Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06560991 Spotify logo is presented on a smart phone screen in Berlin, Germany, 24 February 2018. According to the media, Spotify co-founder Daniel Ek does not want to lose control of the upcoming IPO of the world's largest music subscription service. Investors who want to invest in the upcoming IPO of Spotify, apparently only get shares that give them less influence than Ek.  EPA/HAYOUNG JEON

Die Zahl der Podcast-Nutzer auf Spotify hat sich seit Jahresbeginn verdoppelt. Bild: EPA/EPA

Spotify setzt auf Podcasts – und der Plan geht auf

Spotify hat nun 232 Millionen Nutzer – davon 108 Millionen Abonnenten. Allein in den letzten drei Monaten kamen acht Millionen Abo-Kunden dazu.



Der schwedische Musikstreaming-Marktführer Spotify hat seinen Vorsprung auf die Konkurrenz weiter ausgebaut. Binnen drei Monaten stieg die Zahl der Abo-Kunden von 100 auf 108 Millionen. In der ersten Jahreshälfte hat Spotify insgesamt zwölf Millionen Abonnenten gewonnen.

Der Zuwachs lag zwar im Rahmen der Prognose-Spanne, Spotify selbst hatte aber etwa eine Million mehr angepeilt. Die Firma betonte am Mittwoch zugleich, der Grund seien eigene Fehler und nicht eine Schwäche des Marktes gewesen. Zum vierten Quartal will Spotify bis zu 125 Millionen zahlende Nutzer haben.

Die meisten Spotify-Nutzer greifen nach wie vor auf die Gratis-Version des Dienstes mit Werbung und einem eingeschränkten Funktionsumfang zu. Die Gesamtzahl der Nutzer stieg binnen drei Monaten von 217 auf 232 Millionen und übertraf damit die Vorhersagen von Spotify.

Die Abo-Kunden sind extrem wichtig für Spotify - sie brachten dem Streaming-Dienst 90 Prozent des Gesamtumsatzes von rund 1.67 Milliarden Euro ein. Die Erlöse wuchsen im Jahresvergleich um 31 Prozent.​

Podcast-Nutzung explodiert

Spotify hatte zuletzt massiv in den Ausbau seines Podcast-Angebots investiert und das zeigt Wirkung. Die Zahl der Podcast-Nutzer sei binnen drei Monaten um 50 Prozent gestiegen und habe sich seit Jahresbeginn verdoppelt, hiess es.

Unterm Strich schrieb Spotify trotzdem nach wie vor rote Zahlen, verringerte aber den Verlust auf 76 Millionen Euro von 142 Millionen ein Jahr zuvor. Die Spotify-Aktie verlor im vorbörslichen US-Handel gut zwei Prozent.

Spotify ist die klare Nummer eins im Musikstreaming, Apple Music folgt mit gut 60 Millionen Abo-Kunden, allerdings sind in dieser Zahl auch Kunden enthalten, die das dreimonatige Gratis-Abo testen. Davon abgesehen verzichtet der iPhone-Konzern bei seinem Dienst auf eine Gratis-Variante.

(oli/sda/awp/dpa)

27 Geschmacklosigkeiten, die genial umgesetzt worden sind

Darum löscht Spotify Musik von R. Kelly aus Playlisten

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • magicfriend 01.08.2019 19:49
    Highlight Highlight Meine ganze Familie nutzt Spotify. Vier Einzelaccounts für 20 Franken. Total ok und wir möchten es nicht missen.
  • Der Soziale 01.08.2019 08:13
    Highlight Highlight Spotify nutze ich schon seit etwa Vier Jahren. Bin total zufrieden und für 13 Fr. im Monat ist das
    Preis-Leistung Verhältnis super.
    Spotify kann ich jedem empfehlen der gerne viel Musik und/oder Podcast hört.

Ein neuer Rekord zeigt, wie überaus mächtig der Disney-Konzern geworden ist

Disney dominiert die Unterhaltungsbranche aktuell beinahe nach belieben. Der Konzern bricht nicht nur Kinorekorde, er hat auch einige der wertvollsten Marken unter seinem Dach versammelt.

Innerhalb von knapp 20 Jahren ist Disney vom strauchelnden Filmstudio zum dominierenden Unterhaltungs-Konzern aufgestiegen. Wie gross die Dominanz ist, zeigt ein neuer Rekord, den Disney jetzt aufgestellt hat. Am Sonntag teilte das Unternehmen mit, dass die eigenen Kinoproduktionen in diesem Jahr weltweit bisher 7.67 Milliarden Dollar einnahmen.

Damit wurde der bisherige Jahresrekord nach nicht einmal sieben Monaten bereits gebrochen. Dieser lag bei 7,61 Milliarden Dollar und war 2016 ebenfalls …

Artikel lesen
Link zum Artikel