Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

screenshot: youtube/nintendo

Nintendo bringt «Mario Kart Tour» am 25. September auf Smartphones

27 Jahre nach dem ersten «Mario Kart» auf dem SNES erscheint das Kultspiel erstmals für iOS und Android.



Das Multiplayer-Rennspiel «Mario Kart» kommt endlich auf die Smartphones. Am 25. September 2019 ist es soweit, wie Nintendo am Dienstag auf Twitter bestätigt hat.

Die Vorregistrierung für iOS über den App Store und für Android über den Google Play Store ist aber sofort möglich.

Nintendo hat zudem eine offizielle «Mario Kart Tour»-Webseite aufgeschaltet und zwei Videos zum Spiel veröffentlicht.

Anders als «Mario Kart» auf Nintendos Spielkonsolen ist die Smartphone-Version ein sogenanntes Free-to-Play-Spiel mit Mikrotransaktionen. Man kann es also nur beschränkt gratis spielen, wer regelmässig Rennen fahren möchte oder schneller Fortschritte erzielen will, wird immer wieder zur Kasse gebeten. Analysten rechnen daher damit, dass «Mario Kart Tour» Nintendos erste «Milliarden-Dollar-App» werden könnte.

Das Spiel wurde bereits Anfang 2018 angekündigt und sollte bis spätestens Frühling 2019 erscheinen. Nach Verzögerungen lancierte Nintendo Ende Mai eine Testphase, die helfen sollte, potenzielle Fehler im Spiel frühzeitig zu erkennen. Beim Beta-Test konnten aber nur Spieler aus den USA und Japan mit Android-Geräten teilnehmen.

(oli)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

So sah das erste Mario Kart vor 27 Jahren aus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Liselote Meier 27.08.2019 18:16
    Highlight Highlight Mario Kart „endlich“ auf dem Handy kann auch nur ein Casual-Gamer schreiben, gibt es eigentlich schon ein neues Candy-Crash ;)
    Benutzer Bild
  • Pablo Picante 27.08.2019 13:40
    Highlight Highlight Lässig, vertikal spielen macht ja so viel Spass 🤦‍♂️
  • Sebanimon 27.08.2019 12:52
    Highlight Highlight So wie es aussieht verkacken sie das auch... Einhändig spielbar, im Hochformat??? Wer kommt auf so eine Idee? Das heisst, man gibt nicht manuell gas, sondern das auto fährt automatisch.
    Habe mich für einen kurzen Moment gefreut, nach dem gameplay weiss ich: Schrott.
  • köbi77 27.08.2019 12:15
    Highlight Highlight lieber eine konsole von nintedo kaufen. die 3ds kosten auch nicht mehr alle welt.
  • Miles Prower 27.08.2019 11:46
    Highlight Highlight Mikrotransaktionen?
    Die hätten besser 10.- für die Vollversion verlangt und gut ist.

    Schade dass Nintendo so tief gesunken ist.

    Dann doch lieber MK64 auf der Konsole, zusammen mit paar Freunden und ner Kiste Bier.
    • Alnothur 28.08.2019 10:55
      Highlight Highlight "Die hätten besser 10.- für die Vollversion verlangt und gut ist." Sowas verkauft sich auf Smartphones halt nicht gut.
    • TanookiStormtrooper 28.08.2019 12:33
      Highlight Highlight Haben sie mit Mario Run probiert und waren mit den Einnahmen unzufrieden. Fire Emblem Heroes, eine Marke die eigentlich weniger ziehen sollte, kam dann mit Mikrotransaktionen und ist finanziell ein voller Erfolg. Smartphone-Spieler geben zwar 1000.- für Handys aus, 10.- für eine App sind aber zu teuer. Muss man nicht verstehen... 🤷‍♂️
      Wird ja auch niemand gezwungen es zu spielen, die Downloadzahlen von Nintendos Apps gehen inzwischen auch runter.
  • x4253 27.08.2019 11:44
    Highlight Highlight Best
    Birthday
    Present

    Ever
  • Sk8/Di3 27.08.2019 11:10
    Highlight Highlight Oh mein Gott ist das schon 27 Jahre her!?

    Bitte bitte, hoffentlich ist es einfach gut gemacht und eine halbwegs würdige Neuauflage.
  • Madison Pierce 27.08.2019 11:01
    Highlight Highlight Vor 27 Jahren: Spiel kaufen (oder ausleihen) und spielen.

    Heute: Spiel installieren, Account erstellen, "eine Kiste voller Münzen" kaufen, Leben kaufen, Fahrer kaufen, bessere Pneu kaufen...

    Nein, das installiere ich mir nicht mal, das macht mich eh nur hässig, traurig und krank.

    Da zocke ich lieber mal wieder eine Runde das Original im Emulator.
    • Partisan 27.08.2019 11:42
      Highlight Highlight Vor allem gibt es für 50 Stutz einen tip toppen SNES Controller und damit kann man alle guten alten SNES Spiele gratis spielen.
      Solche Spiele sind einfach nicht für Smartphones mit touch-screen gemacht.
  • EinePrieseR 27.08.2019 09:08
    Highlight Highlight Ein weiteres In-App-Käufe Spiel. Damit bin ich schon raus bevor das Spiel raus kommt..

Zoom hat's vermasselt – die unglaubliche Chronologie der Zoom-Fails

Zoom ist der grosse Profiteur der Corona-Pandemie. Über 200 Millionen Menschen tauschen sich täglich über die Videokonferenz-App aus. Doch nun tauchen täglich neue Probleme auf. IT-Experten nennen Zoom «ein Datenschutz-Desaster» oder schlicht «Schadsoftware».

Zoom wird seit Wochen von neuen Nutzern überrannt, da die Corona-Pandemie immer mehr Menschen dazu zwingt, von zuhause aus zu arbeiten. Das schlagende Argument des Skype-Rivalen sind die nahezu reibungslos funktionierenden Videoanrufe und Videokonferenzen. Egal ob mit zwei oder 100 Personen, egal ob am PC oder Smartphone, es funktioniert. Und zwar so einfach, dass es jede und jeder nutzen kann (sogar Boris Johnson).

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Darum zoomen längst nicht nur …

Artikel lesen
Link zum Artikel