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Hier ist es also: Das Surface Go von Microsoft. Ich konnte es knapp drei Wochen ausgiebig testen. Bild: watson

Beinahe hätte Microsoft den perfekten Laptop gebaut, aber es gibt da ein Problem...

Das neue Surface Go ist ein Tablet, das sich im Handumdrehen in einen kleinen, ultramobilen Laptop verwandeln lässt. Es steht ab sofort in den Läden. Wo es im Alltag überzeugt und warum es trotzdem nicht perfekt ist, zeigt unser Test.



Klein, leicht und vielseitig: Müsste ich das brandneue Surface Go in drei Wörtern beschreiben, wären dies wohl die treffendsten Attribute. Im Vergleich zu seinem grossen Bruder, dem Surface Pro, wirkt es winzig.

Ich habe das Surface Go (8 GB RAM, SSD) die letzten drei Wochen als Ersatz für mein privates Surface Book und meinen Büro-PC genutzt und ausgiebig testen können.

Wer diesen Testbericht liest, sollte im Hinterkopf behalten, dass das Surface Go je nach Ausstattung maximal 500 bis 650 Franken kostet (plus 115 Franken für das Tastatur-Cover). An Geräte in diesem Preissegment stellen wir andere Ansprüche als an einen Laptop, der über 1000 Franken kostet.

Kommen wir also ohne weitere Umschweife zu den praktischen Befunden meines Erfahrungsberichts.

Was genau ist das Surface Go?

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Das Surface Go ist ein 10 Zoll grosses, 522 Gramm schweres Windows-Tablet, das sich auch als Laptop nutzen lässt, wenn man die magnetisch andockbare Tastatur anheftet. Tablet und Tastatur-Cover wiegen zusammen 766 Gramm. bild: watson

Das Surface Go in erster Linie ein relativ günstiger und trotzdem hochwertiger Mini-Laptop für alle, die möglichst wenig Gewicht mit sich schleppen wollen und keine allzu hohen Anforderungen an die Geschwindigkeit stellen.

Im Unterschied zu klassischen Laptops steckt die gesamte Technik in einem Tablet, das sich per Klappständer (stufenlos verstellbar) und magnetisch anheftbarer Tastatur in einen kleinen, mobilen Laptop verwandelt. Da man zudem bis zu zwei externe Monitore anschliessen kann, ist das Surface Go zumindest auf dem Papier ein Desktop-PC-Ersatz (hierzu mehr bei Punkt 6).

Gegenüber dem iPad und Android-Tablets, die teils ebenfalls als Laptop-Ersatz angepriesen werden, hat das Surface den Vorteil, dass es im Laptop- bzw. Desktop-Modus mit Maus oder Touchpad bedient wird und so vielseitiger genutzt werden kann.

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Die Zielgruppe sind Menschen, die oft unterwegs bzw. an verschiedenen Orten arbeiten sowie Schüler und Studenten. bild: microsoft

Im Gegensatz zu Android und iOS hat der Nutzer die Wahl, ob er mit für den Touchscreen optimierten Apps oder mit klassischen Programmen arbeiten möchte, die für die Bedienung mit Maus und Touchpad ausgelegt sind.

Eines ist das Surface Go somit auf jeden Fall: Vielseitig nutzbar. 

Was hat Microsoft beim neuen Modell verbessert?

Surface Go Microsoft Windows

Die Anschlüsse von oben nach unten: Kopfhörer, USB-C (für Monitor, Datenübertragung oder Ladekabel) und der magnetische Surface-Connect-Port für Ladekabel oder Docking Station. Hinter dem Ständer verbirgt sich ein Einschub für microSD-Karten. Bild: watson

Besitzer eines älteren Surface dürfte es interessieren, dass das bisherige Zubehör kompatibel bleibt: Stift, Ladekabel und Docking Station können entsprechend weiter benutzt werden. Die grösseren Tastatur-Cover der älteren Surface-Modelle passen natürlich nicht mehr zum kleinen Surface Go.

Microsoft nutzt nun endlich den neuen, zukunftssicheren USB-C-Anschluss. So kann man über einen einzigen Anschluss Daten übertragen, einen Monitor anschliessen oder das Gerät laden. Wer all dies gleichzeitig tun möchte, muss allerdings einen Adapter kaufen. Keine Angst: Der magnetische Surface-Connect-Anschluss für das Ladekabel bzw. zum Anschliessen einer Docking Station ist weiterhin vorhanden. Man kann das Gerät also mit Strom versorgen und hat den USB-C-Port frei für einen Monitor, eine externe Festplatte oder was man auch immer verbinden möchte.

