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The first mouse, left, invented by Douglas Engelbart 30 years ago, sits with its modern day counterpart at the Logitech headquarters in Fremont, California, Wednesday, November 25, 1998.  On December 9, the little computer gizmo that has been hailed as the bridge between our physical world and the virtual life inside our computers, turns 30. (KEYSTONE/AP NY/Logitech/Julie Stupsker)

So sah die erste Computermaus aus, die Douglas Engelbart seit 1963 entwickelt hatte und die er am 9. Dezember 1968 der Öffentlichkeit vorstellte. Bild: AP NY LOGITECH

Zuerst interessierte sich niemand dafür, dann veränderte die Computermaus die Welt

Die Vorführung dauert nur wenige Sekunden und ging als «Mutter aller Demos» in die Geschichte ein: Vor 50 Jahren wanderte zum ersten Mal ein Cursor über einen Bildschirm. Die Erfindung veränderte die Welt.



Wer hat vor 50 Jahren die Computermaus erfunden? Steve Jobs? Oder Bill Gates? Beide Antworten sind falsch. Die Antwort auf diese Frage führt nicht nur ins kalifornische Silicon Valley, sondern auch an den Bodensee und in den Kanton Waadt.

Das Auditorium der Brooks Hall in der Innenstadt von San Francisco ist schon seit 1993 geschlossen. Nichts erinnert daran, dass hier vor 50 Jahren ein Meilenstein in der Computer-Geschichte gesetzt wurde. Lange bevor der erste Personal Computer auf den Markt kam, demonstrierte am 9. Dezember 1968 der Tüftler Douglas C. Engelbart erstmals eine Computermaus. Etwa zeitgleich entwickelte der deutsche Fernseh- und Radiohersteller Telefunken unabhängig eine «Rollkugel», meldete diese jedoch nie zum Patent an. Es gingen dann aber noch über zehn Jahre ins Land, bevor die Maus mit dem Apple Macintosh für ein Massenpublikum verfügbar wurde.

epa03774149 An undated handout provided by SRI International on 03 July 2013 shows Douglas Engelbart, the inventor of the computer mouse, posing with the first version which allowed human interaction with computers. Engelbart died peacefully at his home in Atherton, California, USA, 02 July 2013 at age 88 according to a press release from SRI International. He led the Augmentation Research Center at SRI International 1959 to 1997 working to develop many computer innovations.  EPA/SRI INTERNATIONAL / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Douglas Engelbart, der Erfinder der ersten Computermaus, starb 2013 im Alter von 88 Jahren. Bild: EPA

Engelbart hatte sich vor der grossen Präsentation vor über 1000 Computerexperten in San Francisco jahrelang mit dem Entwurf eines Gerätes beschäftigt, das die Interaktion zwischen einem Menschen und einem Röhrenbildschirm erlaubt. Computer waren damals so teuer, dass nur Universitäten, grosse Unternehmen und das Militär sich die grossen Rechenschränke leisten konnten. Und sie waren unglaublich kompliziert zu bedienen: Um mit der Maschine kommunizieren zu können, musste man lange Befehlsfolgen eintippen oder vorab in Lochstreifen gestanzte Befehle einlesen.

Die Evolution des Computers: Vom Kriegshelfer gegen die Nazis über den Heim-PC zum Supercomputer für die Forschung

Holzkästchen mit roter Taste erinnerte an eine Maus

In der Vision von Engelbart sollten Symbole auf dem Bildschirm erscheinen, die man mit einem Zeiger ansteuern und aktivieren kann. 1962 veröffentlichte der ehemalige Navy-Radartechniker am Stanford Research Institute (SRI) in Menlo Park ein wissenschaftliches Papier unter dem Titel «Augmenting the Human Intellect: A Conceptual Framework» (Erweiterung des menschlichen Intellekts: Ein Grundkonzept).

