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Elon Musk gibt Interview, das seinen grössten Feinden zu denken geben sollte

Ein aktueller Artikel der «New York Times» über Elon Musk lässt tief blicken. Darin gehts ums Arbeiten am Limit, verhängnisvolle Tweets und Drogen.



«Das vergangene Jahr war das schwierigste und schmerzhafteste Jahr meiner Karriere.»

Elon Musk

Sind es die ehrlichen Einsichten eines unverbesserlichen Workaholics oder ist es vor allem ein geschickter PR-Schachzug nach einem verhängnisvollen Tweet?

Fakt ist: Elon Musk steht an einem Wendepunkt. Was seine berufliche Karriere betrifft, wie auch die Gesundheit.

Vier Journalisten der «New York Times» konnten den Tesla-Chef in seinem Haus in Los Angeles zum Gespräch treffen. Was ihnen der 47-jährige Unternehmer erzählte, lässt tief blicken.

Ergänzt werden die sehr persönlichen Statements durch Angaben von nicht namentlich genannten Informanten, von Leuten, die aus Musks direktem Umfeld stammen.

Bild

screenshot: nytimes.com

Musk ist dem Zusammenbruch nahe

Auf die Frage der Journalisten, ob die Erschöpfung seine körperliche Gesundheit beeinträchtige, antwortet Musk: «Es ist nicht gerade toll, tatsächlich. Freunde, die vorbeigekommen sind, haben sich echt besorgt gezeigt.»

Musk, aus Südafrika stammend, hat es mit scheinbar unermüdlicher Arbeit zum Self-Made-Milliardär im Silicon Valley gebracht. Doch nun könnte er, der den Nimbus des Tech-Visionärs pflegt, dem Zusammenbruch nah sein. Oder zumindest mit den Nerven am Ende ...

Dies zeigte sich laut Schilderung in der «New York Times» an mehreren Stellen während des einstündigen Interviews, in dem er zwischen Lachen und Weinen schwankte und mehrmals von Emotionen überwältigt wurde. Etwa als er mit erstickter Stimme erzählte, wie er diesen Sommer beinahe die Hochzeit seines Bruders verpasst hätte. Als Trauzeuge.

Oder als er über seinen letzten Geburtstag sprach:

So verbrachte Musk den 47. Geburtstag

Am 28. Juni wurde Musk 47 Jahre alt. Den Journalisten erzählte er nun, dass er die gesamten 24 Stunden seines Geburtstages bei der Arbeit verbracht habe. «Die ganze Nacht – keine Freunde, nichts», zitiert ihn die «New York Times» (NYT) und als er dies sagte, habe er um Worte gerungen.

Es habe Zeiten gegeben, in denen habe er die Fabrik für drei oder vier Tage nicht verlassen. «Tage, an denen ich nicht nach draussen gegangen bin», sagte Musk. «Das ging wirklich auf Kosten meiner Kinder. Und Freunde treffen.»

Weiter verriet Musk, dass er in letzter Zeit bis zu 120 Stunden pro Woche gearbeitet habe. 

Seit 2001 habe er sich nicht mehr als eine Woche frei genommen – damals zwang ihn eine Malaria-Erkrankung ins Bett.

«Das Schlimmste ist aus der Sicht von Tesla vorbei», zitiert ihn die NYT. «Aber von einem persönlichen Standpunkt aus gesehen, kommt das Schlimmste noch.»

Sein problematischer Umgang mit Schlafmitteln

Um einschlafen zu können, wenn er nicht arbeite, nehme er manchmal das Schlafmittel Ambien, räumt Musk ein. «Es ist oft die Wahl zwischen kein Schlaf oder Ambien.»

Dabei handelt es sich um das in den USA und Europa meistverkaufte Schlafmittel. Der darin enthaltene Arzneistoff Zolpidem kann bei regelmässigem Konsum abhängig machen.

