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#DeleteFacebook? Nein, löschen ist nicht radikal genug

Nach dem Facebook-Datenskandal kursiert auf anderen sozialen Netzwerken der Aufruf, Facebook zu löschen. Doch die Privatsphäre-Diskussion, die wir dringend führen müssen, kann die Hashtag-Aktion #DeleteFacebook nicht ersetzen.

Angela Gruber / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

«Es ist Zeit. #LöschtFacebook». Das schrieb ein gewisser Brian Acton vor ein paar Stunden auf Twitter und heimste damit bislang rund Zehntausend Likes ein. Der im Original englischsprachige Hashtag mit der Löschaufforderung macht derzeit im Netz die Runde, nachdem ein Datenskandal um Facebook und die britische Analysefirma Cambridge Analytica bekannt geworden ist.

Unter den zahlreichen #DeleteFacebook-Aufrufen bei Twitter erhielt gerade Actons so viel Aufmerksamkeit, weil er WhatsApp mitgegründet hat. Das wiederum ist 2014 von Facebook aufgekauft worden. Acton ist seitdem Milliardär - und nun offenbar zum Facebook-Gegner avanciert.

«Habe mein Facebook gelöscht», schreibt ein Nutzer auf Instagram

Die mit viel Pathos beladene Hashtag-Aktion hat eine gewisse Ironie. Nutzer wenden sich darin von einem sozialen Netzwerk, nämlich Facebook, ab, um dies auf anderen sozialen Netzwerken, zum Beispiel Twitter, kundzutun.

«Habe mein Facebook gelöscht», schreibt ein Nutzer auf Instagram unter einem Bild vom Facebook-Logo im Mülleimer. Doch Instagram ist eine Facebook-Tochter. Vielleicht erzählt er auch per WhatsApp von seiner Entscheidung - auch dieser Dienst gehört zu Facebook.

Zeigt dieses Beispiel, dass die Löschaktion des Nutzers sinnlos war? Sollten wir lieber chancenlos stillhalten, weil wir sowieso alle von Dutzenden Firmen wie Google oder Amazon ausgespäht werden und unsere Daten uns im Netz einfach nicht mehr gehören?

Druck für Änderungen

Im Gegenteil! Es ist essenziell, dass Nutzer sich empören, zum Beispiel jetzt über Facebook. Wer angesichts des aktuellen Skandals Facebook nicht mehr nutzen möchte, sollte sich bitte flugs abmelden. Jede Bewegung startet klein und kann beim Erreichen einer kritischen Masse gehörig Druck aufbauen. Wenn aus der Hashtag-Aktion eine echte, breit geführte Privatsphäre-Debatte um die grossen Tech-Konzerne und ihre Macht erwächst, wäre viel erreicht.

Eine solche Debatte braucht es jetzt, damit die mächtigen Internetkonzerne in Zukunft vielleicht mehr auf die Interessen der Nutzer achten. Entweder, indem sie selbst Zugeständnisse bei ihrem auf Daten basierenden Geschäftsmodell machen - oder, indem staatliche Regulierung sie dazu zwingt.

Boykott ist für viele nicht umsetzbar

Denn die #DeleteFacebook-Aktion zeigt in ihrer Widersprüchlichkeit auch: Das Internet lässt sich nicht mehr boykottieren. Die Online-Mitteilsamkeit an sich aufzugeben, sich auszuklinken, scheint - und das ist durchaus verständlich - für viele Menschen keine umsetz- oder auch nur denkbare Option zu sein.

Zudem gibt es nicht nur die westliche Perspektive: Für viele Menschen in Schwellenländern ist Facebook nahezu gleichbedeutend mit dem Internetzugang an sich. Das Facebook-Konto löschen zu können, ist ein Privileg, das sich dort niemand leisten kann.

Deshalb ist, auch wenn das merkwürdig klingt, die Radikallösung nicht ausreichend. Es braucht Regeln, die für den Alltag von Millionen Nutzern - oder, im Fall von Facebook, zwei Milliarden - taugen.

Der #DeleteFacebook-Trend ist also nicht die finale Lösung des Problems. Sondern nur ein Anfang.

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Cambridge Analytica: 50 Millionen Facebook-User sind vom Datenskandal betroffen

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Video: srf

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32
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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Panda bear 23.03.2018 15:07
    Highlight Highlight Facebook braucht auch Geld für Server, Personal usw. mann bezahlt einfach mit Daten. Das das so eine schockierende Nachricht sein soll? Die Menschen sind einfach so naiv. Es gibt nichts umsonst auf dieser Welt!
  • mollybon 22.03.2018 13:46
    Highlight Highlight Twitter ist zwar auch ein soziales Netzwerk, ich sehe allerdings keinen Widerspruch darin, dort zum Löschen von Facebook aufzurufen, zumal Twitter viel privatsphärefreundlicher ist. Was WhatsApp betrifft, hat die Autorin aber recht. Man müsste eher über Threema o.ä. zum Löschen von FB aufrufen.
  • Lype T. 22.03.2018 08:00
    Highlight Highlight Riiiesen Panik, dachtet ihr wirklich die lagern die Daten nur im Archiv?!
  • Chääschueche 21.03.2018 21:47
    Highlight Highlight @Watson
    Ihr sammelt ja auch Daten über uns wenn wir ehrlich sind. Jeder sammelt sie. Nur nicht jeder gleich viel 😇
  • Phiilofofi 21.03.2018 20:30
    Highlight Highlight "Nutzer wenden sich darin von einem sozialen Netzwerk, nämlich Facebook, ab, um dies auf anderen sozialen Netzwerken, zum Beispiel Twitter, kundzutun."

