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Millionen unverschlüsselte Passwörter im Netz: Betroffen sind Internetnutzer weltweit. Bild: troyhunt

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Im Netz ist ein gewaltiger Datensatz mit gestohlenen Benutzernamen und Passwörtern aufgetaucht, die bei zig Datenlecks und Hackerangriffen erbeutet wurden. Alle diese Passwörter gelten als unsicher – und sollten daher auf keinen Fall genutzt werden.



Im Internet ist ein gewaltiger Datensatz mit gestohlenen Anmelde-Informationen aufgetaucht. Darin enthalten sind knapp 773 Millionen verschiedene E-Mail-Adressen und über 21 Millionen einmalige, im Klartext lesbare bzw. nicht verschlüsselte Passwörter. Diese können nun von Betrügern genutzt werden, um sich bei Nutzerkonten von Online-Shops oder sozialen Netzwerken anzumelden.

Dies berichtete der australische IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt. Insgesamt umfasse die Sammlung mit dem Namen «Collection #1» mehr als eine Milliarde Kombinationen aus Benutzernamen und Passwörtern. Alle diese Login-Informationen gelten als unsicher und sollten daher auf keinen Fall weiter genutzt werden.

Der 87 Gigabyte grosse Datensatz bündele Informationen «aus vielen einzelnen Datendiebstählen und Tausenden verschiedenen Quellen», schrieb Hunt in einem Blogeintrag. Der in der Szene sehr geschätzte Security-Experte erklärte weiter, es handle sich um den grössten einzelnen Datensatz dieser Art, mit dem er bislang zu tun gehabt habe. Betroffen sind Internetnutzer weltweit.

So prüfst du, ob du betroffen bist:

Wer überprüfen will, ob seine E-Mail-Adresse in der Sammlung auftaucht, kann Hunts Dienst haveibeenpwned.com nutzen. In der Datenbank wird die Adresse mit Abermillionen Informationen aus Datenlecks abgeglichen. Mit seinem Dienst lässt sich auch prüfen, ob das eigene Passwort in einem Datenleck aufgetaucht ist. Er habe auch die jüngsten Daten dort eingepflegt, erklärte der Microsoft-Mitarbeiter Hunt. 

So sieht das im Fall der Fälle dann aus:

Bild

Ist eine E-Mail-Adresse betroffen, leuchtet die Website rot auf, darunter erscheint der Text «Oh nein».  

Das solltest du nun tun:

Wer sich nicht ständig neue Passwörter ausdenken will, nutzt am besten einen Passwort-Manager.

Bild

Den Passwort-Manager LastPass gibt es für alle gängigen Betriebssysteme und Browser. Eine populäre Alternativen ist 1Password

Das kann passieren, wenn du nichts unternimmst:

Laut IT-Experte Hunt können die Datensätze besonders für das sogenannte «Credential Stuffing» missbraucht werden. Bei dieser Methode nutzen die Angreifer die Kombination aus E-Mail und Passwort, um sich auch bei anderen Diensten – beispielsweise bei sozialen Netzwerken oder Shopping-Plattformen – einzuloggen. Die Hacker gleichen dabei lange Listen mit Log-in-Daten automatisch mit den Zugangssystemen ab.

Auch Online-Erpesser nutzen Informationen aus solchen Datenlecks. «Die Betrüger kontaktieren ihre Opfer per E-Mail und behaupten, ihr Passwort zu kennen und intimes Videomaterial zu besitzen, das mit der Webcam aufgenommen wurde und sie angeblich dabei zeigt, pornografische oder illegale Inhalte anzusehen», sagt Ladislav Zezula vom Antiviren-Hersteller Avast.

Die Cyberkriminellen starten Angriffe wie den Sextortion-Scam und erpressen ihre Opfer

Bild

Datensätze wie Collection #1 werden tagtäglich im Darknet verkauft, wo Cyberkriminelle die Daten kaufen können, die oft E-Mail-Adressen, Passwörter und andere persönliche Informationen enthalten.  bild: avast

In den vergangenen Jahren hatte es diverse Hacker-Attacken gegeben, bei denen zum Teil Hunderte Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und Passwörtern erbeutet worden waren. Die Passwörter waren dabei aber grösstenteils kryptografisch verschlüsselt gewesen. Die nun im Netz verfügbaren Anmelde-Informationen können von Betrügern direkt für Angriffe missbraucht werden.

