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Samsung Galaxy Fold Smartphone

Galaxy Fold: Das erste faltbare Tablet-Smartphone von Samsung. Bild: watson

Wir haben Samsungs spektakuläres Falt-Smartphone ausprobiert – und wurden überrascht

Samsung hofft, dass faltbare Handys und Tablets das nächste grosse Ding sind. Wer das Galaxy Fold nur von Fotos kennt, ist vermutlich skeptisch – und zugegeben, wir waren es auch. Doch dann haben wir selbst gefaltet. Das sind die ersten Eindrücke.



Hinweis: Aktuell berichten vier US-Tech-Journalisten von unterschiedlichen und teils selbst verschuldeten Problemen mit ihrem Testgerät des Galaxy Fold. Viele andere haben keine Probleme. Auch bei unserem Testgerät, das wir allerdings nur rund eine Stunde ausprobieren konnten, traten keine Mängel auf.

Und nun zum Artikel:

Es ist ein spezielles Gefühl. Ich halte zum ersten Mal das rund 2000 Franken teure Galaxy Fold in der Hand und klappe das Smartphone vorsichtig zu einem Tablet auf. Eine kleine Taste auf der Seite löst die Verriegelung, mit etwas Druck springen die beiden Display-Hälften ein paar Zentimeter auseinander, nun kann ich es wie ein Buch vollständig öffnen.

Mein Digital-Kollege Dani Schurter (seine Zweitmeinung folgt am Ende des Artikels) und ich hatten gut zwei Wochen vor dem Verkaufsstart die Gelegenheit, mit Samsungs neuartigem Falt-Tablet «herumzuspielen». Auffalten, zusammenfalten, die Software testen, alles war während der rund einstündigen Test-Session erlaubt.

Das sind die ersten Eindrücke.

Das Aufklappen ist nicht ganz so intuitiv, wie es hier aussieht. Wir haben das zuerst ein paar Mal geübt 😉

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gif: watson

Mit etwas Übung lässt sich das Galaxy Fold auch einhändig öffnen und schliessen ...

Samsung Galaxy Fold Smartphone

... das ist aber ziemlich knifflig und von Samsung wohl nicht vorgesehen. Bild: watson

Bei den Könnern sieht das dann so aus:

Für das teure Gerät hat Samsung auch eine Schutzhülle am Start, die etwa 100 Franken kosten soll.

Das innen liegende Tablet-Display ist komplett biegbar. Das Galaxy Fold lässt sich also wie ein Buch aufklappen.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Das Display ist aus Kunststoff, was eigentlich nur auffällt, wenn man es weiss. Bild: watson

Statt eines etwas klobigen Handys hat man so ein erstaunlich leichtes ...

Galaxy Fold Samsung smartphone

Bild: samsung

... und dünnes Tablet in der Hand.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Dem Falt-Tablet fehlt ein Kopfhöreranschluss. Adapter oder Bluetooth-Kopfhörer sind also Pflicht. Bild: watson

Im klappbaren Tablet steckt der aktuell schnellste Prozessor für Android-Geräte sowie 12 GB RAM und 512 GB Speicher.

Galaxy Fold Samsung smartphone

Das Galaxy Fold hat mehr Power und Speicherplatz als die meisten Laptops. Bild: samsung

Wer sich fragt, warum das Teil 2000 Franken kostet: Das Galaxy Fold hat beispielsweise den neuen und extrem schnellen Flash-Speicher UFS 3.0 verbaut. Bislang nutzen selbst aktuelle Top-Modelle wie das Huawei P30 Pro oder Apples iPhone XS den massiv langsameren Standard UFS 2.1. Dies allein rechtfertigt den Preis aber noch nicht, zumal das Falt-Gerät nicht 5G-fähig ist.