    Dieses Verhaltensprinzip, finde ich, ist sehr beschreibend für unser Social-Media-Zeitalter...

    #InstagramYogaSuperstarFindPeaceInYourselfCauseYouDontNeedAnythingExceptInstagram
  • HerrCoolS. 21.03.2018 19:48
    Highlight Highlight Unabhängig von der aktuellen Debatte frage ich mich, ob Facebook mal das gleiche Schicksal droht wie myspace... 🤔
  • Raphael Stein 21.03.2018 19:30
    Highlight Highlight ....damit bislang rund Zehntausend Likes ein.

    Und genau da liegt der Hund begraben.
  • Der Tom 21.03.2018 19:10
    Highlight Highlight Plötzlich schreien alle nach Regulierung! Soziale Medien, Kryptowährung, AI. egal welches Thema alle wollen auf einmal Regulierung 🤪
  • Laut_bis_10 21.03.2018 19:07
    Highlight Highlight Man entkommt Facebook nicht, die Datenkrake ist so sehr mit dem Internet verwoben, dass auch Nichtnutzer gerne getrackt werden.

    Was ich viel lieber sehen würde, wäre eine kollektive Aktion, bei der viele Leute völlig zufällige Dinge liken, bis der Facebook-Algorithmus so durcheinander ist, dass niemand mehr die richtige Werbung sieht.
  • dr. flöckli 21.03.2018 18:57
    Highlight Highlight Vielleicht bin ich zu dumm, aber was ist dann gemäss Autor die Lösung? Löschen ist nicht gut (genug) und Internet boykottieren geht auch nicht... was machemer jetzt?🤔
  • rudolf_k 21.03.2018 18:51
    Highlight Highlight Facebook und Google (und vielleicht auch andere Tech Firmen) sind längst viel zu mächtig. Der einzig gangbare Weg ist diese Firmen zu zerschlagen. Ähnlich wie es mit Standard Oil 1911 oder AT&T 1982 geschehen ist.
  • Jovos 21.03.2018 18:45
    Highlight Highlight Ihr könnt ja einmal über dezentrale Alternativen wie Steemit berichten. ;)
    Ist zwar noch recht am Anfang aber ich bin absolut davon überzeugt das es in Zukunft in diese Richtung gehen wird.
    steemit.com
  • Jasmin_____ 21.03.2018 18:41
    Highlight Highlight Ganz ehrlich... selten war mir ein Skandal egaler. Was habt ihr denn erwarted, was mit eueren Daten, euren Likes und eingegebenen Informationen passiert? Ihr loggt euch doch ein, veröffentlich Bilder und gebt Facebook/WhatsApp etc. die Infos 🤔
    • Musikuss 21.03.2018 20:31
      Highlight Highlight Spätestens, wenn ein Demagoge wie z.B. Erdogan, Dich wegen einer harmlosen Äusserung ohne Anklage ins Gefängnis steckt, wird es Dir dämmern, dass Dir der Skandal vielleicht doch nicht so egal sein kann, wie Du gedacht hast...
    • Trasher2 21.03.2018 22:17
      Highlight Highlight Die Reportage die heute in der Rundschau gelaufen ist, ist eben schon noch erschreckend... klar kann ich entscheiden, was ich kundtue. Aber die Beeinflussung ist das, was ich zu sehen kriege.
    • trio 22.03.2018 04:42
      Highlight Highlight Wie kann dir das egal sein? Ganze Wahlen werden beeinflusst! Das hat nichts damit zu tun, ob man selber auf Facebook ist oder nicht.
  • aglio e olio 21.03.2018 18:34
    Highlight Highlight 2/2
    Auch wir User sollten uns an die Nase fassen. Wenn wir bereit sind unsere intimsten Daten (schon mein Standort zählt dazu) jedem hinterherzuwerfen der uns eine "Gratis-App" mit Nutzwert anbietet, müssen wir uns letztlich nicht wundern wenn sowas läuft.
    Wir sollten unsere Daten wie unser Geld behandeln. Für Facebook und Co ist es nämlich genau das.
    "Du willst meine Daten. Gerne. Was bekomm ich dafür?"
    Reeller Gegenwert heisst das Zauberwort.
    • Ueli der Knecht 21.03.2018 22:55
      Highlight Highlight Der reelle Gegenwert wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen. Man muss nur existieren, um für die Industrie zum Konsumenten und damit wertvoll zu werden.
    • aglio e olio 22.03.2018 08:48
      Highlight Highlight Aber was ist wenn ich mich dem Konsum verweigere? Bin ich dann wertlos?
    • Ueli der Knecht 22.03.2018 10:23
      Highlight Highlight Nein aglio e olio: Du musst sowieso was essen und trinken; ein minimaler Konsum ist daher sowieso nötig. Wenn jeder Mensch durch seine Existenz ein bedingungsloses Grundeinkommen (von der produzierenden Industrie) erhält, darf er das dann frei ausgeben wie er will. Wenn du dich "verweigerst", ist das ein Fehler der Produzenten, die dich nicht überzeugen, weshalb du dein Einkommen eben nicht denen sondern anderen zurückgibst. Solche Produzenten gehen unter. Schliesslich entscheiden wir breits heute weniger an der Urne als vielmehr im Laden. Geld regiert die Welt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 21.03.2018 18:33
    Highlight Highlight 1/2
    Selbst wenn Facebook verschwinden würde, änderte sich nichts.
    Es geht um Profit, und bei dem Thema muss man den Menschen Grenzen setzen. Anders geht es nicht.
    Es zeigt sich hier in erster Linie ein Versagen der Staaten, die entweder nicht willens oder in der Lage sind Datenschutzgesetze auszurufen die den Namen auch verdienen. Die Politik steckt bezüglich Digitalisierung, im Grossen und Ganzen noch im letzten Jahrhundert.
    • Ueli der Knecht 21.03.2018 23:05
      Highlight Highlight Lange vor Facebook zeichnete sich bereits die Machtverschiebung von den Staaten zu den globalen Megamultis ab. Diese Entwicklung wurde erheblich verstärkt seit der neoliberalen Politik von Reagan und Thatcher während den 80er-Jahren. Sogar noch vor der Explosion des Internets in den 90er-Jahren.