Und es gibt eine problematische Nebenwirkung: Wer Zolpidem-Tabletten schluckt, schläft nicht zwingend ein, sondern kann in einen halbwachen Zustand geraten. Bei Elon Musk könnte dies der Grund für überbordende nächtliche Twitter-Tiraden sein – oder diese zumindest verstärkt haben. Solche Bedenken sollen Mitglieder des Tesla-Direktoriums gegenüber einem nicht namentlich genannten Informanten geäussert haben.

Musk kifft, aber ...

Einigen Vorstandsmitgliedern soll auch bekannt sein, dass Musk gelegentlich in seiner Freizeit bewusstseinserweiternde Substanzen (auf Englisch: Recreational Drugs) konsumiert. Sprich: Der Tesla-Chef ist ein Gelegenheitskiffer.

Er sei aber nicht bekifft gewesen, als er den verhängnisvollen Tweet über den möglichen Börsenabgang absetzte, betont Musk gegenüber der NYT.

Und warum hat er für den Rückkauf der Tesla-Aktien den Wert ausgerechnet mit dem im US-amerikanischen Raum gebräuchlichen Codewort fürs Kiffen beziffert?

«Es schien ein besseres Karma mit 420 Dollar als mit 419 Dollar. Aber ich war nicht auf Gras, um das klarzustellen. Gras ist für die Produktivität nicht hilfreich. Es gibt einen Grund für das Wort ‹stoned›. Du sitzt da wie ein Stein.»

Hört Musk auf zu twittern?

Im Interview sagt Musk, dass er seinen folgenreichen Börsen-Tweet nicht bereue. «Warum sollte ich?»  Und er sagt, er habe keine Pläne, auf Twitter zu verzichten.

Auch wenn ihm genau dies einige Vorstandsmitglieder bereits nahegelegt hätten, schreibt die NYT. Musk solle das Twittern sein lassen und sich darauf konzentrieren, Autos zu bauen und Raketen zu starten, habe man ihm gesagt.

Hat sich Musk zu viel aufgeladen?

Musk habe im Gespräch «ein aussergewöhnliches Mass an Selbstreflexion und Verletzlichkeit» gezeigt, halten die Journalisten der NYT fest. Ausserdem habe der Tesla-Chef eingeräumt, dass seine unzähligen Führungsaufgaben einen hohen persönlichen Tribut fordern.

Die Tesla-Führung versuche schon seit Jahren, einen Chief Operating Officer (COO) oder eine andere Nummer 2 zu rekrutieren, um Musk von den Alltagsgeschäften zu entlasten. Bislang ohne Erfolg.

Laut NYT sagt Musk, er wisse nichts von einer aktuellen Suche nach einem Stellvertreter. Doch genau dies soll hinter den Kulissen ablaufen. Und nach seinen jüngsten Tweets seien die Bemühungen verstärkt worden.

«Wenn Sie jemanden haben, der einen besseren Job machen kann, lassen Sie es mich bitte wissen. Sie können den Job haben.»

