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Surfen mit über 500 Mbit pro Sekunde: Die Schweiz gehört weltweit zu den ersten Ländern mit einem 5G-Netz. bild: watson

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und so schnell ist 5G wirklich

Viel wurde über Kosten, Nutzen und Gefahren des neuen Mobilfunknetzes geschrieben. Doch ein 5G-Handy testen konnte noch kaum jemand. Bis jetzt.



Und plötzlich geht alles sehr schnell: Nachdem monatelang hitzig über das 5G-Netz diskutiert wurde, legten Sunrise und Swisscom Mitte April den Schalter um und bescherten der Schweiz das erste kommerziell verfügbare 5G-Netz Europas.

Dumm nur, dass beim Start keine 5G-fähigen Smartphones verfügbar waren. Dieses Detail interessierte beim Schwanzvergleich – wer hat das erste, schnellste und grösste 5G-Netz – offenbar nicht.

Nun geht das prestigeträchtige Rennen um 5G in die zweite Runde: Schneller als gedacht tauchten letzte Woche in den Shops von Sunrise und Swisscom zeitgleich die ersten 5G-Handys auf. Swisscom kooperiert mit dem chinesischen Smartphone-Riesen Oppo, während bei Sunrise die ebenfalls chinesische Marke Xiaomi zum Handkuss kommt. Oppo und Xiaomi mögen bei uns (noch) wenig bekannt sein, zählen jedoch nach Samsung, Huawei und Apple zu den Top 5 der weltweit grössten Smartphone-Hersteller.

Wie schnell ist 5G wirklich?

Sunrise hat uns das erste 5G-Smartphone der Schweiz, das Mi Mix 3 von Xiaomi, für einen Speed-Test zur Verfügung gestellt. Ein erster Test zeigt, dass das 5G-Netz der Nummer 2 im Markt selbst in Zürich und der Agglomeration erst sporadisch vorhanden ist (bei Swisscom dürfte es kaum besser aussehen). Wo 5G verfügbar ist, etwa beim Bahnhof Hardbrücke in Zürich, gehen die Speed-Werte allerdings durch die Decke, wie das folgende Video zeigt.

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5G-Test beim Bahnhof-Hardbrücke in Zürich: Der Download erreicht etwas über 600 Mbit pro Sekunde, was einem sehr schnellen Heim-WLAN entspricht. gif: watson

Bei unseren knapp 100 Testläufen an mehreren Standorten in Zürich, Oerlikon sowie in der S-Bahn nach Bülach fand das Handy nur ganz selten ein 5G-Signal. Im 5G-Netz erreicht das Mi Mix 3 maximale Downloadraten von 300 bis über 600 Mbit pro Sekunde. Beim Upload ist in aller Regel bei fünf bis 50 Mbit/s. Schluss. Ist das Smartphone mit dem 4G-Netz verbunden, sinkt die Geschwindigkeit auf unter 100 Mbit/s, teils gar unter 10 Mbit/s.

Die höchsten 5G-Geschwindigkeiten werden erwartungsgemäss im Freien erreicht. Im Zug, Tram oder in Innenräumen zeigte das Handy zwar teils auch 5G an, der Download kam aber nie über 100 Mbit/s hinaus. Solche Geschwindigkeiten sind problemlos auch im 4G-Netz möglich. Die Mobilfunkanbieter dürften das 5G-Signal mit zusätzlichen Sendeanlagen relativ rasch in Gebäude bringen, eine weitaus grössere Herausforderung stellen aber Züge dar. Hier müssen die SBB ihr Wagenmaterial mit 5G-Signalverstärkern und speziell beschichteten Fenstern erst noch 5G tauglich machen – und das könnte dauern.

5G-Speed-Test im Sunrise-Netz

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Die absolute Top-Geschwindigkeit von über 1100 Mbit/s haben wir übrigens – und auch das überrascht wenig – in einem Sunrise Shop in Opfikon bei Zürich gemessen. Hier das Beweisfoto.

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Ein Download mit über 1100 Mbit/Sekunde auf dem Huawei Mate X 5G, das Ende Mai in den Handel kommt. bild: watson

Theoretisch wären mit dem 5G-Netz von Sunrise und Swisscom Geschwindigkeiten bis knapp 2 Gbit/s (2000 Mbit/s) möglich. Im Alltag, so scheint es aufgrund unserer Versuche, sind aktuell Downloads bis 500 Mbit/s realistisch. Auch mit diesen Raten kann ein Album auf Spotify oder eine Netflix-Episode innert Sekunden heruntergeladen werden. Um Videos in hoher Qualität zu streamen, reichen bereits fünf bis 40 Mbit/s.

