Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Stilles Örtchen mit Weitsicht. Wo es steht, darf ich nicht verraten. bilder: watson

Ich habe «Handy-freie» Ferien überlebt – hier der schonungslose Bericht

Eine fast zweiwöchige Auszeit vom Internet, keine Mobilgeräte, kein Fernsehen: Mit diesem Ziel fuhren wir zuversichtlich in die Südschweiz ...



Vergiss «Digital Detox»!

Also nicht die Idee, die dahinter steckt, sondern den Begriff an sich: «Digitales Entgiften» klingt so gesundheitsfanatisch und hat mich früher immer abgeschreckt.

Dabei können sich Handy-freie Ferien lohnen und sogar genial werden. Wenn man gewisse Fehler vermeidet ...

Im Folgenden erwartet dich ein persönlicher Erfahrungsbericht, von dem du vielleicht den einen oder anderen praktischen Tipp mitnehmen kannst.

Die Ausgangslage

Bild

Solche «Literatur» passt perfekt zum Handy-Entzug ...

Als wir familienintern und im Freundeskreis diskutierten, wie unsere Offline-Ferien wohl ablaufen würden, kristallisierte sich eine beunruhigende Erkenntnis heraus:

Alle dachten, mich träfe es am härtesten.

An dieser Stelle ist anzumerken, dass ich mich nicht (mehr) zur Spezies der Smartphone-Zombies zähle. Zwar ist das iPhone im Alltag ein unverzichtbares Werkzeug. Doch klebe ich dank Apple Watch deutlich weniger am Touch-Screen.

** lautes Gelächter **

Aber ernsthaft: Wir «modernen» Menschen sind fast überall und immer online. Aus der Angst heraus, etwas zu verpassen, lassen wir uns stetig berieseln und von Mitteilungen stören. Und sind süchtig nach Instant-Unterhaltung.

Genau das wird bei Offline-Ferien komplett unterbunden: Keine Breaking News, keine E-Mails, kein Instagram, keine Push-Nachricht, nix. Auf praktisch alles wollten wir verzichten, einschliesslich Tablet, Laptop und Fernsehen.

Wir führten aber mehrere Mobilgeräte «für den Notfall» mit – was ich übrigens am meisten bereuen sollte – und damit kommen wir zu den wichtigsten Learnings, sorry, Lehren.

Wähle den Ferienort weise

Der Grossstadtdschungel hat seinen Reiz, aber so richtig «abschalten» kann man in der freien Natur.

Was wäre für Offline-Ferien besser geeignet als ein abgelegenes Tal im Tessin, ohne Strom und Mobilfunk?

Im Val Bavona trifft man im Sommer hin und wieder auf Artgenossen. Doch es hat mehr Giftschlangen als Zweibeiner.

Bild

Gefährliche Schönheit: Diese Kreuzotter sonnte sich mitten auf einem Waldpfad.

Bis auf einen kleinen Weiler – den hintersten «Krachen» – ist das ganze Tal nicht elektrifiziert. Dass in manchen Rusticos Rusticci trotzdem Strom fliesst, ist natürlich Solarpanels zu verdanken. Wobei die Energie in der Regel nur für die Innenbeleuchtung reicht, oder vielleicht fürs Handy. 😱

Ganz ehrlich: Wir hätten uns unsere Steinbehausung, die wir nach einem mehr oder weniger schweisstreibenden Aufstieg erreichten, viel unzivilisierter und unkomfortabler gewünscht.

So wie diese hier ...

Bild

Wir schickten uns aber in die Annehmlichkeiten, die unser vergleichsweise modernes Rustico zu bieten hatte: Statt am offenen Feuer wurde mit Gas gekocht und gebacken, und für alle Warmduscher(innen) wurde durchlauferhitzt.

Teenager und WLAN

Etwas vom Spannendsten an unserem fast zweiwöchigen Ferien-Experiment war, zu sehen, wie die mitreisenden jungen Damen auf die ungewohnte Situation reagieren würden.

