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Unter Bill Gates erlangte Microsoft eine marktbeherrschende Position, konnte die drohende Aufspaltung aber abwenden. bild: keystone

Linux-Stick statt Windows-PC: Das muss sich in der IT-Schweiz ändern

Der Schweizer Open-Source-Experte Matthias Stürmer über vergünstigte Schul-iPads, die teuren Folgen der Windows-Monokultur und die unterschätzten Vorteile von «freier» Software.

02.04.18, 08:35 02.04.18, 19:24


Herr Stürmer, Apple lanciert ein «Günstig»-iPad für Schulen – was halten Sie von der jüngsten Offensive im Bildungssektor?
Matthias Stürmer:
Das sind technologisch sehr attraktive und für Schulen auch relativ günstige Geräte, die Apple vorgestellt hat. Allerdings gibt's nichts gratis: Mit den reduzierten iPads für Schulen investiert Apple in die Anwender von morgen, denn logisch werden die iPad-Schülerinnen und -Schüler auch Apple-Geräte kaufen wollen wenn sie älter werden. Wenn dann noch die eigenen Zeichnungen und Texte im Apple-Universum liegen, bleibt einem gar nichts anderes übrig als langfristig Apple-Produkte zu kaufen.

«Wenn Abhängigkeiten von Firmen wie Microsoft oder Apple einfach so als Naturgesetz wahrgenommen werden, dann ändert sich sicher nie etwas.»

Wie sieht es im schulischen Bereich generell aus? Gibt's neue zarte Pflänzchen jenseits der Monokultur?
Es gibt sehr gute, für Schulen aufbereitete Open-Source-Plattformen. Beispielsweise den Schweizer Lernstick, ein Linux auf einem USB-Stick. Damit können Schülerinnen und Schüler auf ihrem eigenen Computer oder auf einem Laptop der Schule die persönlich eingerichtete Lernumgebung nutzen. Der Vorteil ist, dass die Schulen mit dem Lernstick auch noch ältere Hardware nutzen können. Zudem werden die Eltern nicht mehr gezwungen, Lizenzen für proprietäre Software einzukaufen, sondern können dieselben Open-Source-Programme auch zu Hause benutzen. In Winterthur werden 7500 Primarschulkinder einen persönlichen Lernstick erhalten und auch viele weitere Schulen setzen den Lernstick als Lernumgebung ein.

Hat es schwer gegen die Grossen: das Linux-Maskottchen Tux. bild: keystone

«Der Staat ist tief in das Microsoft-Monopol verstrickt», hiess es kürzlich in einer ARD-Reportage. Das galt auch für die Schweiz, wie Sie in einem früheren Interview feststellten. Hat sich an der Situation etwas geändert?
Seit einem Jahr hat sich noch nicht viel geändert. Noch immer beschaffen viele Schulen Windows-PCs ohne viel nachzudenken, ob es auch noch andere, unabhängigere und günstigere Plattformen gibt – wie eben der eben erwähnte Lernstick. Spannend ist, ob auch in der Stadt Bern wiederum eine Microsoft-Umgebung für die Schulen angeschafft wird oder ob sich das Schulamt dieses Mal für eine Open-Source-Plattform entschieden hat – der Entscheid wird in den nächsten Tagen erwartet.

Weiss man eigentlich, wie viel Geld Microsoft jährlich von staatlichen Stellen, also vom Bund, den Kantonen und Gemeinden für Software-Lizenzen kassiert?
Genaue Zahlen gibt's nicht, aber man kann es leicht zusammenrechnen wenn man die Zahlen auf Beschaffungsstatistik.ch anschaut. Alleine die Bundesverwaltung gibt ca. 30 Mio. Franken jährlich für Microsoft-Produkte aus. Mit allen Kantonen, Städten und Gemeinden werden es mehrere Hundert Millionen Franken sein, die bereits die öffentliche Verwaltung an Microsoft bezahlt. Hinzu kommen alle Hochschulen, Transportunternehmen, Spitäler etc. So wundert es nicht, dass für Microsoft die Schweiz zu den Ländern mit den höchsten Gewinnmargen gehört.

Die ARD-Reportage

Video: YouTube/wocomoDOCS

Microsoft versucht wie jedes andere private Unternehmen, seinen Gewinn zu maximieren. Was muss sich ändern, damit sich die Situation für die Bürger verbessert?
Zuerst braucht es ein Problembewusstsein. Wenn Abhängigkeiten von Firmen wie Microsoft oder Apple einfach so als Naturgesetz wahrgenommen werden, dann ändert sich sicher nie etwas. Es braucht mehr politischen Druck, die «verhockte» Situation zu verbessern. Die Verwaltung muss realisieren, dass die Öffentlichkeit die Machtstellung der IT-Konzerne wie Google, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft (GAFAM) nicht länger toleriert.

Insbesondere die öffentliche Verwaltung sollte es besser machen und als Vorbild mehr in die Loslösung von proprietärer Software investieren. Nutzung und Freigabe von Open-Source-Software reduzieren die Anbieter-Abhängigkeiten. So setzt das Bundesgericht seit über 15 Jahren deutlich auf Open-Source-Lösungen und ist deshalb mit seiner Informatik auch weitgehend unabhängig von Produktstrategien der IT-Firmen.

Matthias Stürmer arbeitet als Dozent an der Uni Bern und leitet die Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit. Er ist Präsident des ICT Cluster Bern (tcbe.ch) und engagiert sich im Vorstand der Vereine CH Open und Opendata.ch. Bild: zvg

In der ARD-Reportage heisst es, dass Microsoft und Co. dank eines bestimmten Geschäftsprinzips eine solche Dominanz erlangen konnten: der Geheimhaltung des Quellcodes. Nun ist es doch aber so, dass Microsoft staatlichen Stellen Einblick in den Quellcode seiner Software gewährt. Und zwar in zwei streng bewachten Zentren in Brüssel und Washington. Wie beurteilen Sie dies?
Das ist eine reine Alibiübung, um den Kritikern etwas Wind aus den Segeln zu nehmen. Es wird ja niemand ernsthaft die zig Millionen Zeilen Quellcode in irgendeinem Schutzraum analysieren wollen. So ist es faktisch unmöglich, irgendwelche Sicherheitslücken oder Hintertüren zu entdecken. Code-Audits sind in der Praxis nur durch Open Source möglich, also durch die Publikation des Quellcodes unter einer Open-Source-Lizenz. So können letztlich viele Programmiererinnen und Programmierer die Programme in Ruhe studieren und testen und so Fehler finden und auch gleich selber korrigieren. Wie schon Linus Torvalds, der Erfinder von Linux, vor über 20 Jahren erkannt hat: «Given enough eyeballs, all bugs are shallow.»