Wohl weit wichtiger als für Private ist das 5G-Netz für die Wirtschaft, da es für mehrere Zukunftstechnologien relevant werden dürfte.

Wo gibt es 5G bereits?

Sunrise und Swisscom haben je eine Webseite aufgeschaltet, die zeigt, in welchen Orten 5G verfügbar ist. Gemeinden werden aufgeführt, sobald 80 Prozent der Einwohner ein 5G-Netz haben. Sunrise sagt, man versorge aktuell 173 Gemeinden mit 5G. Bei beiden Mobilfunkanbietern wird das Netz laufend ausgebaut, Ende Jahr sollen 90 Prozent der Bevölkerung 5G-Empfang haben. Wie schnell der Ausbau des 5G-Netzes wirklich voranschreiten kann, ist jedoch unklar: In den vergangenen Wochen haben die Kantone Waadt, Genf und Jura den Bau neuer Antennen sistiert.

Auf der Website des Bundesamtes für Kommunikation sind alle Mobilfunkantennen auf einer interaktiven Karte markiert: Jene, die 5G übertragen, aber auch 3G- und 4G-Antennen.

Wohnst du neben einer 5G-Antenne? Hier findest du es auf einen Blick heraus

Du kannst in der Karte zoomen, um deinen Standort zu finden. Antennen werden fast auf den Meter genau angezeigt. Erläuterungen zur Karte des Bundes finden sich hier.

Welche 5G-Handys kann man nun kaufen?

Die ersten 5G-Smartphones, die bereits in den Läden stehen, kommen von den chinesischen Smartphone-Riesen Oppo und Xiaomi. Huawei, LG und Samsung folgen.

Den ersten 5G-Handys ist gemein, dass sie sehr gross, sehr schnell und sehr teuer sind. Die Displays erreichen teils Diagonalen von über 7 Zoll. Dies verdeutlicht, dass sich die Geräte an Poweruser richten, die ihr Smartphone produktiv nutzen, oft spielen oder via 5G gestreamte Filme und Serien auf einem grossen Handy-Display konsumieren möchten.

Swisscom verkauft das Oppo Reno 5G für 999 Franken seit Anfang Mai.

Oppo Reno 5G Smartphone Handy

Das Oppo Reno 5G mit einer ausfahrbaren Pop-up-Kamera gehört zu den ersten 5G-Handys der Schweiz. Bild: watson

Unsere ersten Eindrücke des Smartphones haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

Sunrise verkauft das 847 Franken teure Mi Mix 3 5G von Xiaomi ebenfalls seit Anfang Mai.

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Das Display lässt sich rund einen Zentimeter nach unten schieben, um die Frontkamera freizulegen. bild: watson

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Das 997 Franken teure Mate 20 X 5G kommt Ende Mai in den Verkauf.

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Das 5G-Handy ist der grosse Bruder des Mate 20 von Ende 2018. bild: watson

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bild: watson

Der ausführliche Testbericht zum Huawei Mate 20 (ohne 5G) findet sich hier.

Weitere 5G-Smartphones:

Lohnt sich ein 5G-Handy schon?

Aktuell eher nicht. Davon abgesehen, dass die meisten Nutzer derzeit wohl kaum 5G-Speed im Alltag brauchen, ist das 5G-Netz bei Sunrise und Swisscom nur sporadisch und bei Salt überhaupt nicht verfügbar. Kommt hinzu, dass das Angebot an 5G-fähigen Smartphones nett gesagt überschaubar ist und die ersten Modelle noch sehr teuer sind (siehe Punkt 3).

In einem Jahr wird dies allerdings ganz anders aussehen: Sunrise und Swisscom wollen bereits bis Ende 2019 rund 90 Prozent der Bevölkerung mit 5G erreichen und bis in zwölf Monaten wird es auch günstigere 5G-Handys geben. Spätestens dann sollte man ein 5G-fähiges Gerät in Erwägung ziehen, da man in zwei, drei Jahren vielleicht doch froh ist, das neuere und stabilere 5G-Netz nutzen zu können.

Bei 5G geht es eben nicht nur um mehr Tempo, es ist auch weniger anfällig auf Störungen, bietet schnellere Reaktionszeiten und höhere Kapazitäten. Das heisst, weit mehr Menschen als heute können an einem Ort gleichzeitig das Mobilfunk-Netz nutzen. Der Hauptnutzen von 5G ist also nicht, dass man mit 1000 Mbit/s surfen kann, sondern dass die grössere Bandbreite auf viel mehr Nutzer und Geräte verteilt werden kann.

