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Das sind sie also, die neuen Apple-Handys: iPhone XS Max und iPhone XS. bild: spiegel online

Apples iPhone XS ist ein Smartphone auf Steroiden – mit einem fürchterlichen Preis

Bei Preisen von 1199 bis 1739 Franken passt der Farbton «Gold» ganz gut zu Apples neuen iPhones. Wir haben getestet, ob sich die Investition lohnt und was die 2018er-Modelle besser können als ihre Vorgänger.

Matthias Kremp / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

Nur vier Tage hat Apple uns dieses Mal Zeit gelassen, um die neuen iPhones nach der Präsentation in Cupertino zu testen. Eigentlich ist das zu wenig, um ein neues Smartphone umfassend zu bewerten. Doch während der US-Konzern vergangenes Jahr mit dem iPhone X ein vollkommen neues Smartphone-Konzept aus dem Hut gezogen hat, sind die neuen Modelle iPhone XS und iPhone XS Max in erster Linie Weiterentwicklungen des Vorjahresmodells. So konnte ich mich beim Test auf die wichtigsten Neuerungen konzentrieren. Und das sind:

Wie gut ist das Display

Während das iPhone XS äusserlich vollkommen dem iPhone X entspricht, ist das XS Max ein paar Zentimeter grösser geworden, hat jetzt ungefähr die Masse des iPhone 8 Plus. Sein Bildschirm ist aber deutlich grösser und besser. Dank OLED-Technik zeigt er richtig dunkles Schwarz, aber auch knallige helle Farben, die dank Apples True-Tone-Technik auch immer gleich aussehen, egal ob unter Neonlicht oder am Strand. Das kennt man bereits vom iPad Pro.

Grosse Hände braucht man schon, um diesen Riesenbildschirm einhändig zu bedienen, dafür bekommt man eine spürbar opulentere Darstellung von Filmen und Fotos. Trotzdem sollten Nutzer mit kleineren Händen vom XS Max lieber die Finger lassen und sich eher für das XS entscheiden. Dessen Display ist genauso gut, nur eben kompakter.

Das sind die neuen iPhones

Ist es spürbar schneller?

Für die neuen iPhones hat Apple einen neuen Prozessor entwickelt, den A12 Bionic. Bei ganz normalen Aufgaben - etwa beim E-Mail-Schreiben, Chatten oder im Webbrowser - spürt man davon kaum etwas, schliesslich war schon der A11 Bionic im iPhone X so schnell, dass es kaum Software gab, die ihn ausreizen konnte. In einem Bereich aber hat der neue Chip derart zugelegt, dass man es wirklich hier und da zu spüren meint.

Das neuronale Netzwerk auf dem Chip nämlich wurde um 900 Prozent schneller. Beim Lesen einer Nachricht merkt man davon nichts, wohl aber bei manchen Fotofunktionen (dazu später mehr) und bei so ziemlich allem, was mit Augmented Reality (AR) zu tun hat. Apps, die virtuelle Gegenstände oder Landschaften in das Bild der realen Welt einblenden, finden sich schneller in ihrer Umgebung zurecht, ihre Grafiken werden teilweise flotter dargestellt.

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Im Alltag läuft das iPhone XS ungefähr gleich schnell wie das iPhone X von 2017. Rechenintensive Augmented-Reality-Anwendungen laufen mit dem neuen Prozessor hingegen spürbar flüssiger.

Was taugt die Kamera?

Bei den Kameras scheint sich auf den ersten Blick nicht viel getan zu haben. Die Auflösung und die übrigen Parameter der Hauptkameras sind gleich geblieben. In der Weitwinkelkamera steckt allerdings ein neuer Fotochip, der einen grösseren Bildsensor hat. So kann er mehr Licht aufnehmen, was sich vor allem bei schlechter Beleuchtung abends und nachts bemerkbar macht. Bei wenig Licht zeigen mit dem iPhone XS aufgenommene Fotos weniger Rauschen als Vergleichsbilder beim iPhone X.

