DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Es ist wirklich eine Plage!

Es tut uns leid, dass wir heute keine Artikel mehr schreiben werden – wir haben die «Plague-App» entdeckt!

22.01.2015, 16:2826.01.2015, 09:04

Vergesst Tinder, vergesst Instagram, die Entwickler von «Plague» haben das Beste aus beiden Apps genommen und eine Super-App für uns gebastelt – mit sehr hohem Suchtpotenzial. Wir stellen sie dir mal kurz vor:

So funktioniert «Plague»

1 / 18
So funktioniert «Plague»
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Und jetzt ratet mal, was wir in unserem Team seit drei Tagen ununterbrochen machen? Genauuu ...

Ein paar Plague-User-Stimmen aus der Redaktion:

«Ich bin schon in Kasachstan, mich kann nichts mehr aufhalten!!!»
Anna denkt, mit 40 Infizierungen sei sie schon «weit».
«Shit. Ich bin auf einem Schiff angekommen!! Ah nein, warte, es ist nur eine Insel.»
Lina und Toggi kennen Isla de Flores offensichtlich nicht.
No Components found for watson.rectangle.
«Ich bin mit dem Wort ‹Pizza› in US-Amerika angekommen!»
Überrascht? Nicht wirklich, oder?
«Mann, ich will Bilder! Immer so viele Text-Kacke!»
Lebensweisheiten sind hoch im Kurs. Das gefällt nicht allen.
«Hat Südamerika überhaupt ein Internet?!»
Ja, Anna, hat es.
«Nur noch drei Bilder, dann arbeite ich wieder ...»
Alle.

Übrigens: Wir kennen niemanden, der bei Plague arbeitet, noch haben wir Geld für diesen Artikel entgegen genommen. Wir wünschten uns nur, wir wären auf diese tolle Idee gekommen. Verdammt.

Kennst du schon die watson-App?

Über 100'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wird von Apple als «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

20 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20
Dieser fragwürdige Gazprom-Tweet zu Nord Stream 2 lässt tief blicken
Die durch Explosionen verursachten Lecks an der Gaspipeline Nord Stream 2 sind noch nicht vollständig geschlossen, da lässt ein Tweet des russischen Konzerns Gazprom tief blicken.

Der russische Gaskonzern Gazprom wirft mit einem am Montag veröffentlichten Tweet Fragen auf.

Zur Story