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Über die Qualität der Bildschirme gibt es wenig zu meckern. Farben werden hell und klar angezeigt, die Detailgenauigkeit ist enorm, ebenso die Kontraste. Zwar können die Displays recht hell strahlen, gegen starkes Sonnenlicht kommen sie trotzdem nur schwer an.

Das sind sie also: Das Galaxy S9 und das S9 Plus sind ab heute im Verkauf. bild: spiegel online

Samsungs Galaxy S9 ist da – das taugt das 1000-Franken-Handy wirklich

Mit dem Galaxy S9 und dem S9 Plus will Samsung seinen Smartphone-Thron verteidigen. Die Kameras sind besser geworden, der Prozessor schneller. Reicht das, um die Konkurrenz abzuhängen?

Matthias Kremp / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

Schon wieder ein schwarzes Testgerät. Tut mir leid, wenn ich deswegen rumnörgeln muss. Aber irgendwie gelingt es Samsung immer wieder, Testern wie mir die mit Abstand langweiligste Farbvariante zuzuschicken. Dabei hätte es beim Galaxy S9 und S9 Plus doch mit Lilac Purple eine ausgesprochen interessante Alternative gegeben. Klar, Samsungs neues Lila ist nicht jedermanns Lieblingsfarbe. Aber es ist wenigstens mal etwas anderes.

Etwas anderes nämlich würde Samsungs neuen High-End-Smartphones gut zu Gesicht stehen. Denn ansonsten sehen sie im Grossen und Ganzen genauso aus wie ihre Vorgänger Galaxy S8 und S8+. Ausser natürlich auf der Rückseite. Dort stehen die Kameralinsen und der Fingerabdrucksensor jetzt wieder brav untereinander statt nebeneinander. Beim Entsperren per Fingerabdruck greift man deshalb nicht mehr so oft versehentlich auf die Linse. Das ist gut.

Bild

Das neue Galaxy in Lilac Purple. bild: spiegel onlne

Und es ist wichtig, denn die Kameras sowohl des Galaxy S9 als auch des S9 Plus sind hervorragend. Wobei ich zugeben muss, mich fast ausschliesslich mit der Knipse des S9 Plus beschäftigt zu haben. Denn das Plus-Modell ist nicht nur ein wenig grösser als das S9 – 6.2 Zoll statt 5.8 Zoll – es hat ausserdem auch eine Doppelkamera.

Blende auf, Blende zu

Zusätzlich zur normalen 12-Megapixel-Kamera, die auch das S9 hat, verfügt das S9 Plus über eine 12-Megapixel-Teleobjektiv-Kamera. Mit der lassen sich entfernte Motive besser fotografieren, sie ist gut für Porträts und für Nahaufnahmen geeignet. Generell muss man aber sagen, dass beide Kameras sehr gute Bilder abliefern.

Dazu trägt auch die variable Blende der jeweiligen Hauptkamera bei. Bei Tageslicht und hellem Kunstlicht wird die Blende mechanisch auf F2.4 verengt. So können bei viel Licht viele Details eingefangen werden und scharfe, kontrastreiche Bilder entstehen.

Bild

Wird die Umgebung schummrig, öffnet sich die Blende auf F1.5. dadurch kommt mehr Licht an den Fotosensor und man kann trotz mangelnder Beleuchtung gute Bilder machen. Das gelingt den beiden Samsung-Smartphones oft besser als der Konkurrenz, iPhones eingeschlossen. Wer mag und sich damit auskennt, kann die Blende im «Pro»-Modus auch selbst einstellen. Das Teleobjektiv des S9+ hat eine Festblende von F2.4. Im Dunkeln sollte man also lieber ohne das Tele fotografieren.

Mal langsam machen

Eine grosse Neuerung für Samsung ist ausserdem die extreme Zeitlupenfunktion mit 960 Bildern pro Sekunde. Sony hatte das vergangenes Jahr beim Xperia XZ Premium vorgemacht und bietet die Funktion auch im neuen Xperia XZ2. Genau wie bei Sony sind damit zwar nur extrem kurze Aufnahmen von 0.2 Sekunden Dauer (Echtzeit) möglich, aber Spass macht es schon, damit herumzuspielen.

