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Pokemon Go Stop

Eine neue Chrome-Erweiterung filtert Storys raus, hilft aber nicht gegen Jäger. bild: watson/shutterstock

Pokémon Go Away! Die Lösung für alle, die nichts mit dem Hype anfangen können



Wer die letzten Tage nicht in einer Höhle verbracht hat, dürfte von der weltweit grassierenden Pokémon-Go-Pandemie überrollt worden sein. Kein anderes Smartphone-Game hat sich jemals derart schnell verbreitet und so viele Leute in den Bann gezogen. 

Während die Mehrheit der Smartphone-Nutzer durchzudrehen scheint, gibt es aber auch Widerstand. So fordert watson-Leser «bilbo» via Kommentar-Funktion: «Liebes watson-Team, 4 Pokemon-Artikel, ist das euer Ernst? Wie wärs, wenn ihr den ‹weg damit/her damit›-Button dafür recycelt?».

So holst du dir Pokémon Go schon jetzt

Rund um den Globus grassiert das Pokémon-Go-Virus. In der Schweiz und Österreich ist das Smartphone-Game der Stunde allerdings noch nicht in den App Stores von Apple und Google erhältlich. Egal! Wir erklären dir, wie du es trotzdem bekommst: Link zur Anleitung

Wir sagen: Lieber bilbo, inzwischen sind es bereits über zwölf Artikel – und es werden noch viele dazukommen. 

Es gibt allerdings eine Lösung, zumindest für PC- und Mac-Nutzer. Der belgische Entwickler De Ceukelaire stellt ein Gegenmittel zur Verfügung. Seine Chrome-Extension Pokémon Go Away filtert auf Facebook, Twitter und 9GAG rigoros alle Berichte über die Taschenmonster heraus. 

Seine Motivation beschreibt der Software-Entwickler wie folgt: 

«To protect the world from devastation!
To unite all normal people within our nation!
To denounce the evils of hypes and spam!
To block its reach to the stars above!

Pokémon – go away!
Surrender now, or prepare to fight! Meowth, that's right!»

Amen. Und jetzt geht die Jagd wieder weiter, adios!

Falls du in einer Höhle warst die letzten Tage: Das Video zum Pokémon-Hype

Video: watson.ch

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