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«Wer im Jahr 2015 Pornos schaut, muss wissen, dass seine Porno-Vorlieben früher oder später veröffentlicht werden»

In fast allen grossen Pornoseiten stecken Überwachungs-Dienste, die jedes Video aufzeichnen, das du schaust. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Hacker die Porno-Vorlieben von Promis, Politikern oder dir veröffentlicht.



Schaust du Pornos im Internet? Ja? Dann haben wir jetzt eine unerfreuliche Nachricht. Als Freund der gepflegten Erwachsenen-Inhalte wirst du im Netz auf Schritt und Tritt oder besser von Video zu Video überwacht. Nicht primär die Pornoseiten selbst, vielmehr Google, Facebook und unzählige andere Werbefirmen aus dem Umfeld der Pornoindustrie verfolgen mit jedem Klick, welche Pornos über deinen Bildschirm flimmern. Kleine Tracking-Tools in den Webseiten verraten den Werbefirmen bis ins Detail, welche Filmchen du in einsamen Nächten geschaut hast.

Das Problem dahinter: Die meisten Pornoseiten übertragen die Namen der aufgerufenen Videos unverschlüsselt in der Internet-Adresse, was im Adressfeld des Browser ungefähr so aussieht: http://www.beispielporno-webseite.com/view/peinliches-pornovideo. Im Klartext: Diverse Werbefirmen können die Namen jedes einzelnen Videos mitlesen. Sollten solche Pornodaten von Prominenten in die Hände von Hackern fallen und veröffentlicht werden, wäre der Skandal perfekt. 

«88 Prozent der 500 grössten Pornoseiten haben Überwachungs-Dienste installiert.»

medium/Tim Libert

Genau dieses unheilvolle Szenario beschreibt der Softwareentwickler Brett Thomas in seinem Artikel «Online-Pornos könnten der nächste grosse Privatsphäre-Skandal werden». Thomas schreibt: «Wer im Jahr 2015 Pornos schaut, sollte sich bewusst sein, dass seine Porno-History früher oder später mit seinem Namen veröffentlicht wird.» 

Dass diese Befürchtung nicht aus der Luft gegriffen ist, bestätigen andere IT-Sicherheitsexperten wie der Schweizer Stefan Friedli. Laut Sicherheitsexperte Tim Libert haben 88 Prozent der 500 grössten Pornoseiten sogenannte Tracking-Dienste installiert, die das Surfverhalten der Besucher analysieren. Zu den gängigen Überwachungs-Tools zählen die Teilen-Button von Facebook, Google und Twitter, aber auch pornospezifische Tracking-Dienste von einschlägigen Werbefirmen wie Pornvertising. 

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Solche Tracking-Dienste, die auch von watson und fast allen anderen Newsportalen genutzt werden, sind per se weder gut noch schlecht. Sie können für personalisierte Werbung genutzt werden oder optimieren die Webseiten – dies auch zum Vorteil des Nutzers. Brisant wird es, wenn sich die dunkle Seite der Macht der äussert persönlichen Daten bedient.

Was würde wohl passieren, wenn ein Hacker an die gesammelten Daten gelangt? Einem prominenten Politiker könnten gewisse Pornovorlieben die Karriere kosten. Für einen Homosexuellen könnten Schwulenpornos in einem homophoben Staat noch weit gravierende Konsequenzen haben.

«Der Privatmodus im Browser hilft gegen Überwachung rein gar nichts.»

Das Perfide: Wer glaubt, er könne seine Spuren im privaten Modus des Webbrowsers oder mit dem Löschen von Cookies verwischen, ist schief gewickelt. Der Privat- oder Inkognito-Modus von Chrome, Firefox und anderen Webbrowsern hilft gegen die Überwachung rein gar nichts (siehe Interview weiter unten). Die Internet-Firmen haben inzwischen Überwachungsmethoden wie den digitalen Fingerabdruck entwickelt, die sich kaum mehr umgehen lassen.

So funktioniert die Fingerprint-Überwachung im Netz

Jeder Webbrowser wie Chrome, Firefox etc. gibt einer besuchten Webseite Informationen zu Betriebssystem, Bildschirmauflösung, installierten Schriften und unzähligen kleinen Datenhäppchen bekannt. Sammelt man all diese Informationen, entsteht ein digitaler Fingerabdruck des Webseitenbesuchers. In unserem Beispiel heisst dies, dass der Pornonutzer eindeutig und dauerhaft identifizierbar ist – unabhängig davon, ob er seine Cookies löscht, privat surft oder die Browser History löscht. Mittels digitalem Fingerabdruck können Werbeanbieter wie Google einen Internetnutzer auf allen Webseiten wiedererkennen, die den entsprechenden Tracking-Dienst nutzen.