Schwierig ist es nur, den richtigen Zeitpunkt zum Auslösen der Zeitlupenaufnahme zu finden. Samsungs Kamera-App bietet dafür zwar eine Automatik, die auslösen soll, sobald sich etwas in einem bestimmten Bildschirmbereich bewegt.

Bei meinen Tests mit Streichhölzern, Feuerzeugen, Wassertropfen und Bass-Saiten funktionierte sie aber nicht immer zuverlässig. Ein wenig Übung – und am Besten ein Stativ – braucht man in jedem Fall, um überzeugende Zeitlupenaufnahmen hinzubekommen.

Samsung Galaxy S9 und S9 Plus im Test

Abgesehen von der Kamera hat sich bei den beiden neuen Modellen im Vergleich zu den Vorgängern wenig verändert. Selbst die Bildschirme sind die gleichen geblieben, was gut ist, weil sie zu den besten gehören, die man in Smartphones bekommen kann.

Mit 2960 Mal 1440 Bildpunkten ist ihre Auflösung extrem hoch. Indem man sie in den Einstellungen auf bis zu 1920 Mal 1080 Pixel reduziert, kann man einen Hauch mehr Grafikleistung aus dem Grafikchip herauskitzeln. Wirklich sichtbar ist das mit blossem Auge nicht.

Auch die Leistungssteigerung des neuen Achtkernprozessors von Samsung spürt man nicht, sondern kann sie bestenfalls mit Benchmark-Apps messen. Galaxy S9 und S9 Plus haben jedenfalls reichlich Power. So viel, dass sie während des bisher knapp einwöchigen Tests kein einziges Mal auch nur ansatzweise an ihre Grenzen gekommen sind.

Der Akku überzeugt

Im Alltag scheint sich die übermässige Leistung eher auf die Akkulaufzeit auszuwirken, im positiven Sinne. Trotz der recht intensiven Nutzung hielten die beiden Testgeräte mühelos von frühmorgens bis spätabends durch und hatten auch dann noch 30 bis 50 Prozent Reserve im Akku. Für zwei Tage Dauerbetrieb recht das nicht, bringt einen aber komfortabel durch den Tag.

Und sollte es doch mal knapp werden, erledigt das mitgelieferte Schnellladegerät seine Arbeit angemessen zügig. Von null auf 100 Prozent brauchte es weniger als zwei Stunden. Die kabellose Ladefunktion braucht naturgemäss länger, ist dafür aber auch viel bequemer.

An Samsungs digitalen Assistenten Bixby, der auf den beiden neuen Galaxys vorinstalliert ist, braucht man weiterhin keinen Gedanken zu verschwenden. Auch ein Jahr nach der Einführung der chinesischen, koreanischen und englischen Sprachsteuerung beherrscht er kein Deutsch. Irgendwann in diesem Jahr soll das nachgeliefert werden. Wenn es so weit ist, kann man sich das gerne mal anschauen. Bis dahin sollte man dem Google Assistant den Vorzug geben.

Das Fazit

Samsungs Galaxy S9 und S9+ gehören zum Besten, was man derzeit an Smartphones kaufen kann, das spiegelt sich leider auch im Preis wider. Samsung listet das S9 mit 64 GB Speicher für 899 Franken, das S9 Plus kostet mit derselben Ausstattung 100 Franken mehr. Mit 256 GB Speicher steht das S9 Plus mit 1099 Franken in der Preisliste. Sonderangebote sind das nicht gerade.

Da sich die Verbesserungen gegenüber dem Galaxy S8 und S8+ in erster Linie auf die Kamera beschränken, können Besitzer der Vorgängermodelle die Generation S9 auslassen. Alternativen sind Googles Pixel 2, die aktuellen iPhones X und 8 und sogar die hauseigenen Galaxy Note 8 sowie Galaxy S8 und S8+, die jetzt im Preis fallen.