Microsoft zählt heute ja zu den Unternehmen, die am meisten zur Entwicklung von Open-Source-Software beitragen. Wird der Redmond-Konzern zu Unrecht als Bösewicht hingestellt? Ist die Dominanz gar nicht so schlimm?
Microsoft hat in vielen Bereichen erkannt, dass sie Open Source als Software-Entwicklungs-Modell nicht mehr vernachlässigen dürfen. Natürlich betreibt man, wie alle anderen Technologie-Firmen auch, Open-Source-Entwicklungen nicht aus Nächstenliebe, sondern aus logischer Business-Motivation. Wenn Microsoft beispielsweise seine Datenbank MS SQL auch in Zukunft noch verkaufen will, muss diese auf Linux-Servern laufen, denn Microsoft-Server sind ein Auslaufmodell. Deshalb muss Microsoft verstehen wie Linux funktioniert und ergänzt die Plattform mit eigenen Weiterentwicklungen, damit die Microsoft-Produkte besser kompatibel sind. Das ist weder gut noch böse, sondern einfach im Interesse von Microsoft und auch seiner Kunden.

Was sind hierzulande die mächtigsten Software-Monopolisten, neben Microsoft?
Das sind vor allem SAP, Oracle und Adobe, die immer wieder von freihändigen Vergaben oder Pseudo-Ausschreibungen profitieren. Gerade für KMUs und kleinere Behörden gäbe es auch im Umfeld von Enterprise Resource Planning (ERP) eine Open-Source-Lösung: Odoo ist halt nicht so bekannt wie SAP, steht aber dennoch schon hundertfach im Einsatz.

Oracle-Datenbanken sind zwar immer noch vielerorts im Einsatz, aber auch da erkennen die IT-Verantwortlichen langsam, dass es mit MariaDB oder PostgreSQL stabile und etablierte Open-Source-Alternativen gibt.

Und bei Adobe Photoshop hat sogar die Bundesverwaltung letztes Jahr entschieden, dass sie mit dem Open-Source-Grafikprogramm GIMP eine gute Lösung für die allermeisten Bildbearbeitungsaufgaben beim Bund gefunden haben. Auf dem neuen Arbeitsplatz Bund können deshalb alle Anwender GIMP installieren und brauchen somit Photoshop nicht mehr.

Die IT verlagert sich immer stärker in die Cloud, also in die Rechenzentren grosser Konzerne. Zu den grössten Profiteuren dieser Entwicklung zählt Microsoft mit seiner Cloud-Computing-Plattform Azure. Kann Open Source der neuen Dominanz etwas entgegensetzen?
Cloud Computing ist eine Gefahr und eine Chance zugleich für Open-Source-Lösungen: Einerseits reduziert sich das Bewusstsein der Abhängigkeits-Problematik durch die «Informatik aus der Steckdose», sodass die Nutzer heute nicht mehr bloss mit ihrer Software abhängig sind von IT-Firmen, sondern gleich auch noch mit ihren eigenen Daten. Da hilft ein Passus in der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), der besagt, dass die Bürgerinnen und Bürger ein Anrecht haben, ihre Daten in einem offenen Format runterzuladen.

Und die Chance für Open Source?
Eine Chance sind Cloud-Angebote aus der Perspektive der Skalierbarkeit. Will eine Firma oder Behörde proprietäre Software auf vielen Cloud-Servern benützen, muss sie auch mit massiv höheren Lizenzkosten rechnen. Bei Open-Source-Software ist dies nicht der Fall, denn die kann ja beliebig vervielfältigt werden und kann deshalb ohne Lizenzkosten auf beliebig vielen Cloud-Servern betrieben werden.

Mehr Datenschutz

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Ab dann ist die DSGVO für alle Akteure unmittelbar anwendbar, die auf dem Gebiet der EU tätig sind. Mit den neuen Bestimmungen erhalten die Bürger mehr Kontrolle über ihre Personendaten; zudem werden Unternehmen vermehrt in die Verantwortung genommen, während gleichzeitig ihre Meldepflichten abgebaut werden. Des Weiteren wird die Rolle der Datenschutzbehörden gestärkt. Zahlreiche Schweizer Unternehmen werden von der Datenschutz-Grundverordnung direkt betroffen sein.
(Quelle: Bund)

Wie wir spätestens seit Heartbleed (2014) wissen, kann auch Open-Source-Software jahrelang unbemerkt brandgefährliche Sicherheitslücken aufweisen.
Das ist so, auch Open-Source-Software ist nicht fehlerlos. Aus diesem Grund hat die EU schon vor einigen Jahren das Projekt «Free and Open Source Software Auditing» (FOSSA) gestartet. Im Rahmen dieses rund 4,5-Millionen-Euro-Projekts werden kritische Komponenten systematisch auf Sicherheitslücken überprüft. Teil davon ist ein Bug-Bounty-Programm, bei dem die EU bis zu 1000 Euro denjenigen bezahlt hat, die relevante Fehler in verbreiteten Open-Source-Programmen gefunden haben. Dieses Vorgehen erachte ich als sehr konstruktiv in der Erhöhung der Sicherheit von Open-Source-Software. Logischerweise wäre so ein Projekt mit proprietärer Software gar nicht möglich gewesen, da der Quellcode nicht offen zugänglich ist.

Kritiker wenden ein, dass auch Linux einen beträchtlichen Support-Aufwand bedeute und dieser nicht gratis sei. Es gebe ja nicht «das Linux», sondern man müsse sich auf eine bestimmte Distribution festlegen und dann schauen, dass man dafür die erforderlichen Software-Aktualisierungen und professionelle Unterstützung erhalte.
Das stimmt, die Linux-Distributionen haben gewisse Unterschiede zwischeneinander. Aber diese sind weitgehend mit der Linux Standard Base (LSB) gelöst, die die Kompatibilität zwischen den Distributionen über eine einheitliche Verzeichnisstruktur und eine gemeinsame Zusammenstellung der wichtigsten Programmbibliotheken sicherstellt. So ist gewährleistet, dass Linux-Programme auf Ubuntu, Debian, openSUSE, Fedora etc. lauffähig sind.

Daneben ist es zudem so, dass alle grösseren Open-Source-Projekte unterschiedliche Varianten ihrer Software-Produkte für alle etablierten Linux-Distributionen anbieten, sodass auch von dieser Seite hohe Kompatibilität herrscht.

Was halten Sie von Chromebooks, die zumindest bei US-Schulen wegen ihres tiefen Preises populär sind?
Chromebooks sind sicher eine gute Alternative zu Apple und Microsoft und sollten bei Schulinformatik-Beschaffungen geprüft werden. Allerdings steht auch bei Chromebooks einer der ganz grossen US Tech-Konzerne im Hintergrund, der das ganze Software-System kontrolliert und überwacht. Klar, der Vorteil ist, dass man eine Firma im Rücken hat, die auf die Benutzerfreundlichkeit und den Funktionsumfang achtet. Aber auch hier befindet man sich in einem goldenen Käfig, in dem man sich zwar wohl fühlen mag, sich aber nicht in Freiheit bewegen kann.