Teils erklären lässt sich der horrende Preis mit der mehrjährigen, kostspieligen Entwicklungszeit. Zweitens dürfte das Falt-Tablet viel aufwändiger in der Produktion sein als ein normales Handy oder Tablet. Zudem ist die Ausschussrate bei dieser ersten Generation von Falt-Geräten höchstwahrscheinlich sehr hoch. Und drittens fehlt Samsung offenbar im Moment die Kapazität für eine Massenproduktion, was den Spielraum für günstigere Preise weiter einschränkt.

Samsungs Idee leuchtet ein: Zusammengefaltet lässt sich das kompakte Galaxy Fold wie ein normales Handy nutzen ...

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Bild: watson

... und aufgeklappt bietet das 7,3 Zoll grosse Display deutlich mehr Platz, um bequemer zu surfen, Videos zu schauen oder produktiver zu arbeiten.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Bild: watson

Das Galaxy Fold liegt gut in der Hand, da es sehr schmal ist.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Als Zweit-Display ist das kleine Front-Display ausreichend gross. Bei längerer Nutzung wird man aber das weit grössere Tablet-Display auf der Innenseite nutzen wollen. Bild: watson

Vermutlich ist das relativ kleine Front-Display primär dafür gedacht, rasch neue Nachrichten anzuschauen oder zu telefonieren.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Das Front-Display besteht wie bei anderen Premium-Smartphones aus widerstandsfähigem Gorilla Glass 6. Bild: watson

Gefaltet wirkt das stark in die Länge gezogene Handy hochwertig und edel.

Galaxy Fold Samsung smartphone

Bild: samsung

Dennoch sind die extrem breiten Ränder um das 4,6-Zoll-Display nicht wirklich zeitgemäss.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Bild: watson

Der Fingerabdruck-Scanner liegt gut erreichbar auf der Seite.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Wie gut er funktioniert, konnten wir noch nicht testen. Bild: watson

Gut zu sehen ist auf der Unterseite der USB-C-Anschluss. In beiden Tablet-Hälften steckt jeweils ein Akku.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Bild: watson

Der Akku hat eine Kapazität von 4'380 mAh. Das ist fast gleichauf mit den 4500 mAh bei Huaweis Mate X. Das Galaxy Fold kann über den USB-C-Anschluss schnell geladen werden, alternativ ist es auch kabellos ladbar.

An seiner Problemzone ist das Galaxy Fold etwa doppelt so füllig wie ein gertenschlankes Smartphone.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Bild: watson

Der Grund: Die beiden Hälften liegen nicht bündig aufeinander.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Dass es auch deutlich dünner geht, zeigt Huawei beim ebenfalls auffaltbaren Mate X. Bild: watson

In die Hosentasche passt es trotzdem, da es zwar klobig, dafür sehr schmal ist.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Das Fold ist nicht viel dicker als ein normales Handy mit Schutzhülle. Man bedenke aber, dass auch das Galaxy Fold mit einer Schutzhülle nochmals an Masse zulegt. Bild: watson

Spannender wird es, wenn man das Falt-Gerät aufklappt: Eine auf dem Front-Display angezeigte App, etwa ein Game oder YouTube-Video, läuft auf dem grösseren Screen nahtlos weiter.

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Schaut man zum Beispiel ein Video auf dem kleinen Handy-Display und klappt das Fold auf, wird es an gleicher Stelle auf dem grösseren Display fortgesetzt. gif: watson

«App Continuity» nennt Samsung diese Technik, die bei entsprechend optimierten Apps dafür sorgt, dass sie unterbrechungsfrei weiterlaufen – egal ob das Gerät als Handy oder aufgeklappt als Tablet genutzt wird.

Das funktioniert bei Games, Videos, News-Apps etc. und ist ziemlich praktisch, klappt aber eben nur mit Apps, die bereits für auffaltbare Smartphones optimiert sind. Apropos optimiert: Wie gut sich die einzelnen Apps dem grösseren Screen anpassen, hängt ebenfalls davon ab, wie gut sie für unterschiedliche Display-Grössen optimiert sind.