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Der Klappständer lässt sich stufenlos verstellen und fast ganz flach legen, um mit dem Stift besser schreiben und zeichnen zu können. bild: watson

Der Klappständer lässt sich stufenlos verstellen. Das sehr gute Touchdisplay kann daher von fast senkrecht bis fast horizontal in jedem Winkel betrachtet werden. Das freut Serien-Junkies, die auf dem Surface-Tablet Netflix schauen und ist vor allem für Nutzer wichtig, die oft mit dem Surface Pen arbeiten (siehe Punkt 8).

Ebenfalls erfreulich: Das Tastatur-Cover dockt wie gewohnt mit einem lauten Klicken fest an der magnetischen Unterseite des Tablets an. Ich habe es nicht gemessen, aber ich glaube, Microsoft hat die magnetische Haftung mit jeder Generation noch etwas verbessert.

Ausserdem erlaubt der nur mässig schnelle Prozessor den Verzicht auf einen Lüfter. Ältere Surface-Modelle sind durch den lauter Lüfter teils unangenehm aufgefallen.

Gibt's auch schlechte News?

So wünschten wir uns den Surface-Go-Packungs-Inhalt. Die Realität sieht leider anders aus:

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Tastatur-Cover, Surface Pen und Surface Maus muss man separat kaufen. bild: microsoft

Microsoft hat seit einiger Zeit das Zubehör-Geschäft für sich entdeckt: Tastatur, Stift, diverse Mäuse und noch mehr Adapter können bzw. müssen für viel Geld separat gekauft werden. So gibt es nebst der gewöhnlichen, schwarzen Tastatur (offiziell 115 Franken) auch edlere Type Cover mit Alcantara-Bezug (Kunstleder) in unterschiedlichen Farben für rund 150 Franken zu kaufen.

Es lohnt sich daher darauf zu warten, dass Händler attraktive Bundles schnüren und das Surface Go zusammen mit Tastatur-Cover und Surface Pen verkaufen. Im Übrigen kann man auch irgend eine billige Maus und einen günstigeren Stift eines Drittherstellers mit dem Surface nutzen.

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Surface Pen und Type Cover haften wie gewohnt magnetisch am Surface. bild: watson

Microsoft hat das Surface nicht nur geschrumpft, sondern auch die klassischen USB-3.0-Anschlüsse und den Mini-Display-Port gestrichen. In immer dünneren Geräten bleibt vermutlich nicht viel Platz für ältere Anschlüsse. Wer die bisherigen USB-Anschlüsse weiter braucht, kommt nicht umhin, einen Adapter zu kaufen. Das Fehlen des Mini-Display-Ports fällt weniger ins Gewicht, da ein PC-Monitor oder Fernseher per USB-C-Port angeschlossen werden kann. 

Schlechte News gibt's zudem für alle, die auf eine LTE-Version warten. Ein Surface Go, das sich nebst WLAN auch per Mobilfunk mit dem Internet verbindet, soll laut Microsoft erst Ende Jahr auf den Markt kommen.

Was taugt das Surface Go als Laptop?

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Mit dem stufenlos verstellbaren Klappständer funktioniert das kleine Surface Go auch auf dem Schoss gut. Zudem wird es auf den Beinen nie heiss, da der Prozessor im Tablet, sprich im Display des Laptops steckt. bild: microsoft

Dies kommt ganz darauf an, wie und wofür man das Surface Go primär braucht. Ja, es kann den Laptop ersetzen, wenn man einen kleinen, äusserst leichten und vielseitigen Laptop möchte und sich bewusst ist, dass es kein Gerät für Videoschnitt oder aufwändige Spiele ist. 

Ich konnte die letzten Wochen problemlos mit dem Surface Go arbeiten, habe es allerdings auch nur für Schreibarbeiten, Social Media und simple Bildbearbeitung genutzt. Für einfachere oder schon etwas ältere Spiele, Büroarbeiten (Word, E-Mail etc.), Netflix, YouTube und dergleichen reicht die Power auf jeden Fall – und genau dafür wurde es auch entwickelt: Um Notizen zu machen, Präsentationen zu bearbeiten, Serien zu schauen etc. 

Die gute Tastatur und das Touchpad machen das Surface-Tablet zum veritablen Notebook-Ersatz

Surface Go Microsoft Windows

Das kleine 10-Zoll-Display liefert gute Farben und Kontraste, ist aber aufgrund seiner Grösse nicht für alle Arbeiten ideal. Bild: watson

Es liegt auf der Hand, dass es sich auf einem grösseren Bildschirm komfortabler als auf dem Surface Go arbeiten lässt. Umgekehrt ist das knuffige Surface eines der mobilsten Notebooks, die man derzeit kaufen kann.