Elon Musk quelle: nytimes.com

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    Alle Leser-Kommentare
  • Billy the Kid 18.08.2018 10:05
    Highlight Highlight Dieser Personenkult um Musk ist doch lächerlich.
    Da gibts doch glatt Kommentarschreiber, die glauben, dass ohne Musk keine Elektroautos existieren würden oder ohne Steve Jobs keine Smartphones.
    Als würde der technische Fortschritt der Menschheit heute von einzelnen "Genies" abhängen. Die Leute haben teilweise keine Ahnung wie Forschung und Entwicklung heute stattfinden und wieviele Menschen daran beteiligt sind.
    • Stirling 19.08.2018 12:15
      Highlight Highlight Doch es kommt auf genau diese einzelnen Menschen an. Denn alle die daran nur beteiligt sind, sind eben nur daran beteiligt und nicht die Macher die das ganze unermüdlich antreiben.
    • Billy the Kid 19.08.2018 16:41
      Highlight Highlight @Stirling
      Angetrieben wird das ganze vor allem von der gnadenlosen Konkurrenz im Kapitalismus.
      Weder Steve Jobs, noch Musk haben ihre Produkte "erfunden", sondern waren / sind vor allem die Figureheads einer Marke, die gerade diesen Personenkult geschickt nähren um dem Produkt einen magischen Glanz zu verleihen, der sonst nicht vorhanden wäre.
      Was Forschung und Entwicklung anbelangt sind sie genauso auswechselbar wie jeder Produktionsleiter.
      Dieser Personenkult wurde ja auch schon von den Urgesteinen Ford oder Rockefeller betrieben...
  • K O 18.08.2018 09:34
    Highlight Highlight Die Zukunft liegt im Wasserstoff.
    Unendlich verfügbar und lässt sich mit sauberem Strom herstellen.
    E-autos werden nur auf Kurzstrecken Zukunft haben.
    • Alnothur 18.08.2018 12:41
      Highlight Highlight Die Herstellung von Wasserstoff hat einen schlechten Effizienzgrad, ebenso die anschliessende "Verbrennung". Ausserdem ist es verdammt mühsam zu speichern und hat eine lächerliche Energiedichte.
    • Ghandi88 18.08.2018 13:40
      Highlight Highlight Beim verbrennen von Wasserstoffliegt der energiegrad bereits höher als bei Benzin:
      Benzin Brennwert 42,7–44,2 MJ/kg
      Wasserstoff Brennwert 141,8 MJ/kg
      Verbrennungsmotoren haben aber allgemein einen extrem schlechten Wirkungsgrad. So wäre die Nutzung von Brennstoffzellen um ein Vielfaches effizienter.

      Beim Verbrennungsmotor wird erst chemische Energie durch Verbrennung in thermische Energie und dann in mechanische Arbeit umgewandelt. Erst aus dieser wird im Generator Strom erzeugt. Eine Brennstoffzelle kann die Umformung ohne Umwandlung in Wärme und Kraft erreichen und ist dadurch effizienter.
    • DerHans 18.08.2018 14:06
      Highlight Highlight Also wie jetzt!? Unentlich verfügbar aber muss trotzdem hergestellt werden!? Wasserstoff im PKW ist eine Todgeburt. Aber bitte, wer sein Geld beim Kauf und Unterhalt des H2-Fahrzeugs zum Fenster hinauswerfen möchte... Immerhin besser als einen Verbrenner.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 17.08.2018 14:42
    Highlight Highlight "«bewusstseinserweiternde Substanzen» (auf Englisch: Recreational Drugs)"

    Seltsame, m.E. falsche Übersetzung. ich würde das eher als "entspannende Drogen" bezeichnen.
    • @schurt3r 17.08.2018 15:45
      Highlight Highlight Danke fürs Feedback.

      Habs leicht angepasst und auf den Wikipedia-Artikel verlinkt. Darin heisst es:

      «Recreational drug use is the use of a psychoactive drug to induce an altered state of consciousness for pleasure (...)»
      Benutzer Bildabspielen
  • Leckerbissen 17.08.2018 14:20
    Highlight Highlight Egal ob man ihn mag oder nicht, er verdient Respekt.
    Er hat versucht, Grosses zu bewegen. Ja, teilweise sogar bewegt. In Zeiten in denen die Unternehmen auf Sicherheit und Downsizing und Outsourcing bedacht sind, ist es noch bemerkenswerter, was er auf die Beine gestellt hat. Danke Elon, dass es auch zur heutigen Zeit noch Pioniere wie dich gibt.
    • Mutzli 17.08.2018 15:02
      Highlight Highlight Na ja, wenn man sich die Berichte und Aussagen der Beschäftigten in den Fabriken zugute führt, hat es der Gute tatsächlich nicht so mit der Sicherheit... Hetze gegen Gewerkschaften, zig-fach höhere Unfallrate als normal im Gewerbe, Massenentlassungen etc.
    • Teslanaut 17.08.2018 17:23
      Highlight Highlight Mutzli, genau dies ist eines der Probleme die Musk beschäftigen, diese Lügengeschichten! Es gibt weder eine höhere Unfallrate noch Hetze gegen Gewerkschaften! Es ist schlicht der normale Alltag in einem Grossbetrieb - was könnte ich für Stories über meinen Arbeitsplatz schreiben .... Wenn man täglich gegen die Öllobby, Spekulanten und PR-Abteilungen der Verbrenner-Industrie ankämpfen muss zehrt dies an den Kräften.
    • Mutzli 17.08.2018 18:29
      Highlight Highlight @Teslanaut Lügengeschichten? Nicht das alles was erzählt wird stimmt, doch die Unfallrate wurde ja auch offiziell dokumentiert + die investigativen Reportagen haben da ein ziemlich eindeutiges Bild gezeichnet. Was die Hetze gegen Gewerkschaften angeht: Das kommt von keiner geringeren Quelle als von Musk selbst via Twitter... Wie etwa, dass Angestellten Aktien-Optionen entzogen würden, wenn sie sich organisieren etc.

      Bzgl. Unfälle siehe z.B. hier: https://amp.thedailybeast.com/tesla-veterans-reveal-fires-accidents-and-delays-inside-elon-musks-company?__twitter_impression=true gibt noch mehr.
  • mxpwr 17.08.2018 14:16
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht: Wieso wird Musk teilweise so verehrt und bejubelt? Ernst gemeinte Frage. Natürlich wünsche ich keinem, was Musk schildert, aber ich nehme an, die Chefs von anderen Autobauern arbeiten auch viel...?
    • Gubbe 17.08.2018 14:52
      Highlight Highlight Es gibt halt solche, die halten ihn für den Strom-Messias. Er kommt vom IT-Business, hatte vom Rest des Autos eine Ahnung - aber eben nur die. Natürlich hirnt er an der Technik, um die versprochenen Absatzzahlen zu erreichen, und das schlaucht mächtig.
    • Flötist 17.08.2018 14:58
      Highlight Highlight Du redest hier von unterschiedlichen Sachen. Er wird nicht bloss verehrt und bejubelt, weil er viel arbeitet, sondern weil er extrem viel im Automarkt bewegt hat: Es war Tesla, das die Elektroautos und selbstfahrenden Autos massiv angestossen hat. Das ist eine massive Leistung.
    • Astrogator 17.08.2018 15:20
      Highlight Highlight @mxpwr: "aber ich nehme an, die Chefs von anderen Autobauern arbeiten auch viel...?" - tja, das ist die Frage. Ist Musk ein Weichei weil die viele Arbeit sein Sozialleben beeinträchtigt und sich auf die Gesundheit auswirkt, oder sind andere Manager schlicht Grossmäuler, die behaupten soviel zu arbeiten und noch Zeit für Familie und Freunde zu haben und selbstverständlich topfit zu sein.
      Wenn ein CEO beim Mittagessen über Geschäftliches redet, ist es Arbeitszeit, versuch das mal beim Chef für dich einzufordern wenn er mit dir in der Mittagspause über Geschäftliches reden will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 17.08.2018 14:07
    Highlight Highlight Ich habe nichts gegen Musk, aber ziemlich stark was gegen sektiererische Bewunderer, die keine Kritik an ihrem überhöhten Idol zulassen wollen.
  • Stahu111 17.08.2018 12:53
    Highlight Highlight Was ist das für ein Blödsinn. Sind das unsere Visionäre, unsere Vorbilder? Arbeitet mal 120h die Woche und fragt dann nach der Produktivität. Überlegt irgend jemand was diese Aussagen Wert sind?
    Macht er etwa alles selber?
    • Flötist 17.08.2018 14:59
      Highlight Highlight Welcher Visionär hat bei seinen Visionen alles selbst umgesetzt? Nicht einer.
  • DomKi 17.08.2018 12:45
    Highlight Highlight Gesundheit und Familie aufs Spiel setzen für den Erfolg? Nö...
  • Chili5000 17.08.2018 12:45
    Highlight Highlight Um es klar zu stellen. "Wer Zolpidem-Tabletten schluckt, schläft nicht zwingend ein, sondern kann in einen halbwachen Zustand geraten" das habe ich noch nie gehört, weder steht etwas davon in den Nebenwirkungen noch hat mir mein Arzt je davon erzählt. Ich nehme diese Tabletten in unregelmässigen Abständen seit Jahren und muss dieser Behauptung widersprechen.
    • @schurt3r 17.08.2018 13:06
      Highlight Highlight Es kommt auf die Dosierung an ;-)