Informationstag

Am «Open Education Day» am Samstag, 28. April, in Brugg AG stellen verschiedene Schulvertreter und Open-Source-Profis Alternativen zu Microsoft vor. Die kostenlose Anmeldung ist über die Website zum Informationstag möglich.

Das Interview wurde per E-Mail geführt.

Und jetzt du!

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108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • John M 03.04.2018 09:40
    Highlight Ich habe es oft versucht mich mit OpenSource anzufreunden, bin aber immer wieder zu proprietäre Software zurück gekehrt. Beim OS bietet mir Win10 den besten Nutzen. Keine Abstürze, kein Geflicke, alles läuft rund und so wie ich will. Für Office nutze ich haupsächlich Libre Office und Office365 (MS wegen Outlook und biliger Lizenz, wäre ansonsten mit Libre zufrieden). Für Grafiken Affinity Photo & Designer (Tschüss Adobe). In dem Bereich kann OpenSource einfach nichts Gescheites bieten. Einzig für die Webprogrammierung bin ich bisher mit Brackets vollkommen zufrieden.
    5 1 Melden
  • Tatwort 02.04.2018 19:04
    Highlight Ich habe ein einfaches Experiment gemacht. Meine Frau, in Sachen IT so unbedarf wie es nur geht, wollte einen Laptop. Zuerst versuchte sie Windows. Das System lief irgendwann, aber beim Einrichten des Druckers war dann Ende Gelände.
    Anschliessend eine Linux-CD (!) mit Livesystem und Installations-Option. Innerhalb von eineinhalb Stunden lief der Laptop. Frage meiner Frau: "Und jetzt den Drucker einrichten?" Nein. Der war schon erkannt und die Treiber installiert.
    Fazit: Wer heute schreibt, Linux sei kompliziert, steht wahrscheinlich auf einer US-Firmen-Payroll (oder hat einfach keine Ahnung).
    34 14 Melden
    • azoui 03.04.2018 09:06
      Highlight Das ist das, was ich weiter unten auch schreibe.
      Und mit der Bedienung läuft es auf das gleiche hinaus.
      7 1 Melden
  • wipix 02.04.2018 13:13
    Highlight Wir verkaufen regelmässig aufgewertete Occasions-Profi-Notebooks und PCs an Pensionierte, viele sind ungeübte User. Wir verkaufen Win7, Win10, Mac OS & LINUX. Je älter das Gerät desto weniger Auswahl an OS gibts. In den Support Anfragen in Häufigkeit bei dieser Klintel ist folgende Reihenfolge deutlich zu sehen: (1. am wenigsten)
    1. LINUX
    2. MAC OS
    3. Win7
    4. Win10
    Wir verkaufen auch an Jugendliche LINUX Workstations. Bis auf das Angebot/die Kompatibilität bei Spielen (offline/installiert), dies nicht selten gewollt durch Eltern, wird die riesige Auswahl an Kreativ-Software (gratis!) extrem gelobt!
    45 10 Melden
  • ZaharztAua 02.04.2018 12:34
    Highlight Da sind offensichtlich Microsoft- und Apple-Leute in der Kommentarspalte, die Angst und Schrecken verbreiten :

    "MA der/die nicht mit Ubuntu umgehen kann" ... ist wohl für überhaupt nichts zu gebrauchen.

    "Inkompatibel mit Hardware" ... Da muss man eben beim Kauf schon darauf achten. Aber: Die meisten Hersteller bieten heute die Geräte mit Linux an, d.h. Hardware ist ab Werk kompatibel.

    "Menschen sind faul und wollen nichts neues lernen" ...
    Äh? ... Bei MS muss man doch alle paar Jahre ein neues Betriebssystem lernen...

    "falsch zu glauben, dass Kosten gespart werden"
    ... ... No comment.
    60 23 Melden
  • dmark 02.04.2018 11:59
    Highlight Warum wohl engagiert sich Microsoft in der Open-Source-Welt? Als Beispiel läuft Ubuntu unter Windows 10 als Subsystem...
    Hier mal ein etwas älterer Artikel:
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-schliesst-sich-der-Linux-Foundation-an-3486578.html

    Es geht hier oftmals auch nicht um "Glaubenskriege", sondern eher um eine Art Symbiose. Als Bsp. - das CUPS-Drucksystem für Linux ist von Apple. Entwickelt aus Open-Source...
    Weiterhin wird es in der Zukunft quasi egal sein sein, welches Betriebssystem man nutzt, weil die Anwendungen vermehrt auf Terminalservern laufen werden.
    16 8 Melden
    • DerTaran 02.04.2018 13:25
      Highlight Nein, Terminal Server sind out.

      Software wird in Zukunft als HTML5 oder App plattformübergreifend angeboten.

      Die Server laufen dann in der Cloud und dort wählt jeder Anbieter die Technologie, die ihm den besten Kosten Nutzen bringt.
      29 10 Melden
  • roger_dodger 02.04.2018 11:50
    Highlight Wenn etwas gratis ist und erst noch besser als Zahlsoftware wäre dann würden es die Leute auch benutzen. Leider ist es aber so, dass im Wirrwarr der Linux-Distributionen etliche verschiedene grafische Oberflächen, Verwaltungstools und Paketinstallations-Mechanismen existieren.
    Und die Dominanz von Microsoft hat wohl noch einen anderen Grund, eine so eng aufeinander abgestimmte Palette von Funktionen wie Directory Services, Datenbank, Mailservices, Collaboration und Cloudservices kann niemand sonst auch nur annähernd anbieten.
    29 41 Melden
    • roger_dodger 03.04.2018 07:30
      Highlight Wäre interessant zu wissen, wie viele der Benutzer die einen Blitz gepostet haben selber Linux benutzen (wette die wenigsten)?
      6 5 Melden
    • Djinn 03.04.2018 09:55
      Highlight @roger_doger

      Wenn man davon ausgeht, dass die meisten wohl mit dem Smartphone blitzen und aus Kostengründen Watson anstelle der NZZ lesen, ist mit einem überdurchschnittlich hohen Android (Linux) Anteil zu rechnen. Ich wette somit dagegen.
      11 2 Melden
  • azoui 02.04.2018 11:40
    Highlight Gebt einem unbedarften Anwender zwei jungfräuliche PC oder Notebook, also ohne irgendwelche Repair-Partitionen drauf.
    Dann eine Windows-DVD und eine Linux-DVD. Dann mal schauen, auf welchem Gerät dieser User zuerst auf Watson "Ich bin drin" schreibt.
    Bei den meisten Linux-Derivaten bin ich noch während der Installation bereits am Surfen, währenddessen man bei Windows auf einem Dritt-Gerät mit dem Downloaden der Treiber beginne.
    52 24 Melden
    • pedrinho 02.04.2018 15:33
      Highlight super argumentation, fuer oder wider

      claro, ich und tausende andere installieren taeglich, wochentlich, monatlich meinen pc bzw. notebook von grund auf neu.