Um es aber klipp und klar zu sagen:

Das Surface Go mit maximal 8 GB RAM ist nicht nur kleiner und günstiger als das Surface Pro oder andere 1000 Franken teure Laptops, sondern auch deutlich langsamer.

Wer ständig zig Programme gleichzeitig nutzt und im Browser für gewöhnlich mehr als 10 oder gar 20 Tabs offen hat, muss mit Rucklern leben und sollte vermutlich einen Bogen um den kleinen Laptop-Tablet-Hybriden machen. Persönlich bin ich mit der Leistung angesichts des Preises zufrieden.

Und was taugt es als Tablet?

Das Surface Go ist ein geschrumpftes Surface Pro und der Unterschied zwischen 10 und 12,3 Zoll ist überraschend gross. Persönlich nutze ich das Surface Go viel lieber im Tablet-Modus als den grossen Bruder, da man lediglich 520 Gramm in der Hand halten muss. Microsoft hat die Ecken und Kanten zudem etwas abgerundet, wodurch es vielleicht auch etwas angenehmer in der Hand liegt.

Surface Go Microsoft Windows

Dockt man die Cover-Tastatur ab, wechselt Windows 10 automatisch in den für die Touch-Bedienung optimierten Tablet-Modus.
Bild: watson

Full-HD-Filme oder Serien sehen auf dem kleinen Display gestochen scharf aus, obwohl die Auflösung mit 1800 mal 1200 Pixeln nicht übermässig gross ist. Das Display überzeugt denn auch nicht mit überflüssig vielen Pixeln, sondern durch kräftige Farben, knackige Kontraste und hohe Leuchtkraft.

Das bisher kleinste Surface wird so zur valablen Alternative zum iPad oder Android-Tablets. Zwar sind Android und iOS für die Bedienung mit Fingern viel intuitiver als Windows 10 und die App-Auswahl ist ebenfalls massiv besser. Wer sein Tablet indes nur sporadisch bzw. hauptsächlich für Dinge wie Netflix, YouTube oder Online-Shopping nutzt, kann bedenkenlos zugreifen. Nicht weil es sich lohnen würde, für ein Windows-Tablet 500 Franken hinzublättern, sondern weil es eben auch ein guter Laptop ist.

Geradezu ideal ist das Surface Go für alle, die das Tablet mit dem Surface Pen nutzen möchten. Wie immer gilt, dass Microsofts eigener Edge-Browser im Tablet-Modus deutlich geschmeidiger läuft als Googles Chrome.

Zu guter Letzt ist das neue Surface auch eine gute Wahl, wenn es von mehreren Familienmitgliedern genutzt werden soll, die jeweils eigene Nutzerkonten wünschen. Dies lässt sich unter Windows 10 spielend leicht einrichten.

Kann es gar einen Desktop-PC ersetzen?

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Per Docking Station (ganz links im Bild) und Surface-Connect-Port sowie einem USB-C auf HDMI-Kabel lassen sich zwei Monitore sowie Tastatur und Maus anschliessen. bild: watson

Sagen wir's mal so: Über den USB-C- und den Surface-Connect-Anschluss lassen sich zwei Monitore anschliessen, so dass man insgesamt drei Bildschirme zur Verfügung hat. Allerdings ist das nicht besonders sinnvoll, da man höchstwahrscheinlich einen schnelleren PC als das Surface Go möchte, wenn man mit drei Bildschirmen gleichzeitig arbeitet. Wer zwei externe Bildschirme braucht, kann beispielsweise zum teureren, aber auch schnelleren Surface Pro greifen. 

Im Alltag habe ich die letzten drei Wochen nur einen PC-Monitor via USB-C-Anschluss mit dem Surface Go verbunden und das Gerät so als Ersatz für meinen Büro-PC benutzt. Für typische Büroarbeiten klappt das wunderbar. Ins Schwitzen kommt der Winzling mit maximal 8 GB Arbeitsspeicher, wenn man im speicherhungrigen Chrome-Browser mehr als ein Dutzend Tabs offen hat oder mehrere Programme gleichzeitig nutzt.

Sieht das Teil auch anständig aus?

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Am klassischen Surface-Design hält Microsoft seit Jahren eisern fest. Beim Surface Go wurden lediglich die Ecken etwas abgerundet. bild: watson

Das Tablet sieht nicht nur chic aus, es ist auch gut verarbeitet und macht einen robusten Eindruck. Kurz gesagt: Es ist genau so hochwertig wie die weit teureren Surface-Geräte.

Wofür ist der Stift gut? Wer braucht sowas überhaupt?