      Schau mal hier:
      "Tripbericht von 20mg Zolpidem im Flugzeug"
      https://bit.ly/2w9Rrsx

      Oder hier, bei Eve & Rave:
      https://bit.ly/2MmavyO
    • Chili5000 17.08.2018 13:28
      Highlight Highlight Du ziehst hier wirklich den Vergleich von jemandem, der schlafen möchte (wie Musk, ich und Millionen von Menschen) mit Leuten, die dadurch High sein möchten? Man kann jegliche Art von Medikamenten missbrauchen um High zu werden.
    • @schurt3r 17.08.2018 14:05
      Highlight Highlight Nein, das tue ich nicht.

      Ich halte lediglich fest, dass die Einnahme von Zolpidem nicht zwingend zu Schlaf führt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stromer5 17.08.2018 12:43
    Highlight Highlight Was habt ihr eigentlich immer mit Musk und Tesla?
    Schätzungsweise jeden vierten Tag steht etwas darüber...
    Zur Info: Es gibt auch andere Automobilhersteller welche super Elektroautos bauen. Namentlich China ist auf der Überholspur, auch wenn es in Europa noch nicht ganz angekommen ist. Klar, die Autos von Tesla sind sportlich, sehen gut aus und mit allerlei Technik bestückt - aber sorry, dass ein Unternehmen nach so langer Zeit immer noch keinen Gewinn macht, zeugt auch von grossem Unvermögen und zeigt, dass die Firma alles andere als vollkommen ist. Rückrufaktionen gibt es auch schon...
    • Chili5000 17.08.2018 13:29
      Highlight Highlight "Rückrufaktionen gibt es auch schon" Nenn mir bitte einen Automobilbauer, der keine Rückrufaktionen hat (und das beinahe jährlich)?
    • Toerpe Zwerg 17.08.2018 15:12
      Highlight Highlight "Es gibt auch andere Automobilhersteller welche super Elektroautos bauen."

      Welche?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gipfeligeist 17.08.2018 12:29
    Highlight Highlight Mit bewusstseinserweiterten Substanzen ist glaube ich weniger Marihuana, als Microdosing von z.b. LSD gemeint. Diese Drogen hemmen nicht die Arbeit, im Gegenteil, sie führen einen zu neuen Lösungsansätzen und sind im Silicon Valley nicht unüblich.
    • @schurt3r 17.08.2018 14:07
      Highlight Highlight Sowohl als auch, würd ich sagen.
  • ARoq 17.08.2018 12:27
    Highlight Highlight Zolpidem erklärt so einiges an Musks Verhalten in letzter Zeit. Ich wurde leider schon Zeuge davon, wie ein chronischer Gebrauch die Persönlichkeit verändert.

    Compendium:
    "Sonstige paradoxe und psychiatrische Reaktionen: Im Verlauf der Einnahme von Sedativa/Hypnotika wie Zolpidem können Symptome wie Nervosität, gesteigerte Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Reizbarkeit, Aggressivität, Delirium, Wutausbrüche, Alpträume, Halluzinationen, anormales Verhalten und andere Verhaltensstörungen auftreten.