Bislang sind vor allem Apps von Samsung, Google und Microsoft für Falt-Geräte ausgelegt, weitere App-Entwickler werden zweifellos folgen.

Im Tablet-Modus lassen sich bis zu drei Apps gleichzeitig im Split-Screen darstellen.

Bild

bild: watson

Weitere Apps können in frei positionierbaren Fenstern geöffnet werden. YouTube, Zattoo etc. lassen sich so beispielsweise in einer Bildschirmecke als kleines, frei schwebendes Fenster darstellen. Dabei können offenbar bis zu acht Apps gleichzeitig betrachtet werden. Das macht auf einem kleinen Tablet wie dem Fold natürlich wenig Sinn, aber es ist gut zu wissen, dass Android auf grösseren Bildschirmen zig Apps gleichzeitig handhaben könnte.

Im Split-Screen können zum Beispiel Bilder durch Ziehen und Ablegen in eine E-Mail eingefügt werden.

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Das Galaxy Fold nutzt Android 9, das von Google und Samsung für Falt-Geräte optimiert wird. gif: watson

Samsungs Software macht einen deutlich ausgereifteren Eindruck als bei Huaweis Mate X, das ich vor wenigen Wochen ebenfalls rund eine Stunde testen konnte. Das ist auch nicht erstaunlich, da das Galaxy Fold bereits in zwei Wochen in den Verkauf kommen soll, während das Mate X wohl bis Ende Sommer auf sich warten lässt.

Das Galaxy Fold hat ein hochauflösendes OLED-Display mit einer Diagonale von 18,54 Zentimetern.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Während das Falt-Handy von Huawei ein ungewohntes quadratisches Display hat, nutzt das Galaxy Fold (7,3 Zoll) ein herkömmlicheres 4,2:3-Bildformat. Bild: watson

Videos haben breite schwarze Balken, besser als auf einem kleinen Handy-Display ist es natürlich trotzdem.

Bild

bild: samsung

Die Falzstelle ist je nach Betrachtungswinkel gut sichtbar.

Bild

bild: samsung

Schaut man frontal auf das Tablet, fällt der Falz weniger bis gar nicht auf.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Der Falz ist spürbar, wenn man darüber fährt, wirklich störend ist dies allerdings nicht. Bild: watson

Display und Scharnier sollen laut Samsung rund 200'000 Faltvorgänge überdauern.

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Das Video zeigt, wie Samsung den Falt-Mechanismus intern testet. Video: YouTube/삼성전자 뉴스룸 [Samsung Newsroom]

Das Fold hat insgesamt sechs Kameras: Die Front-Kamera knipst Selfies mit 10 Megapixeln.

Bild

Bild: twitter / @rquandt

Auf der Rückseite liegt die Dreifach-Kamera, die technisch der sehr guten Kamera im Galaxy S10 entspricht.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Bild: watson

Die unterschiedlichen Kamera-Linsen ermöglichen erstaunlich gute Zoom- und Weitwinkel-Aufnahmen.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Bild: watson

Weniger elegant wirkt die Auskerbung für die beiden zusätzlichen Front-Kameras im Tablet-Modus.

Samsung Galaxy Fold Smartphone

Bild: watson

Wer soll sich sowas kaufen?

Galaxy Fold Samsung smartphone

Tech­nik­af­fine Menschen mit dickem Portemonnaie 😉 Bild: samsung

Das erste Galaxy Fold spricht am ehesten Tablet-Nutzer an, die mit ihrem Gerät ab und zu telefonieren und es wie ein Handy stets in der Hosentasche dabeihaben möchten.

Das aktuelle Preisschild von 2050 Franken – immerhin fast 500 Franken günstiger als Huaweis Mate X – schränkt die Zielgruppe massiv ein: Samsung hofft mit der ersten Generation seines Foldables Geschäftsleute und tech­nik­af­fine Menschen mit dickem Portemonnaie anzusprechen. Diese erhalten dafür ein erstaunlich schickes 2-in-1-Gerät, das mehr Power und Speicherplatz als die meisten Laptops hat.