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Das Surface ist mit diversen Digital-Stiften kompatibel: Links der günstige HP Pen und vorne der offizielle Surface Pen von Microsoft. bild: watson

Der Surface Pen funktioniert mit dem Surface Go genau so gut wie mit dem weit teureren Surface Pro. Microsofts offizieller Surface Pen ist teuer, bietet gegenüber den teils günstigeren Stiften der Konkurrenz aber mehrere Vorteile: So haftet der Surface Pen beispielsweise weit besser am Gehäuse als mein günstiger HP Pen. Mit der Rückseite des Surface Pen lassen sich zudem Striche intuitiv ausradieren und per Klick und Doppelklick auf den Druckknopf können verschiedene Aktionen programmiert werden. So öffnet ein Klick zum Beispiel die Notizen-App und ein Doppelklick erstellt einen Screenshot oder öffnet eine andere mit dem Pen kompatible App.

Für den Surface Pen gibt es diverse Zielgruppen, die ihn ganz unterschiedlich nutzen werden. Ein paar Beispiele sollen dies verdeutlichen.

Lehrer, Schüler und Studenten, die Notizen oder Mathe-Aufgaben direkt auf dem Surface machen

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Das animierte GIF zeigt, wie sich Gleichungen mit dem Surface Pen grafisch lösen lassen. gif: microsoft

Alle, die Office-, PDF-Dateien, Webseiten etc. per Stift bearbeiten möchten

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Microsoft optimiert Windows 10 und seine Office-Programme immer mehr für die Stifteingabe: Dokumente lassen sich auf dem Touchdisplay mit dem Surface Pen bearbeiten. gif: microsoft

Menschen, die lieber digital als analog arbeiten

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Professionelle Anwender können das Schreibgefühl mit auswechselbaren Stiftspitzen weiter personalisieren. gif: microsoft

Und natürlich kleine und grosse Künstler

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bild: microsoft

Der digitale Zeichenstift lag älteren Surface-Geräten noch bei, bei den neuen Modellen muss er separat gekauft werden. Der aktuelle Surface Pen schlägt mit rund 100 Franken zu Buche. Das fast gleich gute Vorgänger-Modell bekommt man deutlich günstiger.

Der Aufpreis lohnt sich nur für professionelle Anwender. Diese können den neueren Pen zum Beispiel neigen, um Zeichnungen wie mit einem Graphitstift zu schattieren. Andere Funktionen wie austauschbare Stiftspitzen (Fineliner) oder radieren mit dem Stiftende bietet auch der günstigere Pen. Alternativ kann man auch einen günstigen Stift eines Drittanbieters wählen. Eine Übersicht mit empfehlenswerten Stiften für Surface-Nutzer gibt es hier.

Wie lang hält der Akku?

Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten: Beim kleinen Surface Go für unterwegs ist dies ausgerechnet der Akku! 

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Der Akku ist ziemlich mässig. Zum Glück kann man das Surface Go nebst dem Surface-Ladekabel auch via USB-C mit Smartphone-Ladegeräten mit Strom versorgen. bild: watson

Bereits die früheren Surface-Tablets waren nicht unbedingt als Ausdauerläufer bekannt. Um so schlimmer, dass dem Surface Go die Energie noch schneller ausgeht. Microsoft verspricht zwar neun Stunden Akkulaufzeit, aber eben nur bei Videowiedergabe. 

Im Büroalltag geht meinem Testgerät die Puste bereits nach 4.5 bis fünf Stunden intensivem Dauerbetrieb aus.

Andere Tester berichten von sechs, sieben oder gar acht Stunden Akkulaufzeit. Die Unterschiede sind also enorm. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da die Laufzeit immer individuell ist und stark davon abhängt, wie und wofür man das Gerät nutzt.

Die mässige Akkulaufzeit wird nur zum Problem, wenn man das Surface Go oft und lange ohne Stromquelle nutzen muss. Wer den Mini-Laptop hauptsächlich im Büro oder zu Hause am Stromkabel hängen hat, kann vermutlich über die bescheidene Akkulaufzeit hinwegsehen.

Was taugen Tastatur und Touchpad?

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Das stabile Tastatur-Cover kann leicht angewinkelt (Bild) oder flach verwendet werden.
bild: watson

Je kleiner und dünner ein Laptop ist, desto schwieriger wird es, darin eine gute Tastatur zu verbauen. Als Vielschreiber bin ich, was die Tastatur angeht, ziemlich anspruchsvoll. Umso erstaunter war ich, wie leise und treffsicher es sich auch auf dem dünnen, leichten und trotzdem äusserst stabilen Type Cover schreiben lässt. Im Gegensatz zum grösseren Type Cover des Surface Pro braucht es aber eine gewisse Eingewöhnungszeit. Nicht weil die Tastatur schlechter wäre, sondern weil man sich zuerst an das kleinere Tastatur-Layout gewöhnen muss. Mit der Hintergrundbeleuchtung kann übrigens auch im Dunkeln bequem getippt werden.