Der digitale Fingerabdruck zur Überwachung des Surfverhaltens ist viel mächtiger, als es Cookies je waren. Wer selbst prüfen will, ob er im Netz einen eindeutig identifizierbaren Fingerabdruck hinterlässt, kann dies hier testen. Eine Liste mit bekannten Seiten wie Youporn oder Kinox, die digitale Fingerprints ihrer Besucher anlegen, findet sich hier.

Browser Fingerprinting 

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In diesem Artikel wird erklärt, wie Online-Werbefirmen jede besuchte Webseite oder jedes geschaute Video überwachen können. grafik: spectrum

Das sagt Pornhub

Pornhub, eine der grössten Pornowebseiten, beteuert gegenüber dem Newsportal Vice, dass man keinen digitalen Fingerabdruck seiner Besucher erstelle. Das darf man Pornhub gerne glauben, zumal Pornoseiten vermutlich kein Interesse haben ihre Besucher, die auf Privatsphäre bedacht sind, zu überwachen. 

Ganz anders sieht dies bei den zahlreichen Tracking-Diensten von Online-Werbefirmen wie Google, Pornvertising oder AddThis aus, die in zahlreichen Webseiten versteckt sind und das Surfverhalten, inklusive der geschauten Pornos, überwachen. Allenfalls ist den Pornoseitenbetreibern gar nicht bewusst, welche Nutzerdaten von Dritten heimlich gesammelt werden. YouPorn etwa warf eigenen Angaben zufolge den Tracking-Dienst AddThis raus, als Mitte 2014 bekannt wurde, dass AddThis digitale Fingerprints anlegt. Mit der Browser-Erweiterung Ghostery lässt sich übrigens leicht nachvollziehen, dass das umstrittene «Browser Fingerprinting» von AddThis weit verbreitet ist.

Wie real ist die Gefahr wirklich?

Der Schweizer Computer-Sicherheitsexperte Stefan Friedli dringt beruflich in fremde Firmennetzwerke ein, um Schwachstellen zu finden. Im Interview erklärt er, welche Gefahr von «Browser Fingerprinting» wirklich ausgeht.

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Stefan Friedli ist Sicherheitsexperte bei der Scip AG. bild: zvg

Herr Friedli, wie realistisch ist es, dass wir bald einen Porno-Skandal aufgrund von «Browser Fingerprinting» erleben? 
Stefan Friedli: Als Person öffentlichen Interesses ist man sicherlich ein prioritäres Ziel für derartige Angriffe. Nach heutigem Kenntnisstand muss man das aber dennoch etwas relativiert betrachten: Die Parteien, die derartiges Datensammeln betreiben könnten, sind in erster Linie Werbeanbieter, soziale Netzwerke und, bis zu einem geringeren Grad, die Pornoseiten selber.

Ist es also nur eine Frage der Zeit, bis Hacker die Pornovorlieben von Prominenten veröffentlichen?
Natürlich ist denkbar, dass solche Daten gezielt gesammelt und dann von Hackern gestohlen werden – aber einen direkten Angriff halte ich nicht für das prioritäre Risiko. 

Warum?
Ich vermute, dass die gesammelten Nutzerdaten zum jetzigen Zeitpunkt für gezielte Werbeeinblendungen vermutlich profitabler sind, als für Erpressungsversuche oder dergleichen.

Wie kann man sich die Überwachung des eigenen Surfverhaltens durch einen digitalen Fingerabdruck (Browser Fingerprinting) vorstellen?
Ein Webbrowser gibt einer Webseite auf Anfrage verschiedene technische Daten bekannt, mit der Absicht, dass sich die Webseite dem Gerät des Besuchers (PC, Tablet, Smartphone) anpassen kann. Die besuchte Webseite erfährt so Dinge wie eingesetztes Betriebssystem, Bildschirmauflösung, installierte Schriften und Plugins sowie zahlreiche andere kleine Informationsfetzen. Sammelt man all diese Informationen und kombiniert sie, dann ergibt sich eine Art digitaler Fingerabdruck, der sich auch nur relativ selten ändert. Ein Werbeanbieter wie Google kann diesen Fingerprint nun auf verschiedenen Webseiten abfragen und kommt dann gegebenenfalls zum Schluss, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um denselben Besucher handelt. 