«Es gibt keine Ausreden mehr. Jeder, der nichts für seine Sicherheit macht, handelt fahrlässig und geht ein Risiko ein.»

Linus Neumann, Chaos Computer Club

«Das Jahr ist gerade mal zwei Wochen alt und es ist bereits das zweite Mal, dass wir alarmierende Nachrichten haben», sagte Neumann auch mit Blick auf den massiven Online-Angriff auf knapp 1000 deutsche Politiker und Prominente, der Anfang Januar publik geworden war.

Weitere Datenlecks sind nur eine Frage der Zeit ...

Update: Der Titel wurde angepasst, da die Login-Sammlung über 1,16 Milliarden Kombinationen aus Benutzernamen und Passwörtern enthält. 21 Millionen davon sind einmalige Passwörter.

(oli/jb/sda/awp/dpa)

Sieben eindrückliche Hacker-Attacken der letzten Jahre

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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • EMkaEL 18.01.2019 23:34
    Highlight Highlight Gestohlene Account-Daten: Collection #1 ist nur die Spitze des Eisbergs

    https://www.computerbase.de/2019-01/gestohlene-account-daten-collection-1-nur-ein-teil/
  • Peter Spoerry 18.01.2019 17:35
    Highlight Highlight Problem erkannt - Lösung komplett verfehlt. Warum? Ausgangslage: Ein User hat 200 Logins zu unterschiedlichsten Seiten aber immer ein anderes sehr komplexes Passwort. Nun checkt er seine E-Mail-Adresse und bekommt die Warnmeldung "gehackt". Super – ganz ganz toll. Welcher seiner über 400 Accounts bei denen er seine E-Mail verwendete ist denn nun betroffen? Darüber schweigt sich die Seite haveibeenpwned.com leider aus. Offenbar sind auch die klügsten Informatik-Experten nicht davor gefeilt, einfachste Logikfehler zu begehen und unnütze Pseudo-Lösungen anzubieten.
  • p4trick 18.01.2019 15:13
    Highlight Highlight "This password has been seen 689 times before"
    Oh shii... das 6 stellige Passwort das ich nun über 20 Jahre verwende habe die :-(
  • Aurum 18.01.2019 08:48
    Highlight Highlight
    Darum hab ich mir letztens einen eigenen Server gemietet, wo ich für jeden einzelnen Account eine eigene Mailadresse generieren kann (wird dann aber im Sammelpostfach als "eine einzige" Adresse gezeigt). So kann ich u.a. bei jedem einzelnen Spam-Mail erkennen, wer meine Mail-adresse verkaufte oder bei wem Datenstätze geklaut wurden.
  • dracului 18.01.2019 08:37
    Highlight Highlight Der Nutzung von Passwort-Apps traue ich nicht. Auch das Eingeben von „richtigen“ Mailadressen in Troy Hunts Datensammlungs-DB, ist verdächtig!
    Man sollte seine Passwörter immer „salzen“ d.h. Man hat ein gutes Basispasswort (ASCII-Zahlen, Buchstaben, Sonderzeichen), welches mit zusätzlichen Merkmalen der besuchten Seite (URL) angereichert wird. Beispiel für mögliches Grundpasswort: Me1nP@ssw0rt Für www.Microsoft.com z.B. Micr-Me1nP@ssw0rt oder Me1n-Micr-P@ssw0rt. Wichtig: Immer gleiche Regel (hier 4 Buchstaben der Domäne, erster gross, zwei Bindestriche) anwenden. 100% Sicherheit gibt es nie!
    • p4trick 18.01.2019 15:08
      Highlight Highlight Ich glaube was du meinst sind Passwort Hasher. Du hast ein Master Passwort plus ein langer Hash und zusammen mit dem Domain Name wie watson aus watson.ch wird ein Passwort generiert das 20 Zeichen lang sein kann.
      So hast du automatisch auf jeder Seite ein eigenes Passwort das nicht auf das Master Passwort oder den gesicherten Ursprung Hash hindeutet. Gibt extensions für Browser oder Apps aber das ganze ist sehr simple und kann auch wie Python script auf einem eigenen Server gemanaget werden
  • Chääschueche 17.01.2019 21:06
    Highlight Highlight Bringt den meisten Leider nichts, da man nicht weis, welches Passwort ich nun ändern muss.

    Ich bin auf X Seiten (50-100) Angemeldet und habe total 25 verschiedene Passwörter (Gespeichert in KeePass).

