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Das Model 3 soll im März 2019 bei uns verfügbar sein. bild: philipp aeberli

Review

Das Model 3 kommt in die Schweiz – das taugt der kleinste und günstigste Tesla wirklich

Endlich: Das Model 3 von Tesla kommt in Fahrt und bald nach Europa. Wir haben die Performance-Variante getestet.

Philipp Aeberli / ch media



Kaum ein Auto wurde länger gefeiert und sehnlicher erwartet. Auf die Reservierungen und den Produktionsanlauf folgen nun die Auslieferungen. In den USA ist der kleinste Tesla schon ein paar Monate auf dem Markt und sorgt für erstaunlich gute Verkaufszahlen; im Mittelklasse-Segment konnte sich der kalifornische Stromer sogar an die Spitze der Verkaufsstatistik setzen. Eine Meldung, die allerdings relativiert werden muss; schliesslich hat Tesla rund zwei Jahre Bestellungen entgegengenommen – und kann erst jetzt auf die Versprechen Taten folgen lassen.

Die Einstiegsvariante, die schon für 35'000 Dollar zu haben sein soll, lässt aber weiter auf sich warten. Stattdessen werden zuerst die teureren Versionen mit grösserer Reichweite und Allradantrieb produziert. Ebenfalls bereits zu haben ist die sportliche «Performance»-Version, die ab März auch in der Schweiz erhältlich sein wird.

Höchste Zeit also für eine erste Testfahrt in der Heimat der kompakten Strom-Limousine. In unschuldigem Weiss steht das Model 3 am Tesla-Supercharger in Thousand Oaks nordöstlich von Los Angeles bereit. Schon auf den ersten Blick wird klar, dass der jüngste Wurf des E-Auto-Herstellers kein normales Auto sein will. Die Front kommt ohne grosse Kühlluftöffnungen aus und wirkt gewöhnungsbedürftig – aber eben auch schlank, minimalistisch und konsequent.

In der Seitenansicht fallen vor allem die versenkten Türgriffe auf, die man mit einer Kombination aus Drücken und Ziehen öffnet. Spielereien wie die elektrisch ein- und ausfahrenden Griffe beim grösseren Model S spart sich Tesla beim Neuling. Auch ein Schlüssel im konventionellen Sinne ist beim Model 3 nicht vorgesehen. Stattdessen gibt es einen Chip im Kreditkartenformat, der zum Entriegeln an die B-Säule gehalten wird. Um das Auto zu starten, wird die Karte auf die Mittelkonsole gelegt. Alternativ ist das alles auch per Smartphone möglich.

Das minimalistische Aussendesign setzt sich im Cockpit fort. Hier wurde konsequent auf alles verzichtet, was nicht zwingend notwendig ist. Knöpfe finden sich lediglich in der Tür – zur Bedienung der Fensterheber – und zwei Drehknöpfe auf dem Lenkrad. Grundsätzlich werden alle Funktionen über den freistehend mittig auf dem Armaturenbrett quer montierten 15-Zoll-Touchscreen gesteuert. Er ist Tacho, Navi und Klimabedienteil in einem. Der Touchscreen überzeugt mit seiner hochwertigen Glasoberfläche und gestochen scharfer Darstellung. Zudem reagiert er präzise auf Berührungen und ist in logisch aufgebaute Menüs gegliedert. Um das Lenkrad und die Spiegel einzustellen, muss man sich also am Touchscreen ins richtige Menü drücken, um dann über die Drehrädchen am Lenkrad die richtige Position zu finden. Das ist zwar etwas umständlich, aber nicht weiter störend, zumal auch mehrere Positionen abgespeichert werden können.

Einsteigen und losfahren

Obwohl die Anordnung des Cockpits einzigartig und ungewohnt ist, findet man sich auf Anhieb zurecht. «Reinsetzen und losfahren» lautet die Devise. Wie bei allen Tesla-Modellen muss auch hier weder ein Zündschlüssel gedreht noch ein Startknopf gedrückt werden. Fuss auf die Bremse und den kleinen Wählhebel an der Lenksäule auf «D» – schon rollt der Stromer los.

Einzig das Ablesen der gefahrenen Geschwindigkeit wirkt zu Beginn etwas störend, da man dafür rechts auf den Monitor blicken muss; allerdings gewöhnt man sich sehr schnell daran – und wird nicht vom Geschehen auf der Strasse abgelenkt. Schon auf den ersten Metern wird spürbar, dass das Model 3 deutlich kompakter gebaut ist als seine Geschwister. Mit einer Länge von 4.69 Metern ist der Kompakte fast 30 Zentimeter kürzer als der grosse Bruder, mit 1.85 Metern elf Zentimeter schmaler.

