Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Facebook Chairman and Chief Executive Officer Mark Zuckerberg and his wife Priscilla Chan, arrive for a State Dinner in honor of Chinese President Xi Jinping, in the East Room of the White House in Washington, Friday, Sept. 25, 2015.  (AP Photo/Manuel Balce Ceneta)

Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan.
Bild: KEYSTONE

Facebook-Chef Mark Zuckerberg gönnt sich zwei Monate Vaterschaftsurlaub

21.11.15, 11:37 21.11.15, 11:57
Philipp Rüegg
Philipp Rüegg

Redaktor



Während es in der Schweiz (noch) keine gesetzliche Regelung zum Vaterschaftsurlaub gibt, setzt der Chef des grössten sozialen Netzwerks ein deutliches Zeichen und kündigt an, nach der Geburt seiner Tochter zwei Monate auszutreten.

Auf seiner Facebook-Seite schreibt Mark Zuckerberg, dass er und seine Frau Priscilla Chan sich intensive Gedanken darüber gemacht haben, wie sie die ersten Monate im Leben ihrer Tochter bewerkstelligen wollen. Mit dem Ergebnis, dass Facebook eine Weile ohne seinen Chef wird auskommen müssen. Zuckerberg ist überzeugt, dass die Auszeit für Kind und Familie enorm wichtig ist. Daher verwundert es nicht, dass er das Privileg nicht für sich alleine gepachtet hat. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern vier Monate bezahlten Vater- oder Mutterschaftsurlaub an.

Bleibt für werdende Väter und Mütter zu hoffen, dass sich dieser Trend auch andernorts durchsetzt und mehr Menschen Zeit für ihr Neugeborenes bekommen.

Das könnte dich auch interessieren

#Bookface statt Facebook – 59 Instagram-Bilder zwischen Realität und Fiktion

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tausende Schweizer fallen gerade auf diesen Facebook-Betrug herein – das steckt dahinter

Seit einigen Wochen grassiert im deutschsprachigen Raum eine regelrechte Welle an Fake-Gewinnspielen. Auf Facebook gebe es so viele betrügerische Gewinnspiele «wie noch nie», schreibt das auf Online-Betrug spezialisierte Portal Mimikama.

Betrüger machen im Namen bekannter Marken wie Aldi, MediaMarkt oder Ikea mit vermeintlichen Verlosungen gezielt Jagd auf Postadressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Facebook-Nutzern. 

Obwohl die Masche alt ist, fallen im Moment wieder …

Artikel lesen