    • Tavares 18.01.2019 01:18
      Highlight Highlight Wenn du wirklich Keepass einsetzt, wäre es ein leichtes für JEDEN Account ein eignes, starkes Passwort zu haben (was ich unbedingt empfehle!)
    • p4trick 18.01.2019 15:08
      Highlight Highlight Am besten du testest jedes einzelne Passwort auf der Seite :-)
  • zeitgeist 17.01.2019 21:03
    Highlight Highlight So sammelt man also heute Milliarden von Email-Adressen 🤔
  • mrgoku 17.01.2019 20:40
    Highlight Highlight nutze avira pwm für meine pw.
    top app und kostenlos
  • Grave 17.01.2019 19:52
    Highlight Highlight Frage: wie sehr kann ich dieser pwned website vertrauen ?
    Weil eigentlich ne gute masche: wir sagen der ganzen welt ihre passwörter wurden gehackt und lassen sie dann auf einer von uns generierten seite ihre passwörter "prüfen"
    • Evan 18.01.2019 04:44
      Highlight Highlight Man gibt bei der Seite ja kein Passwort ein, nur die Emailadresse. Und damit prüft die Seite, ob ein Datensatz mit der Email existiert.
    • ReziprokparasitischerSymbiont 19.01.2019 01:13
      Highlight Highlight Die Seite kann beides prüfen, E-Mail oder Passwort. Siehe die beiden links oben im Text.
  • G. 17.01.2019 19:51
    Highlight Highlight Oder es ist eine grossangelegte Marketingstrategie von all den Passwort-App Verkäufern....

    😚
  • Saperlot 17.01.2019 19:30
    Highlight Highlight Juhu bin wieder drin ;-). Jetz schon etwa 7 mal. Hab aber mein altes standart Passwort schon lange nicht. Ich vertrau jetzt apple mit meinen Passwörtern.
    • Rumo 17.01.2019 21:07
      Highlight Highlight Ich bin seit dem Yahoo Hack drin. Benutze immer noch die gleiche Email Adresse das überprüfen ist überflüssig geworden weil die alten Daten auch mit einbezogen werden. Pwnd forever. :)
  • trou 17.01.2019 18:15
    Highlight Highlight <Da der Passwort-Manager die zufälligen generierten Passwörter verschlüsselt speichert, erreicht man eine hohe Sicherheit. Denn: Selbst wenn der Passwort-Manager gehackt würde, hätten die Angreifer nicht direkt Zugriff auf die eigenen Online-Konten.>

    Kann mir jemand erklären wie mir der Manager das Passwort im Klartext anzeigen kann ohne dass ein Hacker dieses auch ermitteln könnte?
    • Oj Manbrook 17.01.2019 18:51
      Highlight Highlight Damit ist wahrscheinlich gemeint, dass das File des Passwortmanagers verschlüsselt ist. Durch das Passwort des Passwortmanagers entschlüsselst du die Daten und sie sind für dich sichtbar. Es ist sehr zu empfehlen Passwortmanager zu nutzen, mit einem starken Passwort zu verschlüsseln/öffnen und die anderen Passwörter vom Generator zu generieren. Unterschiedliche Passwörter für jeden Account und den Passwortmanager sichern auf mehreren externen Datenspeicher. Am Anfang etwas Aufwand, danach viel sicherer.
    • ChrisG 17.01.2019 18:56
      Highlight Highlight Ich nehme an, da geht es um Passwort-Manager, die die Passwörter in der Cloud speichern, z. B. Last Pass oder 1Password. Die speichern die Passwörter (hoffentlich) verschlüsselt. Entschlüsselt und damit nutzbar werden sie erst im Client (das kann auch eine Website sein), nachdem du das Masterpasswort eingegeben hast. Das heisst selbst wenn jemand beim Passwort-Manager-Anbieter einbricht, und dort die ganze Datenbank klaut, kann er mit den Passwörtern nichts anfangen, solange er dein Masterpasswort nicht kennt. Deshalb ist es wichtig, dass das sicher aufbewahrt wird und nicht zu einfach ist.
    • trou 17.01.2019 19:36
      Highlight Highlight Das macht Sinn, dass die Passwörter anhand des Master Passwortes entschlüsselt. Meine App zeigt nach der Eingabe immer kurz decrypting an.
      Wo kommt nun das Master Passwort her wenn man per Fingerabdruck entsperrt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pana 17.01.2019 17:58
    Highlight Highlight Ok, ok. Ich habe mich entschieden einen Passwort Manager zu benutzen. Ich benutze macOS, Win10 und Android. Was ist meine beste Option?
    • Sumsum 17.01.2019 18:03
      Highlight Highlight Ich verwende seit Jahren LastPass.com
    • Oj Manbrook 17.01.2019 18:54
      Highlight Highlight Ich empfehle keepass. ich traue keinem online passwortmanager.
    • Adualia 17.01.2019 20:37
      Highlight Highlight KeePass or go home
    Weitere Antworten anzeigen
  • kick_tt 17.01.2019 17:19
    Highlight Highlight sind diese links sicher?
  • iNDone 17.01.2019 17:17
    Highlight Highlight Darum finde ich es super dass die Schweizer Post so ein sicheres System hat. Achtung Ironie: man kann da ein Häkchen setzen ,Passwort anzeigen’ !!!!! Und es wird einem auch gezeigt!!! Hallo???
    • ChrisG 17.01.2019 18:59
      Highlight Highlight Beim einloggen? Kein Problem. Oder sogar gewünscht, da es sich in Versuchen gezeigt hat, dass User zu einfacheren Passwörtern tendieren, wenn sie sie bei der Eingabe nicht sehen können. Ist ja auch klar: ein kryptisches Passwort tippst du nicht so leicht blind ein.