So fühlt sich der Stromer handlich an, was durch die direkt ausgelegte Lenkung und das kleine Lenkrad unterstützt wird. Und natürlich auch durch den starken E-Antrieb. Verzögerungsfrei liefert er bis zu 487 PS. Der Sprint auf 100 km/h ist in 3.7 Sekunden möglich, womit das Model 3 in der Performance-Variante manchen Sportwagen an der Ampel alt aussehen lässt.

Alltagswagen oder Spassauto?

Auch Kurven liegen dem kompakten Ami gut. Die im Boden untergebrachte Batterie sorgt für einen tiefen Schwerpunkt, das Fahrwerk wirkt sportlich straff, aber nicht über die Gebühr hart. So neigt sich der Fünfplätzer kaum in die Kurve und bleibt dank Allrad- antrieb jederzeit sicher beherrschbar. Je ein E-Motor an der Vorder- und der Hinterachse ermöglichen ein 4×4-System, das sehr sensibel und flink anspricht. Doch das Model 3 soll auch in der stärksten Version nicht in erster Linie ein Spassauto sein, sondern vor allem auch ein begabter Alltagswagen.

Auf der Autobahn Richtung Los Angeles kann der teilautonome Fahrassistent «Autopilot» zeigen, was er kann. Durch zweimaliges Antippen des Gang-Wählhebels wird er aktiviert. Kameras und Sensoren überwachen Strassenmarkierungen und Verkehr rund um das Auto und halten den Wagen in der Spur. Die Geschwindigkeit wird bei Bedarf an den Vorausfahrenden angepasst. Das alles funktioniert erstaunlich gut und wirkt sicher und selbstverständlich. Natürlich müssen die Hände am Lenkrad bleiben, doch die Elektronik meistert den Autobahnverkehr problemlos – auch bei Regen.

Das Fazit

Das Fazit nach der ersten Testfahrt mit dem Tesla Model 3 fällt also durchaus positiv aus. Zwar gibt es Details, an die man sich gewöhnen muss, dafür aber auch viele Vorteile. Das Platzangebot ist auch auf der Rückbank gut und wirkt dankt grossflächigem Glasdach sehr luftig. Der Kofferraum wirkt geräumig, kann allerdings nur durch eine eher kleine Ladeluke befüllt werden. 

Tesla Model 3

Unter der vorderen Haube gibt es einen zusätzlichen kleinen Stauraum. bild: philipp aeberli

Das handliche Fahrgefühl passt gut zum souveränen und starken E-Antrieb und kann damit sowohl Fahrspass als auch Komfort bieten. Dass die Software, und damit auch die Fahrassistenten, laufend verbessert wird, macht das Model 3 zum interessanten Angebot, auch wenn der kleinste Tesla vorerst noch deutlich teurer ist als zu Beginn versprochen; die Basisversionen ohne Allradantrieb und mit kleinerer Batterie lassen noch auf sich warten.

Die getestete Performance-Version kostet ab 71'300 Franken und bietet bis zu 530 Kilometer Reichweite laut Testverfahren WLTP. Die vorläufige Basisvariante startet bei 59'400 Franken und fährt bis zu 544 Kilometer weit. Trotzdem: Das lange Warten hat sich gelohnt – und das Model 3 könnte der E-Mobilität tatsächlich zusätzlichen Schub verleihen. (aargauerzeitung.ch)

Das ist der neue Tesla Model 3

Wie löscht man Feuer bei Batterie-Problemen?

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Blackfoxx 19.12.2018 13:37
    Highlight Highlight Das interieur des Model 3 ist schon ziemlich leer...
    Das Prinzip des Volks-Tesla ist ja schön und gut, jedoch finde ich, dass der Preis überzogen ist.
  • Pain in the Ass 19.12.2018 01:31
    Highlight Highlight Ich finde es sehr schade, dass dermassen am Cockpit gespart wurde. Ein paar Knöpfe für die gebräuchlichsten Funktionen hätten nicht geschadet. Der riesige Touchscreen ist zwar ein Traum, sofern er in der Nacht nicht stört, aber es fehlt die Haptik. Somit muss man stattdessen zum Bedienen auf den Screen starren während man Auto fährt. Sicherheit geht definitiv anders! Das Tacho in der Mitte würde mich ebenfalls stören. Das hatte ich eine Zeit lang und konnte mich nie daran gewöhnen. Ansonsten ist das Modell 3 ein gelungenes Auto, auch wenn teuer!
  • Brunhilde 18.12.2018 22:24
    Highlight Highlight Ein Einstieg in die Elektromobilität für 70k? Schub? Welche Zielgruppe wird denn da angesprochen? Sicher nicht Otto Normalverbraucher. Man wundert sich.
    • DerHans 19.12.2018 06:36
      Highlight Highlight Brunhilde man wundert sich ob sie den Artikel gelesen und auch verstanden haben. Blicken wir in ein paar Jahren zurück und sie werden immer noch verwundert sein dass aus dem Otto ein Tesla Normalverbraucher wurde. Und dass auch ohne ein E-auto aus dem Hause Tesla zubesitzen.
    • x4253 19.12.2018 06:59
      Highlight Highlight Den Einstieg in die Elektromobilität kriegst du bei Nissan, Renault, Hyundai und Kia. Teslas sind auch ein Statussymbol und übergrosses Gadget.
    • Brunhilde 19.12.2018 18:03
      Highlight Highlight @DerHans
      Wieso dieser Ton?
      70k ist vielen eine Preisklasse zu hoch. Schön, wenn sich jemand das leisten kann. Das hat nichts mit für/gegen E-Mobilität zu tun. Mir geht’s um die Wahrnehmung des Journalisten, ein solches Modell vermöge einen Schub auszulösen.

