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Mehrere Schweizer Revolut-Kunden von Phishing-Attacken betroffen



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bild: revolut

Bei Kunden des Smartphone-Finanz-Startups Revolut sind bei Betrugsattacken die Konten geplündert worden. Auch Schweizer Nutzer der Revolut-App waren betroffen. Das Unternehmen verspricht nun, den Kunden das Geld zurückzuerstatten.

Eine Revolut-Sprecherin bestätigte gegenüber AWP die Attacken, über die verschiedene Medien am Donnerstag und Freitag berichtet hatten. Die Revolut-Sicherheitssysteme hätten unregelmässige Aktivitäten bei einer kleinen Zahl von Konten entdeckt, nachdem Kunden auf Phishingversuche reagiert hätten. Beim Phishing versuchen Betrüger an Nutzerdaten zu kommen, indem sie im Namen der betroffenen Bank beispielsweise über SMS die Kunden auffordern, ihr Konto mit ihrem Passwort zu verifizieren.

Revolut habe schnell reagiert, indem Konten gesperrt und Alarme versendet worden seien, sagte die Sprecherin weiter. Dennoch habe eine «beschränkte Zahl» an Kunden Geld verloren. Revolut werde diesen Kunden ihr Geld zurückerstatten.

Um zu verhindern, dass weitere Kunden auf die Betrugsversuche eingehen, warnt Revolut nun die Kunden. Das Fintech-Unternehmen verlange von den Kunden nie, Kontendetails wie die PIN anzugeben. Jeder Kunde, der eine Meldung erhalte, bei der er sich nicht sicher sei, ob Revolut der Absender sei, solle das Unternehmen über den In-App-Chat kontaktieren. (sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Manatee 89 24.08.2019 07:22
    Highlight Highlight Sorry, aber das sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand, dass man nie einem Link oder einer Anweisung in einer Mail die angeblich von meiner Bank kommt folgt.
  • Todesstern 23.08.2019 14:31
    Highlight Highlight Nur bares ist wahres. Hat mir meine Grossmutter beigebracht.
  • Gipfeligeist 23.08.2019 13:23
    Highlight Highlight Ich erhalte bei jeder Zahlungsaktivität eine Benachrichtigung. Somit schätze ich, dass ich einen Revolut-Diebstahl (im Gegensatz zu Kreditkartenverlust) schnell erkennen würde...

    Bei Phishing muss jeder sein Hirn benutzen
    • bebby 23.08.2019 16:17
      Highlight Highlight Ich habe ehrlich gesagt seither jegliches Vertrauen in sms verloren...ich getraue mich auch nicht mehr irgendwelche dhl sms anzusehen. Dort hat es auch links drin.
      Whatsapp ist deutlich sicherer.
  • SuperSrbin 23.08.2019 12:33
    Highlight Highlight Herrlich..

    Zitat Betroffener (nicht wortwörtlich): " Ich bin im IT tätig, Sicherheit und so, ich würde sicher nicht auf Phishing reinfallen"
    A few moments later...
    Mehrere Schweizer Revolut-Kunden von Pishing-Attacken betroffen
    Amateure. Das einzige, was ich Revolut vorwerfe ist, dass Buchungen auch über der Limite funktionierten. Für den Rest sind absolut die Kunden selber Schuld. Und sie können froh sein, dass Revolut das Geld zurückerstattet, obwohl die Schuld bei den Kunden liegt. Chapeau
    • Graf Zacharias von Zitzewitz 23.08.2019 12:55
      Highlight Highlight Vielleicht ist der werte Herr AD-Passwortadministrator in einer Unternehmung und behauptet daher in der IT-Sicherheit tätig zu sein 🙃. Nur so ein Gedankenspiel...
    • Um Lei Tung 23.08.2019 13:03
      Highlight Highlight Das Problem mit der Limite liegt aber beim Kreditkarteninstitut der hinterlegten Kreditkarte, nicht bei Revolut. Die Revolut Karte ist eine Debitkarte und hat keine Limite, sondern es ist der Betrag verfügbar der aufgeladen wird mittels Kreditkarte oder Überweisung.
    • nib 23.08.2019 15:18
      Highlight Highlight wenn soviel Geld einfach spurlos verschwinden kann, gibt es einen Fehler im System. Den Usern Schuld zu geben ist absurd, soll der Service den nur für IT Security Spezialisten genutzt werden können? Zudem, in gut gemachten Phishing Attacken fallen durchaus auch IT Spezialisten rein. Wir machen betriebsintern regelmässige tests und es reicht wenn 1% reinfällt.

      Ich bin auch Revolut User, habe jetzt aber meine Kreditkarte rausgeommen. das ist mir zu heiss - zuerst möchte ich sehen, dass die User das Geld zurück bekommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Graf Zacharias von Zitzewitz 23.08.2019 12:27
    Highlight Highlight Phishing, liebe Watson Redaktion. Es heisst Phishing ;).

    Eine Meldung, dass Revolut keine Daten per SMS anfordert wird übrigens seit ein paar Tage in der App eingeblendet.
  • Mobile Me 23.08.2019 11:27
    Highlight Highlight Hihi 😂 ich will mehr über das hier mehrfach erwähnte „pishing“ erfahren. „... nachdem Kunden auf Pishingversuche reagiert hätten. Beim Pishing versuchen Betrüger an Nutzerdaten zu kommen...“
    • Julian Wermuth 23.08.2019 12:52
      Highlight Highlight Peinlich peinlich ... die Meldung kam von der Agentur. Ich hab beim Übernehmen wohl nicht aufmerksam genug durchgelesen. Vielen Dank für den Hinweis :D
  • RASL 23.08.2019 11:10
    Highlight Highlight Ist das was neues oder meint ihr Phishing?
    • Loeffel 23.08.2019 13:30
      Highlight Highlight Ne, ist wie Petting.

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