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Apples neues iPad Pro im Test – dieses Tablet soll ein Notebook ersetzen

Apples Profi-Tablet konkurriert mit Notebooks. Wir haben das 12.9-Zoll-Gerät getestet. Es ist rasant – aber wer vom Vorgänger aus aufrüsten will, wird sich womöglich ärgern.

Matthias Kremp / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

iPad Pro 2018*: Vor- und Nachteile

+ Sehr hohe Leistung
+ Sehr guter Bildschirm
+ Gute Kamera
+ USB-C
+ 3D-Gesichtserkennung Face ID
+ Optional sehr viel Speicher

– Mit viel Speicher extrem teuer
– Gesichtserkennung im Quermodus schwierig zu nutzen
– Netzteil könnte stärker sein

* Verkaufsstart ist der 7. November.

Um das gleich zu klären: Das neue Apple-Tablet ist kein Schnäppchen. Mein Testgerät des iPad Pro kostet 2219 Franken. Dafür kommt es mit LTE-Anbindung und einem Terabyte (TB) Speicher. Ja tatsächlich, das kaum sechs Millimeter dicke Gerät fasst diesmal bis zu 1024 Gigabyte (GB) an Daten.

Ein solch grosser Speicher ist im Alltag aber wohl nur für Profifotografen oder Filmemacher sinnvoll. Jeder halbwegs normale Nutzer dürfte mit einer der kleineren Varianten auskommen.

Begnügt man sich beim iPad Pro etwa mit 64 GB und WLAN statt LTE, spart das über 1000 Franken gegenüber dem getesteten Topmodell. Günstiger ist das Modell mit 11-Zoll-Display, das ab 900 Franken zu haben ist. Egal für welches Gerät man sich entscheidet, die Leistung ist immer gleich – und immer reichlich.

Alles, was du über Design und Zubehör wissen solltest

Wie gut laufen Games und andere Apps?

Laut Apple ist der A12X-Bionic-Prozessor in den neuen Tablets schneller als die Chips in «92 Prozent der im vergangenen Jahr verkauften Notebooks».

Testprogramme lassen diese Aussage valide erscheinen: Die App Geekbench etwa attestiert dem iPad Pro Leistungswerte, die etwa mit denen von Intels Notebook-Prozessoren der achten Generation (Coffee Lake) gleichziehen.

Wichtiger als solche synthetischen Messungen ist die Praxis. Also habe ich alles auf mein Testgerät losgelassen, was Leistung braucht: Spiele wie «Fortnite» und «PUBG Mobile», Bildbearbeitungs-Apps wie Affinity Photo und Pixelmator, Musik-Apps wie GarageBand und Model D.

Dabei fiel mir auf: Die Apps starten schneller als bisher, aufwendige Bildeffekte oder Musikarrangements werden flink und ruckelfrei abgearbeitet. Ich vermute, dass ich den Prozessor damit noch nicht an seine Grenzen gebracht habe.

Was bietet das Display?

Dazu passt der neue 12.9-Zoll-Bildschirm, der viel mit dem alten gemein hat:  

Was ist mit dem Zubehör?

Wer öfter Fotos bearbeitet, gern zeichnet oder einfach handschriftliche Notizen auf dem iPad Pro festhalten will, muss sich für 135 Euro den neuen Apple-Pencil kaufen. Pencils der ersten Generation funktionieren nicht am neuen iPad Pro. Dafür ist das neue Modell komfortabler und flexibler als sein Vorgänger.

Zum einen, weil es magnetisch am Tablet haftet und sich dabei kabellos aufladen lässt. Im Test fiel sein Ladestand dadurch nie unter 90 Prozent. Zum anderen, weil man den Pencil jetzt per Fingertipp beispielsweise von «Schreiben» auf «Radieren» umschalten kann.

Auch eine Schutzhülle fürs Tablet sollte man einplanen. Will man das iPad Pro zum Arbeiten benutzen, kann man das «Smart Keyboard Folio» nehmen, auf dem ich diesen Text tippe. Mit 219 Franken ist es teuer, kann eine Notebook-Tastatur aber gut ersetzen. Und dank geschickt platzierter Magnete in Tastatur und iPad hält es nahezu bombenfest (siehe Fotostrecke).

Welche Anschlüsse hat es und wie schnell lädt es?