Schon heute lohnenswert kann 5G auch für all jene sein, die zu Hause keinen schnellen Glasfaser-Anschluss haben. In ländlichen Gebieten könnte ein 5G-Router eine sinnvolle Alternative zu einem langsamen Internet-Anschluss darstellen.

Was brauche ich, um 5G nutzen zu können?

Ein 5G-fähiges Smartphone sowie ein Mobilfunk-Abo, das 5G unterstützt. Neuere Handy-Abos unterstützen in der Regel automatisch 5G, sobald das neue Netz verfügbar ist. Bei älteren und besonders günstigen Abos (z.B. M-Budget-Abo) wird die Geschwindigkeit teils gedrosselt, wie es schon bisher beim 4G-Netz der Fall ist.

Swisscoms aktuelle inOne-Abos unterstützen das 5G-Netz. Wer die maximale Geschwindigkeit will, muss sich aber eine Premium-Speed-Option für 10 Franken pro Monat dazu erwerben. Wer mehrere Geräte mit voller 5G-Leistung versorgen will, zahlt zusätzlich zum Abo 20 Franken pro Monat. Ob sich dies lohnt, sollte man sich gut überlegen, zumal die Bandbreite auch im 5G-Netz immer auf alle Nutzer in Reichweite einer Funkzelle verteilt wird.

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Premium-Speed kostet bei Swisscom extra. Das Basic-Abo für 45 Franken ist auf 50 Mbit/s gedrosselt. bild: swisscom

Bei Sunrise profitieren Kunden ab dem Abo Freedom Swiss mit unlimitiertem Datenvolumen vom 5G-Netz. Wer die maximale Geschwindigkeit will, muss sich wie bei Swisscom eine Speed-Option für 10 Franken pro Monat dazu erwerben.

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Auch Sunrise-Kunden brauchen für die volle 5G-Geschwindigkeit eine zehn Franken teure 5G-Option. bild: watson

Welche Vorteile bringt 5G?

Private Nutzer profitieren von ultraschnellen Downloads, mehr Bandbreite, selbst wenn sich viele Menschen an einem Ort aufhalten und schnelleren Reaktionszeiten, was etwa flüssigere Video-Chats und Online-Spiele erlaubt. Ein zentraler Vorteil von 5G ist also die grössere Kapazität der Handyantennen, wodurch viel mehr Menschen als heute gleichzeitig auf das Netz zugreifen können. Dies ist insbesondere in Stosszeiten oder bei grossen Menschenmassen wie bei einem Fussballspiel wichtig.

5G ist zudem effizienter als ältere Mobilfunk-Standards, wodurch der Energieverbrauch gesenkt wird. Dieser Faktor wird immer wichtiger, da längst nicht mehr nur Handys, sondern Milliarden Maschinen, Geräte, Container, Autos etc. via 5G (untereinander) kommunizieren.

Der zentrale Vorteil des 5G-Netzes ist, dass es sich intelligent an den jeweiligen Erfordernissen der Geräte bzw. Anwendungen im Netz ausrichten kann, wie diese Grafik erläutert.

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Der Ort einer Anwendung im Dreieck zeigt, welche 5G-Eigenschaft wie wichtig ist. grafik: watson (lea senn) / quelle: ieee

Ein Netflix-Stream in sehr hoher Bildqualität verlangt zum Beispiel eine schnelle Datenübertragung, bei der Steuerung von Drohnen, Robotern in Fabriken oder der Vernetzung selbstfahrender Fahrzeuge werden hingegen nur kleine Datenmengen übertragen, die aber mit möglichst geringer zeitlicher Verzögerung ankommen müssen.

In einer Fertigungshalle wiederum kann 5G besonders viele Dinge und Maschinen gleichzeitig verbinden und in der Warenlogistik ist eine stromsparende Anbindung sehr vieler Elemente (z.B. Container) an das 5G-Netz zentral.

Ist 5G für Menschen gefährlicher als bisherige Mobilfunk-Netze?

Nokia 9

Ein Anti-5G-Plakat in Zürich. Bild: watson

Nein. Das 5G-Netz nutzt vorerst nur Frequenzen, die im Bereich der bisherigen Mobilfunk-, TV- und WLAN-Frequenzen liegen. 5G wird also in den selben Spektren betrieben wie die Vorgängertechnologien 2G bis 4G. Die eigentlich kritisierten, viel höheren Frequenzen stehen in der Schweiz für den Mobilfunk der fünften Generation in den nächsten Jahren gar nicht zur Verfügung. Mit 5G ist die Gefahrenlage für Mensch, Tier und Umwelt somit vergleichbar wie mit den alten Netzen, die teils seit drei Jahrzehnten bestehen.