«OMG. Kein Snapchat, kein TikTok, kein YouTube?? 😱 Kein Internet, kein gar nichts!!!! 😱😱😱😱😱😱»

Wir rechneten mit dem Schlimmsten – und wurden positiv überrascht.

Mit der Ankunft waren elektronische Geräte kein Thema mehr. Und ohne Internet-Empfangsgeräte gab's auch keine WLAN-Sorgen: Kein Motzen und Jammern. Kein Stress.

Stattdessen wurde friedlich gespielt und stundenlang geplaudert. Gelesen und gekocht. Ausgekundschaftet und gefaulenzt.

Eine Veränderung war unüberhörbar: Die Teenager vermissten ihre geliebte Musik und beschlossen, dies nicht hinzunehmen. Aber auch wenn die gesanglichen Darbietungen zwischenzeitlich mehr an ein Katzenrudel als an die Fischer Chöre erinnerten, blieb es friedlich im Camp.

Entzugserscheinungen hatten nur die Erwachsenen. Und waren auch nicht immer konsequent, wie wir an dieser Stelle ehrlicherweise eingestehen. Natürlich «nur ausnahmsweise und in Notfällen», und damit zum nächsten Punkt ...

Von Regeln und Ausnahmen

Es empfiehlt sich, die Spielregeln für die Offline-Ferien vorab und für alle verbindlich festzulegen. Und dabei kommt es nicht darauf an, ob man allein reist, oder wie in unserem Fall in einer Gruppe von Erwachsenen, Kindern und Hund.

WTF!?

Bild

Böse Zungen behaupten, ich hätte hier ein Handy gezückt. Leider erinnere ich mich nicht, kann aber sagen, dass ich häufig ein schwarzes Messer (nebst dem schwarzem Hund) mitführe.

Damit in der ersten Phase des kalten Entzugs keine Unruhe entsteht und sich alle Beteiligten entspannen können, müssen «Notfälle» zwingend vorbesprochen sein.

Dass man tatsächlich Handy-abhängig ist, stellt man nämlich spätestens dann fest, wenn man immer neue gute Gründe – Ausreden – findet, um es mitzunehmen.

Ach, wie sinnbildlich ...

Bild

Wackliger Pfad mit Absturzgefahr: Musste ich einfach knipsen.

Wer googelt, verliert

Wenn es in den Sommerferien Katzen hagelt, schlägt die Stunde der Wahrheit. Dann zeigt sich gnadenlos, ob man sich bislang nur erfolgreich abgelenkt hat vom Elektronik-Entzug, oder ob man wirklich tiefenentspannt unterwegs ist.

Was gibt es Schöneres, als verregnete Tage vor dem brennenden Kaminfeuer zu verbringen? Sei dies mit Lesen, Schnitzen, oder anderen entspannenden Beschäftigungen ...

Bild

Dieses Foto wurde nachträglich (!) mit der Prisma-App bearbeitet.

Dass wir in gemütlicher Runde ins Schwitzen kamen, lag nicht nur an den hohen Temperaturen, sondern auch an unserem Unwissen. Vom Alltag her sind wir es uns gewohnt, Wissenslücken sofort per Online-Recherche zu schliessen.

Ob auf der Suche nach dem perfekten Konter (einem «Diss», wie die Jungen heute sagen), nach wichtigen historischen Fakten oder den Öffnungszeiten des einzigen Grottos:

Wenn der Griff zum Handy verwehrt bleibt, bleibt vieles ungeklärt.

Das heisst nicht, dass Diskussionen weniger anregend verlaufen würden. Im Gegenteil. Niemand ist abgelenkt, und alle behaupten (wie früher üblich) munter drauflos.

Daher empfiehlt sich ...

