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Das in holprigem Deutsch gehaltene Schreiben sollte misstrauisch machen.
screenshot: melani.admin.ch

Du nimmst in der Firma Anrufe entgegen? Dann nimm dich vor dieser fiesen Masche in Acht

IT-Sicherheitsexperten des Bundes warnen vor einer neuen Betrugsmasche im Internet. Die Täter versuchen, auf das eBanking ihrer Opfer zuzugreifen.



Nach Angaben der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) beginnt der Angriff mit einem Telefonanruf. Unter einem Vorwand, beispielsweise die anstehende Übergabe eines Pakets, erkundigen sich die Täter nach der E-Mail-Adresse von Schweizer Unternehmen.

Auf diese versenden sie dann ein plausibel klingendes Mail mit einem Link zu einem Cloud-Anbieter. Dahinter verbirgt sich ein ZIP-Archiv mit einer Schadendatei. Anklicken ändert die Systemeinstellungen des Computers, was den Angreifern erlaubt, auf das eBanking des Opfers zuzugreifen.

MELANI und die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) raten daher zu grösster Vorsicht, wenn Unbekannte anrufen. Misstrauisch sollte man auch gegenüber Links in Emails sein. Die Täter benutzen zwar Schweizer Telefonnummern und plausibel klingende Absenderadressen. Ein von MELANI veröffentlichtes Beispiel-Mail ist aber in stark fehlerhaftem Deutsch verfasst.

Nach diesem Schema läuft der Angriff ab

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bild: melani.admin.ch

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Wenn beim Login ins eBanking ein Sperrbildschirm erscheint oder andere ungewöhnliche Vorkommnisse, beispielsweise die Anzeige eines Minuten-Timers, greifen die Täter möglicherweise gerade auf das Konto zu. Dann sollte unbedingt die Bank kontaktiert werden.

Die Täter versenden die E-Mails mit Absenderadressen, die den Adressen von echten Unternehmen täuschend ähnlich sehen, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen:

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screenshot: melani.admin.ch

Betrugsopfer sollen sich über dieses Online-Formular beim Bund melden und bei der kantonalen Polizeidiensstelle Anzeige erstatten.

(dsc/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Scaros_2 16.02.2016 12:25
    Highlight Highlight Bei uns hat letztes Jahr jeman probiert im Namen des CFO über ein rauschiges Telefon anzurufen mit der Bitte, der CEO habe ihm den Auftrag erteilt, das er so und so viele Millionen doch bitte direkt an den Kunden so und so zahlen soll und wenn möglich noch vor weihnachten (war 22. Dez.). Aber zum Glück haben wir Weisungspapiere die Vorschreiben wie die Kommunikation sein muss und nur dann soll man aktiv werden. Alles andere MUSS man ignorieren was auch getestet wird ab und zu.
    Aber solch Zeug wie da oben, wenn man nicht zuständig dafür ist, den IT-Experten melden // nichts machen. Simple that

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