      X4253 sieht das realistischer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pitsch Matter 18.12.2018 21:08
    Highlight Highlight Der grosse Vorteil am Model 3 ist das Tesla Supercharger Netz, so kann man ohne Probleme durch ganz Westeuropa fahren. Sonst würde ich auch eher einen Hyundai oder so nehmen.
  • Muselbert Qrate 18.12.2018 20:47
    Highlight Highlight Hässlich, katastophales Preis-/Leistungs-Verhältnis, Autopilot eine Gefahr für sämtliche Verkhersteilnehmer.

    Nein danke!
    • DerHans 18.12.2018 23:07
      Highlight Highlight Zum Glück gabs vor dem Autopilot nie tödliche Unfälle im Strassenverkehr.
    • x4253 19.12.2018 07:37
      Highlight Highlight @Muselbert
      Wer meint der "Autopilot" entbindet einem davon Aufmerksam im Strassenverkehr zu sein sollte kein Auto fahren, sondern den ÖV nehmen.
  • dmark 18.12.2018 20:36
    Highlight Highlight Kleine Kofferraumöffnung? Ich dachte eigentlich, der 3er bekäme eine Heckklappe, welche bei dieser Bauform doch recht einfach machbar gewesen wäre. Dann könnte man auch mal eine Waschmaschine laden.
    Aber so?
    • sigma2 18.12.2018 23:42
      Highlight Highlight Waschmaschinen lasse ich mir liefern, weshalb sollte ich die selbst schleppen? Sachen gibt es, unglaublich.
    • dmark 19.12.2018 11:06
      Highlight Highlight @sigma2:
      Weshalb? Weil ich es kann... ;)
  • Allion88 18.12.2018 19:27
    Highlight Highlight Viele rechnen beim tesla nur den (hohen) kaufpreis. Rechnet man aber alles ein, so kommt mich ein tesla (egal ob 3 oder s) günstiger als ein vergleichbares deutsches auto aufs jahr gerechnet. Dies trotz weniger lärm, gestank, vibrationen, nervige stopps an tankstellen, dafür entspannt dank autopilot und mit extremer fahrleistung. Das beste: jeden morgen mit vollem "tank" losfahren
    • EvilBetty 18.12.2018 22:10
      Highlight Highlight Also grad beim Thema Vibration wäre ich da nicht so sicher 😂