Wie kann man sich gegen Browser Fingerprinting schützen?  
Sich umfassend zu schützen ist relativ schwierig, vor allem ohne sich dabei relativ stark einzuschränken. Man kann sicherlich gewisse Symptome behandeln in dem man Browser-Addons wie Ghostery und Adblock einsetzt – und für ‹Erwachsenen-Interessen› einen alternativen Browser wie TorBrowser nutzt. Einen umfassenden Schutz vor Fingerprinting bieten diese Massnahmen allerdings nicht. 

Warum schützt der Private-/Inkognito-Modus im Chrome oder Firefox die Privatsphäre nicht, wie es der Name vermuten lässt?  
Öffnet man in Google Chrome einen Inkognito-Tab, so taucht folgender Satz in fetter Schrift auf: «Der Inkognito-Modus verhindert nicht, dass Informationen zu Ihren Webaktivitäten von Ihrem Arbeitgeber oder Ihrem Internetanbieter erfasst werden.» Diese Funktion ist ausschliesslich darauf ausgelegt, keine lokalen Spuren von besuchten Webseiten auf dem PC oder Handy zu hinterlassen. Für alles weitere ist der Privatmodus gänzlich ungeeignet. 

Kann man bei mobilen Webseiten oder Apps ebenfalls durch Fingerprinting überwacht werden?
Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Möglichkeiten des Trackings hängen von der individuellen App ab. Konkret davon, wie die Applikation aufgebaut ist und ob sie, wie das bei Gratis-Apps oft der Fall ist, Werbung enthält. Werbedienste können problemlos ein gewisses Tracking vornehmen – unter Umständen sogar mit Zugriff auf lokale Daten. Im Hinblick auf die im obigen Artikel genannte Art von Fingerprinting sind mobile Plattformen eher weniger gefährdet.  

quelle: Motherboard
quelle: brettpthomas

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Auch interessant: Die Top 10 Porno-Suchbegriffe von Frauen

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    Alle Leser-Kommentare
  • He nu.. 04.08.2017 10:34
    Highlight Highlight Habe noch selten so wenig Blitze gesehen...., muss wohl am Thema liegen. Einigkeit, Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit ist gefragt. Passt gut zum vergangenen 1. August:-)
    1 0 Melden
  • He nu.. 04.08.2017 10:32
    Highlight Highlight Die jungen Leute sagen: F....dich selber. Genau! Das ist die Lösung. Filmt euch selber mit einer alten Videokamera und das Problem ist gelöst:-)
    1 0 Melden
  • kliby 30.08.2016 20:18
    Highlight Highlight «Wer im Jahr 2015 Pornos schaut, muss wissen, dass seine Porno-Vorlieben früher oder später veröffentlicht werden»
    Zum Glück ist schon 2016....

    Fingerprinttester, zum Beispiel:
    https://amiunique.org/
    für einmal ist uniqe nicht positiv.
    10 0 Melden
  • max the mechanic 30.08.2016 06:43
    Highlight Highlight Da schafft wohl nur die gute Alte Videothek um die Ecke, mit der "ab 18" Abteilung Anonymität. Kaputze tief ins Gesicht gezogen, den Film der "feuchten Träume" auf den Tresen der Kasse gelegt... sagt der Kassierer: ah salli Sepp... alle anderen Kunden in der Videothek drehen sich um und grüsse freundlich, hoi Sepp... das war Anonymität 1.0 irgendwie familiärer...
    34 0 Melden
  • Emperor 30.08.2016 04:11
    Highlight Highlight "Solche Tracking-Dienste, die auch von watson und fast allen anderen Newsportalen genutzt werden, sind per se weder gut noch schlecht."

    Wenigstens steht ihr zu dem Scheiss den ihr macht, da überleg ich mir gerade 2x ob ich jetzt wirklich Addblock, Ghostery und Co. deaktivieren will solche Tracking-Dienste sind zu 90% negativ für den User!
    28 0 Melden
  • SuicidalSheep 30.08.2016 00:14
    Highlight Highlight Bukakke, Lesbian, Threesome, Masturbation, Public Agent... Bitteschön! Das wären Sachen von letzter Woche.
    41 0 Melden
  • Pana 29.08.2016 23:56
    Highlight Highlight Schon mal den Hammer suchen gehen.
    Play Icon
    12 1 Melden
  • Zeit_Genosse 09.04.2015 08:40
    Highlight Highlight Wenn ein Manager oder Politiker im Internet nach "Burnout"-Hilfe sucht, die TV-Moderatorin sich über Brustkrebs informiert, der Nati-Coach nach Viagra ausschau hält und der Bachelor sich in Schwulenchats bewegt, die Bundespräsidentin nach Depression googelt und Antidepressiva sucht, der Verteidigungsminister IS-Videos anschaut, der Lehrer in Schülerchats spioniert, dann sind das in falschen Händen Informationen mit Potenzial. Werden die Cyber-Paparazzi hier bald aktiv und Leute mit ihrem Internetverhalten konfrontieren? Die paar Pornobildli wirken darüber schon fast harmlos. Müssen solche Leute zukünftig über einen VPN-Zugang sich verschleiern und ihren Internetkonsum auf explizite Geräte verteilen? Was braucht es, um diesem Tracking zukünftig zu entkommen?
    28 1 Melden
    • smoe 09.04.2015 11:18
      Highlight Highlight «Was braucht es, um diesem Tracking zukünftig zu entkommen?»