Zwei Jahre später baute Engelbart zusammen mit seinem Chefingenieur Bill English den ersten Maus-Prototypen. Diese Originalmaus, die in einem Holzgehäuse untergebracht war, enthielt ein Rad, das die Bewegung des Gerätes in Cursorbewegungen auf dem Bildschirm umsetzte. 

FILE - In this April 9, 1997 file photo, Doug Engelbart, inventor of the computer mouse and winner of the half-million dollar 1997 Lemelson-MIT prize, poses with the computer mouse he designed, in New York. Engelbart has died at the age of 88. The cause of death wasn't immediately known. (AP Photo/Michael Schmelling, File)

Ein Mitarbeiter in Engelbarts Labor meinte, das Holzkästchen sehe mit der roten Taste oben und dem Kabel hinten wie eine Maus aus. Der Name blieb hängen. Bild: AP

Es dauerte dann bis zum 9. Dezember 1968, bis Engelbart das Konzept der Öffentlichkeit vorstellte. Die 90-minütige Live-Präsentation auf der «Fall Joint Conference», die in einem Video für die Nachwelt erhalten geblieben ist, ging als «Mutter aller Demos» in die Geschichte ein.

Die Geburt der Computermaus: «Die Mutter aller Demos»

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Video: YouTube/SRI International

Maus funktioniert besser als Joystick

Engelbart führte damals den Einsatz einer Maus vor, die auf einem Bildschirm einen schwarzen Punkt bewegte. «In unserer Vision gingen wir davon aus, dass die Menschen zur Lösung von Problemen computergestützte Arbeitsstationen einsetzen werden», sagte Engelbart 30 Jahre später in einem Interview. «Diese Stationen setzten voraus, dass man mit Hilfe eines Geräts einen Cursor und damit die Informationen auf dem Bildschirm ansteuern konnte.» Er habe damals im Auftrag der Weltraumorganisation Nasa verschiedene Geräte ausprobiert, darunter einen Lichtgriffel und auch Joysticks. «Es stellte sich schnell heraus, dass die Maus besser als alle anderen Geräte funktionierte.»

Fast in Vergessenheit geraten ist, dass in dieser Zeit auch in Deutschland an dem Konzept einer Computermaus gearbeitet wurde. Für die Bundesanstalt für Flugsicherung (BFS) in Frankfurt entwickelte eine Abteilung des Elektropioniers Telefunken in Konstanz am Bodensee ein System, in dem ein Zeiger benötigt wurde. Eine «Rollkugelsteuerung» sollte den Fluglotsen ermöglichen, auf einem grossen Radarbildschirm Darstellungen von Flugzeugpositionen zu markieren. Einige Wochen vor der Demo in San Francisco stellte Telefunken sein Konzept vor.

Engelbart hatte die Idee also nicht allein. Doch im Gegensatz zu den Deutschen liess sich sein Arbeitgeber SRI die Erfindung 1970 als «X-Y-Positionsanzeigesteuerung für die Bewegung per Hand über eine beliebige Oberfläche zur Verschiebung eines Positionsanzeigers auf dem Bildschirm» unter der Nummer 3,541,541 als Patent eintragen.

Patente: Maus - D. C. Engelbart USPTO
Diese Erfindung liegt auf fast jedem Schreibtisch: 1967 beantragte Douglas Engelbart das Patent für die Computermaus. Die hieß damals

1967 beantragte Douglas Engelbart das Patent für die Computermaus. Die hiess damals «X-Y position indicator for a display system». 

In der Schwerelosigkeit nicht zu gebrauchen

Einen Erfolg im Massenmarkt konnten damals aber weder Telefunken noch das Team in Kalifornien feiern. Engelbarts Auftraggeber Nasa konnte mit der ersten Maus nicht viel anfangen, auch weil bald deutlich wurde, dass seine Maus in der Schwerelosigkeit nicht angewandt werden konnte. Und Telefunken baute die «Rollkugelsteuerung» zwar in seinen Grossrechner TR440 ein, doch diese Computerschränke bekam kaum jemand zu Gesicht. Die Grossrechner kosteten bis zu 15 Millionen D-Mark und wurden in geringen Stückzahlen von der Bundesanstalt für Flugsicherung und anderen Behörden verwendet.

