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Danke, Internet! Nur dank dir sind solche Geschichten möglich

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Tausende von unglaublichen Erlebnissen und Begebenheiten hätte es ohne das Internet gar nicht gegeben – und wären vermutlich sang- und klanglos an uns vorübergegangen. So wie diese 10 bewegenden Storys.

Internet holt Obdachlosen von der Strasse

Ted Williams war obdachlos, hatte ein Drogen- und Alkoholproblem, als ihn ein Fremder filmte und das Video via YouTube viral ging. So wurde seine «Golden Voice» entdeckt, Williams schaffte den Anschluss and die Gesellschaft wieder und arbeitet nun als Radiomoderator.

Obama singt «Thriller»

Nur dank des Internets gibt es solch grossartige YouTube-Channels wie barackdsubs. So kommt es, dass der US-Präsident schon mal Michael Jackson imitiert. 

55'000 Dollar für Kartoffel-Salat

wienerli frankfurter würstchen wurstg kartoffelsalat härdöpfelsalat  http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0d/Frankfurter_wuerstchen.jpg

Bild: wiki

Zack «Danger» Brown wollte via Kickstarter Geld für seinen Kartoffelsalat sammeln. «Eigentlich mache ich nur Kartoffelsalat, ich habe noch nicht entschieden, was für einen. Vielleicht wird er nicht so gut, denn es ist mein erster Kartoffelsalat.» Dieser kleine Scherz entwickelte sich innert kürzester Zeit zu einem Internet-Phänomen und es kamen sage und schreibe 55'492 Dollar zusammen. Also schmiss Brown in seiner Heimatstadt Columbus, Ohio, eine riesige Kartoffelsalat-Party!

Der heisseste Verbrecher

Dieses Bild sagt eigentlich alles:

Stockton Police Department photo shows Jeremy Meeks, 30, arrested on June 18, 2014 in a gang crackdown in a crime-ridden area of Stockton, California. The mugshot of Meeks, a convicted felon, went viral on a police Facebook page this week, making him an instant celebrity with Web users who have called him

Bild: HANDOUT/REUTERS

Markante Wangenknochen und hellblaue Husky-Augen: Ein Polizeifoto machte Jeremy Meeks quasi über Nacht zum wohl bekanntesten Verbrecher der Welt. Er wurde wegen unerlaubten Waffenbesitzes zu 27 Monaten Haft verurteilt. Nachdem sein Foto in den Medien herumging, erhielt er Monat für Monat Hunderte Fanbriefe von weiblichen Verehrerinnen. Mittlerweile hat er sogar einen Modelvertrag. Ende gut, alles gut. Danke, Internet! 

Gleich geht's weiter. Vorher ein kurzer Hinweis für alle Digital Natives, Internet-Junkies und Gamer: 

Mit Vollgas durchs Internet

Egal ob die neusten Fail-Geschichten, Cat-Content oder John Cena, du weißt immer wo der digitale Bär tanzt. Cool! Aber hast du auch eine genug starke Leitung, damit du mit deinem nächsten Buffering-Ausraster nicht selber zum trending Topic wirst? Bei Wingo surfst du mit 250 Mbit/s Down- und Uploadspeed. Genau das Richtige für Digital Pioneers! Mehr erfahren >>

Und schon geht's weiter mit den Internet-Geschichten. 

Ice-Bucket-Challenge

Kalt duschen für einen guten Zweck – die Ice-Bucket-Challenge war im Sommer 2014 omnipräsent. Auch viele Prominente wie Charlie Sheen oder Bill Gates machten mit und sammelten so Geld für den Kampf gegen die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Insgesamt kamen über 115 Millionen Dollar zusammen.

Bill Gates unter dem «Ice Bucket»:

abspielen

YouTube/thegatesnotes

Carter, der Bananen-Bub

«Das ist Carter. Er hat an meiner Türe geklopft um nach einer Banane zu fragen und ging wieder.»

Bild

Bild: imgur

Dieses Bild erreichte auf reddit.com knapp 30'000 Upvotes und noch deutlich mehr Leute haben es gesehen. Tja, so einfach ist es, eine Internet-Berühmtheit zu werden. 