Tagsüber fallen die Unterschiede weniger deutlich aus, sichtbar sind sie trotzdem. Beispielsweise wenn man ein Motiv vor einem hellen Himmel aufnimmt. Während der Himmel beim iPhone X leicht überstrahlt und hell wird, ist er bei der gleichen Aufnahme des iPhone XS blauer und einen Hauch dunkler.

Linkes Bild: iPhone XS, rechtes Bild: iPhone X bilder: spiegel online

Ein nettes Extra ist die Möglichkeit, bei Porträts das Bokeh, also die Unschärfe des Hintergrunds, nachträglich zu verändern. Apple hat diese Möglichkeit nicht erfunden -aber es ist ein nettes Extra, den Effekt ohne Zusatzprogramm direkt in der Kamera-App nutzen zu können. Auch die sogenannte Bühnenlichtfunktion, die das Motiv vor einem schwarzen Hintergrund freistellt, ist besser geworden, macht aber manchmal noch Fehler.

So kann man beim iPhone Xs die Tiefenschärfe verändern. bilder: spiegel online

eSim? Wofür braucht man das?

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Zum ersten Mal bei Apple sind die neuen iPhones Dual-Sim-fähig. Nützlich ist das etwa im Urlaub, um unter der privaten Rufnummer erreichbar zu bleiben, aber den günstigen Datentarif eines Anbieters im Reiseland nutzen zu können. Zwei Sim-Karten lassen sich aber nur in der für China produzierten Version des iPhone XS Max einsetzen. Im Rest der Welt werden die neuen iPhones mit Platz für nur eine Sim-Karte ausgeliefert. Dual-Sim-fähig werden sie durch eine fest eingebaute sogenannte eSim.

Diese eSim lässt sich per QR-Code oder App des jeweiligen Anbieters aktivieren. Bisher ist das aber reine Theorie. Zum einen wird die eSim von Apple erst später im Jahr per Software-Update freigeschaltet. Zum anderen unterstützen noch längst nicht alle Mobilfunkanbieter eSim.

Was das kosten wird und wann Apple das fragliche Update ausliefern wird, ist noch unklar.

Hält der Akku länger durch?

Apple hat versprochen, das iPhone XS werde eine halbe Stunde länger auf Akkustrom laufen als das iPhone X, das XS Max sogar eineinhalb Stunden länger. Ich habe das getestet, indem ich auf den Geräten einen Full-HD-Film bei voller Bildschirmhelligkeit abspielte. Das iPhone X meldete nach etwas mehr als zehn Stunden zehn Prozent Restkapazität des Akkus, das iPhone XS erreichte diesen Punkt tatsächlich eine halbe Stunde später, das iPhone XS Max 45 Minuten später.

Beim grossen XS Max machte sich die voll aufgedrehte Hintergrundbeleuchtung des grossen Bildschirms offenbar bemerkbar. Im Alltag haben die beiden neuen iPhones sich wacker geschlagen, hielten trotz intensiver Nutzung und vieler Tests immer bis abends durch und hatten dann noch Reserven.

Ist es nicht zu teuer?

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Meine Testgeräte sind die Topmodelle mit jeweils 512 Gigabyte Speicher. Die haben nicht nur stolze Preise – 1739 Franken für das iPhone XS Max, 1639 Franken für das iPhone XS – sie stellten mich auch vor die Frage: Wie soll ich das voll bekommen? Selbst mit rund 450 teils grossen Apps, 15'000 Fotos, 250 Videos und einigen tausend Musiktiteln zeigten die Geräte mir noch knapp 400 GB freien Speicher an.

«Die 64-GB-Modelle kosten 1199 bzw. 1299 Franken – und 64 GB für so ein Highend-Smartphone ist eindeutig zu wenig Speicher.»