      Es ist praktisch unmöglich zu entkommen. Selbst wenn man sämtliche technischen Vorkehrungen trifft, besteht dann einerseits das Problem, dass man zu den vermutlich weitaus weniger als 1% der Nutzer gehört, die solche Vorkehrungen treffen und man somit bedeutend auffälliger ist (und gegebenenfalls auf Watchlists von Geheimdiensten landet) als der Standardnutzer, anderseits kann man auch rein durch menschliches Verhalten (Aufenthaltsdauer, Mausbewegungen, Tippgeschwindigkeit, …) auf Webseiten eindeutig identifiziert werden.

      Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, das Tracking zumindest enorm zu erschweren, wäre, wenn ein bedeutender Teil der Internetnutzer ihr System so einrichten würde, dass die Tracker mit willkürlichen Informationen bombardiert werden. Das heisst, man klinkt sich zufällig über verschieden Regionen der Welt ein, Browserdaten werden pro Seitenaufruf neu generiert und während dem man surft werden im Hintergrund andere Seiten inkl. Porno- und Extremistenseiten aufgerufen, auf IS-Foren Kommentare erstellt, etc. Auch dann besteht aber die Gefahr, dass das eigene Verhalten im Gemisch statistisch heraussticht. Man müsste also effektiv neuste Machine Learning Methoden mit den neusten Machine Learning Methoden bekämpfen:)
      24 2 Melden
    • Zeit_Genosse 09.04.2015 21:00
      Highlight Highlight Danke smoe
      So habe ich das gar nicht betrachtet, dass man gerade durch spezifisches Verhalten aus den vielen Mustern geradewegs heraussticht. Also, rein ins Vergnügen;)
      13 1 Melden
    • smoe 10.04.2015 16:58
      Highlight Highlight Der Mensch als Individuum ist zwar kaum berechenbar, aber er ist praktisch nie willkürlich. Er kann ohne Hilfsmittel nicht mal eine zufällige Reihe von Zahlen aufschreiben und selbst unlogisches Verhalten kann teilweise kategorisiert werden. Und das ist alles, was man braucht. Sobald ich in einer Datenmenge etwas messbar von Zufall unterscheiden kann, kann ich angefangen es zu identifizieren. Ob das nun Wetterdaten, Gensequenzen oder Serverlogs sind. Schlussendlich sind alles Zahlen und Computer sind ganz gut mit Zahlen.

      Erschwerend für uns kommt dazu, dass wir nur einen Teil unserer Entscheidungen bewusst fällen/wahrnehmen. Von unserem Hirn werden Myriaden an Entscheidungen gefällt und Befehle ausgesprochen ohne, dass wir etwas davon mitbekommen, geschweige denn diese gross beeinflussen könnten. Diese sind oft stark mit den persönlichen biologischen Eigenschaften und Lebensgeschichte verbunden. Beispielsweise können mit handelsüblichen Bewegungssensoren ala Xbox Kinect Menschen anhand ihrer Gangart eindeutig identifiziert werden. Oder, auf das Internet übertragen, z.B. durch ihren Schreibstil (Wortwahl, Satzaufbau, durchschnittliche Länge, …)

      Deshalb die im letzten Kommentar beschriebene Idee die Tracker mit Daten zu bombardieren, die sie statistisch nicht von purem Zufall unterscheiden können. Das Schwierige daran ist, einen nicht zufälligen Menschen im Rauschen zu verstecken. Zum Beispiel wenn von 100 Seitenaufrufen, 10 echt und der Rest vom System generiert werden soll, muss es dafür sorgen, dass meine 10 kompensiert werden. Also insgesamt u.a. nicht mehr Porno- oder Katzenseiten aufgerufen werden, als bei zufälligen Aufrufen zu erwarten wären. Hier käme nun Machine Learning ins Spiel. Ein Programm lernt lokal meine einzigartigen Verhaltensweisen und generiert für jeden meiner Seitenaufrufe einen oder mehrere Anti-Seitenaufrufe, die diesen neutralisieren. Auch meine Kommentare müssten entsprechend automatisiert umgetextet werden.