      Wenn du aber in deinem Kundenkonto nach dem einloggen das Passwort sehen kannst, dann läuft wirklich was schief.
  • Ancain 17.01.2019 17:12
    Highlight Highlight Was bedeutet es für mich konkret wenn nur eine meiner Mailadressen und kein Passwort geleakt ist? Grund zur Sorge?
    Sorry, nicht mein Fachgebiet.
    • Snowy 17.01.2019 17:50
      Highlight Highlight Ja.
      Umgehend Passwort ändern und alle Router resetten.
    • Bau Mol Ain 17.01.2019 18:15
      Highlight Highlight Am besten das Internet löschen.
    • Ancain 17.01.2019 18:28
      Highlight Highlight Danke sehr! Könnten Sie mir auch einen Passwortmanager empfehlen? (Android und Windows 10)
      Es hat so viele Anbierter, da scheint eine Entscheidung unmöglich..
    Weitere Antworten anzeigen
  • trou 17.01.2019 17:11
    Highlight Highlight Pwnd on two websites:
    Last.fm 2012
    Thetvdb.org 2016
    Nicht mehr sehr aktuell das ganze, die Passwörter wurden vor Jahren geändert (nach dem Datenklau ;)
    • spiox123 17.01.2019 17:42
      Highlight Highlight Nur weil du die Passwörter geändert hast, haben das die Hacker nicht erfahren und passen ihre geleakte Liste an ;-)
  • Merlin.s17 17.01.2019 17:06
    Highlight Highlight Easy checken ob man betfroffen ist🤷🏻‍♂️
    https://www.der-postillon.com/2019/01/postillon-cyber-check.html?m=1
    • Oj Manbrook 17.01.2019 18:56
      Highlight Highlight es ist keine gute Idee die eigenen Passwörter in einer Online Datenbank zu prüfen. Man weiss nie ob diese gespeichert werden und später in Wörterbuch angriffen wieder verwendet werden.
  • Ueli_DeSchwert 17.01.2019 17:06
    Highlight Highlight Wichtig dazu noch anzumerken:
    Man sollte auf keiner Webseite sein Passwort eingeben, wenn man nicht weiss, wer dahinter steht.
    In diesem Fall ist es kein Problem, Troy Hunt ist ein sehr vertrauenswürdiger Teil der Szene - aber eine Anmerkung dazu im Artikel wäre sicherheitstechnisch zu wünschen :)
    • Oj Manbrook 17.01.2019 19:02
      Highlight Highlight Genau das. Wichtiger Kommentar. Besser nicht die Neugierde befriedigen und einen Passwortmanager anschaffen.
    • MSpeaker 17.01.2019 21:57
      Highlight Highlight Man gibt hier nur die Email an nicht das Passwort selbst. Aber klar, ich würde das Passwort auf gar keiner Seite eingeben die Hacks prüft.
  • Snowy 17.01.2019 17:06
    Highlight Highlight Ich wurde gehackt.

    Ziemlich unschöne Erfahrung, wenn man sein Passwort, welches vor wenigen Monaten noch aktuell war im Betreff liest.

    Der Hacker hat mir gedroht, dass er allen meinen Kontakten sagen würde, dass ich Pornos konsumiere!!