      Kenne zwei, die sich über Vibrationen in ihren Model S beschweren.
    • DSC 18.12.2018 23:13
      Highlight Highlight Nervige Stopps an Tankstellen? Dafür habe ich in weniger als 5 Minuten vollgetankt...
    • Allion88 20.12.2018 13:32
      Highlight Highlight Genau. Das e-auto ist jeden morgen vollgetankt. Dauer für mich ca. 5 sekunden, um auszustecken. Aber viele meinen immer noch, sie machen regelmässig mehr als 400 km an einem tag.
  • 01vinc09 18.12.2018 19:13
    Highlight Highlight Schade dass nur noch über das Elektroauto geredet wird. Es ist zwar schön dass es kein CO2 ausstösst aber die Batterieproduktion ist dafür umso umweltschädlicher. Warum nicht H2-Autos? Wasser als Abgas, annähernd keine Lebensbegrenzung (wie Batterien) und für die Brennstoffzelle wird als einziges Schwermetall Platin verwendet, die Chance die benötigte Menge davon zu senken ist aber recht hoch. Ich hoffe dass noch ein Umdenken stattfinden wird denn H2 eignet sich auch als stationärer Energiespeicher sehr gut und so könnten wir einen Treibstoff und einen Stromschwankungskompensator haben.
    • sigma2 18.12.2018 23:48
      Highlight Highlight Weil die Energiebilanz von H2 katastrophal ist. Ein H2 Fahrzeug benötigt mehr als die dreifache Energie als ein E-Auto.
    • 01vinc09 19.12.2018 08:01
      Highlight Highlight Fehlt es uns denn an Energie? Nein! Wir haben im Durchschnitt eine Überproduktion an Strom, müssen den einfach über den ganzen Tag und das ganze Jahr verteilen können. Mag sein dass H2 nur eine Effizienz von 60% hat, aber der Strom ist da. Wenn der Wind weht, produzieren wir H2, sonst "verbrennen" wir es. Dann wären auch die starken Schwankungen der Erneuerbaren ausgeglichen und wir könnten 1. 100% sauber fahren und 2. aus der Atomkraft aussteigen. Außerdem entladen sich Batterien mit der Zeit was auch nochmal Strom frisst, im Gegensatz zum Wasserstoffauto
    • Cmo 19.12.2018 08:02
      Highlight Highlight Und wo bekommst du H2 her? Wieviele Tankstellen gibt es in der Schweiz? Und wieviele Autos können aktuell gleichzeitig an einem Ort getankt werden?
      Soweit ich weiss, ist das H2-Netz noch völlig am Anfang und erst in einigen Jahren zu gebrauchen.
      Zudem kannst du H2 auch nicht zu Hause tanken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corahund 18.12.2018 19:10
    Highlight Highlight Über das Gewicht, das bewegt werden muss, spricht niemand. Es sind 1,6-1,7 Tonnen Lehrgewicht.
    Auch die Lebensdauer der grossen, schweren Batterien ist ungewiss, sowie deren Entsorgung. Auch die Herstellung eines solchen Autos und der Batterien verbraucht viel Energie. Ich glube nicht an die Zukunft dieser Technologie. Woher soll den der Strom kommen?
    Ich sehe die Zukunft eher in der Wasserstoff-Technologie.
    Serienmässige Autos gibt es bereits, aber noch wenigt Tankstellen. Aber auch das kan man lösen.
    • DerHans 18.12.2018 22:56
      Highlight Highlight Dummerweise wiegen der Hyundai Nexo und Toyota Mirai leer auch 1.8t. Und ich muss sie gleich nochmals enttäuschen, auch beim Wasserstoffauto gehts nicht ohne Akku. Woher nehmen sie denn den Strom für die Wasserstoffherstellung? Ich glaube sie plappern einfach irgendwas irgendwem nach, ohne sich selbst ein Bild zumachen.
    • nick11 18.12.2018 22:58
      Highlight Highlight mein 2l mercedes ist gerade mal 200kg leichter. Und das Gewicht spielt dank Rückgewinnung eine wesentlich kleinere Rolle als man denkt.
      Über die Lebensdauer der Akkus gibt es gute Studien, und bei Batterien stehen noch einige Interessante Weiterentwicklungen an. Wasserstoffautos wären auch eine mögliche Lösung, hat aber auch seine Probleme.
      Mobilität wird es nie ohne Energie geben, es wird sich zeigen was sich durchsetzt. Im Moment liegt Elektro vorne.
    • Lienat 19.12.2018 06:14
      Highlight Highlight Der Strommangel ist ein schlechtes Argument, wenn man stattdessen den Wasserstoff propagiert. Denn woher soll der Strom kommen, um den Wasserstoff zu produzieren?
  • Siebenstein 18.12.2018 19:01
    Highlight Highlight Warum wollt Ihr den Leuten weismachen der Blick nach rechts auf den Tatschscreen würde "nach Gewöhnung" nicht ablenken? Tut mir leid, aber selbst der Minderbemitteltste kann sich denken, dass solch ein Blick länger dauert und höhere Anforderungen an die Wahrnehmung und der Informationsverarbeitung stellt als der zu normal positionierten Instrumenten!
    • nick11 18.12.2018 23:03
      Highlight Highlight Schon mal Mini gefahren? Stört überhaupt nicht. Find ich sogar besser, als durchs Lenkrad durchgucken. Auf Kurvenreichen Strecken immer wieder schwer die Geschwindigkeit zu lesen, da ständig vom Lenkrad und händen verdeckt.
      Und vom Navi ist man sich das auch schon mehr als gewohnt.
      Abgesehen davon ist die digitale Ablesung viel schneller und präziser als alle Analogen Tachos.

      Völliger Quatsch dein Kommentar.
    • Dominik Treier 18.12.2018 23:20
      Highlight Highlight Also das sehe ich auch als grössten Kritikpunkt und ist für mich auch einfach grundlos. Es scheint als wolle man um jeden Preis futuristisch wirken, was ich ja mag, aber der Tacho gehört einfach ins frontale Blickfeld des Fahrers...
      Man hätte ihn auch einigermassen futuristisch durch ein grosses Headupdisplay ersetzen können, aber da wollte man wohl sparen. Finde ich schade denn da hätte Tesla mehr aus dem Konzept machen können. Ansonsten interessantes Auto auch wenn das mit dem Chipschlüssel ein wenig wie die Billiglösung wirkt. Keyless mit Fingerabdruck als 2. Faktor war wohl nicht drinn...
    • Teslaner 19.12.2018 07:14
      Highlight Highlight Gibt viele Autos, die kein Display hinter dem Steuerrad haben. Ist kein Problem, du musst nicht einmal den Kopf drehen.