      14 15 Melden
    • Bene883 02.04.2018 17:58
      Highlight „DVD“ lässt darauf schliessen, dass Sie seit mind. 5 Jahren keinen PC mehr staged haben, daher unnötige heisse Luft welche Sie da raus lassen.
      25 12 Melden
  • Mitz en place 02.04.2018 11:21
    Highlight Der Kanton Genf zeigt wie's geht:

    Alle öffentlichen Schulen des Kantons (Primar und Sekundar) arbeiten seit Jahren flächendeckend ausschliesslich mit GNU/Linux (Ubuntu).

    Und ja, es funktioniert problemos!

    56 7 Melden
  • Der Tom 02.04.2018 11:20
    Highlight Allerdings steht auch bei Chromebooks einer der ganz grossen US-Tech-Konzerne im Hintergrund.

    Seltsam zurückhaltender Satz! Google! Google ist auch bei Apple und Windows sehr stark verankert. Chromebook als sinnvolle Alternative zu preisen ist unglaublich... es geht doch im Bericht um Abhängigkeit oder? Google ist mit Android, Gmail (inkl. Drive, Kalender usw), Youtube und natürlich über die Suche selber der Gipfel der Abhängigkeit. Es ist auch auf einem iPhone, Mac oder Windows Rumpelkistchen sehr einfach Google als Mail, Kalender und Fotospeicher Standard einzurichten... und das tun viele.
    32 0 Melden
  • @schurt3r 02.04.2018 11:01
    Highlight Hinweis: Aus aktuellem Anlass habe ich das Interview um eine Zusatzfrage ergänzt. Denn die Chromebooks erweisen sich ja zumindest in den USA als günstige Alternative zu Windows-PCs, Macs und iPads.
    17 9 Melden
    • p4trick 02.04.2018 11:55
      Highlight Chromebooks, die sich in Tablet-Modus bringen lassen ala Pixelbook bringen auch Android mit. Und jetzt kommt der Hammer :-) mit virtuellen Containern wird es bald möglich sein, ein komplettes Linux-System oder auch einzelne Linux-Apps laufen zu lassen. Die eierlegende Wollmilchsau also.
      4 1 Melden
  • Philippe Wechsler 02.04.2018 10:57
    Highlight Der gute alte Opensource Krieg der hier propagiert wird ist doch langsam aber sicher komplett unnötig. Es geht bereits heute nicht um Plattformen, sondern Services, Beispiel Office: Der Service ist auf allen Plattformen verfügbar, benötigt keine Installation und Wartung. Dafür zahlt man dann gerne etwas bzw. es gibt das meiste sogar gratis. Ob linux, windows, osx: egal. Ps: Microsoft ist nicht mehr der böse Moloch von früher und mittlerweile der grösste Opensource Anbieter. Ps2: Wer glaubt Linux sei günstiger soll mal nach München bzw. Limux googlen ;)
    31 33 Melden
    • @schurt3r 02.04.2018 11:11
      Highlight 1. Schau dir mal in Ruhe die ARD-Doku an.

      2. Der Münchner Entscheid Pro-Microsoft hatte wenig bis gar nichts mit den Kosten, und sehr viel mit Standort-Politik zu tun.
      60 16 Melden
    • Djinn 02.04.2018 12:39
      Highlight Wer Accenture beauftragt, ein Gutachten über die Wirtschaftlichkeit von LiMux zu erstellen, muss sich nicht wundern, wenn am Ende Microsoft gut dasteht.


      20 5 Melden
    • Astrogator 02.04.2018 13:59
      Highlight Ach Accenture, der Lieferant von SOPRE bei SBB. Sollte 19 Millionen kosten, aktuell sind wir bei 80 und es läuft immer noch nicht.
      21 1 Melden
    • Likos 02.04.2018 14:18
      Highlight Auch wenn MS gut dasteht, hat sich Accenture aber ausdrücklich gegen die Beendigung von Limux ausgesprochen.
      3 4 Melden
    • Djinn 02.04.2018 19:04
      Highlight @Likos

      Im 450-Seiten-Gutachten empfiehlt Accenture der Stadt München, sich etappenweise von Linux zu verabschieden und auf Windows 10 zu setzen. Ihnen scheint demnach ein anderes Gutachten vorzuliegen, denn zu einer schrittweisen Abkehr zu raten ist nicht dasselbe, wie gegen eine Beendigung des Projekts zu sein.
      6 0 Melden
  • Restseele 02.04.2018 10:51
    Highlight Ich würde noch so gerne Linux benutzen, habe es auch schon mehrere Male versucht. Aber jedes Mal gab es Schwierigkeiten wie z.B. Festplatten konnten nicht mehr gelesen werden, Programme die ich benutze gibt es nicht auf Linux usw. Linux wäre super wenn......
    Wann gibt es endlich eine Linux-Version die wirklich funktioniert? So lange das nicht geht, ist Linux für den 'Normalanwender' nicht brauchbar. Da nützt auch dieser Stick nichts.
    30 44 Melden
    • Raphij 02.04.2018 11:32
      Highlight Lad dir doch Virtualbox herunter und Iso-Files von verschiedenen Distributionen. Dann kannst du herausfinden, welche Distribution dir am besten gefällt. Mit der virtuellen Maschine kannst du alles ausprobieren. Zum Beispiel du änderst den Standard-Desktop von Ubuntu zu dem von Gnome. Oder lernst halt das Terminal bzw. die ersten Befehle kennen. Später kannst du dann mit Rufus einen Boot-fähigen Stick machen & die gewünschte Distribution installieren.
      14 9 Melden
    • Alnothur 02.04.2018 16:14
      Highlight Gibt es doch. OpenSUSE.
      3 2 Melden
    • Auscho 02.04.2018 16:33
      Highlight @Raphij: Restseele hat ja bewusst von Normalanwender geschrieben. Ich würde mich auch als einen solchen bezeichnen und müsste nun vertieft googlen gehen, um deinen Beitrag nur schon im Ansatz zu verstehen ;)
      11 2 Melden
    • demokrit 02.04.2018 21:53
      Highlight Auscho: https://www.ubuntu.com/download/desktop
      Einfach mal die 16.04 LTS auf einen USB-Stick laden, neu booten und ohne Installation austesten.
      4 0 Melden
    • Djinn 03.04.2018 09:45
      Highlight @Raphij

      Seit der Version 17.10 verwendet Ubuntu wieder standardmässig den Gnome-Desktop. Um einen Live-Stick zu erstellen empfehle ich UNetbootin.

      https://unetbootin.github.io
      2 0 Melden
    • Raphij 03.04.2018 11:19
      Highlight @Djinn

      Danke für die Info😁

      Da ich, wie viele andere wahrscheinlich auf die 16.04 LTS setzen. Habe ich das gar nicht mitgekriegt das die 17.10 jetzt den Gnome Desktop benutzt.
      Aber nochmals danke für die Info mit der dazu gehörigen Quelle 😁
      0 0 Melden
    • Djinn 03.04.2018 12:37
      Highlight @Raphij

