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Erdogan will Uber aus dem Land werfen



Der türkische Präsident Tayyip Erdogan will offenbar den Fahrdienstvermittler Uber aus dem Land werfen. «Dieses Geschäft ist vorbei», sagte er in Istanbul.

Zuvor hatten Taxi-Fahrer in Istanbul Uber als geschäftsschädigend und illegal bezeichnet und ein Verbot gefordert, wie Spiegel Online berichtet. In der Stadt am Bosporus seien geschätzt 17'400 Taxis unterwegs. «Seit Uber 2014 auf den Markt drängte, hat sich die Spannung zwischen alteingesessenen Taxiunternehmen und dem US-Anbieter verstärkt.»

(dsc)

Der Kampf ums Streaming ist alles andere als entspannend

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Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • Evan 03.06.2018 01:02
    Highlight Highlight Ich bin zwar kein Erdogan Fan, aber was spricht dagegen lokale Konkurrenz zu fördern, die auch im Land oder in der Stadt steuern zahlen, und auf die der Gesetzgeber in Bezug auf Arbeitsbedingungen etc mehr Einfluss hat.
  • äti 02.06.2018 20:14
    Highlight Highlight Einmal ein Entscheid, den ich zu dieser Zeit irgendwie verstehen kann.
  • Enzasa 02.06.2018 20:12
    Highlight Highlight Klar, Erdogan wirft Uber raus.

    Gerne möchte ich wissen, wie mir die Auslandstürken das mit demokratischen Grundsätzen erklären.
    • swisskiss 02.06.2018 21:16
      Highlight Highlight Enzasa: Das der Staatspräsident die Macht hat Uber rauszuwefen ist bedenklich.

      Genauso bedenklich ist aber der Fakt, das Uber ein globales Geschäftsmodell betreibt, das loka!e Gesetzgebung umgehen kann.

      Ich bin kein Türke, ob Inland oder Ausland und bewerte die Machtfülle Erdogans als typisches Zeichen eines diktatorischen Regimes.

      Aber hier geht es um Uber und den Fakt, dass demokratisch geführte Staaten die grösste Mühe haben auf solche Geschäftsmodelle adäquat und zeitnah zu reagieren.

      Oder ist nicht die Abstimmung zum Geldspielgesetz genau das beste Beispiel für diese Mühe?

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