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NacktSelfies

Nach Promi-Foto-Hack: So können sich Schweizer Apple-Nutzer besser vor Hackern schützen

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Ein Screenshot von Nacktbildern auf 4chan, inzwischen sind die Links nicht mehr aufrufbar. screenshot 4chan via buzzfeed

Die Smartphones von Scarlett Johansson, Selena Gomez, Jennifer Lawrence, Avril Lavigne, Kim Kardashian, Kirsten Dunst, Kate Bosworth und zahlreichen weiteren Promi-Schönheiten wurden offenbar gehackt. Seit Sonntagabend zirkulieren Nackt-Selfies der Promis im Netz. US-Medien wie Buzzfeed berichten, dass sich ein Hacker Zugriff auf die iPhones, respektive auf Apples Online-Speicher iCloud verschafft habe. 

Das Techportal The Next Web vermutet, dass eine Sicherheitslücke in der Funktion «Mein iPhone» dem Hacker die Möglichkeit gab, an die iCloud-Passwörter und somit an die privaten Fotos zu gelangen. Zu erwähnen ist: Der Hacker konnte nicht direkt iCloud-Passwörter auslesen, aber durch die sogenannte Bruteforce-Methode einfach zu erratende Passwörter knacken.

Über die Funktion «Mein iPhone» können iPhone-Nutzer den Standort eines gestohlenen Geräts ermitteln. Apple habe die Lücke heute geschlossen, heisst es weiter.

Damit Ihre Fotos, Videos und andere Daten in den Online-Speichern von Apple, Google, Microsoft oder Dropbox sicher sind, gilt es folgende Sicherheitsregeln zu befolgen.

Diese Massnahmen allein garantieren nicht, dass Ihre Fotos und andere Dokumente in der Cloud immer sicher sind. Sie machen es Hackern aber um einiges schwerer, an Ihre Daten zu gelangen. (oli)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Sagitarius 02.09.2014 14:24
    Highlight Highlight Toller Titel!
    Die vorgeschlagenen Tips gelten wohl auch für alle anderen (nicht nur für Apple User) die sich da in den Weiten des Netzes tummeln!
  • Joseph Dredd 01.09.2014 11:12
    Highlight Highlight Viele Leute sind sich gar nicht bewusst, wie einfach per Internet von aussen auf ihre Daten zugegriffen werden kann, wenn diese nicht ausreichend geschützt sind. Mit einfachsten Mitteln lassen sich z.B. ungesicherte private Webcams oder Netzwerk-Harddrives suchen und ansteuern. So erhalten Fremde Einblick in Wohnungen, Ferienfotos, Arbeits- und Mietverträge, Krankenakten, Diplome und was Leute sonst noch auf ihren Festplatten lagern. Und abgesehen davon - ich habe kein Interesse, irgendeinem Anbieter meine privaten Daten (per Cloud) "zur Verfügung" zu stellen. Bei mir: alles offline gesichert.

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