      Unity wurde ja nur zusammengefummelt um eine Einheit mit dem Smartphone zu schaffen. Da ich vermutlich der einzige war, der jemals so ein Smartphone (BQ Aquaris e4.5) mit Ubuntu bessesen hat, war eine Rückkehr zu Gnome nur eine Frage der Zeit. LTS Versionen sind ohnehin eine tolle Sache.
      2 0 Melden
  • LacrimDeCartie 02.04.2018 10:32
    Highlight Herr Stürmer hat im Grunde schon recht, jedoch ist die Herrschaft in der Zwischenzeit so gross, dass es kein Zurück gibt, solange Linux nichts Weltbewegendes auf den Markt bringt. Menschen sind faul und möchten so wenig wie möglich selber machen bzw. neu erlernen und alleine aus diesem Grund wird sich in den Verwaltungen so schnell nichts ändern. Wenn doch wird es darauf raus laufen, dass die Mitarbeiter enorm länger benötigen um ein Formular auszufüllen, oder es werden zusätzliche Personen eingestellt. Für den Bürger gibt dies keinen Mehrwert.
    13 18 Melden
    • Djinn 02.04.2018 14:03
      Highlight Alternativ könnte man die Formulare auch einfach so erstellen, dass sie identisch aussehen.
      3 1 Melden
  • Jeros 02.04.2018 10:09
    Highlight Fast die ganze Welt benutzt Windows, wenn wir jetzt alles in Schulen auf Linux unstellen, dann hätten die Schüler beim Start in das Berufsleben einen starken Nachteil, weil sie mit dem Betriebssystem nicht vertraut sind. Deshalb sollten wir bei Windows bleiben. Das soll nicht heissen, dass ich totaler Fan dieses Systems bin, aber es ist die Realität.
    28 80 Melden
    • Raphij 02.04.2018 11:35
      Highlight Die meisten Schüler wissen nicht mal, wie man ein Word-Dokument als PDF abspeichert.
      40 7 Melden
    • problemfall 02.04.2018 11:41
      Highlight Du hast schon mal von einer Windows-Version zur nächsten gewechselt

      [ ] ...und dich sofort zurecht gefunden
      [x] ...erst mal ne Runde geflucht

      --> your argument is invalid.
      31 13 Melden
    • Djinn 02.04.2018 12:44
      Highlight Ich weiss ja nicht, was für unglaublich komplexe Tätigkeiten Sie auf Ihrem Rechner tätigen, aber Firefox oder LibreOffice zu öffnen sollte innert 5 Minuten lernbar sein.
      26 2 Melden
    • Nunja 02.04.2018 15:51
      Highlight Mehr Leute nutzen iOS als Windows und noch etwas mehr irgendeine Android-Variante. Die Vorherrschaft von Microsoft wurde durch die von Google abgelöst.
      11 7 Melden
  • Paedu87 02.04.2018 10:09
    Highlight Es ist einfach falsch zu glauben, dass Kosten gespart werden, wenn Open Source Software eingeführt wird. Das Know-How ist schlicht nicht vorhanden. Und wer glaubt mit Schulungen könnte man mehrere tausend Mitarbeiter beibringen wie ein Ubuntu zu bedienen ist, irrt nochmals. Genau mit solchen Ideen setzt man in der IT Millionen in den Sand...
    Der Herr hat eine sehr theoretische Sicht auf die Lizenzkosten- und Abhängigkeits-Problematik, aber die Problematik ist sicher da...
    121 68 Melden
    • demokrit 02.04.2018 11:28
      Highlight Es gibt eigentlich wenige Dinge, die ich bei Ubuntu googeln muss und dafür gibt's ja dann den IT-Supporter.
      14 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.04.2018 13:02
      Highlight > irrt nochmals

      Wer sich nachweislich irrt, bist du.
      8 6 Melden
    • _kokolorix 02.04.2018 13:26
      Highlight Als ob die Umstellung von Windows 7 zu Windows 10 nicht genau so problematisch wäre. Was glaubst du warum Microsoft seine neuen Betriebsysteme immer mit Zuckerbrot und Peitsche pushen muss?
      Ohne jeden Mehrwert wird alle 4 Jahre die Benutzerschnittstelle auf den Kopf gestellt, weil ein neuer Heini die Abteilung oder den Konzern leitet und mit einem Satz neuer Icons Präsenz markieren muss.
      20 6 Melden
    • Djinn 02.04.2018 13:45
      Highlight Wie man gezielt IT-Projekte in den Sand setzt, weiss der Bund gut:

      http://www.inside-it.ch/articles/38393

      -FIS-Heer
      -Insieme und Fiscal-IT
      -DaZu
      -NEO
      -ISS
      -Mistra
      -Gever
      -TDCost


      Wie viele dieser Debakel wurden nochmals durch Open Source Software verursacht? Keines? Richtig.

      Ich habe ein Jahrzehnt beim Bund gearbeitet und hatte eine Armada unnützer Lizenzierter Programme auf dem Rechner. Programme welche extra für uns geschrieben wurden, obwohl es bereits erprobte Alternativen gegen hätte.
      25 5 Melden
    • Shelley 02.04.2018 23:56
      Highlight Ich habe Ubuntu auf meinem alten MacBook pro installiert. Der läuft wieder super. Das Ubuntu ist für den Laien heutzutage gleich einfach zu bedienen, wie ein Windows oder ein iOS. Einfach anders. Zu behaupten, es sei schwieriger ist schlicht gelogen. Ich bin Laie, hatte aber Null Probleme.
      13 0 Melden
  • KeWin 02.04.2018 10:07
    Highlight Ich kann die Überlegungen in diesem Artikel nachvollziehen, in meinen Augen das grösste Problem, welches der Artikel überhaupt nicht erwähnt, ist dass OpenSource Software oft qualitativ nicht so gut ist wie die proprietären Programme. Im Artikel wurde Gimp angesprochen, und als User, der täglich mit PS arbeitet, sowie auch Gimp schon getestet hat, kann ich sagen, dass die beiden Programme schlicht nicht auf dem gleichen Niveau sind. Und von PostProduction Programmen ganz zu schweigen. Dort gibt es oft keine OpenSource-Alternativen. Daher bin ich mir nicht sicher ob Open Source eine gute Lösung ist.
    30 23 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.04.2018 12:59
      Highlight Nun, wer ab und zu mit Gimp arbeitet und dann einmal Photoshop testet, der hat genau die selben Probleme.
      28 7 Melden
    • John M 03.04.2018 08:32
      Highlight Same to me. Wer ernsthaft mit Grafiken arbeitet, tut sich kein Gimp an. Ich habe lange nach einer adäquaten Alternative für PS und Illu gesucht, schlussendlich, nach langem Suchen und Testen bin ich bei Affinity gelandet. Ist zwar keine Opensource, aber man bezahlt nur einmalig und ist den Adobe-Produkten grösstenteils ebenbürtig.
      6 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.04.2018 13:14
      Highlight Kein echter Schotte arbeitet ernsthaft mit Grafiken.