Insgesamt hat sich die durchschnittliche Strahlenbelastung in den letzten Jahren trotz stark steigendem Datenverkehr nicht signifikant erhöht. Dies liegt daran, dass moderne Smartphones und neue Mobilfunknetze die Frequenzen effizienter nutzen. Das heisst, 5G kann mit der gleichen Anzahl Frequenzen und mit der gleichen Strahlenintensität mehr Daten übertragen als alte Netze.

Zwar werden 5G-Netze künftig auch bei uns höhere Frequenzen nutzen, die noch schnellere Geschwindigkeiten erlauben. Aber auch diese Strahlen können, so der aktuelle Stand der Wissenschaft, keine krebs­verursachenden Mutationen auslösen. Dies im Unterschied zu weit ernergiereicheren UV- oder Gamma-Strahlen.

Laut Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) ist bislang nur ein für den Menschen schädlicher Effekt von Mobilfunkstrahlung zweifelsfrei nachgewiesen: Die Erwärmung des Körpergewebes. Dies betrifft die Strahlung des Handys, wenn es direkt am Körper gehalten wird. Zwar strahlen moderne Smartphones weit weniger als alte 2G-Handys, aber sie werden auch viel häufiger und länger benutzt. Besonders viele Strahlen bekommen Pendler in vollbesetzten Zügen ab, da viele Handys auf kleinem Raum aktiv sind und sich ständig in neuen Funkzellen anmelden. Zudem ist der Empfang im öffentlicher Verkehr oft schlecht, was die Strahlenbelastung weiter erhöht. Bei gutem Empfang hingegen reduzieren Smartphones ihre Sendeleistung.

Wichtig: Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko gibt es keine. Die Weltgesundheitsbehörde WHO bezeichnet hochfrequente Mobilfunkstrahlen dennoch als «möglicherweise krebserregend». Dies, weil sich die krebserregende Wirkung zwar nicht beweisen, aber auch noch nicht völlig ausschliessen lässt. Theoretisch könnten Menschen erst nach 50 oder mehr Jahren erkranken.

Stand heute gilt: Schädliche Wirkungen des Mobilfunks auf Menschen konnten in Tausenden von Studien nie nachgewiesen werden. Bestünde ein klarer Zusammenhang, hätte die Krebsrate in den letzten Jahren steigen müssen. Dies sei nicht geschehen, schreiben Martin Röösli und seine Kollegen vom Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut in einer neuen, von der «NZZ am Sonntag» zitierten Studie.

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    Alle Leser-Kommentare
  • jogurt 11.05.2019 18:42
    Highlight Highlight Anmerkung Risiko bei 5G:
    Liebe Leute, es geht nicht nur um eventuelle höhere Strahlenbelastungen sondern ebenfalls längerfristig um Kontrolle. Und diese Bedenken sollten ernst genommen werden.
    Die Stadt Brüssel z.B. lehnt derzeit 5G ab.
  • JP del Grano 11.05.2019 17:59
    Highlight Highlight Der Sinn von 5G ist nicht, dass man abendfüllende Videos sekundenschnell downloaden kann sondern dass neue auf schnelle Reaktion angewiesene Anwendungen möglich werden - und dass dank der grossen Bandbreite viel mehr "Normalnutzer" parallel versorgt werden können, ohne dass sich die Strahlenbelastung erhöht. Idealerweise also 2G-4G raschest ersatzlos durch 5G ersetzen - dann gibt es weniger Strahlenbelastung.
  • marcus tullius 11.05.2019 12:26
    Highlight Highlight Ich lach mich krumm! Die Wunden der Glasfaserkabel Verlegung auf unseren Strassen sind noch offen - jetzt wird über 5G gelabbert...
    Hey Kumpels - ich wart mal auf die nächste Technologie 😂🤣😂
  • rikens 10.05.2019 20:59
    Highlight Highlight Ja wechselt alle aufs 5G, dann ist das 4G frei für mich :)
  • andrew1 10.05.2019 20:51
    Highlight Highlight Typischer technology-push. Kann mir schlecht vorstellen, dass die geschwindigkeit von irgendjemandem nachgefragt wird. full HD läuft auch über 4g. Es sei denn man braucht es zur vernetzung z.b für autonome fahrzeuge.
  • Chantal.xx.x 10.05.2019 20:21
    Highlight Highlight 4G reicht völlig aus
  • Mitch26 10.05.2019 20:01
    Highlight Highlight „... die Höchstgeschwindigkeiten werden im Freien erreicht...“ Klaro, Klimaschutz fordern, Häuser besser isolieren, 3-fach Fensterverglasung. Wie zum T. soll denn ein guter Wert erreicht werden? Achso, noch mehr Saft auf die Leitungen und am besten drinnen. Bitte nicht vergessen die Türe der Mikrowelle zu öffnen, ehm sorry, das Fenster für 5G.
  • Mischa Müller 10.05.2019 17:13
    Highlight Highlight Was ist Frequenzeffizienz genau?
  • Holunder 10.05.2019 16:23
    Highlight Highlight Euer Speedtest ist meiner Meinung nach nicht repräsentativ. Vermutlich war euer Test-Smartphone das einzige Gerät in den jeweiligen Netzzellen. Insbesondere die 1100Mbits entsprechen meines wissens +/- der max. Bitrate die in einer Funkzelle, bei der aktuellen Frequenzbelegung gesammthaft zur Verfügung steht. Sind dann künftig plötzlich 200 User in der Netzzelle mit ihren Smartphones angemeldet ist man dann worst case bei 5.5Mbits pro user...! 5G ist und bleibt ein Shared-Medium und der Internetspeed wird manchmal schneller und manchmal langsahmer sein.
    • Oliver Wietlisbach 10.05.2019 16:54
      Highlight Highlight Ja, natürlich ist der Test nicht repräsentativ. Er gibt einen Eindruck, was einen erwartet, wenn man jetzt ein 5G-Handy kauft. Nicht mehr, nicht weniger.