Syrischer Flüchtling kocht für deutsche Obdachlose

Alex Assali floh aus seiner Heimatstadt Damaskus, wo er vom «IS» gajgt wurde und landete in Berlin. Seit September vergangenen Jahres wohnt er in der deutschen Hauptstadt und schätzt die Gastfreundschaft. Um seine Dankbarkeit für die freundliche Aufnahme zu zeigen, steht der Syrer nun schon seit Monaten am Alexanderplatz in Berlin, kocht für Obdachlose Essen und verschenkt es. An seinem Stand hängt ein Zettel, auf dem steht: «Gebe etwas an die deutschen Menschen zurück.»

Bild

bild: facebook

Das Bild von Assali geht derzeit um die Welt. Ein User der Bilder-Community von imgur trifft mit seinem Kommentar unter dem Foto den Nagel auf den Kopf: «So. Genau so sollte die Menschheit aussehen».

Frau gibt Obdachlosen Schuhe und löst Kettenreaktion aus

Kay Brown war in der New Yorker U-Bahn unterwegs, als sie eine barfüssige Obdachlose erblickte. Also hat sie kurzerhand ihre Lieblings-Schuhe ausgezogen und der frierenden Frau geschenkt. 

Bild

bild: facebook

«Ja, ich liebte die Schuhe, aber er ist ja nicht so, als wären die nicht ersetzbar», gibt Brown gegenüber der New York Daily News bekannt. Aber als sie die Schuhe ausgezogen hatte, bemerkte die 26-Jährige, dass sie zwei unterschiedliche Socken trug. «Das war bedauernswert», witzelt die junge Frau, aber ein netter Kerl hat ihr geholfen, und ihr ein Paar seiner Sportsocken angeboten. Mit der zusätzlichen Schicht machte sie sich auf den Nachhauseweg und postete die Geschichte auf Facebook. Über 33'000 Likes und 10'000 Shares generierte sie damit und inspirierte nach eigenen Angaben mehrere Menschen dazu, ebenfalls Gutes zu tun.

Skater hilft kleinem Mädchen, Mutter findet ihn via Web

Als Jeanean Thomas mit ihrer 6-jährigen Tochter den Skatepark erreichten, waren beide zunächst von den rauchenden und fluchenden Teenies eingeschüchtert. Die Kleine wollte wegen der grösseren Jungs zuerst nicht fahren, doch die Mutter meinte: «Der Skatepark gehört nicht denen alleine.» Doch es kam sowieso anders als befürchtet. Überraschenderweise näherte sich einer der Teenager dem Mädchen und bat ihr seine Hilfe an – die Mutter war baff. Geduldig zeigte der Skater der Kleinen, wie man richtig auf dem Brett steht und steuert, obwohl seine Freunde ihn belächelten.

Überwältigt schreibt die Mutter auf Twitter von diesem Erlebnis und sagt, dass sie stolz sei, so tolle Menschen in der Nachbarschaft zu haben. «Meine Tochter hat den Skatepark mit neu gewonnenem Stolz und Selbstvertrauen verlassen – wegen dir.» The Cambridge Times machte den Skater ausfindig und liess den 20-jährigen Ryan Carney zu Wort kommen: «Wenn du jemandem ein Lächeln ins Gesicht zauberst, ist das ansteckend. Und das Gute, das du für jemanden tust, kommt auch wieder zurück.»

Kevin Adler will Familien von Obdachlosen finden

Ausgerüstet mit seinem Smartphone und Social Media will Kevin Adler die Familien von 100 Obdachlosen ausfindig machen. Damit will er seinem «Onkel Mark» Tribut zollen, der 30 Jahre lang auf der Strasse lebte. Er filmt die die Obdachlosen und lädt die Videos auf YouTube und andere Social Media-Kanäle unter dem Projektnamen «Miracle Messages». 

Das erste Video entstand in San Francisco kurz vor Weihnachten letzten Jahres. Innerhalb einer Stunde hat ein User die mögliche Schwester Jeffreys unter dem Beitrag markiert und die Menschen in der Heimatstadt des Obdachlosen haben 5000 Dollar gesammelt und so ein Wiedersehen nur einen Monat später ermöglicht.

Kevin Adler fährt die derzeit die gesamte Ostküste ab, wild entschlossen, sein Ziel zu erreichen.

Was ist deine unglaubliche Geschichte? Erzähl sie in den Kommentaren.

(lae)

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