Ein Schritt nach vorn ist, dass Apple sich mit dem neuen iPad Pro vom 2012 eingeführten Lightning-Standard verabschiedet. Die stattdessen eingebaute USB-C-Buchse hat ihm gegenüber etliche Vorteile. So kann man per USB-C etwa externe Monitore und Digitalkameras an das iPad Pro anschliessen. Dass man ein iPad Pro mit einem entsprechenden Adapter aber auch mit einem Kabelnetzwerk verbinden kann, war mir neu. Gerade wenn das WLAN mal lahmt, ist das eine feine Möglichkeit, grosse Updates oder Dateien schnell auf das Gerät zu bekommen.

Genauso kann man Fotos von seinem iPhone oder Android-Handy importieren. Und natürlich lassen sich auf diesem Weg auch Smartphones und andere Gerät vom iPad-Akku aus aufladen (siehe Fotostrecke).

Umgekehrt braucht man leider Geduld beim Aufladen des iPads. Zwar liefert das neue Ladegerät nun 18 statt bisher 12 Watt, die Ladezeit jedoch verkürzt sich damit nur von fünf Stunden auf immer noch lange dreieinhalb Stunden.

Was ist mit den Kameras und der Gesichtserkennung?

Erfreulicher ist die 12-Megapixel-Kamera im Rücken des iPad Pro. Sie ist der Kamera des iPhone Xr ähnlich und liefert sehr gute Aufnahmen, auch im 4K-Videomodus. Die Kamera an der Vorderseite ermöglicht dank der Tiefensensoren der Gesichtserkennung Face ID professionell wirkende Selfies mit unscharfem Hintergrund.

Manchmal hat mir Face ID allerdings Schwierigkeiten gemacht. Apple hat die entsprechenden Sensoren auf der Oberseite des iPad Pro angebracht. Die ist aber nur oben, wenn man das Gerät hochkant hält. Sobald man es aber im Panorama-Modus quer benutzt – wie ich es gern tue –, bekommt man Fehlermeldungen, weil man die Face-ID-Sensoren mit den Fingern verdeckt.

Fazit

Das neue iPad Pro ist mehr als bloss ein Couch-Computer. Zumindest das getestete 12.9-Zoll-Modell ist mit seinem grossen, hellen Bildschirm und dem leistungsstarken Prozessor eine echte Alternative zu einem Notebook – wenn man es mit der Anstecktastatur Smart Keyboard Folio kombiniert. Leichter und schlanker als ein Notebook ist dieses Paket allemal.

Das Ganze ist aber auch genauso teuer wie ein Notebook. Mindestens 1134 Franken muss man allein für das iPad Pro einplanen, die sinnvolle Ausstattung mit 256 GB kostet 1319 Franken (WLAN Only). Kann man sich von der althergebrachten Arbeitsweise von Desktop-Computern lösen, bekommt man so aber einen schnellen und leichten Mobilrechner.

Umfrage

Kann ein Profi-Tablet ein Notebook ersetzen?

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  • 46%Ja, sicher
  • 38%Nein, unmöglich
  • 16%Weiss nicht

Die beiden neuen iPad-Modelle im Bild

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der Tom 07.11.2018 20:55
    Highlight Highlight Das Gerät ist toll. Aber das Smart Folio ist ein Schildbürger Streich. Da muss man die Innenseite nach aussen klappen um das Gerät hinstellen zu können. Dabei sammelt man allerlei Staub und sicher auch irgend etwas was das Display zerkratzen könnte ein. Nachher zuklappen und der Sand ist am Display.
    6 1 Melden
  • Brezel Hugger 07.11.2018 19:07
    Highlight Highlight Ein Supergerät. Dank dem USB-Anschluss kann ich jetzt Tastatur, Maus, externen Bildschirm und einen PC anschliessen und habe so eine vollfunktionsfähige Workstation. Grandios.
    5 9 Melden
    • Vivalavida 07.11.2018 22:14
      Highlight Highlight Wird eine Maus unterstützt?
      5 2 Melden
    • Rainbow Pony 08.11.2018 02:32
      Highlight Highlight Mit Verlaub, es ist ein USB-Anschluss. So grandios ist das nun auch wieder nicht.
      8 2 Melden
  • LASTWOLTER 07.11.2018 14:59
    Highlight Highlight Schade, kein richtiges BS sondern nur iOS. Zusammen mit OSx wäre es eine Notebook-Alternative, aber so ist es einfach ein Spielzeug. Aktuell sind nur die Microsoft Surface richtige Alternativen zu Notebooks.
    59 22 Melden
  • Tarzipan 07.11.2018 14:54
    Highlight Highlight Würdet Ihr, geschätzte Leser, einem "Tablet-Neueinsteiger" eher ein iPad (Pro) oder ein SurfacePro empfehlen?
    10 3 Melden
    • x4253 07.11.2018 15:36
      Highlight Highlight iPad 9.7 oder das Surface Go