Nimm Stoff mit. Guten Stoff und viel Stoff

Bild

Wenn Bildschirme Tabu sind, wird Wissen in gedruckter Form besonders wertvoll. Sei dies ein dicker «Schinken» über heimische Pflanzen, sei dies das «Survival- und Fahrtenhandbuch für alle Pfadfinder», sei dies ein Roman aus der Vor-Handy-Zeit, wie «Shantaram», oder sei dies «Kollaps», ein Sachbuch über den Untergang von Gesellschaften ...

Bild

Kalte Pizza und Weltuntergangsstimmung: Was will man mehr zum Zmorge?

Praktisch unverzichtbar in Wanderferien sind Wetter-Apps. Natürlich konsultierten wir täglich die analoge Wetterstation, aka Barometer. Doch hätten wir wohl die eine oder andere böse Überraschung erlebt, falls wir noch etwas häufiger und länger am Bergwandern gewesen wären.

PS: Vorsicht beim Postauto fahren! Sonst passiert es, dass man wie gebannt auf dem Sitz hängen bleibt. Ich hätte jedenfalls fast unsere Haltestelle verpasst wegen der «faszinierenden» Werbung, die auf dem Info-Screen lief. 🙈

Geile «Hardware»

Was in schwierigen Momenten der Smartphone-Entwöhnung hilft, ist, ein edles Stück aus Glas, Metall oder Kunststoff in die Hand nehmen zu können. Zum Beispiel:

Ich konnte ein kompaktes Modell aus dem Hause Swarovski Optik (Companion CL) mitführen und testen. Fazit: Gerade bei Wanderferien verzichte ich in Zukunft lieber aufs Handy, als auf einen qualitativ hochstehenden Feldstecher. Und es lohnt sich im Gegensatz zu den Premium-Smartphones, dafür einen vierstelligen Preis zu bezahlen. Die Dinger sind robust und halten ewig.

Bild

Mein neues Lieblings-Gadget: Kostet so viel wie ein iPhone XS Max, ist schärfer. bild: watson

Was Messer anbelangt, kommt es sehr auf den individuellen Geschmack an. Das Hunter Pro von Victorinox hat mir immer zuverlässige Dienste geleistet: Es ist ein abwaschbares Jagd-Taschenmesser, das auch zum Schnitzen taugt.

Alarm, Alarm

Was ich Handy-los am meisten vermisste, waren praktische kleine Dinge, die einem im Alltag schon gar nicht mehr auffallen. Allen voran die Weckerfunktion.

Wie soll man rechtzeitig vor Sonnenaufgang loswandern, wenn man im Steinhaus wie ein Stein schläft und nicht mal vom (lauten!) Zwitschern der Vögel aufwacht, sondern dadurch in noch tiefere Traumgegenden abgleitet?

Auch tagsüber wird das Abmachen zum Abenteuer, wenn man sich in fremder, unbewohnter Kulisse aufhält. Da keine Erfahrungswerte vorliegen, ist das Schätzen der Zeit eher schwierig. Wobei es zu den ungemein befreienden Erfahrungen gehört, ohne jeglichen Zeitdruck zu leben ...

Bild

Man beachte die selbstgeschnitzten Wanderstöcke.

Die grösste Chance
(kommt danach)

In den (fast) Handy-freien Ferien habe ich gestaunt, wie gut es tut, einfach mal offline zu sein. Man geniesst die gewonnenen Stunden und registriert erstaunt ein Gefühl, das man schon so lange nicht mehr hatte: Es wird einem zwischendurch so richtig schön langweilig. Todlangweilig! Der Hammer!

Da der Griff zum Handy oder Tablet entfiel, konnte ich eine alte und grosse Leidenschaft wieder entdecken: Mit unglaublichen Vergnügen verschlang ich zwei dicke Bücher und bereute, nicht mehr in den Rucksack gepackt zu haben.

Und mir wurde immer stärker bewusst, dass es auch im Alltag mit sehr viel weniger «Screen Time» ginge.

Je länger offline, desto grösser die Erholung.