      Die können alle ohne Probleme mit Gimp arbeiten.

      Wenn du von deiner Zeit und deinem Geld in Gimp investieren würdest, wäre der womöglich auch ebenbürtig.
      2 1 Melden
    • John M 03.04.2018 16:33
      Highlight Bist wohl ein Gimp-Fanboy?
      Gimp hat im Hobby-Bereich durchaus seine Daseinsberechtigung, aber kommt nie an ein Photoshop ran.
      Der gesamte Workflow ist unter PS um einiges besser, von grossen Bilder und RAW ganz zu schweigen.
      Ich habe mir vor kurzem Gimp zu genüge angeschaut da ich eine Alternative zu Adobe gesucht hatte.
      2 0 Melden
  • DailyGuy 02.04.2018 10:04
    Highlight Zeig mir ein Open Source Projekt, welches von der UX und UI nicht komplett untauglich ist. Von der technischen Seite her mag Open Source Software ja für einige Informatiker das absolute Highlight sein, aber für die meisten Anwender ist es der absolute Horror. Ich gebe ihm aber recht, MariaDB ist besser als Oracle.
    27 20 Melden
    • Philippe Wechsler 02.04.2018 11:06
      Highlight Es geht nicht darum ob ein projekt open source und gratis ist, sondern ob es professionell oder von der community entwickelt wird. Beispiel Visual Studio Code: ist open source und die community kann mitentwickeln, treiber ist aber microsoft und damit gibt es geld, knowhow und vor allem die sicherheit, dass es mit dem projekt weiter geht.
      15 1 Melden
    • demokrit 02.04.2018 11:25
      Highlight LibreOffice?
      15 5 Melden
    • ghawdex 02.04.2018 11:29
      Highlight LibreOffice/OpenOffice
      für den Gelegenheits Nutzer zu hause völlig ausreichend.
      16 2 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.04.2018 12:58
      Highlight Welchen Browser benutzt du?
      11 2 Melden
    • elmono 02.04.2018 13:08
      Highlight Absolut richtig. Die Usability ist beispielsweise bei Ubuntu für den 0815 User (wie mich) gleich null. Wer hat denn bitte schön Lust sich für simple Programminstallationen zuerst mit irgendwelchen nötigen Konsoleneingaben zu beschäftigen? Absolut nicht massentauglich.
      16 20 Melden
    • demokrit 02.04.2018 13:52
      Highlight Es gibt in Ubuntu mittlerweile auch ein Software-Center, leider aber noch nicht ganz konsequent umgesetzt.
      7 1 Melden
    • Djinn 02.04.2018 14:24
      Highlight Oder man installiert sein Zeug einfach aus dem Ubuntu Software-Center. Als Schmankerl werden alle Programme zusammen durch nur einen Klick und die Eingabe des Passwortes aktuallisiert.
      10 1 Melden
    • aglio e olio 02.04.2018 14:29
      Highlight elmono, simple Programminstallationen mit der Konsole? Völlig unnötig. Die gängigen Softwareverwaltungstools der weit verbreiteten Distributionen sind an Einfachheit kaum zu überbieten. Keine Konsole notwendig.
      Selbst in der Konsole geht es meist super simpel. man-pages sind dein Freund.
      Und ich bin so gar nicht Computer affin.
      10 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.04.2018 13:18
      Highlight Der absolute Horror beim Installieren von Software ist, wenn du im Internet den entsprechenden Installer unverifiziert herunterladen sollst und dann beim Installieren die richtigen Optionen anwählen musst.
      4 0 Melden
  • Sharkdiver 02.04.2018 09:50
    Highlight Nichts ist gratis. Mit was finanziert sich Open Source? Android ist auch nicht gratis, wir bezahlen mit unseren Daten und Privatsphäre.
    14 38 Melden
    • problemfall 02.04.2018 11:49
      Highlight Das kann ich dir beantworten. Ich arbeite als SW-Ängschiör bei einer entsprechenden Firma. Geld kommt über Dienstleistungsverträge rein. Es kommt auch vor, dass uns ein Auftraggeber erlaubt, seine von uns entwickelte Lösung als OpenSource zu veröffentlichen. Er zahlt dafür dann einen tieferen Preis. Daraus entstehen dann wieder neue Aufträge anderer Firmen.
      19 1 Melden
    • Djinn 02.04.2018 14:27
      Highlight Ah, genau die Daten der unregistrierten Benutzer. Oh ja.
      9 1 Melden
  • Sidonius76 02.04.2018 09:31
    Highlight An meiner Schule zahlen wir 6300 Fr. im Jahr für Office365 für rund 1000 Schüler/innen und 200 Lehrkräfte. Dazu kommt noch die Verwaltung. Angesichts des Angebots (unbegrenzt Speicher auf OneDrive, SharePoint, Office für alle auch privat....) würde ich nicht von überhöhten Gebühren sprechen. Der Linuxsupport würde uns hohe zusätzliche Personalkosten verursachen, die diesen Betrag schnell übersteigen würden.
    47 20 Melden
    • demokrit 02.04.2018 11:59
      Highlight Ist ja auch klar, weshalb das beim Nachwuchs so gemacht wird. Gerade ein Lehrer sollte da eigentlich eine sehr kritische Brille tragen. LibreOffice ist gratis und für Mathe/Programmierung ist Linux von Haus aus definitiv besser geeignet.
      26 10 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.04.2018 12:56
      Highlight > unbegrenzt Speicher auf OneDrive, SharePoint, Office für alle auch privat

      Ist es für Schulen unproblematisch, dass die Daten der Schüler einem US-Konzern gehören?
      27 9 Melden
    • aglio e olio 02.04.2018 14:34
      Highlight Wer MS Office bedienen kann, kann auch Libre Office bedienen.
      Benutze beides und fluche öfter bei MSO.
      12 3 Melden
    • Der Tom 02.04.2018 14:35
      Highlight @demokrit und dann beim Vorstellungsgespräch so erste Frage: Wie gut kennst du dich mit Excel aus? Word?
      7 6 Melden
    • demokrit 02.04.2018 15:12
      Highlight Tom: Ich fand damals beim Umstieg auf LibreOffice nicht viel gewöhnungsbedürftig. Word ist sowieso nicht ganz Grundschulstoff (wir hätten damals auch gescheiter Coden gelernt).
      4 1 Melden
    • Djinn 02.04.2018 19:23
      Highlight @Der Tom

      Frei nach dem Motto:

      "Ihre Bewerbung war unleserlich, aber wir haben Sie eingeladen, weil uns die Word-Art Schriftzüge sehr gut gefallen haben."