Würde ich das Teil kaufen?

NEIN. Und das liegt nicht nur am Preisschild oder an diesem Video eines anderen Testers, das uns an der Qualität stark zweifeln lässt.

Aktuell ist das Galaxy Fold – Garantie hin oder her – nur etwas für ganz mutige Kunden, wie mehrere von Journalisten gemeldete Mängel im Netz zeigen. Selbst wenn die Probleme mehrheitlich auf unsachgemässe Behandlung (abziehen der vermeintlichen Schutzfolie) zurückzuführen sind, bleiben vorerst viele Fragen zur Qualität ungeklärt.

Fakt ist aber auch: Probleme bei der ersten Generation eines völlig neuen Gerätes sind nicht ungewöhnlich und Samsung wird sie früher oder später in den Griff bekommen. Interessenten sind daher gut beraten erstmals abzuwarten und erst bei der zweiten oder dritten Generation zuzuschlagen, die vermutlich auch deutlich günstiger wird.

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Tech-Blogger Marques Brownlee erklärt die Probleme mit dem Galaxy Fold. Video: YouTube/Marques Brownlee

Die Zweitmeinung von watson-Redaktor Daniel Schurter

Ich bin bekanntermassen sehr skeptisch, was faltbare Smartphones anbelangt. Meine Bedenken hatte ich schon in einer ausführlichen Analyse dargelegt und Apple geraten, mit dem iPhone keine solche «Dummheit» zu machen.

Nichtsdestotrotz liess ich mich nicht zweimal bitten, als Samsung Schweizer Tech-Journalisten zum Hands-on in den Pop-up-Store in Zürich einlud. Man hat schliesslich nur selten die Gelegenheit, den Start in eine neue Geräte-Kategorie mitzuerleben.

Mein erster Eindruck vom Galaxy Fold? Überraschend positiv.

Der metallisch glänzende Rahmen (für Chromstahl ist es zu leicht) erinnerte mich ans iPhone X. Doch damit hat es sich auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Die zwei Mobilgeräte der grossen Rivalen können bezüglich Handling nicht unterschiedlicher sein.

Das Aufklappen des Galaxy Fold ist nicht ganz so einfach, wie man es sich wünscht. Oder es braucht zumindest ein bisschen Übung. Im zusammengeklappten Zustand ist es auffallend lang, liegt aber angenehm in der Hand – und es lässt sich so auch gut telefonieren am Ohr. Aufgeklappt sticht das gelungene Display ins Auge. Der Falz, der mitten durch geht, fällt einem vor allem beim Drüberstreichen auf. Hat es einen Fingerabdruck-Scanner zur Absicherung? Unser Testgerät liess sich ohne biometrische oder andere Sicherheitsfunktion entsperren. Man klappte es einfach auf – und staunte über den grossen Bildschirm.

Das Hantieren mit beiden Händen und Rumspielen wusste zu gefallen, der Touchscreen (aus Kunststoff!) reagierte schnell, wenn auch nicht mit der vom iPhone XS Max gewohnten Präzision. Dafür überzeugte mich das am rechten Display-Rand eingeblendete Dock mit den Apps.

Mein vorläufiges Fazit, wobei ich die erst nach dem Hands-on bekannt gewordenen Hardware-Defekte bewusst ausblende: Das Galaxy Fold ist ein leider viel zu teures Spielzeug, an dem ich durchaus Gefallen finden könnte. Über diverse Kinderkrankheiten liesse sich sicher hinwegschauen, denn der neue Formfaktor erinnert mich an mein Lieblings-Mobilgerät, das iPad Mini. (dsc)

Hatten wir trotzdem Spass mit dem Fold?

JA!