      Das Model 3 wird mit deinem Handy gekoppelt und entriegelt automatisch, wenn du in die Nähe kommst. Die Karte ist nur als Backup gedacht. Finde ich persönlich besser als ein Schlüssel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • iNDone 18.12.2018 18:45
    Highlight Highlight Leider lässt sich auch damit nicht der heute grassierende Mobilitäts-und Konsumwahn eindämmen.
  • K. Ommentar 18.12.2018 18:43
    Highlight Highlight Und wann kommt der eigentliche Test mit dem kritischen Ansatz? Ein bisserl sehr unreflektiert, dieser Artikel.
  • KekDu 18.12.2018 18:26
    Highlight Highlight Da kaufe ich mir lieber einen Porsche Macan für 20'000 Franken weniger.
  • BoogieWoogie 18.12.2018 18:16
    Highlight Highlight Sicher ein cooles Auto, welches den Elektroautos weiter Auftrieb geben wird. Den ganzen Hype darum verstehe ich allerdings nicht... Da gibt es zum Beispiel einen Renault Zoe, welcher standartmässig eine Wärmepumpe verbaut hat. Mag ja in Kalifornien keinen Nutzen bringen aber bei uns im Winter ein klarer Vorteil. Und das für gerade mal 25000.-. Teslas Medienpräsenz scheint mir mehr Musks Auftreten als wirklicher Innovation geschuldet...

    Mit einem blauen Zonen Parkplatz bleiben für mich jedoch alle E-Autos (noch) unbrauchbar...
    • DerHans 18.12.2018 22:58
      Highlight Highlight Boogie, ich parkiere meinen Hyundai Ioniq auch auf einem Aussenparkplatz, wo weit und breit kein Strom in Sicht ist und bin noch nie stehen geblieben.
  • Gubbe 18.12.2018 18:00
    Highlight Highlight Das Auto mit dem Fummelmonitor und absolut emotionslosen Innenraum, würde ich nicht kaufen.
  • FabianK 18.12.2018 17:58
    Highlight Highlight "Die Front [...] wirkt gewöhnungsbedürftig." Die Front gleicht den meisten Porsches. Die riesigen Kühlergrills, die gewisse Automarken heutzutage haben, sind nämlich auch beim Benziner überhaupt nicht nötig und der Aerodynamik überhaupt nicht zuträglich. Und da man beim Elektroauto eine möglichst hohe Reichweite will, sollte die Aerodynamik an 1. Stelle stehen. Das haben leider die Damen und Herren von Audi und Jaguar noch nicht ganz verstanden und setzen auch bei Elektroautos weiterhin auf riesige Grills.
  • Bert der Geologe 18.12.2018 17:39
    Highlight Highlight Die "Einstiegsvariante" ist "schon" ab 34'000 Dollar zu haben. Da muss man sein Selbstwertgefühl aber schon ziemlich über's Auto nähren.
  • Cmo 18.12.2018 17:33
    Highlight Highlight Schon tragisch wie hier viele wegen der 35k USD-Version mötzeln aber nicht begreifen, dass diese Version noch gar nicht erhältlich ist und wegen der Steuern auch nie für diesen Preis erhältlich sein wird.
    Tesla muss erst mal Geld generieren, damit sie das Basismodell produzieren können. Wieso sollten sie den Markt mit einem günstigen Auto fluten?