Stellt sich die Frage, ob man als Online-Redaktor in einem online publizierten Erlebnisbericht so etwas schreiben soll? Nun denn, ich akzeptiere den Vorwurf der Heuchelei und hoffe, nicht allzu geschäftsschädigend zu sein (sorry, Chef!).

Und der Wiedereinstieg?

Das geht brutal schnell. Kaum hat man sein «Digitalleben» aus dem Flugmodus geholt, prasselt eine unglaubliche Lawine von Informationen und Mitteilungen auf einem nieder.

Man reibt sich die Augen. Fängt an, die elektronische Post durchzusehen und schmiedet neue Fluchtpläne.

Mein soeben gefasster Vorsatz: Die nächsten Sommerferien machen auch die Erwachsenen 100 Prozent Handy- und Internet-frei. Muss ich gleich in die Ticino-WhatsApp-Gruppe schreiben ...

Bild

Der Dank geht an alle Mitreisenden, und speziell an Flavio, der auf einigen Schnappschüssen nicht zu sehen ist, weil er sie selber geknipst hat. bild: watson

Alle Tipps in Kürze

Du hast es eilig und möchtest auf die Schnelle wissen, wie Offline-Ferien gelingen und nicht im Fiasko enden? Dann findest du hier die wichtigsten praktischen Tipps:

Und zum Schluss:

Liebe Influencer, das Bavonatal lohnt sich nicht und ist gefährlich (denkt an die Giftschlangen!). Bleibt besser in Locarno oder Ascona.

Und du?

Hast du gute Erfahrungen gemacht mit Offline-Ferien? Oder ist das nichts für dich? Schreib uns via Kommentarfunktion.

Umfrage

Machst du selber Offline-Ferien?

  • Abstimmen

1,612

  • Ja, gute Sache.45%
  • Nein, kommt nicht infrage.15%
  • Bislang nicht, habe es aber vor.41%

Ein Fotograf hält den Tod der Konversation durch Smartphones in Bildern fest

Zuviel am Handy? Dr. Watson weiss, woran du leidest

Play Icon

Mehr Hintergrund-Storys:

Unterwegs mit Teslas «Autopilot» – eine krasse Erfahrung

Link zum Artikel

Wenn der Weltuntergang kommt, sind sie bereit: Willkommen in der Welt der Prepper

Link zum Artikel

Wie beliebt ist dein Vorname? Dieses geniale Tool verrät es (und noch vieles mehr)

Link zum Artikel

Warum unsere Schulen NICHT auf Microsoft (oder Apple) setzen sollten

Link zum Artikel

Ein Hoch auf die Schweizer Bierbrauer! (und ein Aspirin, bitte)

Link zum Artikel

Wer in die USA reist, muss mit dem Schlimmsten rechnen – 11 Fakten und Irrtümer

Link zum Artikel

Was man mit privaten Sicherheitskameras darf – und warum die Cloud riskant ist

Link zum Artikel

Alte Fotos zeigen die Schweiz während des Zweiten Weltkriegs

Link zum Artikel

Diese Bilder durfte die Schweizer Presse im Zweiten Weltkrieg nicht zeigen

Link zum Artikel

Wie Lukas das iPhone gestohlen wurde und er in Teufels Küche kam

Link zum Artikel

Busen-Pillen und Alpenbitter – Schweizer Werbung im Zweiten Weltkrieg

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

83
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
83Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • neuschneewanderer 01.09.2019 17:26
    Highlight Highlight Das waren wohl Aspisvipern (ebenfalls giftig), nicht Kreuzottern. Gemäss Verbreitungskarte der Karch kommen Kreuzottern im Tessin kaum vor und schon gar nicht im westlichen Teil!