Auf der kleinen Tastatur sind in den ersten Tagen Vertipper fast unumgänglich, aber das Schreibgefühl ist für eine derart dünne Tastatur hervorragend.

Die 115-Franken-Investition in das Type Cover lohnt sich. Dies, zumal das Touchpad mit Multi-Finger-Gesten-Unterstützung (etwa um mit drei Fingern den Desktop oder die laufenden Programme anzuzeigen) äusserst präzise reagiert. Wer viel mit Zahlen arbeitet, kommt aber vermutlich trotzdem nicht an einer externen Tastatur mit Ziffernblock vorbei.

Was kostet es und gibt es unterschiedliche Modelle?

Surface Go Microsoft Windows

Powerknopf und Lautstärken-Wippe finden sich oben links. Die Magnesium-Legierung verpasst dem Surface Go den Premium-Look, obwohl der Preis eher in die Budget-Klasse fällt. Bild: watson

Das Surface Go gibt es in zwei Varianten, die sich bezüglich Arbeitsspeicher, internem Speicher und natürlich beim Preis unterscheiden.

Angegeben sind die offiziellen Preise von Microsoft. Lehrer und Schüler erhalten einen Rabatt. Im Online-Handel findet man das günstigere Modell bereits ab 400 Franken. 

Die beiden Modelle haben den gleichen Prozessor, sie unterscheiden sich aber beim verbauten Speicher: Das teurere Modell eignet sich für alle, die das Surface Go als Laptop nutzen wollen und daher von 8 GB RAM und dem schnellen SSD-Speicher profitieren. Wer das Surface Go primär als Tablet nutzt, kann auch zum günstigeren Modell greifen. Für das Ausführen simpler Tablet-Apps oder zum Netflix schauen braucht man weder 8 GB RAM noch eine teure SSD (Solid State Drive).

Wer das Surface Go vor allem unterwegs nutzen möchte, sollte allenfalls mit dem Kauf noch etwas zuwarten. Microsoft hat eine LTE-Version auf Ende 2018 angekündigt, mit der man auch über das Mobilfunknetz ins Internet kann.

Übrigens: An Privatkunden wird das Surface Go mit Windows 10 Home S ausgeliefert, das nur die Installation von Anwendungen aus Microsofts App-Store gestattet. Dies soll ähnlich wie bei Android und iOS das Risiko minimieren, dass sich Schadsoftware auf dem Gerät einnistet. Man kann aber kostenlos zu Windows 10 Home oder Pro wechseln, um wie gewohnt alle Windows-Programme zu installieren.

Ist der Preis fair?

Surface Go Microsoft Windows

Bild: watson

Mit offiziellen Preisen von je nach Modell 499 und 649 Franken ist das Surface Pro Go kein Schnäppchen, zumal die fast unverzichtbare Cover-Tastatur 115 Franken extra kostet. Dafür bekommt man aber auch Tablet und Laptop in einem Gerät. So gesehen stimmt der Preis, zumal man das Surface Go im Online-Handel deutlich günstiger findet.

Bei Schweizer Händlern erhält man die beiden Modelle aktuell ab 400 bzw. 590 Franken, mit Tastatur-Cover kommt man so auf 515 bzw. 705 Franken. In diesem Preissegment erhält man oft eher langsame Budget- oder Einsteiger-Notebooks aus Plastik, die billig aussehen und sich auch so anfühlen. Das Surface Go im Magnesiumgehäuse hingegen ist der Beweis, dass hochwertige Verarbeitung und Premium-Design auch bei günstigen Geräten möglich ist.

Das Surface Go ist keine Rakete, aber im Vergleich mit vielen Budget-Laptops schneller, leichter, schöner und vielseitiger nutzbar.

Das Surface Go kommt ziemlich nahe ans Ideal des preiswerten und zugleich guten Laptops heran. Er ist extrem leicht und dünn, hochwertig verarbeitet, vielseitig nutzbar und sieht dazu auch noch gut aus. Die Leistung geht für den Preis in Ordnung. Schade nur, dass die Akkulaufzeit den positiven Eindruck trübt.

Das Fazit

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Surface Pro, Surface Go und Surface Laptop im Grössenvergleich. Bild: mashable

Es gibt bessere Tablets und schnellere Laptops als das Surface Go, aber es fällt mir kein Gerät ein, das Tablet und Laptop in einem Gerät besser kombiniert. Abgesehen vielleicht vom etwas grösseren und stärkeren Surface Pro, das den besseren Laptop abgibt. Das leichtere, handlichere Surface Go macht dafür als Tablet die bessere Figur. Die wohl grösste Konkurrenz für das Surface Go sind denn auch nicht Budget-Laptops, iPads oder Anroid-Tablets, sondern das Surface Pro. 