    Unerwünschte Wirkungen:
    Häufig: Halluzinationen, Unruhe, Alpträume, Depression."
    • loquito 17.08.2018 12:53
      Highlight Highlight Zum Glück ist das böse Gras illegal und Zolpidem für jedermann mit Arztzeugnis nicht... 🤔
    • redeye70 17.08.2018 13:32
      Highlight Highlight Würde einiges erkären. Gerade seine unkontrollierten Wutausbrüche auf Twitter. Würde besser die Finger lassen von solchen Dingen.
    • Chili5000 17.08.2018 13:37
      Highlight Highlight Es ist schon speziell, wie viele Experten hier sind, die sich mit Schlaflosigkeit und den Medikamenten auskennen. Ich würde darauf tippen, dass keiner der Kommentarschreiber unter Insomnie leidet. Denn dann wüsstet Ihr, wie es sich anfühlt wenn man nach 2, 3 und Gott behüte 4 und mehr Nächten ohne Schlaf zur Arbeit fährt und im Büro vor dem PC sitzt. Schlafmittel wie Stilnox (Zolpidem) helfen einem, wenigstens eine Portion Schlaf zu bekommen um zu funktionieren. Das ist, wie alle Medikamente, keine Lösung für die Ewigkeit. Deshalb macht man auch eine Therapie mit dem Psychologen usw...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glücksbringer 17.08.2018 12:18
    Highlight Highlight Hier schreiben einige, als wäre Musk am Ende. So eine Krise kann zu einer guten Wende im Leben führen. Es wird Musk sicher gut tun, einzusehen, dass Freunde, Familie und ein etwas entspannteres Leben wertvoller sind, als nur arbeiten.
    Etwas kann ihm keiner nehmen: dass er die Autoindustrie gezwungen hat auf Elektrizität umzustellen und damit die Welt um einiges verbessert hat.
    • koalabear 17.08.2018 12:45
      Highlight Highlight Es kommt darauf an, wie er weitermacht. Schafft er es, sein Leben umzukrempeln und sich die nötige Ruhe zu geben, dann kann er noch viel erreichen. Macht er so weiter, ...
  • Skeptischer Optimist 17.08.2018 12:00
    Highlight Highlight Das Ende der Fahnenstange ist offensichtlich erreicht.

    Es bleibt die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass Musk überhaupt in diese Höhe gehypt wurde.

    Dass er scheitern würde, war klar als er er allen Ernstes verkündete, dass seine Präsenz im Schlafsack in der Fabrik die Wende bringen könnte.
    • Kyle C. 17.08.2018 12:33
      Highlight Highlight Ob er gescheitert ist oder nicht, wird sich noch zeigen. Ich würde mal noch nichts darauf verwetten. Man muss schon sehen, gegen welche Wirtschafts- und Politmächte er da ankämpft... dass dies nicht spurlos an ihm und Tesla vorbeigeht, war zu erwarten. Nicht zu vergessen, wie das Projekt Tesla stärker denn je den Fokus auf diese Art Autos gelenkt hat. Diesen Effekt sollte man nicht unterschätzen. Aber vlt wird ein anderer, unter anderem Namen, den Windschatten nutzen und den Durchbruch herbeiführen. Dessen Name wird dann in Erinnerung bleiben, nicht Musk. Aber eben, soweit sind wir nicht.
    • redeye70 17.08.2018 13:26
      Highlight Highlight @stef2014
      Wo wurde Musk von der Wirtschaft und Politik bekämpft??? Das grenzt ja schon an Verschwörungstheorien. Noch nie wurde eine Firma derart kapitalisiert wie Tesla. Noch nie wurde eine Firma derart gehypt wie Tesla. Tesla hatte nie Probleme, Fabriken zu bauen. Tesla kann seine Fahrzeuge weltweit verkaufen, ohne dass eine Regierung irgendwo ein Verbot ausgesprochen hätte. Tesla bekam gigantische Geldmengen aus dem privaten Sektor von meist vermögenden und mächtigen Investoren. Bleibt doch mal auf dem Boden der Realität. Musk ist kein Weltretter.
    • scarnuz 17.08.2018 13:31
      Highlight Highlight Lol, hat er das wirklich gesagt, das mit dem Schlafsack in der Fabrik und der Wende???