    • Aussie 18.12.2018 17:39
      Highlight Highlight weil Tesla es versprochen hat zum Bleistift!
    • humpalumpa 19.12.2018 06:43
      Highlight Highlight In den USA üblich werden die Preise auch ohne Steuern angegeben. Also wirst du auch nie ein tesla für 35k brutto erhalten.
    • redeye70 19.12.2018 18:46
      Highlight Highlight Wenn Tesla kein Auto für die Masse liefert, könnte dies das baldige Ende sein dieser Firma.
  • Joe Smith 18.12.2018 17:11
    Highlight Highlight Ich konnte vor einiger Zeit mal eine längere Probefahrt mit einem Tesla S machen. Positiv: Elekroautofahren ist sehr entspannt und die Kraftentfaltung aus dem Stillstand ist einfach nur geil. Was mir allerdings sehr missfiel – der Punkt hat mit Elektro erst mal nichts zu tun – ist die Bedienung sämtlicher Funktionen über den Touchscreen. Den kann man im Gegensatz zu Knöpfen nicht blind bedienen, für mich ist das ein Killerkriterium. Und beim Modell 3 hat das Steuerrad keine mechanische Verbindung zu den Rädern, die Steuerung ist «digital». Vielleicht werde ich alt, aber das gefällt mir nicht.
    • nick11 18.12.2018 23:10
      Highlight Highlight Jepp, ich denke du wirst alt 😉
      Gibt auch andere Autos die "Drive by Wire" haben, und längerfristig werden wohl alle darauf umsteigen.
      Wenn du "Blind" willst gibt es auch Sprachsteuerung. Die häufigsten Knöpfe bedient man mit einem Druck. Und musst du beim Handy auch jede Taste suchen? Da gewöhnt man sich schnell dran.
      Die meisten Knöpfe benutzt man heute sowieso nie, hab z.B. noch nie das Zahlenfeld im Mercedes benutzt.
    • Dominik Treier 18.12.2018 23:25
      Highlight Highlight Gut wobei ich das mit der Steuerung beim Tesla nicht überbewerten würde, denn ich könnte mir vorstellen, dass die Elektromotoren den Schub sehr schnell umkehren sollten alle Systeme ausfallen... Daran wird Musk, man kann ihn mögen oder nicht, wohl gedacht haben...
  • Oh Dae-su 18.12.2018 17:05
    Highlight Highlight Ich finde es bei Elektroautos einfach etwas schade, dass man für mehr Reichweite auch deutlich mehr Geld zahlen muss.
    Bei Verbrennungsmotoren galt das Gleiche für Leistung. Jedoch kann ich auf mehr Leistung deutlich leichter verzichten als auf mehr Reichweite.
    • popcornmaschine 18.12.2018 17:15
      Highlight Highlight Bei den Elektroautos ist Leistung technisch einfach einfacher zu erreichen. Die Reichweite wird aber immer besser und erschwinglicher. Die Entwicklung ist sehr schnell. In 5 Jahren wird es wohl gute Reichweiten über das ganze Preissegment geben.
    • Pitsch Matter 18.12.2018 21:05
      Highlight Highlight Mehr Reichweite ist legitim, dass es mehr kosten, mehr Leistung nicht unbedingt.
  • Triple A 18.12.2018 16:55
    Highlight Highlight Wow! Endlich!
  • glüngi 18.12.2018 16:54
    Highlight Highlight hätte ich 60k würde ich einen kaufen.
    • sunshineZH 18.12.2018 18:01
      Highlight Highlight Nö dann würde ich mir einen schönen V10 Motor holen :)
    • Dominik Treier 18.12.2018 23:27
      Highlight Highlight Nur den Motor? So zum in die Stube stellen und seine neidischen Kollegen mit "Musik" und "Duft" zu erfreuen?
    • glüngi 19.12.2018 01:21
      Highlight Highlight @kevzh90 haha für 60? da gibts nur schrott.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Player13579 18.12.2018 16:52
    Highlight Highlight WoW. Fast 500 PS und von 0-100 in 3.7! Wieso hat dieses Auto die sportlichere Ausstatung als z.B. ein BMW M3?

    Für mich einmal in Low-Budget (so 40'00) Version mit 200 PS aber immernoch über 500km Reichweite, dann erfüllt es meine Anforderungen an ein Alltags/Kleinfamilien-Auto.

