Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die Jagd geht weiter: Pokémon-Jäger Nick Johnson fliegt nach Europa, Japan und Australien und kümmert sich vor Ort um die endemischen Pokémon-Arten. 

Catch'em all: Dieser Ami hat es als Erster geschafft und alle Pokémon eingefangen



Es war nur eine Frage der Zeit, bis uns diese Nachricht aus den USA erreichen würde. Dem ersten Amerikaner ist es gelungen, sämtliche in Nordamerika vorhandenen Pokémon einzufangen, ganze 142 Exemplare.

Mission Accomplished

Bild

Die Sammlung ist voll. screenshot: nick johnson

Bei dem erfolgreichen Pokémon-Jäger handelt es sich um Nick Johnson aus New York. Seit das Spiel am 6. Juli veröffentlicht worden ist, ist er auf der Jagd nach Pokémon.

Sein Einsatz hat sich gelohnt. Die amerikanische Hotelkette Marriott schickt Johnson auf Weltreise. Er soll in Europa, Japan und Australien die restlichen Pokémon einfangen, die es in den USA nicht gibt. Dazu zählt etwa Pantimos, den es nur in Europa zu finden gibt. Oder das Känguru-Pokémon Kangama, das – surprise, surprise – in Australien beheimatet ist. 

Interessierst du dich für Pokémon Go?

Gegenüber der amerikanischen Presse hat er verraten, wie er vorgegangen ist. In erster Linie braucht es viel Zeit und jede Menge Bewegung. Nach der Arbeit widmete er sich ganz dem Spiel. Gemeinsam mit seiner Freundin zog er täglich bis kurz nach Mitternacht um die Häuser, manchmal wurde es auch später. Im Schnitt legte er so 13 Kilometer pro Tag zurück – und verlor dabei 4,5 kg an Masse. Ganze 4629 Pokémon hat er abgeschossen, bis die Sammlung voll war.

Johnsons Glück ist, dass es in New York sehr viele verschiedene Pokémon gibt. Lediglich für ein paar wenige Exemplare, wie den kleinen Drachen Dratini, musste er den Weg in Richtung New Jersey antreten. Zudem soll ihm am meisten der Austausch mit anderen Pokémon-Trainern geholfen haben. So hat er erfahren, wo es welche Spezies zu jagen gibt.

So, ich muss jetzt fertig machen, die Jagd ruft.

(mbu)

Pokémon Go

Vergiss Pokémon Go. Hier kommt die witzige Parodie Chardonnay Go. Zielgruppe: Hausfrauen

Link zum Artikel

Zeitverschwendung pur! Warum du Pokémon Go getrost löschen kannst

Link zum Artikel

Pokémon Go: 13 (-1) Beweise dafür, dass die Welt gerade komplett spinnt 

Link zum Artikel

Wie Pokémon Go die Schweiz in einer Woche verändert hat

Link zum Artikel

Catch'em all: Dieser Ami hat es als Erster geschafft und alle Pokémon eingefangen

Link zum Artikel

12 nützliche (Profi-)Tipps für Pokémon Go. Zum Beispiel, wie du garantiert jedes Pokémon findest

Link zum Artikel

Wenn die Jagd nach Pokémon ausser Kontrolle gerät

Link zum Artikel

Wie ich, 45, zum Pokémon-Go-Zombie wurde

Link zum Artikel

Hier gewinnst du garantiert kein seltenes Pokémon! Über 100'000 Pokémon-Go-Fans fallen auf Facebook-Fake herein

Link zum Artikel

Spielverderber! Hacker schiessen Pokémon Go ab

Link zum Artikel

Ein Typ hat gebastelt, was wir alle wollen: Eine Pokédex-Handy-Hülle für höhere Akkulaufzeiten

Link zum Artikel

Weil jetzt alle Gamer aus ihren Höhlen kriechen – 9 überlebenswichtige Fakten zur Aussenwelt

Link zum Artikel

So installierst du Pokémon Go auf iOS und Android 

Link zum Artikel

Die Kehrseite des Hypes: Ist Auschwitz ein Pokémon No-Go?

Link zum Artikel

Schau mal, was Pokémon Go gerade mit der Menschheit anstellt

Link zum Artikel

Pokémon Go erobert die Welt – Pikachu & Co. sind überall. ÜBERALL!!!

Link zum Artikel

Das müssen Eltern über Pokémon Go wissen

Link zum Artikel

Riesen-Tamtam um Nintendo-Game: Diese 6 Fakten zu Pokémon Go musst du kennen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Pokémon Go all over the world

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum Apple seit Jahren ein universelles Handy-Ladekabel verhindert

Seit mehr als zehn Jahren drängt die EU auf einheitliche Ladekabel für Smartphones. Ohne Erfolg. Dokumente belegen jetzt: Das liegt vor allem an einer Firma.

Micro-USB, USB-C und Lightning – die unterschiedlichen Anschlüsse bei Smartphones sind nicht nur für die Verbraucher ein Ärgernis. Nach Einschätzungen der EU-Kommission geht das Ladekabel-Chaos auch auf Kosten der Umwelt. Etwa 51'000 Tonnen Elektroschrott landen Jahr für Jahr im Müll, weil sich die Hersteller nicht auf einen gemeinsamen Standard einigen konnten.

Dabei schienen sie schon vor gut zehn Jahren auf einem guten Weg: Auf Druck der EU-Kommission hin versprachen die grössten …

Artikel lesen
Link zum Artikel