      Musk, ein begnadeter Visionär, der anscheinend aber noch nie etwas vom Peter-Prinzip gehört hat.

      Oder vielleicht doch, siehe SpaceX?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ciaociao 17.08.2018 11:38
    Highlight Highlight der kerl ist ein stehaufmännchen. der ruht sich erst im grab aus..
  • Japadabadubada 17.08.2018 11:37
    Highlight Highlight Hier ein eindrückliches Video bez. SpaceX. Dort hat er eine kompetente Mitarbeiterin.
    Play Icon
    • Flexon 17.08.2018 13:02
      Highlight Highlight @Pnesch
      Danke, wirklich sehenswert!
    • Alnothur 17.08.2018 14:36
      Highlight Highlight Hab das Video jetzt nicht geschaut (Arbeit) aber, ja, Gwynne Shotwell leistet grossartige Arbeit als SpaceX-Präsidentin.
  • Bynaus @final-frontier.ch 17.08.2018 11:20
    Highlight Highlight Krasses Interview - da ist einer wirklich fertig! Vielleicht wäre es besser, wenn er Tesla bald jemandem übergeben (zumindest eine der beiden exekutiven Rollen, die er dort einnimmt) und sich auf SpaceX konzentrieren würde.
    • Ich mein ja nur 17.08.2018 11:48
      Highlight Highlight Oder es wird einer, aus Sensations- oder anderen Gründen, fertig dargestellt. Hinter dem Misserfolg von Tesla stehen grosse Interessen.
    • Bynaus @final-frontier.ch 17.08.2018 12:49
      Highlight Highlight Ja gut, aber Musk hat das Interview ja selbst gegeben. Die Pausen, in denen er mit den Emotionen kämpft, sprechen für sich. Und wie ich ihn kenne, hätte er das auf Twitter schon richtig gestellt, wenn es nicht der Wahrheit entsprechen würde.
  • DerHans 17.08.2018 11:18
    Highlight Highlight Wird was anderes erwartet? Da wird einer von allen Seiten (z.T unberechtigt) beschossen, kritisiert, belächelt und runtergemacht, obwohl er sein Menschenmögliches tut, um ein Unternehmen am Leben zu erhalten. Dass da kein Anderer gefunden wird ist ja klar, weil mehr als einen „dumme Latz“ haben dann doch nicht so viele drauf. Dummerweise hat sich Musk genau auf die Autoindustrie eingelassen, wo sich die Intelligenzbestien tummeln, die sich über PS und Hubraum profilieren. Sonst wäre er wohl nie auf so viel Widerstand gestossen.
    • redeye70 17.08.2018 11:56
      Highlight Highlight In deinem Kommentar stimmen einige Sachen nicht. Musk ist ein Visionär, der eine enorme Dynamik in die Entwicklung der Elektroautos gebracht hat – unbestritten. Aber das macht ihn nicht automatisch zu einem guten Konzernchef. Warum setzte er auf volle Automation in der Produktion, entgegen der Erfahrungen der etablierten Autoindustrie? Das war sehr arrogant und belastet heute noch die Produktivität. Zudem hat er zu viel geredet und zu wenig geliefert. Statt sich mal auf die Autoproduktion zu fokussieren begann er neue Projekte mit Donnergetöse aufzuziehen.
    • D(r)ummer 17.08.2018 12:25
      Highlight Highlight @redeye
      Automation, weil die Chinesen damit liefern. Und das nicht so schlecht angeblich.
    • DerHans 17.08.2018 12:35
      Highlight Highlight Redeye, Sie haben nichts verstanden! Die renommierten Hersteller haben auch behauptet, E-Autos seien ein Ding der Unmöglichkeit. Das Selbe mit wiederverwendbaren Raketen. Wie wir sehen, stehen die „Renommierten“ mit dem Rücken zur Wand. Zeigen Sie mir bitte auf, was Musk angekündigt und nicht geliefert hat. Wenn sie dann schon dabei sind, machen sie gleich noch eine Liste mit all den Ankündigungen aus der deutschen Autoindustrie und was wirklich von all diesen tollen Konzepten geliefert wurde. Sie mögen E-Autos nicht? Dann behalten sie es für sich und hören sie auf solchen Quatsch zu verbreiten.
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  • Denk nach 17.08.2018 11:15
    Highlight Highlight Jeder entscheidet, wie er sein Leben gestalten will. Mein Mitleid hält sich daher in Grenzen.
    • FrancoL 17.08.2018 12:06
      Highlight Highlight Wieso bist Du der Meinung, dass er um Mitleid buhlt?
      Wenn man seine Geschichte erzählt, geht es doch um ein Narrativ und nicht um Mitleid buhlen.
    • Denk nach 17.08.2018 12:58
      Highlight Highlight Habe nie behauptet, er buhle um Mitleid. Ich habe meine Gefühlslage zu diesem Interview geäussert.