      Insofern gebe ich dir recht: Geld regiert die Welt. Die Datenkraken und ihre angehäuften riesigen Kapitalhaufen sind Folge davon. Auch wenn Facebook und Google etc. verschwinden würden, wären die Kräfte der menschenverachtenden Profit- und Marktlogik immer noch präsent. Sie sind das eigentliche Übel.
    • Adumdum 22.03.2018 06:20
      Highlight Highlight Ja, weil vor 1980 war die Welt ja in Ordnung - ausser natürlich man lebte im falschen Land.
    • Ueli der Knecht 22.03.2018 10:32
      Highlight Highlight Adumdum: Ich glaube, da müsstest du noch weiter zurückspulen. In der letzten Hälfte des 19. Jahrhundert (ca. 1850-1910) war die Welt insgesamt sehr friedlich und prosperierend. Errungenschaften wie die Schweizer Verfassung, das Völkerrecht (Völkerbund/UN, Rote Kreuz etc). gehen auf diese Zeit zurück, die wir im Rückblick nicht grundlos Belle Époque nennen.
      Danach kam der erste Weltkrieg, der zweite, der kalte, der Krieg gegen den Terror und die Welt steht in Flammen. In 500 Jahren werden die Geschichtsbücher vermutlich nur noch vom 150-jährigen Krieg (1900-2050) berichten.
  • ströfzgi 21.03.2018 18:19
    Highlight Highlight Wer jetzt seinen Account löscht, ist ja sowas von Mitläufer.

    Isch im Fall ironisch gmeint 😉
    • azoui 21.03.2018 20:11
      Highlight Highlight Hättest Du die Ironi weggelassen, hät ich Dir ein Herz gegeben.
      Jetzt gibt es eben weder noch.
    • ströfzgi 22.03.2018 00:23
      Highlight Highlight Azoui, weder noch ist flott. Dafür kriegst du ein herz ❤ und einen schmatz von mir 😘
  • pascii 21.03.2018 18:12
    Highlight Highlight Wer gratis Dienste nutzt zahlt mit Daten. Wer das nicht will, zahlt Mitgliederbeitrag. Das ist die einzige Lösung.
    • seventhinkingsteps 21.03.2018 22:02
      Highlight Highlight Es gibt tatsächlich soziale Netzwerke, die schon immer gratis waren und die Daten nicht weitergeben. Wer sich ein wenig in der Open Source Welt auskennt weiss, dass es riesige Projekte gibt, an denen niemand auch nur einen Cent verdient.
  • Valentin Möller 21.03.2018 18:01
    Highlight Highlight Bevor man Social Media benutzt, muss man sich auch den Risikien bewusst sein. Es wird immer ein Restrisiko geben, da man überall im Netz spuren hinterlässt.
  • Donald 21.03.2018 17:46
    Highlight Highlight Ich denke die DSGVO ist da eigentlich ein ganz guter Anfang. Jetzt muss man es noch durchsetzen.

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