Das Konzept der Computermaus verschwand für einige Jahre wieder in der Versenkung, wurde dann vom legendären kalifornischen Forschungszentrum Xerox Parc aufgegriffen, wo auch eine grafische Benutzungsoberfläche für den Computer Xerox Alto entwickelt wurde. Aber auch dieser Rechner war für ein Massenpublikum viel zu teuer.

Apple-Mitgründer Steve Jobs sah den Alto 1979 und übernahm das Konzept der grafischen Bedienoberfläche. Apples «Lisa» war der erste Computer, der für die Maus ausgelegt war. Mit dem Macintosh erreichte die Maus 1984 dann den Durchbruch. Dieser Erfolg beeindruckte wiederum Microsoft-Mitbegründer Bill Gates so sehr, dass er sich von der Kommandozeile von MS-DOS verabschiedete und nach dem Vorbild des Apple Macintosh dann Maus und Icon als Standard bei Windows einführte.

Grundstein für den Erfolg von Logitech

THEMENBILD ZUR BMK VON LOGITECH AM 23. APRIL 2015 --- Eine Logitech Computermaus der ersten Generation, links, neben einer Maus der neunten Generation im Testlabor am Hauptsitz des Schweizer Produzenten fuer Computerzubehoer, dem Logitech Daniel Borel Inovation Center in Lausanne, am 20. April 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Eine Logitech-Computermaus der ersten Generation, links, neben einer Maus der neunten Generation von 2015. Bild: KEYSTONE

Die von Engelbart entwickelte Computermaus hat mit den heutigen Mäusen nur wenig gemeinsam. Der erste Maus-Prototyp besass anstelle einer Kugel ein Rad für die Cursorbewegungen. In den siebziger Jahren passte der Schweizer Jean-Daniel Nicoud das Konzept an, indem er die Regelwiderstände in Engelbarts Maus durch optische Messgeber ersetzte – und damit auch den Grundstein für den unternehmerischen Erfolg der im Kanton Waadt gegründeten Firma Logitech legte. Heutige Computermäuse funktionieren zumeist mit Laserdioden, die auf Infrarottechnik basieren.

Bild

Die neuste PC-Maus von Logitech: Sie soll dank speziellem ergonomischem Design das Arbeiten am PC und Notebook erleichtern. bild: logitech

Immer noch die Nummer eins im Büro

Bis heute hat es kein Gerät geschafft, die Maus vom Thron zu stossen. Noch immer dominiert die Maus die Schreibtische in Büros und auch für PC-Gamer bleiben Präzisionsmäuse unverzichtbar. Als Eingabeinstrument im Alltag wird die Maus aber inzwischen vom menschlichen Finger überholt. Auf Milliarden von Smartphones und Tabletcomputern wird ohne Maus gewischt und getippt. Und in Zukunft könnte die menschliche Sprache wiederum zur populärsten Dialogmethode zwischen Mensch und Maschine werden.

Douglas C. Engelbart hat diese Zeitenwende noch mitbekommen. Er starb am 2. Juli 2013 im Alter von 88 Jahren in Atherton, Kalifornien.

(oli/awp/sda/dpa)

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fw_80 10.12.2018 14:12
    Highlight Highlight Für mich gehören jegliche Mäuse der Vergangenheit an: Ich bin richtiger Fan von Apples Trackpad auf dem Macbook und mache dort alles inklusive feinen Retuschearbeiten in Photoshop. Und das Trackpad ist immer mit dabei, ich muss nicht noch über USB oder Bluetooth eine Maus verbinden. Geschweige denn, dass ich überall auch auf dem Schoss arbeiten kann und nicht noch eine Fläche in der Nähe benötige. Aber zum Schluss: Eine tolle Erfindung war die Maus definitiv!
    • loquito 10.12.2018 15:05
      Highlight Highlight Wow... Du bist aber ein Hipster... Gratulliere dir zu deiner Coolnes
    • Alnothur 10.12.2018 19:01
      Highlight Highlight Wer ein Trackpad auch nur annähernd als Ersatz sieht, ist ein sehr untalentierter Mausnutzer.
  • just sayin' 10.12.2018 12:56
    Highlight Highlight "Apple-Mitgründer Steve Jobs sah den Alto 1979 und übernahm das Konzept der grafischen Bedienoberfläche."