      Die Grundfunktionen sind bei jeder Software innert eines halben Tages lernbar, selbst wenn man kaum mit einer Maus navigieren kann.
      5 2 Melden
    • naaah 03.04.2018 16:30
      Highlight An die Spezialisten hier: lest mal nach was Office 365 (Business!) ist, das hat mit Libre Office überhaupt gar nichts zu tun, ausser dem kleinen gemeinsamen Nenner, dass es eine Offlinevariante gibt für die Software.

      Die restlichen Services kennt ihr offenbar nicht. Von der Verwaltung deren offenbar auch nicht.

      Der Datenschützer der CH hat übrigens das O365 für Schulen schon lange freigegeben (ist quasi anerkannt).
      2 2 Melden
  • taisho-corer 02.04.2018 09:21
    Highlight Ich arbeite in der Branche und Microsoft ist besonders bei Schulen auf einem aggressiven Kurs. Mit Office 365 wird neben der kollaborativen Plattform auch bald/bereits MDM/EMM/MAM eingesetzt. Da können die Kleinen unmöglich mithalten. Da wird ein Komplett-Paket angeboten mit einem unglaublichen Preis. Die Finanzverantwortlichen sehen dann nur noch den Preis und greifen blindlings zu. Eine sehr bedenkliche Entwicklung.
    36 10 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.04.2018 12:54
      Highlight Schulen und Verwaltung sind keine Kleinen. Hast du gesehen, um wieviel Geld es sich handelt?
      8 8 Melden
  • MrJS 02.04.2018 09:21
    Highlight Es heisst „Fedora“ im zweitletzten Absatz 😉
    14 1 Melden
    • @schurt3r 02.04.2018 10:53
      Highlight Ist korrigiert, danke!
      10 6 Melden
  • Baffes 02.04.2018 09:03
    Highlight Junge junge, die 2000er haben angerufen. Sie wollen ihren open source Glaubens Krieg zurück... Allein schon die Lizenz Kosten mit denen der Mann rechnet sind völlig utopisch. Windows Server ein Auslaufmodell? Ein paar Jahre in der IT Industrie und man weiss es besser. Über 90% der Virtuellen Server da draussen laufen mit Windows Server. Wenn es für die Unternehmen gravierende Vorteile hat etwas bestimmtes einzusetzen, dann wird dies auch getan. Siehe embedded Systeme die fast alle mit Linux laufen. Aber im Desktop Umfeld? Keine Chance. Die Sache mit dem Stick ist aber sinnvoll im edu Bereich.
    159 133 Melden
    • taisho-corer 02.04.2018 09:24
      Highlight "Über 90% der Virtuellen Server da draussen laufen mit Windows Server"

      Das glaube ich nicht. Da sind Unix und unixähnliche mehr vertreten: https://en.wikipedia.org/wiki/Usage_share_of_operating_systems#Public_servers_on_the_Internet
      54 9 Melden
    • Radiochopf 02.04.2018 09:56
      Highlight Ja, wer behauptet, dass Windows Server ein Auslaufmodell ist, lebt wohl in einer anderen IT-Welt... bitte mal einen Schweizer Grosskonzern aufzählen, der nicht auf Windows Server setzt... und wenn man die Wahl hat zwischen SQL, Oracle oder Maria DB ist der Fall auch klar.. ja die Software kostet was, dafür hat man jedoch auch sofort Support.. genau darum ist ja Open Source gratis, da es keinen Support gibt... Da waren ziemlich einseitige und realitätsfremde Antworten dabei...
      19 45 Melden
    • _kokolorix 02.04.2018 09:59
      Highlight In welcher IT-Industrie arbeitest du denn? Wer einen Windows Server als Webplattform betreibt ist konsequent mit Updaten und Neubooten beschäftigt und fängt sich laufend Viren ein. Darum laufen in diesem Umfeld praktisch nur Linux-Server.
      In der Industrie ist das Problem, dass die Entscheidungsträger alle mit Windows grossgeworden sind und eine Heidenangst vor Linux haben. Deshalb kaufen sie brav die exorbitant teuren Windows Server, um vor ihren Untergebenen nicht blöd auszusehen. Ich arbeite seit 20 Jahren in solchen Umfeldern, und so siehts aus.
      54 15 Melden
    • @schurt3r 02.04.2018 10:47
      Highlight «Utopische» Lizenz-Kosten?
      Dann verrat uns doch mal, warum du es besser wissen solltest als der Experte? ;-)

      Siehe auch:
      https://www.watson.ch/!112685693
      23 11 Melden
    • Radiochopf 02.04.2018 11:29
      Highlight @kokolorix Dass Webserver auf Linux laufen ist ja noch ok, der Rest läuft auf Windows.. das ist einfach Tatsache und sonst nenn mir einen Schweizer Grosskonzern, der kein Windows einsetzt, bitte. Das ein KMU oder eine Startup Firma auf Windows verzichten kann und voll auf open source gehen kann ist sicher möglich.. aber dort wo Windows seit Jahren auf 1000e PC‘s und Server läuft wird sich nicht viel ändern, darum sind Windows Server kein Auslaufmodell... und ich sage ja nicht ob ich das gut oder schlecht finde, das ist einfach die Realität.
      6 14 Melden
    • Baffes 02.04.2018 11:35
      Highlight Könnte dir sogar die genauen Zahlen nennen, da meine Abteilung die aktuelle Ausschreibung des Bundes für ihre Desktop-Umgebung bearbeitet. Kannst mal locker ne 0 abziehen. Bezugnehmend auf deinen verlinkten Artikel sind Kosten von 55-85 chf nicht das günstigste Modell, aber bei weitem auch nicht das teuerste für das gesamte Paket.
      6 2 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.04.2018 12:53
      Highlight > Ein paar Jahre in der IT-Industrie und man weiss es besser.

      Jo, Windows Server werden ganz sicher nicht eingesetzt, weil sie besser funktionieren. Ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz sicher nicht!
      11 6 Melden
    • Mitz en place 02.04.2018 12:53
      Highlight @radiochopf