      Wirkungsvoll wird dies wie erwähnt aber erst, wenn es eine kritische Masse von Nutzern machen würde. Aber dann wäre dieser Block de facto unsichtbar.

      In dem Sinne, auf dass wir nicht bald im Migros aufgrund unserer Bewegungsmuster erkannt werden, sollten wir schon mal anfangen, diese zu randomisieren:)
      Play Icon
      10 0 Melden
  • Michael Mettler 08.04.2015 21:28
    Highlight Highlight @ Oliver W.: Ich lese Pornstorys, was habe ich in diesem Zusammenhang zu befürchten?
    7 4 Melden
  • Michèle Seiler 08.04.2015 14:10
    Highlight Highlight Und die Schnüffelei geht weiter und weiter ... Ich frage mich langsam, ob die Leute, die schnüffeln, überhaupt Moral besitzen. Und, ob ich es schaffen würde, auf einen privaten Internetzugang zu verzichten.
    18 4 Melden
    • Sandromedar 08.04.2015 20:15
      Highlight Highlight es sind nicht leute die schnüffeln sonder super computer die alles aufzeichnen... böse sind die leute die es veröffentlichen. daher kannst du davon ausgehen, dass, auch wenn deine lieblings internet rezepte noch nicht veröffentlicjt wurden, sie schon löngst gespeichert worden sind
      13 0 Melden
  • thorbjornsonn 08.04.2015 12:18
    Highlight Highlight Ich dachte dass man im Tor Browser keine filme, videos etc. streamen kann?
    1 7 Melden
    • rYtastiscH 08.04.2015 13:52
      Highlight Highlight War das nicht so, dass der Tor-Browser Java nicht unterstützt. Seit aber HTML5 auf dem Vormarsch ist, sollte dies wohl auch hinfällig sein.
      5 0 Melden
    • tschoo 08.04.2015 15:23
      Highlight Highlight Was hat Java mit HTML5 zu tun?
      1 2 Melden
    • rYtastiscH 08.04.2015 16:18
      Highlight Highlight Sorry, meinte Flash, welcher ja auf JavaScript basiert (ist nicht Java, weiss ich)...
      3 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quool-Puut 08.04.2015 12:05
    Highlight Highlight Vielleicht sollten alle Promis und Politiker präventiv offenlegen, welche Videos und Bildli sie angucken?
    21 2 Melden
    • iss mal ein snickers... 08.04.2015 13:15
      Highlight Highlight Mmhh...die Kehrseite der Medaille: wollen wir das wirklich wissen auf was Blocher & Co abfahren?
      40 0 Melden
    • elivi 08.04.2015 14:15
      Highlight Highlight oh gott der horror, das ganze gerigate war schon zu viel des guten
      28 2 Melden
    • Marco Gilgien (MarcoGG) 30.08.2016 09:19
      Highlight Highlight Ich währe froh wenn mir mal jemand meine Filme und Bilder zeigen kann. Ich finde das eine oder andere nicht mehr ^^
      7 1 Melden
  • jebbie 08.04.2015 12:03
    Highlight Highlight es gibt keine worte um zu beschreiben, wie egal mir das ist..
    20 41 Melden
    • Dubio 08.04.2015 13:12
      Highlight Highlight Aber dennoch interessant genug, um einen Kommentar zu verfassen?
      70 7 Melden
    • jebbie 08.04.2015 15:12
      Highlight Highlight nein, ich musste mir eher luft machen für die tatsache, dass man diesem non-sense einen ganzen artikel widmen muss ;)
      7 25 Melden
    • Dubio 08.04.2015 15:56
      Highlight Highlight Warum schreibst Du denn etwas anderes, als Du meinst?
      10 8 Melden

Playstation 5 kommt 2020: Insider verrät angebliche Details von Sonys nächster Konsole

Sonys Playstation 5 soll spätestens im Herbst 2020 auf den Markt kommen und rund 500 Dollar kosten. 

Gestern sagte ein Reddit-User namens Ruthenic Cookie 4 voraus, dass Sony im nächsten Juni zum ersten Mal seit 24  Jahren nicht mehr an der weltgrössten Game-Messe E3 auftreten werde. Heute hat Sony dies bestätigt. Nun plaudert der Sony-Insider angebliche Details zur kommenden Playstation 5 aus. 

Die wichtigsten Infos – die natürlich nicht offiziell bestätigt sind – im Überblick:

Bleibt zu sagen: Auch wenn der Reddit-User gewisse Insider-Infos hat und die Informationen stimmen …

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