      Ich kenne genug Menschen in meinem Umfeld, die unverschuldet (ohne Medikamentenmissbrauch und realitätsfremde Arbeitszeiten) in ernsthaften Krisen (vielleicht wegen Vorgesetzten wie Musk?) landen, die kriegen mein Mitgefühl. Musk hat ja sogar hier genug Leute, die ihm ihre thoughts and prayers schicken.
    • FrancoL 17.08.2018 15:10
      Highlight Highlight @Denk nach: Dann verstehe ich Deinen Schlusssatz nicht: "Mein Mitleid hält sich daher in Grenzen". Macht ja wohl keinen Sinn, denn Dein Mitleid war und ist nicht gefragt.

      Den ersten Satz wollte ich ursprünglich nicht kommentieren, weil er für mich in einen fortgeschrittenen Gesellschaft so keinen Sinn macht und man klar sagen muss: NEIN nicht jeder kann sein Leben gestalten wie er will. Ein jeder hätte einen gewissen Teil an der Gemeinschaft zu tragen, ob er will oder nicht! Aber das dürfte Dir wohl eher fremd sein, aber Du könntest darüber nachdenken, Denk nach!
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  • mrlila 17.08.2018 11:12
    Highlight Highlight Dear Elon,

    you've tried to change the world to a better place. The more people take you as an example, the more beautiful our world will be. You did so much for the environment, now you MUST do good things for yourself.

    In any case, thank you for the new standards you set.
    • Bowell 17.08.2018 11:56
      Highlight Highlight Schauen wir mal, ob der gute Herr watson liest.
    • redeye70 17.08.2018 12:00
      Highlight Highlight Sorry, aber der Tesla S hat eine sehr schlechte Ökobilanz. Da ist jeder sparsame Benziner-Kleinwagen besser. Hört auf, den Musk zur Lichtperson zu verklären. Und wenn der Strom für das Auto aus Kohlekraftwerken stammt, haben wir gar nichts gewonnen.
    • Kyle C. 17.08.2018 12:40
      Highlight Highlight Die Ökobilanz ist das Eine. Die lässt sich verbessern. Stromgewinnung unterliegt auch einem Veränderungsprozess. Auch wenn ich deinen Vergleich etwas anzweifle. Aber gut, lassen wir das so stehen. Das Andere ist, dass wir momentan Treibstoff nutzen, welcher A: nicht unendlich und B: nicht regional abhängig ist. Was letzteres für Nebeneffekte hat, dazu geben die Geschichtsbücher allerlei her....
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