      http://www.itmagazine.ch/Artikel/63283/Open_Source_Award_fuer_Post_und_SBB.html

      Post und SBB sind keine grossen Unternehmen?
      13 1 Melden
    • _kokolorix 02.04.2018 13:18
      Highlight @Radiochopf
      Ist schon klar, dass ein Unternehmen das auf Microsoft gesetzt hat, kaum mehr umsteigen kann. Die investieren schliesslich Hunderttausende in Ausbildung und Lizenzen, Tausende Mannstunden in die umständliche, massenuntaugliche Konfiguration und wenn es endlich halbwegs läuft, dann will niemand wieder jemals etwas ändern. So etwas ist nur möglich wenn ein neuer CEO auftaucht, der das Bein hebt und markieren will...
      12 1 Melden
    • Astrogator 02.04.2018 14:32
      Highlight @radiochopf: Im Bankenumfeld ist Oracle/Unix-Derivat Standard. Emil Frey hat zwar Windows Clients aber die ERP-Software läuft auf Linux/Oracle.
      9 1 Melden
  • Redly 02.04.2018 08:59
    Highlight Das hat alles viel wahres. Aber am Ende zählt, wie praktisch (und gewohnt) es für Schüler, Lehrer, Mitarbeiter im täglichen Gebrauch ist. Darüber steht im ganzen Interview nichts.
    Solange Linux weniger praktisch ist und mehr Know-how braucht, ist’s chancenlos.
    188 56 Melden
    • _kokolorix 02.04.2018 09:50
      Highlight Weder Linux noch Open Office sind weniger praktisch zum Arbeiten. Bloss ein kleines bisschen anders.
      Mit jeder neuen MS Office Version, seit 10 Jahren ohne jede Funktionserweiterung, muss der Benutzer wieder einige Funktionen umlernen.
      Wenn man mit Open-Document-Formaten arbeitet, kann auch jedes Microsoft- und Apple-Produkt nahtlos damit weiterarbeiten. Nur wenn irgend ein Dödel in der Kette wieder ein proprietäres Format speichert, gibt es Probleme. Microsoft ändert an seinen Formaten ständig irgendwelche Kleinigkeiten, so das eine Kompatibilität de facto nicht zu erreichen ist.
      48 13 Melden
    • aglio e olio 02.04.2018 10:06
      Highlight Es ist m.M.n. ein Gerücht, dass Linux-Systeme mehr Know-how benötigen.
      Für alle gängigen Standardapplikationen gibt es unter Linux Lösungen, so dass es für den Durchschnitts-User in der Praxis keine Einschränkungen gibt.
      Es ist die Bequemlichkeit der Benutzer....
      34 14 Melden
    • lipolup 02.04.2018 10:30
      Highlight Es sind vor allem die ersten Jahre der Umstellung, in der klar mehr Aufwand erforderlich ist.

      Dem Argument mit dem gewohnten System sollte jedoch nicht so viel Gewicht gegeben werden. Denn die meisten Menschen (vor allem junge) brauchen in der digitalen Welt ohnehin die Flexibilität, neue Programme und Betriebssysteme kennenzulernen.

      Und vor dem ersten Computergebrauch sind sich Kinder kein System gewöhnt und lernen Open Source Software eben so einfach wie MS Software.
      23 4 Melden
    • ZaharztAua 02.04.2018 10:45
      Highlight "Gewohnheit"? Alle paar Jahre gewöhnen sich die Leute an ein neues Smartphone. Geht doch.

      "Praktisch"? - ... Weiss nicht was Du meinst. Ich finde Linux eindeutig praktischer.
      Nix "system.ini" und so.
      Und wenn ich an meinem System was ändern/anpassen will: Im Internet die Befehslzeile suchen, in den Terminal kopieren, Enter, fertig.
      Linux is MEIN Computer mit Meinem System.

      Windows ist nur "besser" im Wind des massiven Marketing/Werbung. In der Realität ist Linux aber einfacher, praktischer und angenehmer.
      Ist halt gratis und das empfinden viele Leute als "suspekt". Tja...
      34 18 Melden
    • demokrit 02.04.2018 11:49
      Highlight "Und wenn ich an meinem System was ändern/anpassen will: Im Internet die Befehslzeile suchen, in den Terminal kopieren, Enter, fertig."

      Und warum sollte das ein Benutzer tun? Ich verwende zwar auch Ubuntu, aber Linux hat schon seine Grenzen in Sachen Nutzerfreundlichkeit, was es eben nicht angenehmer macht. Der Normalanwender will sich damit halt nicht herum schlagen müssen. Auch das Deinstallieren von Software ist eher 'ne Qual, zumal die auch noch an unterschiedlichen Orten abgelegt wird. Mal einfach eine Steuersoftware installieren, ist auch nicht, da ist bereits Bash-Arbeit angesagt.
      8 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.04.2018 12:51
      Highlight In diesem Interview geht es eben nicht um Praxis. Es geht bei Open Source nicht in erster Linie um besser, sonder um freier.

      Das Militär kann nicht unbekannte Software einsetzen, die von fremden Geheimdiensten kontrolliert wird.

      Schulen können nicht Software einsetzen, die man nicht im Detail untersuchen kann.
      5 2 Melden
    • marcog 02.04.2018 20:13
      Highlight Linux wurde in den letzten Jahren viel benutzerfreundlicher und ist ähnlich leicht verwendbar wie Windows. Das selbe gilt für Libre Office vs. MS Office. Die Probleme sind einfach, dass man sich umgewöhnen muss und dass z.B. beim Office die Dateien nicht kompatibel sind.
      Hier noch eine Liste von Vor- und Nachteilen von Linux vs. Windows:
      + Gratis
      + keine Virenscanner
      + keine ungefragten Neustarts
      + gut wenn man programmiert
      - schlechte Batterielaufzeit
      - kein Directx (Games laufen nicht alle)
      ~ gewisse Software läuft nicht (solche Software möchte ich eh nicht)
      3 0 Melden
    • demokrit 02.04.2018 21:42
      Highlight Naja, Schüler sind sich nichts gewohnt (ausser vielleicht ihr Smartphone). Ein Raspi wäre wohl nicht verkehrt, wenn die Lehrer wirklich etwas vermitteln wollen. Das Problem wird wohl eher sein: Unsere Lehrer haben selber keinen Plan.
      7 1 Melden
    • NotWhatYouExpect 04.04.2018 09:50
      Highlight Und genau darum sollte man heute schon den Schülern Linux zeigen. Damit Sie auch andere Systeme ausser Windows / Mac bedienen können.

      Das Problem ist, dass den Schülern ein Produkt beigebracht wird, anstatt wie man ein System bedient.
      6 0 Melden
  • demokrit 02.04.2018 08:45
    Highlight Beim Privatanwender versteh ich es ja. Aber unsere Staatsbediensteten könnten natürlich massenweise Geld einsparen, wenn man da mit Linux arbeiten würde.
    37 37 Melden
    • kiv314 02.04.2018 10:41
      Highlight Ich versteh nicht, wieso alle Open Source wollen, wer denkt den mal an die Entwickler, wenn die kein Geld mehr verdienen, da alle Leute möglichst gratis aber gute Software wollen.
      11 14 Melden
    • demokrit 02.04.2018 11:14
      Highlight Open Source heisst nicht unbedingt gratis, aber quelloffen. Ich sehe es auch als sicherheitsrelevant an, wenn unser Staatswesen mit Redmond arbeitet.
      9 3 Melden
    • problemfall 02.04.2018 11:54
      Highlight @kiv314:
      OpenSource != kostenlos

      Free software: not as in free beer, but as in free speech ;-)
      11 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.04.2018 12:45
      Highlight kiv314: Wieso glaubst du, dass Open Source Entwickler kein Geld verdienen?

      Du liegst ganz falsch.
      6 1 Melden

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