    Irgendwie ist es bei den Elektroautos wie bei den Handys...die Billigen könnten zwar genug aber täglich zweimal Aufladen nerft und die teuren sind einfach nur Luxus.
    • Oh Dae-su 18.12.2018 17:18
      Highlight Highlight Bei Elektroautos macht es preislich keinen all zu grossen Unterschied, ob du einen Motor mit 200 PS oder einen mit 500 PS hast. Deshalb sind die auch meist überdurchschnittlich motorisiert.
    • Player13579 18.12.2018 17:30
      Highlight Highlight Okay danke, so genau kenne ich die Motoren nicht. Aber ich habe mir vorgestellt, dass ein 200PS-Auto auch weniger Strom verbraucht und somit kleinere Akkus für diesselbe Reichweite benötigt werden. (= kleinerer Preis)
      Somit schade, dass dem nicht wirklich so ist...
    • Nunja 18.12.2018 19:24
      Highlight Highlight Hyundai Kona oder Kia Niro.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blitzmagnet 18.12.2018 16:49
    Highlight Highlight Das einzige was mich auf Anhieb stören würde: modernes cockpit, nur ein monitor rechts vom Fahrer.. und kein HUD??
  • Peter_Griffin 18.12.2018 16:48
    Highlight Highlight Ein ziemlich seelenloser Klumpen den Tesla da produziert hat..
    • Roman Loosli 18.12.2018 18:00
      Highlight Highlight Klar jeder oassat sieht besser aus...
    • sunshineZH 19.12.2018 07:42
      Highlight Highlight @Harry Tobler! Genau, das brauche ich auch! Bei der Beschleunigung bietet dies ein E-Auto, aber beim Sound und dem Feeling leider nicht, darum fällt meine Wahl auf den Verbrenner solange diese Produziert werden!
    • one0one 19.12.2018 14:54
      Highlight Highlight Gibs auf Harry. Der Kevin aus Zuerich wurrde sich lieber in den eigenen Schwanz beissen al schon nur in einen Tesla zu sitzen. Argumente dafuer sind der Sound und "Feeling"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kusi_78 18.12.2018 16:46
    Highlight Highlight Und wo ist die Nachhaltigkeit bei all den Elekrofahrzeugen? Von dem wie was wo wegen den Batterien schreibt niemand gerne Herstellung und vorallem wie das mit dem Recycling abläuft.
    • 4n0n1m0us 18.12.2018 16:54
      Highlight Highlight Das wurde jetzt wirklich schon tausende Male diskutiert.
      Die Batterien können zu 100% recyclet werden und enthalten auch, wie oft gesagt wird, keine seltenen Erden. Die Herstellung braucht (noch) einiges an Energie, aber wenn wir hier von Tesla reden, deren Batterien werden mit erneuerbaren Energien in der Gigafactory produziert.
    • Repplyfire 18.12.2018 17:14
      Highlight Highlight Bei jedem Artikel über E-Mobilität das gleiche Thema. Könnten glat Bots sein, die gezielt Kommentarspalten penetrieren.
      Irgendwie interessant, dass viele Exponenten und Wähler konservativer und Heimatverbundener Parteien gegen das E-Auto sind. Obwohl doch garde diese dazu führen kann, dass die Schweiz weniger Abhängig von Energieimporten wird. Zudem bleibt die Wertschöpfung der Energieherstellung ebenfalls Lokal. Falls man z.B. im Recycling mitmacht, fallen zusätzlich Jobs an. Durch Gewinnung von Knowhow ist die Grundlage für weitere Invstitionen, Jobs und Wohlstand gegeben.
    • 7immi 18.12.2018 17:22
      Highlight Highlight @anonimous
      das stimmt, ABER: wirtschaftlich und energetisch sind es gut 50%, die rezykliert werden. klar, dieser anteil nimmt stetig zu mit neuen verfahren, 100% wird man aber nie erreichen, da es sich nicht lohnt.
      die batterien werden mit erneuerbarer energie produziert, die rohstoffgewinnung ist es aber nicht. der vergleich zur rohöl gewinning kann ich allerdings nicht anstellen, da meine infos diesbezüglich etwas veraltet sind...
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  • Couleur 18.12.2018 16:41
    Highlight Highlight Eine Basisvariante für 60k und ein gut ausgestattetes Modell für 72k. Das ist für mein Budget nicht mehr Mittel- sondern untere Luxusklasse. Das Modell für 35k lässt sich wohl preisdeckend kaum realisieren. Die hätten besser einen kleinen Stadtflitzer gebaut im Preisbereich von 20 bis 30k und so den Markt penetriert, bevor dies in 1-2 Jahren die Etablierten tun.
    • Toerpe Zwerg 18.12.2018 17:37
      Highlight Highlight Der Preis, der nicht "preisdeckend" ist, muss noch erfunden werden.

      Was sehr viele und auch Sie nicht verstehen: Tesla hat einen Marktanteil am Automobilmarkt im kaum messbaren Bereich. Sobald die "etablierten" mit eMobilen auf den Markt kommen, öffnen sie ihre eigene Kundenbasis für e-Fahrzeuge. Selbst wenn nur jeder 100-ste dieser dann einen Tesla kauft, bedeutet dies immer noch ein gigantisches Wachstum für Tesla.
    • Teslaner 18.12.2018 17:42
      Highlight Highlight Einen Stadtflizzer will (zumindest aktuell) niemand. Zu gross ist die Angst wegen der Reichweite, wenn man denn einmal im Jahr aus der Stadt raus will.

      Tesla geht mit dem Model 3 aus meiner Sicht den richtigen Weg. Wegen den Produktionsproblemen kommt die kleinere Batterie halt ein bisschen später.

      Ich bin überzeugt, dass das Model für 35‘000 Dollar kommt. Aber Achtung: USA Preise sind immer exkl. MwSt. In der Schweiz wirds also teurer.
    • crik 18.12.2018 17:56
      Highlight Highlight $35'000 entspricht in den USA ziemlich genau dem Medianpreis für Neuwagen. Abzüglich $7500 federal tax credit liegt der Preis sogar darunter.

      Der Tax Credit läuft Ende 2018 aus (resp. wird deutlich tiefer), darum will Tesla noch möglichst viele Autos in den USA ausliefern vor Ende Jahr.