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Bild: samsung

Wer das Galaxy Fold nur von Fotos oder vom Hörensagen kennt, ist vermutlich skeptisch. Hält man das Falt-Tablet aber in den eigenen Händen, wird das Potenzial eines vielseitig nutzbaren Foldables schnell offensichtlich. Stand heute ist das Galaxy Fold primär ein Falt-Tablet, das zusammengeklappt zum Handy wird – und in die Hosentasche passt. Nicht mehr, nicht weniger.

Zur Erinnerung: Wir sehen hier die erste Generation faltbarer 2-in-1-Geräte und Samsung und andere werden weiter mit biegbaren Displays experimentieren, bis Foldables ausgereift sind. Das Gejammer der ewigen Nörgler, dass die erste Generation einer neuen Gerätekategorie «zu teuer», «zu hässlich» oder «nicht perfekt» sei, stammt in aller Regel von Zeitgenossen, die noch nie ein Foldable ausprobiert haben.

Das Galaxy Fold – und das trifft auch auf das Huawei Mate X zu – ist alles andere als perfekt. Stand heute ist es viel zu früh für eine Kaufempfehlung. Aber das heisst nicht, dass es Samsung nicht weiter versuchen sollte, innovative Produkte zu entwickeln.

Umfrage

Gehört den faltbaren Geräten die Zukunft?

  • Abstimmen

2,089

  • Ja, die Zukunft ist biegbar47%
  • Nein, das ist nur eine kurzfristige Spielerei35%
  • Ich möchte nur das Resultat sehen18%

Das Galaxy Fold in Zahlen:

Preis und Verfügbarkeit

Das 2050 Franken teure Galaxy Fold in den Farben «Space Silver», «Cosmos Black», «Martian Green» und «Astro Blue» kann ab dem 26. April 2019 vorbestellt werden. Ab dann kann das neue Gerät in ausgewählten Shops von Sunrise, Mobilezone und Swisscom auch ausprobiert werden. Ab dem 3. Mai geht es in den Verkauf. Es wird zunächst nur stark limitiert verfügbar sein.

Ein Video sagt mehr als tausend Worte? Voilà!