    der satz impliziert, dass apple die technologie gestohlen hatte.

    richtiger wäre, dass apple xerox 100,000 apple-anteile (pre-ipo) für $1 million anbot (welche um die $16 millionen wert hatten).

    im dienste der wahrheit :-)
    • Raffaele Merminod 10.12.2018 13:40
      Highlight Highlight Nein der Satz ist auch angesichts der Aktiendeals korrekt. Es steht nicht das er es gestohlen hat. Er machte den Aktiendieal nur weil er die Idee mit der GUI übernehmen wollte. Was er ja auch tat.
    • just sayin' 10.12.2018 13:42
      Highlight Highlight ui! ich merke grad, dass mein kommentar auch falsch verstanden werden kann!!

      apple bot xerox das vorkaufsrecht für die pre-ipo anteile an!
  • Toerpe Zwerg 10.12.2018 12:10
    Highlight Highlight Die menschliche Sprache ist brutal ineffizient, um Informationen auszutauschen. Wir Menschen sind in der Kommunikation mit anderen Menschen auf sie angewiesen. In der Interaktion mit Computern hingegen ist dieser Umweg völlig überflüssig - jedenfalls solange der Mensch für die Interaktion die Hände und die Augen frei hat.
  • ralck 10.12.2018 11:09
    Highlight Highlight Ja, die Maus ist je nach Anwendungsbereich unverzichtbar.
    Wenn ich aber normalen Büroangestellten zuschauen muss, wie sie von links unten, nach rechts oben fahren, ein Wort Buchstabe für Buchstabe auswählen, mit Rechtsklick das Wort kopieren, um dann wieder nach links unten zu fahren und dort per erneutem Rechtsklick das Wort einzufügen, können sie froh sein, dass die Maus kein verdammtes Kabel mehr hat.
    Ich drohte der Unterstiftin in der Lehre, die Zeit zu stoppen, die sie verblödete, wenn sie mit dem Cursor zur Werkzeugpalette und wieder zurück fuhr, anstatt die Kürzel zu nutzen. 😂😂😂
  • Nick Name 10.12.2018 10:30
    Highlight Highlight «Und in Zukunft könnte die menschliche Sprache wiederum zur populärsten Dialogmethode zwischen Mensch und Maschine werden.»

    Warum? Was ist an (akustischer!) Sprachsteuerung so toll? In sämtlichen Umgebungen mit mehr Menschen ist das suboptimal.
    Bei Gehirn-Maschinen-Schnittstellen bin ich wieder einverstanden.
    • adf32 10.12.2018 11:18
      Highlight Highlight Richtig: Ein Grossraumbüro, in dem die Leute auch noch mit dem Computer plappern, will niemand. Und auch im stillen Einzelbüro oder Zuhause am PC möchte ich in ruhe arbeiten.
      Sprachsteuerung macht in Einzelfällen Sinn, wie z.B. beim Autofahren, oder wenn ich das Gerät nicht direkt zur Hand habe oder davor sitze.

      Aber ja, ich bin mit der Maus aufgewachsen, sie ist mir ans Herz gewachsen. Als Teenager hatte ich auch eine Logitech-Maus an Vaters Computer. Ich wusste gar nicht, dass dies die erste Generation war (Siehe Bild oben).

Ihr müsst jetzt ganz stark sein: Wir haben unser Leben lang dieses Ding falsch benutzt

Es ist ein Trauerspiel. Wir hätten eine viel bessere Kindheit haben können, hätten wir schon damals gewusst, wie man diese Dinger wirklich benutzt. 

Hach …!

(lae)

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