Matthias Kremp spiegel online

Bei den 64-GB-Versionen (1199 bzw. 1299 Franken) könnte der Speicher dagegen schnell knapp werden, wenn man viel fotografiert und filmt oder seine ganze Musiksammlung auf das Gerät lädt. Den besten Kompromiss bieten die Varianten mit 256 GB (1389 bzw. 1489 Franken), die jeweils 190 Franken Aufpreis kosten. Für Speicher-Upgrades verlangt Apple immer noch überzogene Preise.

Soll ich es kaufen?

Apple bleibt sich mit den neuen iPhones treu und bietet alles andere als durchschnittliche Smartphones zu alles andere als durchschnittlichen Preisen an. Der neue A12-Bionic-Chip ist von der Konkurrenz kaum einholbar, das grosse Display des XS Max nicht nur sehr teuer, sondern auch sehr gut. Das Feintuning durch den neuen Fotochip und verbesserte Software sind den Kameras gut bekommen, der neue Farbton «Gold» wird keine Probleme haben, Fans zu finden, wenn auch nicht überall.

Wer schon ein iPhone 8 oder X hat, muss deshalb nicht gleich in den nächsten Apple Store rennen. Gegenüber älteren iPhones aber sind die iPhones XS und XS Max gute, wenn auch sehr teure Upgrades.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Buschi87 20.09.2018 16:53
    Highlight Highlight Hmmm. Jeder der zu iPhone tendiert muss das selber wissen. Es rechtfertig einfach au keinste Weise mehr den Preis. Da es kaum Neuerungen gibt. 1700.-??? Wie bescheuert Leute... Es gibt so viele preisgünstige und gute Handys. Ich dachte immer, dass mein Huawei P20 pro zu der oberen Luxus Klasse gehört mit 800.- Ich wurde gerade eines besseren belehrt XD
    2 1 Melden
  • My Senf 19.09.2018 17:38
    Highlight Highlight eSim? Wofür braucht man das?

    Nun mit eSim wird das Zeitalter der totalen Überwachung eingeläutet!
    Da hilft Sim Karte aus dem Handy nehmen nichts mehr.