      Es wird künftig mehr 5G-Nutzer geben, aber auch die Infrastruktur wird ausgebaut werden.

      Dass Mobilfunk ein Shared-Medium ist, darauf weisen wir immer wieder hin (siehe Punkt 5). Dass die höhere Bandbreite auf mehr Nutzer in einer Funkzelle verteilt werden kann, ist ja gerade ein wichtiger Vorteil von 5G. Es geht primär nicht darum mit 1100 Mbit/s zu surfen, sondern dass z.B. sehr viele User 10 Mbit oder 50 Mbit haben, was i.d.R. reicht.
  • Bronko 10.05.2019 16:16
    Highlight Highlight Interessant, dass mein letzter Kommentar bezüglich zukünftig ungeahnten Überwachungsmöglichkeiten nicht aufgeschaltet wurde. Das erhärtet bei mir den Verdacht, dass hier wieder einmal verdeckte Promo betrieben wird. Gruss an die Swisscom und Co.

    Für den durchschnittlichen Telefonanwender würde ein flächendeckendes 4G-Netz doch völlig ausreichen.
    Na ja, letzlich geht es doch vor allem um viel Geld, gell...

    Einen sinnvollen Nutzen von 5G hingegen sehe ich aber durchaus in der Zukunft, wenn es im die zuverlässige Steuerung von unbemannten Fahrzeugen geht.
  • Eldroid 10.05.2019 15:37
    Highlight Highlight Vielen Dank für die sachlichen und mit Quellen belegten Erklärungen im Abschnitt 7!
  • Markus97 10.05.2019 15:32
    Highlight Highlight Für den täglichen Gebrauch ist 4G völlig ausreichend. Für mich, der in einem Dorf lebt, ist 5G jedoch als günstigere Alternative zu einem Glasfaserausbau sehr interessant. Ich hofe die Swisscom wird entsprechende Abos anbieten.
    • Oh Dae-su 10.05.2019 16:21
      Highlight Highlight Ich bezweifle ehrlich gesagt, ob du damit dann wirklich mehr Performance als mit einem Standard FTTS Anschluss bekommst. Gerade wenn viele Leute im Dorf die gleiche Idee haben, dürfte die Performance deutlich zurückgehen.
    • Markus97 10.05.2019 16:26
      Highlight Highlight @Oh Ich dachte das spezielle an 5G sei gerade, dass es für eine Million Geräte pro km2 ausgelegt ist?
    • Astrogator 10.05.2019 16:39
      Highlight Highlight Falls du Priorité Kunde bei Swisscom bist, hast du eine garantierte Bandbreite.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DJ77 10.05.2019 15:02
    Highlight Highlight Ist schon bekannt wann die ersten 5G Router erhältlich sind?
  • trichie 10.05.2019 14:30
    Highlight Highlight Was mich fast noch eher als das erste 5g-Handy interessiert... wann kommt der erste 5g-mobile-Hotspot? Weiss da jemand was? Google liefert nix sinnvolles...
    • trichie 10.05.2019 19:42
      Highlight Highlight @atorator... ich will aber kein neues smartphone kaufen sondern einen mobilen Hotspot ;-) daher leider frage nicht beantwortet.
  • DerRaucher 10.05.2019 13:43
    Highlight Highlight Für den Preis und die Handys was man für 5G zahlt, absolut nutzlos. Grosse Downloads wenn überhaupt, mache ich auf dem Handy nur Zuhause. Erreiche da mit meinem WLAN die 500Mbit/s was völlig ausreicht. 4G+ wird mir unterwegs weiterhin reichen bis 5G massentauglich geworden ist.
    • DJ77 10.05.2019 15:04
      Highlight Highlight 5G ist nicht nur schneller, geht da auch um ne viel grössere Bandbreite und Ping's. Das wird der User bemerken.
    • Eldroid 10.05.2019 15:52
      Highlight Highlight @atorator
      Er möchte Ping-Pong spielen 😅
    • Reisender 3468 10.05.2019 18:30
      Highlight Highlight Bandbreite und Geschwindigkeit sind nicht dasselbe.
      Bandbreite: grösse des Frequenzbereichs
      Geschwindigkeit: download- und uploadspeed in xbits/s
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 10.05.2019 13:09
    Highlight Highlight Da ist wirklich sehr schnell.
    Fragt sich, ob die Geschwindigkeit z.B. auf dem Bahnhof dann immer noch so gut ist, wenn dereinst alle auf 5G sind.