Nicht genug betont werden kann der Nutzen des stufenlos verstellbaren Klappständers: Er macht das kleine Surface vielseitig nutzbar und fast genau so stabil wie einen Laptop. Microsofts flexibler Klappständer und das stabile Type Cover mit Touchpad sind die Referenz, an der sich die Konkurrenz orientieren sollte.

Wenn Microsoft behauptet, das Surface Go sei Tablet, Laptop und gar Desktop-PC in einem, ist das im Moment noch etwas hoch gegriffen, aber der Winzling kommt ziemlich nahe an das Werbeversprechen heran. Etwas mehr Power und etwas mehr Akkulaufzeit und ich wäre wunschlos glücklich. Genügsame Nutzer können das Surface Go schon jetzt als Allrounder für Büro, Arbeitsweg und zu Hause nutzen. 

Was mir am Surface Go gefällt:

Was mir nicht gefällt:

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Der Vergleich mit einem neuen Smartphone zeigt, wie dünn das Surface Go ist. bild: watson

Das Surface Go in Zahlen

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Das Surface Go wurde uns von Microsoft zur Verfügung gestellt. Ich konnte es knapp drei Wochen testen.

Das Surface Pro ist der grössere, stärkere Bruder des Surface Go

watson-Grafiker Sven Ruf testet Microsofts Surface Studio

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Video: Oliver Wietlisbach, Angelina Graf

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70
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    Alle Leser-Kommentare
  • Ich ! 30.08.2018 08:52
    Highlight Highlight Nicht erwähnt ist, dass das Surface Dock absurde CHF 200.- kostet.

    Soviel ich verstanden habe, ist das nötig, wenn man einen normalen Monitor anschließen und das Surface Go mit Strom versorgen will.
    Oder täusche ich mich?
    0 6 Melden
    • Oliver Wietlisbach 30.08.2018 09:41
      Highlight Highlight Nein, das Dock brauchst du dazu nicht. Den Monitor kannst du zum Beispiel per USB-C- auf HDMI-Kabel verbinden und der Strom kommt über den magnetischen Surface Connect Port.

      Anstelle des Docks kann man auch viel günstigere USB-C-Adapter von Drittanbietern nutzen.
      7 0 Melden
  • flyingdutch18 30.08.2018 06:57
    Highlight Highlight Gratis Update auf Win 10 Pro? Das kann ich mir nicht vorstellen.
    0 11 Melden
  • Peter Schönthal 29.08.2018 21:50
    Highlight Highlight Super Review! Danke!
    Ich habe ja nicht schlecht gestaunt, als ich das Go an meine Surface Docking Station angeschlossen habe und das Ding sogar meinen LG 38"er mit 3840x1600 problemlos ansteuern konnte.

    Performance und Akku sind (soweit ich bisher testen konnte) i.O. Ich nutze allerdings auch nicht Chrome, sondern ausschliesslich Edge (@Oli: könnte das vielleicht die schlechten Akkuzeiten deines Go erklären?)
    9 1 Melden
    • Oliver Wietlisbach 29.08.2018 22:58
      Highlight Highlight Ja, ich nutze zum Arbeiten Chrome. Edge nur sporadisch im Tablet-Modus. Es ist sicher denkbar, dass Chrome den Akku etwas schneller leersaugt als Edge.