      Wenn man mer Power braucht: Surface Pro 6 (mit dem i5-8250U) oder das iPad Pro. Das iPad Pro krankt leider an iOS, denn das Tablet hätte genug Power für ein "Erwachsenes" OS.
      Das Surface krankt dagegen etwas am subotimalen Tabletmodus von Windows 10. Wenn du unterwegs auch mal Zocken willst und bereits ein Steam Account hast: Surface Pro 6.
      17 10 Melden
  • Juzzzo 07.11.2018 14:51
    Highlight Highlight Irgendwie errinert mich das Konzept stark an das windows surface.
    27 16 Melden
  • x4253 07.11.2018 14:38
    Highlight Highlight Wichtig: Das 1TB Modell hat 6GB Ram. Alle anderen (64GB, 256GB, 512GB) haben 3GB Ram.
    19 2 Melden
    • Martin Frey 07.11.2018 15:02
      Highlight Highlight 6GB ist korrekt aber die anderen Modelle haben 4GB RAM (nicht 3).
      25 0 Melden
    • x4253 07.11.2018 15:32
      Highlight Highlight Danke für die Korrektur!
      13 0 Melden
  • Nick Name 07.11.2018 14:37
    Highlight Highlight Kurze Frage: Was ist mit (der m.E. sinnfreien Worthülse) «Profi-Tablet» gemeint?

    Eine (professionelle) Autorin braucht kein Tablet zum Schreiben (dafür ist es eh übermotorisiert), ein Buchhalter wird nicht auf einem Tablet arbeiten (s. Klammer oben), eine Schreinerin ..., ein Architekt ..., eine Fotografin ..., ein Filmemacher wird eh ganz andere Maschinen zum Schneiden und Colorgraden verwenden.
    28 3 Melden
    • Hackphresse 07.11.2018 16:53
      Highlight Highlight Wird wohl für Arbeit 'unterwegs' (Zug oder Flugzeug) sein, wo man nicht gerade seinen Tower oder Mac rumstehen hat aber trotzdem arbeiten will.
      8 8 Melden
    • Nick Name 07.11.2018 17:33
      Highlight Highlight Klar - aber dafür gibts genauso gut reihenweise Tablets ohne vorangestelltes «Profi» ...
      8 1 Melden
  • p4trick 07.11.2018 14:20
    Highlight Highlight "Ja tatsächlich, das kaum sechs Millimeter dicke Gerät fasst diesmal bis zu 1024 Gigabyte"
    Und Apple verkauft jedes Gigabyte für CHF 1. z.B. das Macbook Air 1500 GB kostet CHF 1000 mehr als das mit 500 GB. Irgendwie bescheuert, nicht?
    47 3 Melden
  • Triumvir 07.11.2018 13:46
    Highlight Highlight Da man nur sehr wenig externe Geräte und schon gar kein externes Speichermedium an das iPad anschliessen kann. Kann und wird es vorderhand auch kein Notebook ersetzen. Apple will das auch gar nicht, da sie weiterhin ihre überteuerten Notebooks verkaufen möchten.
    74 32 Melden
    • Fanito 07.11.2018 14:30
      Highlight Highlight @Triumvir: damit hätte man es auch sagen können, absolut treffend. Somit hätte man den ganzen Test sein lassen können... schade, Apple hätte die Möglichkeit das beste Gerät zu liefern, aber aus Geldgier, lässt man es nicht zu
      17 8 Melden
    • Cheesebürger 07.11.2018 14:53
      Highlight Highlight Benutze selbst das alte iPad Pro. An Argumenten als Ersatz fuer einen Laptop mangelt es in vielen Arbeitseinsätzen nicht.
      Gerade dieses Problem habe ich jedoch nicht.
      Beinahe alles laesst sich ueber die Cloud und auch sonst drahtlos loesen. Erst recht mit USB-C/ Thunderbolt 3.
      14 10 Melden
    • Kyle C. 07.11.2018 16:19
      Highlight Highlight USB-Stick für OTG und NAS zuhause, Problem weitgehend gelöst. Aber grundsätzlich kann ich mir auch nicht vorstellen, meinen Läppi durch ein iPad zu ersetzen.
      3 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gretzky 07.11.2018 13:45
    Highlight Highlight Ich war früher ein Fanboy von Apple. Sie haben zwar nix wirklich erfunden, aber viele Dinge so revolutioniert, dass sie endlich Sinn machten und auch funktionierten! Seit dem Tod von Steve Jobs hat diese Firma aber sämtliche Werte in die Tonne geworfen und will offensichtlich nur noch Kohle scheffeln. Inovationen gibt's inzwischen keine mehr, dafür zahlt man für jeden lächerlichen Bockmist Aufpreis. Und natürlich ändert man alle paar Jahre die Dimensionen und Anschlüsse sämtlicher Teile, damit man jegliches Zubehör in die Tonne treten und neu kaufen darf. Sowas nenne ich Verarsche im Quadrat!
    103 68 Melden
    • bebby 07.11.2018 15:07
      Highlight Highlight Apple geht keine Risiken mehr ein. Nur noch am Design herumschrauben wie eine Designerkleidermarke.
      Leider gibt es auch sonst keine IT Hardware Firma mehr, die echte Innovation hinbekommt.
      Ihr könnt die Digitalspalte wohl bald schliessen...
      18 10 Melden
    • Knarrz 07.11.2018 15:16
      Highlight Highlight @bebby: Echte Innovationen brauchen auch Zeit. Die wurden noch nie im Jahrestakt rausgehauen.