    Auf jeden Fall wird sie aber bestimmt viel besser sein, als heute, wo das 4G-Netz in Stosszeiten auf Bahnhöfen hoffnungslos überlastet sind.
  • Scaros_2 10.05.2019 13:04
    Highlight Highlight Warum wird heute immer noch mit Mbit/s gerechnet. Wir sind heute im Zeitalter wo man sich mal "fix" einen Film runterlädt der etliche GB hat. Warum schafft man es heute noch nicht zu sagen:

    75 Mb/s anstelle von 600 mb/s

    usw.

    Arbeitet doch mit Zahlen und Masseinheiten welche der heutigen Relation entspricht und das sind Megabyte resp. sogar Gigabyte.

    mb/s ist so 2g niveau ehrlich gesagt.
    • Antaxas 10.05.2019 13:17
      Highlight Highlight Solange viele personen den unterschied zwischen Bit und Byte nicht kennen, werden die Telekom firmen wohl mit Bit rechnen... Sieht nach mehr aus. (Btw: 8Bit = 1 Byte)
  • goodguy00 10.05.2019 12:46
    Highlight Highlight oh, toll. bei meinem abo wird die monatliche obergrenze meiner download-bytes schon nach sekunden erreicht! fantastisch.
  • Magnum44 10.05.2019 12:42
    Highlight Highlight Wieso sind diese Smartphones so teuer, die Rechenleistung ist ja offensichtlich kein Grund dafür?
    • Eldroid 10.05.2019 15:54
      Highlight Highlight Entwicklungskosten wollen auch eingespielt werden.
  • oliopetrolio 10.05.2019 12:28
    Highlight Highlight immer schneller immer besser immer cooler immer mehr immer neu immer krasser immer top immer netz immer einsamer...
    • Ich hol jetzt das Schwein 10.05.2019 12:55
      Highlight Highlight Immer weniger Interpunktion...
    • G.Oreb 10.05.2019 14:45
      Highlight Highlight Da hast du recht. Vor zig Jahren wars wirklich besser! Da hat einen nicht die Mobilfunkstrahlung gekillt sondern die Pest ¯\_(ツ)_/¯
  • Damo Lokmic 10.05.2019 12:28
    Highlight Highlight Bin mal gespannt, wie die Abos dann aussehen werden. Die reinen Daten-Abos werden wahrscheinlich in gewohnter Manier mit x GB gecappt, während die Handy-Abos in Geschwindigkeiten kategorisiert werden. Mal schauen, ich freu mich erst mal auf Glasfaser nach den Sommerferien. Wenn auch nur 500 MBit/s for now.
    • G.Oreb 10.05.2019 14:47
      Highlight Highlight Also bei Sunrise (z.B. !) gibts heute schon flat. Und zwar soviel ich will. Hatte letzten Monat 550GB Downloads. Daran wird sich wohl mit der Einführung des 5G nichts ändern.
    • G.Oreb 10.05.2019 17:19
      Highlight Highlight @atorator Ja, das Abo habe ich auch? Was willst du mit damit sagen? Ich verstehe deinen Kommentar nicht🤔
  • Tubaer 10.05.2019 11:57
    Highlight Highlight Wenn ich am Morgen zur Pendlerzeit am Bahnhof bin und im Zug sitze lässt mich, bzw. uns das 4G-Netz voll in Stich - da finde ich 5G für den Normaluser völlig gerechtfertigt. Eine Antenne in ein mittelgrosses Dorf zu setzen, wo ich mit meinen Handy locker 4K Netflix schauen kann finde ich hingegen Übertrieben
    • Evan 11.05.2019 12:32
      Highlight Highlight Dein Kommentar ist irgendwie nicht sehr schlüssig.
  • Der Teufel auf der Bettkante 10.05.2019 11:55
    Highlight Highlight Ich brauch gar kein 5G Handy - mir würde ein 5G Hotspot ausreichen. Habe einen Standort mit einer Ur-Alt Swisscom Leitung und ohne TV Anschluss - hier würde so ein Turbohotspot Sinn machen - aber dafür brauch ich den Rest des Handy nicht wirklich.
  • phasto 10.05.2019 11:50
    Highlight Highlight Solange die Swisscon nicht flächendenkend Glasfaser anbietet in der Schweiz, ist mir 5G egal .. und wird von mir weder benutzt noch unterstützt.