      Ich bin mir dennoch ziemlich sicher, dass die Akkulaufzeit des Surface Go im Vergleich zum neuen Surface Pro von 2017 deutlich schlechter ist. Selbst mein 2.5 Jahre altes Surface Book hält locker länger durch und da nutze ich auch nur Chrome.
      13 0 Melden
  • Mova 29.08.2018 21:49
    Highlight Highlight Es ist ein Windows etc weiter geht es.
    1 48 Melden
    • sambeat 29.08.2018 22:32
      Highlight Highlight Was?
      23 1 Melden
  • Evan 29.08.2018 20:07
    Highlight Highlight Leider scheint es keine 256 GB Version zu geben
    12 1 Melden
    • D(r)ummer 29.08.2018 20:53
      Highlight Highlight Jep, 128GB sind (zumindest bei mir) schnell gefüllt.
      10 1 Melden
    • Raffaele Merminod 29.08.2018 20:58
      Highlight Highlight Da gibt's doch noch die Cloud ...
      8 18 Melden
    • zwan33 29.08.2018 21:32
      Highlight Highlight Und dank microSD-Speicher praktisch unbegrenzt.
      20 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DichterLenz 29.08.2018 19:29
    Highlight Highlight Muss mal recherchieren wieviel Nerv und Zeit es kostet ein Linux drauf zu installieren. Wenn das vertretbar ist wäre es für mich eine Option.
    22 9 Melden
    • Raffaele Merminod 29.08.2018 20:27
      Highlight Highlight Bei Chromebooks ist das seit neustem möglich.
      10 0 Melden
    • Chääschueche 29.08.2018 20:47
      Highlight Highlight @Dichter
      Linux und Touchscreen? 🤣
      16 5 Melden
    • Raffaele Merminod 29.08.2018 20:57
      Highlight Highlight @Chääschueche: warum sollte man am Surface go oder Chronebook nicht auch eine Maus benutzen? Zudem ist da noch ein Touchpad vorhanden.
      4 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nore9 29.08.2018 18:46
    Highlight Highlight Wie hoch ist die Prozessorauslastung im Leerlauf? Ich habe gehört es sollen bis zu bis zu 70% sein.
    7 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saftladen 29.08.2018 18:29
    Highlight Highlight Interessantes Gerät, wie alle Produkte aus der Surface-Reihe. Wenn nur das Problem mit den verklebten Bauteilen und der dadurch komplett verunmöglichten Reparatur nicht wäre. So ist das Gerät leider nichts für mich, auch wenn mich der Rest sehr überzeugen würde. Nachhaltig geht ganz anders :(
    49 9 Melden
    • Chääschueche 29.08.2018 20:48
      Highlight Highlight Der Mensch steht auf Stylisch, dünn und kompakt. Sowas ist leider nur so möglich.
      Verschraubte Geräte sind meistens klobiger.
      5 9 Melden
    • Raffaele Merminod 29.08.2018 21:30
      Highlight Highlight Mein Asus Chrombook ist Stylish, dünn, kompakt UND verschraut.
      Das verkleben ist aber wohl billiger als schrauben.
      17 1 Melden
  • Supermonkey 29.08.2018 17:32
    Highlight Highlight Naja... Windows im Tablet-Mode ist alles andere als intuitiv... Vorallem die Kombo mit externer Tastatur bedingt ein herumbasteln am System bis das wirklich zusammen einwandfrei funktioniert. Office Apps sind leider auch noch immer nicht im geringsten Touch-optimert. Wenn Windows, dann ein Notebook oder Tower, aber als Tablet hinkt es im Vergleich zur Konkurrenz weit hinter her... Ist aber lustig, dass Leute ein Surface kaufen und dann Monitore, Maus etc dranhängen, obwohl man zum selben Preis ein viel leistungsfähigeres Gerät haben könnte.
    24 37 Melden
    • sambeat 29.08.2018 22:36
      Highlight Highlight Da gebe ich Dir absolut recht, Supermonkey👍
      5 4 Melden
  • Abdul der Klappstuhl 29.08.2018 16:58
    Highlight Highlight Super Review!
    Habe aber auch Mühe mit der Grösse... Oder einfach allgemein mit Tablets.
    Kann man den Surface Laptop in gewissermassen vergleichen?
    4 5 Melden
    • Oliver Wietlisbach 29.08.2018 17:19
      Highlight Highlight Merci :)

      Ich hab auch eher Mühe mit Tablets und bin mehr der Laptop-Typ. Der Surface Laptop ist ein grundsolider, relativ leichter, aber etwas überteuerter Laptop mit Touchscreen. Da man das Display nicht flach legen kann, ist der Touchscreen nur mässig nützlich. Da Surface-Geräte (ausser das Go) immer teuer sind, sollte man auf Aktionen der Online-Händler warten und dann zuschlagen.