Vorteile und Nachteile

Sehr gute Kameras
Sehr guter Bildschirm
Hochwertige Verarbeitung
Kopfhörer-Anschluss
Speicher erweiterbar
Dual-SIM-Version verfügbar
Intelligente Gesichts- und Iriserkennung
Fingerabdruck-Scanner besser positioniert
Schnelllade-Funktion
Kabellose Ladefunktion 
Gute Akkulaufzeit

Wenig Veränderung gegenüber Vorjahresmodell
Bixby nicht auf deutsch ansprechbar
Teuer

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Bis zu 1300 Franken sparen

Das Vergleichsportal Verivox hat die Angebote von Swisscom und Co. mit Prepaid-Angeboten verglichen, bei denen das Samsung Galaxy S9 separat gekauft wird. Fazit: Die Preisunterschiede sind beträchtlich – und Prepaid ist über einen längeren Zeitraum gesehen deutlich am günstigsten. Mit der richtigen Entscheidung können Kunden bis zu 1300 Franken sparen. Ein weiterer Vorteil der Prepaid-Tarife sind die kurzen Laufzeiten von einem Monat.

Das Galaxy S9 (Plus) im Video

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Video: YouTube/SwagTab

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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hiker 16.03.2018 13:14
    Highlight Highlight Unterschiede bei den heutigen Smartphones sind mir zu marginal. Und eine gute Digital Kamera kann selbst das beste Gerät zur Zeit nicht ersetzen, zumindest nicht für ambitionierte Knipser. So bleiben eigentlich nur die persönlichen Vorlieben. Ich bevorzuge guten Service, Qualität, einfache Bedienung und Werterhaltung. Aus diesem Grund sind Geräte mit dem originalen Android (Update) oder, wem es nichts ausmacht sich dem Apple Universum auszuliefern, das iPhone die richtige Entscheidung für mich. Zum Glück gibt es heute eine riesige Auswahl an guten Smartphones.
  • My Senf 16.03.2018 09:14
    Highlight Highlight Zum Glück ist das ein SPON Bericht!

    Okee gebe zu bei Zeitlupe die spass zum Spielen macht hab ich aufgehört und bin auf Fazit gesprungen. Dort steht denn auch, dass die neuen Samsung s vom besten sind was es zZ gibt 👏🏼
    Super Bericht!
    Schmeiss gleich mein X in die Tonne um ein S9 zu holen 😂
    Ich mein, wieso das unkomplizierte Faceid nutzen , wenn ich jedes Mal bevor ich die Zeitlupefunktion benutze, zuerst die Kameralinsen von den Fingerabdrücke polieren darf?! Macht doch mehr Spass!
    • The Writer Formerly Known as Peter 16.03.2018 09:47
      Highlight Highlight Du hast da was nicht ganz mitbekommen. Aber FaceID unterstützt das Samsung auch...
    • The Writer Formerly Known as Peter 16.03.2018 10:50
      Highlight Highlight @ElDiablo: 😂😂 ha ha... du hast die popligen Kopfhörer vergessen! Weshalb auch wählen können, ob man Musik lieber über bluetooth oder Klinke nutzt, wenn man sich doch so schmucke Kopfhörerchen in die Öhrchenen stecken kann... wo man ausschaut wie ein Mädchen und die dazu noch absolut unpraktisch sind.... Tipp an die Apple Designer: Die Pods am besten in Rosa 💄💋😎😎
    • Rumo 17.03.2018 07:35
      Highlight Highlight Apple hat mit Face ID mal wieder einen Brand erschaffen, der in den Mund genommen wird. Sogar Samsung hat jetzt Face ID, obwohl dem nicht so ist. Samsung hat Intelligent Scan. Dabei über Apple-Jünger herziehen!
  • Tilman Fliegel 16.03.2018 08:41
    Highlight Highlight Irgendwie kann ich einen Tester nicht ernst nehmen, der zuerst mal über die Farbe seines Testgeräts jammert.
    • Chabis 16.03.2018 12:36
      Highlight Highlight Naja, andererseits ist die Farbe das, was du als erstes siehst, wenn du ein Gerät auspackst.
    • zsalizäme 16.03.2018 16:37
      Highlight Highlight Das nächste mal wird bestimmt zuerst kritisiert, dass die Smartphones immer in der selben Verpackung verschickt werden. 😂
  • Zeit_Genosse 16.03.2018 07:51
    Highlight Highlight Diese Geräte sind immer weniger Phone und immer mehr Camera und noch mehr alles andere. Wird Zeit, dass sich die Industrie überlegt, die Geräte neu zu benennen. Da wäre SCD - smart communication (camera) device. Schliesslich gibt es bei den Autos auch SUV usw. Es wird trotzdem das Handy, Telofonino, usw. bleiben.
  • Raffaele Merminod 16.03.2018 07:41
    Highlight Highlight Den Fingerabdruck-Sensor unterhalb der Linsen zu platzieren, ist wirklich angenehmer. Hatte es beim Xiaomi Note 4 auch so. Aber ehrlich gesagt, beim Galaxy Note 8 habe ich noch nie aus Versehen auf die Linse gelangt, obwohl der Sensor neben der linse liegt. Da muss man wirklich motorische Probleme haben um ständig daneben zu langen.
    Aber es wird natürlich jedes Mal so in den Artikeln behauptet. Schliesslich gibt das ein paar Zeilen Text mehr.
    • The Writer Formerly Known as Peter 16.03.2018 08:37
      Highlight Highlight Also eigentlich wäre er vorne noch besser aufgehoben... aber das scheint (noch) nicht zu gehen. Weil erstens muss man hinten auch noch treffen und wenn man das nicht macht, die Linse trifft man bestimmt mit seinen Fingerchen....
    • Raffaele Merminod 16.03.2018 13:29
      Highlight Highlight Eben nicht. Hinten ist es der perfekte Ort. Mit einer Hand freischalten!
      Wie ich schon oben geschrieben hab, muss man ganz schön tapsig sein, um den Fingerabdruck-Sensor nicht zu treffen.
      Ich gehe davon aus das du kein Modell hast, mit dem Fingerabdruck-Sensor hinten?
      Die die eins haben, kennen eben dieses Problem gar nicht.
    • Nguruh 16.03.2018 15:12
      Highlight Highlight Habe das Samsung Galaxy S9 seit Anfang Woche und bin Fan vom Fingerabdrucksensor hinten!