      Stadtflitzer sind in den USA nach wie vor viel weniger verbreitet als in Europa.
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  • rburri38 18.12.2018 16:35
    Highlight Highlight Wie sieht es mit der Qualität des Autos aus? Ich habe gehört, dass Tesla diesbezüglich sehr schlecht ist und überall kleine Mängel zu finden sind.
    • popcornmaschine 18.12.2018 16:52
      Highlight Highlight Das war in ihren Anfangszeiten üblich als sie mit der ersten Massenproduktion des Model S begannen. In aktuellen Testberichten habe ich nichts mehr davon gelesen.
    • Tiny Rick 18.12.2018 16:56
      Highlight Highlight Sie dir die interieur bilder an. Plastik und nichts anderes. Ein tablet und sonst nichts. Selten ein so liebloses und hässliches design gesehen. 60k für Batterien? Also für diesen preis erwarte ich schon einen innenraum der auch was hermacht.
    • popcornmaschine 18.12.2018 17:09
      Highlight Highlight @Tiny Rick
      Ein Blackberry hatte auch viele Knöpfe aber ein iPhone ist trotzdem schöner. Ist wohl Geschmacksache.
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  • Roboter 18.12.2018 16:29
    Highlight Highlight Ein Auto nicht grösser als ein Golf aber unpraktischer für 73‘000... Der angekündigte Preis von 35‘000 wäre angemessen, aber in der CH wird er wohl nie Realität. Schade.
    • infomann 18.12.2018 16:56
      Highlight Highlight Dann erkläre mir doch mal: Wo krigst du soviel Leistung für 73 000 Franken?
    • Teslaner 18.12.2018 17:17
      Highlight Highlight Der angekündigte Preis war 35‘000 Dollar. In den USA sind Preisangaben immer exklusive Mehrwertsteuer. Das Model 3 kostet also mindestens 37‘700 Franken in der Schweiz. Zuzüglich den Transportkosten (und erhöhten Lohnkosten) von etwa 2‘000 wird es wohl knapp 40‘000 Franken kosten.
      Wenn man berechnet, dass bei 10‘000 Kilometern im Jahr ungefähr 10‘000 Franken an Benzinkosten eingespart werden, wird sich dieses Fahrzeug schnell lohnen. Nur noch ein halbes Jahr - ein Jahr Geduld haben 😌
    • p4trick 18.12.2018 17:19
      Highlight Highlight Hyundai Kona mit 500km Reichweite und für ca 40'000. Es geht nicht um Leistung es geht darum um viel Reichweite, Platz für min. 4 Personen und für den Preis eines Benziners. Alles andere ist Luxus
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  • infomann 18.12.2018 16:29
    Highlight Highlight Jetzt warte ich hier auf all die negativen Kommentare.
    Von der Konkurrenz und vieles mehr.
  • f303 18.12.2018 16:25
    Highlight Highlight Erklär' mir doch mal einer, wie aus 35k USD ganz schnell 70k CHF werden? (Bei 1:1 Kurs) CO2-Abgabe? ... oh Moment.

    So findet sicher kein spürbarer Push statt.
    Der Abstand zum S oder X ist dann echt nicht mehr gross.

    Schade eigentlich.
    • Teslerigs 18.12.2018 16:43
      Highlight Highlight Steht im Text:
      "Die Einstiegsvariante, die schon für 35'000 Dollar zu haben sein soll, lässt aber weiter auf sich warten. Stattdessen werden zuerst die teureren Versionen mit grösserer Reichweite und Allradantrieb produziert. "
    • Oh Dae-su 18.12.2018 16:45
      Highlight Highlight Du hast den Text nicht gelesen, oder?
      Zudem sind die 35k USD ohne Steuern.
    • popcornmaschine 18.12.2018 16:48
      Highlight Highlight Sehr einfach. Amis geben Preise ohne Steuern an:

      35'000 Basispreis
      + 5'000 Premium Innenausstattung
      + 5'000 Allrad
      + 10'000 grössere Reichweite
      + 10'000 Performance Ausstattung
      + 5'000 Mehrwertsteuer
      = 70'000 Endpreis
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Warum ich von «Control» (zuerst) enttäuscht wurde

Der neue Mystery-Thriller aus dem Hause Remedy ist verwirrend, nervenaufreibend und oft einfach nur hässlich unfair. Doch je länger man sich in dieser verschachtelten Welt aufhält, desto mehr darf man «Control» geniessen.

Was habe ich mich auf «Control» gefreut. Ich war voller Zuversicht. «Alan Wake» aus dem Jahr 2010 war für mich ein Meisterwerk und hat mich in eine Welt gesogen, die mir unvergessliche Erlebnisse bescherte. Als «Quantum Break» 2016 auf uns losgelassen wurde, war die Vorfreude ebenfalls gross. Doch so ganz konnte diese Mischung aus Videospiel und TV-Serie nicht überzeugen. Das Ganze war unterhaltend, ohne aber irgendwelche grossen Fussabdrücke zu hinterlassen.

«Control» ist da wieder …

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