    Da das Telefon immer mit Strom versorgt wird (immer) ist es auch immer ja immer lokalisierbar!
    5 1 Melden
  • Tom Garret 19.09.2018 16:37
    Highlight Highlight Warum haben immer alle das Gefühl man müsse zwingend das neue iPhone kaufen? Apple bietet seit Jahren Hardware QUalität die weit mehr als 2 Jahre hält. Gerade aus Umweltverträglicher Sicht ist das mehr als Begrüssenswert. Ich habe noch immer das iPhone 6s (3 Jahre alt) und das läuft so schnell und gut das ich bisher keine Sekunde daran gedacht habe ein neues iPhone kaufen zu müssen. Jede App, jedes Game, alles Ruckelfrei und in normaler Geschwindigkeit. Und ja, das Software Update wartet schon, ab heute Abend also auch mit dem neusten IOS (wie ALLE anderen iPhones der letzten vier Jahre)
    5 0 Melden
    • Chili5000 21.09.2018 16:26
      Highlight Highlight Sagt ja niemand, dass man es kaufen muss. Es ist jetzt einfach erhältlich?
      1 0 Melden
  • Sarkasmusdetektor 19.09.2018 13:56
    Highlight Highlight 64 GB reichen locker. Ich hab noch nie auch nur die Hälfte davon gefüllt, selbst die Fotos der letzten 10 Jahre brauchen gerade mal 10% davon. Und in Zeiten von unlimitierten Abos, Cloud-Diensten und Streaming braucht man immer weniger Speicher, nicht mehr. Seit Spotify haben die meisten ja nicht mal mehr Musik auf dem Handy gespeichert. Natürlich gibt es Poweruser, die mehr brauchen, aber die stellen eher die Ausnahme dar.
    1 7 Melden
  • Paia87 18.09.2018 22:34
    Highlight Highlight Für mich stellt sich bei diesem Test nur eine Frage: Welcher Full-HD Film läuft denn sagenhafte 10 Stunden?!
    9 2 Melden
  • Clife 18.09.2018 21:39
    Highlight Highlight Das iPhone verwandelt sich zumehmend in ein Handy für die Luxus-Liebhaber. Bei allem Respekt, Steve Jobs hat damals die ersten paar Handys für jedermann hergestellt, um dadurch maximalen Gewinn rauszuholen, nicht nur für eine kleine Anzahl an Personen. Wie soll das denn bitte später in 20 Jahren aussehen? Ein iPhone für 20‘000 Franken? Kriegt man da noch ne Vollcasco-Versicherung fürs Auto dazu?
    14 7 Melden
    • Tom Garret 19.09.2018 16:40
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht. Das iPhone war so teuer dass sich Steve Ballmer (damaliger Microsoft CEO) lachend darüber amysierte das kein Mensch so viel bezahlen werde für ein Mobilephone.
      5 0 Melden
  • Johnny Marroni 18.09.2018 19:35
    Highlight Highlight "Der neue A12-Bionic-Chip ist von der Konkurrenz kaum einholbar" - Wäre spannender gewesen, wenn Ihr Fakten zur Geschwindigkeit geliefert hättet, als irgendwelche Marketing Aussagen ...
    41 7 Melden
  • Max Müsterlein 18.09.2018 19:29
    Highlight Highlight Weil ich mich nicht entscheiden kann werde ich wohl beide kaufen.
    10 1 Melden
  • EinePrieseR 18.09.2018 19:18
    Highlight Highlight Sind schon Hammer die neuen iPhones. Nur der Preis gefällt mir nicht. Kann aber jeden verstehen der trotzdem nicht widerstehen kann..
    28 20 Melden
    • TactixX 18.09.2018 19:51
      Highlight Highlight Ich nicht...
      17 8 Melden
  • Bert der Geologe 18.09.2018 19:10
    Highlight Highlight Hat dieses neue Telefon denn auch einen Filter, der das unnütze Geplauder gewisser Anrufer wegfiltert? Löscht es nichtssagende Mails? Kocht es Kaffee? Nö? Dann hat es für mich keine Vorteile, ich behalte das Alte und gönne mir was nützlicheres für das viele Geld.
    20 14 Melden
  • Mutbürgerin 18.09.2018 17:43
    Highlight Highlight Mein Smartphone begleitet mich 7/24, ist im täglichen Leben und im Business unverzichtbar und ich vertraue ihm meine geheimsten Geheimnisse an. Das iPhone hat die beste Software und spart mir wertvolle Zeit, weil's immer funktioniert. Warum soll ich mir nicht jedes Jahr das beste und neuste kaufen? Wer sich das nicht leisten kann, setzt die Prioritäten falsch.
    16 33 Melden
    • Buschi87 20.09.2018 16:58
      Highlight Highlight Das hat nichts mit Prioritäten zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand 🙄 1700.- spende es doch lieber notdürftigen Menschen, die keine Aussichten auf Prioritäten haben. Lächerlich...
      3 1 Melden
  • Dubio 18.09.2018 17:29
    Highlight Highlight Wäre jetzt noch spannend zu sehen, wie sehr das XR vom XS abfällt.
    77 2 Melden
    • EinePrieseR 18.09.2018 19:16
      Highlight Highlight Der Chip ist der selbe, es ist also gleich schnell. Einzig die Dualkamera fehlt und der Bildschirm ist LCD statt OLED. Also Preis/Leistung vom Xr finde ich okay
      14 2 Melden
    • Pachyderm 18.09.2018 21:54
      Highlight Highlight Was bringt dir denn ein FullHD-Bildschirm auf der Grösse eines Smartphones?
      8 9 Melden
    • Pachyderm 19.09.2018 06:29
      Highlight Highlight Schon klar, dass es um Schärfe geht. Aber auch das iPhone XR hat über 300 ppi, mehr kann zumindest ich gar nicht wirklich erkennen ohne Lupe.
      11 3 Melden

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