Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das legendäre erste Mario Kart auf dem Super Nintendo vor 27 Jahren.

Nintendo steht kurz davor, Mario Kart auf Smartphones zu bringen

Nintendo startet Beta-Test für «Mario Kart Tour» auf Handys – Europäer schauen jedoch vorerst in die Röhre.



Im Sommer wird «Mario Kart Tour» für Smartphones endlich erscheinen. Bevor es so weit ist, startet Nintendo am 22. Mai eine Testphase, die helfen soll, potenzielle Fehler im Spiel frühzeitig zu finden. Ab sofort kann man sich für den geschlossenen Beta-Test online registrieren. Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt. Der grösste Haken aus Schweizer Sicht: Zugelassen sind aktuell nur Android-User aus den USA und Japan.

Ob Nintendo den Test ausweitet, ist nicht bekannt. Europäischen Nutzern kann vielleicht ein VPN weiterhelfen. Das finale Spiel wird natürlich auch für iOS erscheinen.

Details zu «Mario Kart Tour», das bereits Anfang 2018 angekündigt wurde, sind nach wie vor geheim. Nintendo hat bislang keinen einzigen Screenshot veröffentlicht.

Bild

Etwa so könnte «Mario Kart» auf dem Smartphone aussehen. bildmontage: via twitter/@viraltecno

So oder so: Wenn «Mario Kart Tour» im Sommer für Android und iOS erscheint, dürften viele Handy-Displays akut in Gefahr sein ...

(oli)

So sieht es aus, wenn du den Eltern das Smartphone erklärst

abspielen

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

Vor «Super Mario» und «Zelda»: Als Nintendo Liebestester und Lichttelefone baute

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

8
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Clife 25.04.2019 15:25
    Highlight Highlight Fakt ist, dass seit dem DS Teil jeglicher Skill in Mario Kart nichts bringt, da die Nummer 2 ständig an deinem Hintern klebt, dir kurz vor Ziel nen roten Panzer über die Birne schlägt, während ein blauer Panzer auf dich zukommt und gleichzeitig eine Bananenschale vor dir steht. Vom 1. Rang auf den 3. Rang innert 5 Sekunden und die 3 Sterne verpasst ಠ_ಠ
    • The_Doctor 25.04.2019 15:42
      Highlight Highlight Das kann nur jemand sagen, der eben keine Skills hat!
      Klar, MK ist ein teilweise chaotisches Spiel. Das gehört aber zu jedem herausragenden Party-Game und war auch schon zu SNES-Zeiten so. Damals war von Rang 1 auf 5 und damit minus 1 Leben in der letzten Kurve nichts aussergewöhnliches.
      Bei uns in der Gruppe korrelieren Skill und Platzierung häufig. Aber eben nicht immer, aufgrund der Gegenstände. Und genau das macht MK aus. So entsteht Schadenfreude. Wer einen non-Fun Racer will, der ist hier fehl am Platz.
    • measy88 25.04.2019 15:44
      Highlight Highlight Oder Du bist einfach nicht gut genug?
    • TanookiStormtrooper 25.04.2019 16:54
      Highlight Highlight Habe sämtliche Cups in allen Klassen mit *** abgeschlossen. Nur bei der höchsten Klasse von MK8 kann es schwer werden, da man erst ab dann daran denken muss, dass es auch eine Taste fürs bremsen gibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 25.04.2019 15:24
    Highlight Highlight Das mit den 27 Jahren hättet ihr weglassen können... Ansonsten!
    Benutzer Bildabspielen

WhatsApp wurde gehackt – darum sollten Nutzer jetzt das Notfall-Update installieren

WhatsApp hat erneut eine gravierende Sicherheitslücke: Der Mutterkonzern Facebook rät den Nutzern zu einem dringenden Update. Betroffen sind sowohl Android als auch iOS. Das steckt hinter der Spyware «Pegasus».

WhatsApp-Nutzer sollten ihre Messenger-App dringend aktualisieren. Der Grund: Der beliebte Messenger weist eine Schwachstelle auf, durch die Angreifer per WhatsApp-Anruf Spyware auf das Smartphone schleusen können. Die Lücke erlaubt somit Unbefugten Fernzugriff auf das jeweilige Gerät. Das Opfer muss den Anruf dazu nicht einmal entgegen nehmen, berichtet heise.de.

Ein Sicherheits-Patch soll die Sicherheitslücke schliessen. Das Update steht seit Kurzem zur Installation bereit. Sowohl Android- …

Artikel lesen
Link zum Artikel