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Video: YouTube/The Verge

Huaweis Falt-Smartphone Mate X kostet 2500 Franken

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    Alle Leser-Kommentare
  • Evan 20.04.2019 10:53
    Highlight Highlight Natürlich würde ich mir so ein Ding kaufen, sofern auch der Rest stimmt. Mit meinen Ansprüchen an Batteriekapazität, Preis und Lebensdauer wird dies jedoch noch ein ziemliches Weilchen dauern.
  • Muselbert Qrate 20.04.2019 10:50
    Highlight Highlight Schrecklich das Teil!
  • Mova 20.04.2019 06:17
    Highlight Highlight Ich finde faltbare handy nicht gut. Besser wäre es das den Docking Mode weiter zu entwickeln. Handy als erweiterter PC. Unterwegs ein Handy, zuhause oder Büro an ein Portreplikator oder Docking anschliessen und arbeiten.
  • Beasty 20.04.2019 01:14
    Highlight Highlight Fast Copy-Paste Text von deinem Mate C Review... viele Sätze sind identisch. So macht Lesen wenig Spass...
  • Hüendli 20.04.2019 00:45
    Highlight Highlight Wurde der @schurt3r im Samsung-Store nicht vom Blitz getroffen? 🙊😉
    Das Huawei-Konzept überzeugt mich mehr – kaufen werde ich keines von beiden; finde es aber grundsätzlich gut, kommt mal ein wenig Bewegung in den seit über 10 Jahren eigentlich recht langweiligen Handymarkt.
  • Barracuda 20.04.2019 00:17
    Highlight Highlight Das quadratische Format ist ein Witz. Bei Videos hat man so zwei fette schwarze Balken, womit das Video nur minim grösser ist als bei einem großen Smartphone.
  • #Technium# 19.04.2019 21:45
    Highlight Highlight Ich kaufe mir sicher nicht so ein überteuertes Falt-Smartphone. Vollkommener Schwachsinn. 🤦‍♀️
  • prismaanos 19.04.2019 21:03
    Highlight Highlight Emma Watson 😂👌
    Toller Bericht, kaufen würde ich es nicht: Für mich zu unausgefeilt und unpraktisch 🤷‍♂️
  • hämpii 19.04.2019 20:48
    Highlight Highlight "An seiner Problemzone ist es etwa doppelt so dick wie ein gertenschlankes Smartphone"... "Der dicke Rand um das kleine Front-Display ist nicht mehr wirklich zeitgemäss"... Ey Leute come on! Das Ding lässt sich falten, wie geil ist das den?! Schon erstaunlich genug dass das überhaupt funktioniert! :-D
  • Rainbow Pony 19.04.2019 20:48
    Highlight Highlight Sieht ein bisschen aus wie der gute alte Nokia Communicator ;-)! Hach waren das Zeiten!
  • TheDoctor 19.04.2019 16:43
    Highlight Highlight Ich soll te meine Idee patentieren lassen: Handys mit randlosen Displays, die sich magnetisch mit Displayerweiterungen koppeln lassen. Die Displayerweiterung müsste man hinter dem Handy auch magnetisch anfügen können, womit das Ganze wie ein normales Handy genutzt werden kann.
  • TanookiStormtrooper 19.04.2019 15:58
    Highlight Highlight Interessant wird es wohl erst, wenn sich auch die Akkus biegen lassen. Mich würde der Falz in der Mitte beim Video schauen wohl doch stören. Vor allem, weil er wohl nach immer wieder hin- und herbiegen nicht hübscher wird. Ich zahle aber auch so keine 2000 Stutz für ein Handy, dafür bekomme ich ja ein Smartphone + Laptop + einen Rucksack um das ganze rumzutragen.
  • wolge 19.04.2019 15:16
    Highlight Highlight Die heutigen Smartphones sind allesamt zu gross und dies obwohl es heute Edge Displays gibt. Dabei wären gerade randlose Displays dafür prädestiniert kleinere Geräte zu bauen.

    Was ich möchte ist ein Gerät in iPhone 5 Grösse, jedoch mit Randlosdisplay, Face ID min. 3 fach optischen Zoom, grossem Akku und USB-C. Dies natürlich in state-of-the-art Speed.

    Perfekt wäre es wenn Akku und Speicher (microSD) sich tauschen liessen (Nachhaltigkeit).

    Das wäre mal ein echt innovatives Gerät zumal so viel Technik in kleinstem Raum wirklich eine Herausforderung ist.
    • Alnothur 19.04.2019 16:53
      Highlight Highlight Naja, randlose Smartphones sind dafür dann viel anfälliger für Beschädigungen. Ich muss sagen, die Grösse und Dicke meines Fairphone 2 ist sehr nah an dem, was ich perfekt nennen würde.
    • Psychonaut1934 19.04.2019 17:01
      Highlight Highlight Auf solch eine eierlegende Wohlmilchsau warte ich auch schon lange..
    • wolge 20.04.2019 22:36
      Highlight Highlight @_Jay_: Selbsterfüllende Prophezeiung. Mangels Alternativen kaufen die Leute was es gibt...