      Ganz einfach unkompliziert mit einer Hand entsperren. Der einzige Nachteil ist, wenn das Handy auf einer Fläche liegt. Kann aber ja dann auch mit Muster / FaceID, Passwort oder wie ich eben will entsperren.
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  • The Writer Formerly Known as Peter 16.03.2018 06:53
    Highlight Highlight Es wird bemängelt, dass der Vorgänger fast ähnlich ausgesehen hat... Aber wie lange sehen die iPhones dieser Welt schon ähnlich aus? Das 6, 7 oder 8. Die Unterschiede nur noch marginal. Ein iPhone, bleibt eben ein iPhone und ein Galaxy.... Immerhin hat es Samsung nicht nötig abzugucken und fährt die eigene Designlinie. Und wasserdicht und weiterhin Klinke... tja Apple!!
    • Habedi 16.03.2018 07:28
      Highlight Highlight Wieso muss unter jedem Smartphone Beitrag iPhone erwähnt werden. Diese Vergleiche sind absolut unnötig. Apple und Samsung haben verschiedene Vor- und Nachteile. Somit muss jeder für sich entscheiden was für ihn am besten passt.
    • The Writer Formerly Known as Peter 16.03.2018 08:36
      Highlight Highlight Weil die beiden aktuell die führenden bzw. Meistverkauften Ihrer Klasse sind... natürlich sind sie (etwas) verschieden, aber beide sollten es Telefone sein.
    • Sean Amini 16.03.2018 08:37
      Highlight Highlight Stimmt weil Samsung ja das erste Smartphone war 😂 Herrlich
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Böööses Büsi! Stephen Kings «Pet Sematary» ist wieder da

Und damit die Nummer 253 der King-Verfilmungen. Unfassbar für einen Autor, der zum Glück noch am Leben ist.

Stürbe Stephen King, so gehörte ich wahrscheinlich zu den Fans, die versuchen würden, ihn über die Mauer aus Totenholz, die den Friedhof der Kuscheltiere begrenzt, zu schleppen. Um ihn auf jenem andern Friedhof dahinter, dem verdammten mit der seltsam «sauren» Erde, wieder zu einer Art Leben zu erwecken. Obwohl Stephen King in seiner neuen Form nichts Gutes im Sinn hätte. Die Idee wäre fatal. Aber was tut man nicht alles aus Liebe?

Denn darum geht es in der Neuverfilmung von «Pet Sematary» noch …

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