    Es ist lächerlich, dass man per Festnetz, nicht mehr als 40/10 mbit/s bekommen kann in URI über die Swisscom
    • G.Oreb 10.05.2019 14:51
      Highlight Highlight Solange ich kein Festnetztelefon zuhause habe will ich garantiert kein Handy!

      Die Aussage ist von der Logik her gleich. 5G kann dein Glasfaser ersetzen. Wieso solltest du dann zuerst Glasfaser und dann erst 5G wollen?
    • Oh Dae-su 10.05.2019 16:31
      Highlight Highlight Weil 5G von den Anbietern jetzt als billige Ausrede genutzt wird, um kein Glasfaser mehr auszubauen.
      Dabei ist ein Glasfaseranschluss um Welten leistungsfähiger und zukunftssicherer als es 5G je sein wird.
    • G.Oreb 10.05.2019 17:29
      Highlight Highlight @ Oh Dae-su Oha. Da hast du auch wieder recht. Jedoch sehe ich im Moment die 5G Hotspots genau dafür. Um in schwer zugänglichen Regionen Internet anzubieten. Als Übergangslösung bevor die Internetsatelliten kommen (Dort stellen sich dann neue Fragen, Strafverfolgung, Zensur, etc.). In Schweden ist das bereits heute normal, dort haben die meisten einen Hotspot. Und das mit 4G. Ich denke wenn man, wie sich beim Test gezeigt hat, mit 600mbps surfen kann, dann ist das meiner Meinung nach besser und auch Umweltschonender als in jedes hintere Dorf Glasfaser zu ziehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marry.Daveson 10.05.2019 11:27
    Highlight Highlight Weiss jemand wieso es in Lufingen eine 5G Antenne gibt, aber weder Swisscom noch Sunrise 5G in Lufingen anbieten?
    • Oliver Wietlisbach 10.05.2019 11:42
      Highlight Highlight Meines Wissens senden viele 5G-Antennen momentan noch auf 4G+-Frequenzen. So kann der Strahlenschutzgrenzwert eingehalten werden, mit 5G allenfalls nicht. Die Alternative wären mehrere kleinere bzw. schwächere Antennen. Swisscom und Sunrise pochen daher auf die Lockerung des Strahlenschutzgrenzwertes, um Zeit und Kosten für den Ausbau der Infrastruktur zu sparen.
    • Marry.Daveson 10.05.2019 12:52
      Highlight Highlight @_Jay_ + @Oliver Wietlisbach