    Scherzkeks.
    • neckslinger 17.01.2019 17:40
      Highlight Highlight Etwa ähnlich wie man einem Querschnittgelähmten mitteilt, der erneut einen Unfall hatte, dass er nie mehr laufen werde.
    • Snowy 17.01.2019 17:49
      Highlight Highlight Haha... genau!
    • ReziprokparasitischerSymbiont 19.01.2019 01:23
      Highlight Highlight So was ähnliches kam bei mir kürzlich auch an. Aber nach dem ersten Schreck fand ich es dann doch beruhigend, dass das erwähnte Passwort uralt war und von mir schon lange nicht mehr verwendet wird.
  • EMkaEL 17.01.2019 17:04
    Highlight Highlight Bin auch betroffen, habe heute nacht die info per mail von haveibeenpwned bekommen. Jetzt wird es wohl echt mal zeit, einen passwort Manager zu testen.
    • sleepalot 17.01.2019 17:13
      Highlight Highlight Same here... heute kam die Mail von haveibeenpwnd...

      Am Abend gleich loslegen mit Passwort Manger, 138 Passwörter (etwa 5 verschiedene) und 8 Mail Adressen.... 🤨🤪
    • sleepalot 17.01.2019 18:02
      Highlight Highlight Dashlane sieht noch gut & einfach aus. Gerade wie bei mir mit 4 Geräten (Mac, Win, iPhone, iPad) scheint das problemlos zu funtionieren... dann mal los... 👍🏻
  • Grobkenner 17.01.2019 16:57
    Highlight Highlight Gott sein Dank, meine Passwörter "iammoreb@tm@nthensuperm@n" und “EinhornRegenbogen69" sind nicht veröffentlicht worden... 😪
    • Calvin Whatison 17.01.2019 17:27
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣👍🏻
    • crik 17.01.2019 19:17
      Highlight Highlight *than
    • Grobkenner 17.01.2019 20:05
      Highlight Highlight Nur mit Fehler ist es ein perfektes Passwort, sonst ist es zu logisch... 😉
      Ach nö, du hast recht, ich habe versagt... 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 17.01.2019 16:49
    Highlight Highlight Die ganzen starken Passwörter helfen aber leider nicht gegen den Klau und Missbrauch der E-Mail-Adressen.

    Deshalb ist es ratsam, pro Dienst eine separate Adresse anzulegen. Es können ja trotzdem alle ankommenden E-Mails in einem Postfach gesammelt werden.

    So sieht man dann, welches Unternehmen die Daten "verloren" oder verkauft hat.
  • Lörrlee 17.01.2019 16:48
    Highlight Highlight 2,5 Milliarden Datensätze, nach Dublettenbereinigung 770 Millionen gehackte Datensätze und davon 21 Millionen lesbar... wow... Echt heftige Zahlen.

    Man muss sich vorstellen, dass da quasi dreimal die gesamte Schweiz gehackt wurde...
  • Hexenkönig 17.01.2019 16:39
    Highlight Highlight Ich empfehle KeePass zu nutzen: gratis (inkl. allen Features), Open-Source (Programmiercode überprüfbar) und auf allen gängigen Betriebssystemen inkl. Mobile verfügbar


    Hinter 1 Password und LastPass stehen profitorientierte Unternehmen. Lastpass erlebte zudem schon mehrere, erfolgreiche Hackerangriffe aufgrund mehrerer Schwachstellen.
    • Nasi 17.01.2019 17:19
      Highlight Highlight Wollte exakt das selbe schreiben!
    • Wakuli* hasnümm vergässe 17.01.2019 17:28
      Highlight Highlight Danke für den Tipp
    • Shikoba 17.01.2019 17:39
      Highlight Highlight Was ist denn der Unterschied zwischen KeePassDroid und KeePass2Android? Wollte mir das runterladen. Sorry, kenne mich nicht so aus, aber evtl könnt ihr mir weiterhelfen? :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • coheed 17.01.2019 16:25
    Highlight Highlight Es wird immer wichtiger, benutzt nur ein Passwort pro Dienst/Webseite, aktiviert wenn möglich 2-Faktor Authentifizierung. Passwortmanager helfen einem den Überblick zu behalten, am besten eine App die auf allen Betriebsystemen läuft und evtl. auch auf Smartphones synchronisiert werden kann. So hat man alle Passwörter auch auf dem Smartphone.

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