      Gäbe es kleine iPhones würden sie gekauft
  • Team Insomnia 19.04.2019 14:58
    Highlight Highlight Spektakulär? Der Titel ist total übertrieben. Spektakulär, lol 😂
  • Sörbeee 19.04.2019 14:57
    Highlight Highlight Najaaa.. ist wohl auch hier Geschmackssache.
    Verglichen mit Huawei's Mate X hat Samsung da absolut in die falsche Richtung entwickelt. Ich behaupte mal dass da auch ein paar Entwickler einen Anschiss kassiert haben..
  • franzfifty 19.04.2019 14:40
    Highlight Highlight 2000 Stutz sind extrem viel. Aber was man bekommt ist einmalig. Habe mir gerade ein Redmi Note 7 für 230 Franken gekauft. Und da ist der Preisunterschied dramatisch und auch nicht nachvollziehbar in der Qualität. Aber Daniel Schurter mit seinem eigentlich nur knapp weniger kostenden iPhone muss eine gute Ausrede haben, wieso das besser sein soll - speziell im Vergleich zu einem Redmi Note 7.
  • HugiHans 19.04.2019 14:24
    Highlight Highlight Beim zweiten Mal hinsehen ein geniales Konzept. Preis relativiert sich auch wenn dieses ein normale Telefon und ein Tablet ersetzen kann. Aber neben der Haltbarkeit wird aber wohl auch das Gewicht und die Akkulaufzeit eher negative auffallen (Schade gibt es dazu keine Angaben).
    Aber wäre ich ein Nerd, ich würde es kaufen :-)
    • Barracuda 20.04.2019 00:19
      Highlight Highlight Sorry, aber das Teil hat den Namen Tablet nicht verdient. Kompromisse wohin man nur hinsieht.
  • Bud Spencer 19.04.2019 13:50
    Highlight Highlight Die kleine Seite als Handy ist ja mal richtig hässlich. Kauf mir das Huawei zwar nicht, sieht aber 1000x besser aus!
  • River 19.04.2019 13:45
    Highlight Highlight Man bekommt also ein Handy, dass im vergleich zu anderen Handys einen schmaleren Bildschirm hat, nur damit man es aufklappen muss, um die Sachen auf einem grösseren Bildschirm anzuschauen, während man auf einem "normal grossen" Handy alles gut sähe?
    Ausserdem:
    "Gefaltet wirkt das stark in die Länge gezogene Handy hochwertig und edel."
    Und früher so:
    Benutzer Bild
  • sikki_nix 19.04.2019 13:23
    Highlight Highlight Ich nehme nicht an dass ihr das getestet habt, aber es interssiert mich trotzdem: Wie sieht es mit der Robustheit aus? Wenn das Gerät im Alltag einmal Fallen gelassen wird, muss man dann gleich 3 teure Displaus umtauschen? Insbesondere das Biegbare dürfte ja nicht so einfach zu ersetzen sein... Ich nehme nicht an, dass es in naher Zukunft praktische Schutzhüllen geben wird?
    • Faktenchecker 19.04.2019 14:07
      Highlight Highlight Die Crash Tests werden folgen sobald das Teil im Markt verfügbar ist, und ich gehe davon aus, die werden verheerend ausfallen.
      Dieses Teil wird ein Nischenprodukt bleiben, Samsung hat dies wohl einfach zur Image Aufpolierung hergestellt (vorläufig). Wenn es einmal massentauglich sein sollte und man dann überhaupt noch faltbare Screens will, werden wohl alle Hersteller solche Smartphones herstellen.
      Im Moment allerdings ist dieser weitere PR Super-Gau wohl eher ein Sargnagel für das Image als Aufpolierung dessen.
    • PHI (formerly known as Pat the Rat) 19.04.2019 14:49
      Highlight Highlight @ sikki_nix:

      Wenn ich den Artikel richtig gelesen habe, gibt es bereits eine Schutzhülle dafür. Preis ungefähr CHF 100.-
    • The Count 19.04.2019 15:47
      Highlight Highlight Ich weiss nicht wie man es schafft ein Smartphone oder Tablet fallen zu lassen. Dumm oder unvorsichtig. Wenns passiert, selber schuld.

Diese wichtige Handy-Funktion kann dein Leben retten – 68% der Schweizer kennen sie nicht

Zwei Drittel der Schweizer haben keine Ahnung, wie man rasch per Tastenkombination mit dem Handy einen Notruf absendet. Die internationale Notrufnummer kennen rund 40 Prozent nicht. Damit gefährden sie ihre eigene Rettung und die Rettung anderer.

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