      Vielen Dank für die Antworten.
  • DerKleinGanove 10.05.2019 11:15
    Highlight Highlight Ich hätte lieber einmal zuerst auf meinem Arbeitsweg zumindest ein vernünftig gutes Netz um überhaupt Watson lesen zu können. :/
  • Xiakit 10.05.2019 11:12
    Highlight Highlight Wird interessant! Endlich FullHD Katzenvideos :3
    • goodguy00 10.05.2019 12:50
      Highlight Highlight 4K mein lieber, 4K ...
    • Xiakit 10.05.2019 13:59
      Highlight Highlight Auch gut :D
  • what's on? 10.05.2019 11:10
    Highlight Highlight Das Wort "SAR-Wert" ist nicht mal erwähnt? Ist das Euer Ernst?
    • Oliver Wietlisbach 10.05.2019 11:17
      Highlight Highlight (1/2) Der SAR-Wert ist bei neuen Handys meist kein Problem mehr, da die Werte um das Vielfache geringer sind als früher bei GSM-Handys. Der SAR-Wert gibt die maximal gemessene Belastung im Labor an. Wichtiger als das kurzfristige Maximum ist die gesamte Belastung im Alltag und da gilt die Faustregel: Je moderner das Handy, desto besser. Ein 5G-Handy ist also optimal, da es eigentlich nur angefunkt wird, wenn es effektiv genutzt wird. Alte Handys in alten Handy-Netzen wurden ständig angefunkt, darum strahlt ein Nokia 3210 im 2G-Netz zig Mal mehr als ein 4G- oder 5G-Handy in einem neuen Netz.
    • Oliver Wietlisbach 10.05.2019 11:17
      Highlight Highlight (2/2) Da moderne Handys aber auch viel öfter/länger genutzt werden, gibt es vermutlich einen Rebound-Effekt: Die eigentlich geringere Strahlenbelastung wird durch den grösseren Handy-Konsum teils wieder kompensiert.
    • bebby 10.05.2019 11:44
      Highlight Highlight Super Kommentar von Oliver Wietlisbach!
      Dazu kommt bei 4g-Handys natürlich noch der Suchteffekt - der dürfte relevanter sein für die meisten als die Strahlung - und der verstärkt sich bei 5g kaum noch.
  • iNDone 10.05.2019 11:01
    Highlight Highlight W-LAN mit 600 mbps ist auch nur theoretisch möglich.
    • qolume 10.05.2019 11:15
      Highlight Highlight Nö, zu Hause auf dem 5GHz mit Sichtverbindung Fritz!Box 5490 an Gigabit Fibre (Init7) zu MacBook Pro (13", Mid 2016) locker 750Mbit/s.
    • Oh Dae-su 10.05.2019 11:25
      Highlight Highlight Mit WLAN 802.11ax dürfte dann sogar das volle Gigabit in der Praxis erreicht werden.
  • WID 10.05.2019 10:52
    Highlight Highlight Wozu brauchts das?
    • sephiran 10.05.2019 11:09
      Highlight Highlight Für Internet of Things
    • WID 10.05.2019 11:16
      Highlight Highlight @sephiran: da brauchts aber keine hohe Bandbreite...
    • eldorak 10.05.2019 11:20
      Highlight Highlight Es wird immer mehr digitalisiert und mit dem Internet verknüpft. Dazu kommen die höheren Datenmengen durch Filme und andere Medien in höherer Qualität/Auflösung.
      Es geht nicht darum, dass eine Person 1000mbit/s laden kann, sondern dass bei einer benötigten Datenrate von 10mbit/s gleichzeitig 100 Leute bedient werden können, anstatt bei einem Maximum von 100mbit/s nur 10.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oh Dae-su 10.05.2019 10:48
    Highlight Highlight Hab mir da irgendwie etwas mehr erhofft. Gerade auch die Reaktionszeit zum Sunrise Server mit über 10ms in einem komplett leeren Netz ist doch erstaunlich hoch dafür, dass diesbezüglich wahre Wunder angekündigt wurden.
    • x4253 10.05.2019 10:57
      Highlight Highlight Dürfte besser werden sobald mehr Zellen offen sind. Aktuell gehts ja (wie im Text beschrieben) darum Erster zu sein.
    • Oh Dae-su 10.05.2019 11:53
      Highlight Highlight Mehr Zellen werden jedoch kaum etwas an der Reaktionszeit ändern, zumal die Zellen dann wohl auch mehr User haben werden.
  • Knallerpse 10.05.2019 10:47
    Highlight Highlight Massenüberwachung und Speedtests, das einzige wofür 5G gebraucht wird. Jetzt wird künstlich ein Bedürfnis bei Privatpersonen gezeugt, damit wir Firmen Quersubventionieren.
    • x4253 10.05.2019 10:59
      Highlight Highlight "Massenüberwachung und Speedtests, das einzige wofür 5G gebraucht wird."
      Dann verbrenn dein Mobiltelefon (ah nein, bitte entsorge es Fachgerecht) besser, denn damit ist es bereits heute möglich dich zu überwachen (ja, auch wenn du ein 2G Knochen hast).
    • Bruno S.1988 10.05.2019 11:02
      Highlight Highlight Das gleiche hat dein Grossvater wohl über das Internet behauptet und siehe da, hier bist du! Im Internet :-)
    • Emil22 10.05.2019 11:38
      Highlight Highlight Warum "Firmen quersubventionieren"? Kannst du das erläutern?
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