.
    • #Technium# 10.12.2018 16:48
      Highlight Highlight Die werden jedoch nicht mit 30 Jahren Haft bedroht.

WhatsApp-Aus für Huawei-Handys? Warum die Panikmache Quatsch ist

Googles Rückzug von Huawei-Smartphones hat viele Smartphone-Nutzer verunsichert. Fallen demnächst auch Apps wie WhatsApp weg? Verschiedene Medien befeuern die Spekulationen. Dabei gibt es dafür keinen Grund.

Der Handelskonflikt zwischen China und den USA zieht die Smartphone-Branche in Mitleidenschaft und verunsichert viele Nutzer. Im Mai kündigte Google auf Druck der US-Regierung die Zusammenarbeit mit dem Smartphone-Giganten Huawei auf. Seither machen Gerüchte die Runde, dass auch der beliebte Messengerdienst WhatsApp von dem Huawei-Bann betroffen sein könnte. Doch diese Sorge ist unbegründet. Wir erklären, warum.

Hintergrund der Spekulationen sind die aktuellen US-Handelsrestriktionen. Weil sich …

Artikel lesen
Link zum Artikel