      Falls es dich interessiert, hier mein Review zum Surface Laptop: https://www.watson.ch/digital/microsoft/966929996-14-gruende-warum-der-surface-laptop-der-fast-beste-laptop-ist-den-ich-je-getestet-habe
      15 1 Melden
    • My Senf 30.08.2018 14:35
      Highlight Highlight Hä, darum das Surface Book! Abdocken umdrehen flachlegen (huch die Wortwahl)
      2 0 Melden
  • Vinnie 29.08.2018 16:31
    Highlight Highlight Ich liebte mein Surface Book. Bis es bei jedem zweiten Bildschirm-Umdrehen einen Bluescreen hatte. Ebenfalls musste ich es immer jeden Morgen Neustarten, da irgendwie der Stift nicht mehr ging. In einer Vorlesung war ich die ersten 15 min mit Bluescreens und nicht funktionierendem Stift beschäftigt. Habs dann eingeschickt und mich dann für ein MacBook entschieden, ich wollte kein Windows mehr. Hab das „reparierte“ auf Ricardo getan. Ich musste es dann für den Käufer nochmals unter Garantie einschicken müssen, da er die selben Probleme hatte. Vermisse ich den Stift? Bissl. Aber er funktioniert.
    14 40 Melden
    • Healthy Cereal 29.08.2018 17:10
      Highlight Highlight An solchen Fehlern ist so gut wie nie die Hardware schuld, sondern zumeist die Software.
      Haben sie es denn auch schön brav aktualisiert?
      Ich hatte dieses Problem auch, aber ca. 3 Wochen Später wurde es durch ein Update behoben.
      24 5 Melden
    • Vinnie 30.08.2018 02:01
      Highlight Highlight Natürlich! Ich war ja auch im Allgemeinen zufrieden, auch wenn ich Windows nach XP nicht mehr Wirklich mochte.
      2 1 Melden
  • eBart! 29.08.2018 16:05
    Highlight Highlight Mein Arbeitsplatz seit einigen Tagen... Surface Pro anstelle Thinkpad und iPad. Das Go werde ich mir nach diesem Beitrag definitv kaufen! (@Microsoft: Provision an Wietlisbach).
    User Image
    80 24 Melden
    • Oliver Wietlisbach 29.08.2018 16:13
      Highlight Highlight Sieht sehr cool aus, da bin ich fast ein wenig neidisch! ;)
      30 5 Melden
    • birdiee 29.08.2018 19:07
      Highlight Highlight Was ist denn das für ein Selbstbräuner in der Mitte?
      Und cool, auf den beiden Schirmen, wäre ein grösseres, zusammenhängendes Desktop-Bild!
      7 0 Melden
    • eBart! 29.08.2018 19:40
      Highlight Highlight BT-Lautsprecher.
      5 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raffaele Merminod 29.08.2018 15:43
    Highlight Highlight Ich stand vor der Entscheidung Surface Go oder Chromebook. Ich entschied mich für Chromebook und habe es bis jetzt nicht bereut.
    Alles wozu ich Windows brauche, mache ich lieber an einem normalen PC. Für unterwegs, überzeugt mich aber das schnelle schlanke Chrome OS mehr als Windows.
    22 37 Melden
    • Marshawn 29.08.2018 16:54
      Highlight Highlight @Raffaele: Was hat dich denn genau mehr überzeugt? Und wie sieht der preisliche Unterschied aus?

      @Alle: Wieso gibt es Leute die hier blitzen? Er hat lediglich seine persönliche Meinung geteilt? Antwortet wenigstens und schreibt wieso ihr nicht einverstanden seit - damit würdet ihr auch absoluten Laien wie mir helfen, die keine Ahnung von beiden Geräten haben.
      39 4 Melden
    • Raffaele Merminod 29.08.2018 20:21
      Highlight Highlight Beide, das Surface Go und Chromebook erfüllen den gleichen Zweck. Aber Chrome OS ist erheblich schlanker. Das System innerhalb von 5 s Hochgefahren. Alles ist mit dem Chrome Browser online machbar und mit Android out of the box, kann man praktisch alle Android Apps nutzen. Windows führt im Vergleich einfach viel mehr Ballast mit sich. Fast alle Apps sind bei Chrome OS gratis. Zudem gibt es keine Viren bei Chrome OS und daher braucht man kein systembremsendes Antivirus.
      Die Chromebooks sind verhältnismässig günstiger und braucht kaum Geld für Software.
      Geschrieben auf eine ASUS Chromebook :-)
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      8 13 Melden
    • Sarkasmusdetektor 29.08.2018 21:39
      Highlight Highlight Beim Chromebook ist nicht alles "gratis", du bezahlst einfach mit deinen gesamten persönlichen Daten, die du bei Google speichern musst. Oder ist das etwa nicht mehr so?
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  • derEchteElch 29.08.2018 15:36
    Highlight Highlight So Herr Wietlisbach:
    Ich (als Überzeugter Surface Pro Nutzer + Liebhaber) sage, dass das Surface Go für mich nur interessant erscheinen würde, wenn das Surface Go mind. die Grösse des Surface Pro hätte.

    Wie entgegnest du mir?

    Überzeuge mich (die Funktionen gefallen mir nämlich). Aber die Grösse... mhh... 🤨
    10 33 Melden
    • Alexander König 29.08.2018 15:53
      Highlight Highlight Wo wäre denn da der Unterschied vom Go zum Pro?
      38 0 Melden
    • eBart! 29.08.2018 16:02
      Highlight Highlight Im Preis...?
      28 0 Melden
    • Blackfoxx 29.08.2018 19:55
      Highlight Highlight Der unterschied ist das Microsoft wie Apple die wichtigen anschlüsse weggelassen haben und nun muss man einen Adapter kaufen. Plötzlich wird das von der breiten masse angenommen lol.
      10 3 Melden
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