      Und das Smartphone ist eh nicht mehr wirklich ein Feld, bei dem es viele Innovationen geben wird. Da muss eine neue Geräteklasse her. Vermutlich wird bald alles eh nur noch über die Stimme gesteuert. Dort werden jetzt Innovationen vorangetrieben.
      14 5 Melden
    • Luca Sieber 07.11.2018 17:33
      Highlight Highlight Dann schau dir direkt die Chinesischen Hersteller, wie Huawei und Xiaomi an. Da kriegst du Innovation.
      1 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kalsarikännit 07.11.2018 13:37
    Highlight Highlight "Kann ein Profi-Tablet ein Notebook ersetzen?" Kommt immer auf die Nutzung drauf an. Wer lediglich Office-Dateien bearbeitet oder Mails checkt, kann gut damit arbeiten. Wer nicht nur Tablet-Apps, sondern ganzwertige Software benutzen will, braucht wohl oder übel einen vollwertigen Laptop/Desktop. Ich bleibe bei meiner Meinung: Ein Tablet ist einfach ein Smartphone mit grösserem Bildschirm.
    129 24 Melden
    • bebby 07.11.2018 15:02
      Highlight Highlight Wer tagelang unterwegs ist, weiss es zu schätzen, dass ein ipad pro läuft und läuft und läuft...sehr leicht ist und auch ohne Maus super funktioniert. Gerade letzteres hat Windows noch nicht hinbekommen (wer mal versucht hat, mit dem Finger ein Explorerfenster zu bedienen, weiss was ich meine).
      Ich vermisse immer noch VBA für Excel auf ios...
      19 11 Melden
    • Kalsarikännit 07.11.2018 15:58
      Highlight Highlight Von der Akkuleistung und wie die im Vergleich zur Konkurrenz ist, weiss ich nichts, nach ihrer Aussage scheint sie aber, gut zu sein. Mit der Bedienung ist das so eine Sache; die paar Tipp- und Wischgesten können niemals ein Cursor ersetzen, deshalb ist es auch ein Alptraum, den Windows File Explorer per Touch zu bedienen. Hat iOS einen angenehmeren Weg gefunden? Ich kenne nur die File Explorer auf dem Smartphone und die sind höchstens annehmbar.
      1 1 Melden
    • goldmandli 07.11.2018 16:29
      Highlight Highlight Ich würde nicht mal Office mit einem Ipad nutzen wollen. Est stellt mir die Haare auf, wenn ich daran denke, keine Maus zu besitzen und mit meinen Wurstfingern den Cursor richtig setzen zu müssen.
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