    Siehe auch www.karch.ch -> Verbreitungskarten
  • Wayne Interessierts 31.08.2019 19:47
    Highlight Highlight Hach! Dass es ein Bier von St. Laurentius auf das Foto neben den Tequila geschafft hat... das ist eine Klasse für sich! 👌🍻
  • Maya Eldorado 31.08.2019 17:04
    Highlight Highlight Zur Ergänzung, zu meinem vorherigen post:
    Wenn ich einer dieser Anwendungen brauche, nehme ich es mit, wenn ich von zuhause weggehe.
    Schaue aber nur herein wenn ich es wirklich brauche.
    Telefonieren tu ich auswärts nur, wenn es nicht warten kann, bis ich zuhause bin.
    Ich gehe regelmässig ohne Natel von zuhause fort. Das sind dann so miniabstinenzen. Ich empfinde das aber icht so. Alles hat einfach seine Zeit.
  • Maya Eldorado 31.08.2019 14:23
    Highlight Highlight Früher hatte ich eine Uhr. Die ist jetzt im Smartphone.
    Früher hatte ich einen Rechner. Der ist jetzt im Smartphone.
    Früher hatte ich eine Agenda aus Papier. Die ist jetzt im Smartphone.
    Früher hatte ich einen Wecker. Der ist jetzt im Smartphone.
    Früher hatte ich Landkarten. Das ist jetzt im Smartphone.
    Früher schrieb ich auf Notizzettel, was ich nicht vergessen durfte. Das ist jetzt im Smartphone.
    Radio hab ich noch. TV schaue ich nicht.
    Hab ich noch was vergessen?
    Ist halt schon praktisch, alles in einem Gerät vereint zu haben.
  • TheRealSnakePlissken 31.08.2019 13:12
    Highlight Highlight Immer wieder reizvoll: der - teilweise - Abschied von zivilisatorischen Errungenschaften....

    Play Icon
    • TheRealSnakePlissken 31.08.2019 13:43
      Highlight Highlight ... Tipp: erst ab Minute 7:58 schauen 😅
  • SGR 31.08.2019 12:42
    Highlight Highlight Donnerbalken Deluxe 😍😁
  • Da Fü 31.08.2019 10:44
    Highlight Highlight Ich mag mich erinnern wie damals die ersten Handybesitzer bewundert wurden. Heute bewundern wir Menschen die auch mal kein Handy haben. Und das alles hat gerade mal 20 Jahre gedauert. Schappo
    • Vecchia 31.08.2019 16:01
      Highlight Highlight "Heute bewundern wir Menschen die auch mal kein Handy haben."

      Naja, ob es "Bewunderung" ist, wenn ich meinem Gegenüber sage, dass ich mein altes Nokia extra! durch ein klassisches Handy (Tel./sms) ersetzt habe , weil ich im Büro oder Zuhause genug online sein kann....?
      Eher treffe ich auf "offene Münder", in deren Köpfe sich sichtlich Gedanken wie "hat die nicht alle Tassen im Schrank?", "was stimmt mit ihr nicht", etc. drehen ;-)
      Und je länger ich Smartphone-Using verfolge, desto weniger möchte ich selbst eins.
  • Asparaguss 31.08.2019 10:16
    Highlight Highlight Genialer Bericht, Danke. War mal auf ner Insel auf den Kornaten in nem Steinhaus. Ohne Strom etz. Das Mühsamste waren die Wespen, die sich immer um den Duschaufsatz der Aussendusche versammelten....
  • loquito 31.08.2019 10:02
    Highlight Highlight Eins check ich nicht. Wofür ein ausgeschaltetes Smartphone? Althandy voll laden und es hält gut 10 Tage für Notfälle...
  • MadPad 31.08.2019 09:12
    Highlight Highlight Ich würde einfach Baroni mitnehmen. Da kannst du nach einem seiner geilen Drinks sowieso kein Handy mehr bedienen! 🤣
  • Triumvir 31.08.2019 09:02
    Highlight Highlight Habe ich auch schon gemacht, aber auf einem Schiff...
  • rumpelpilzli 31.08.2019 07:56
    Highlight Highlight „Liebe Influencer, das Bavonatal lohnt sich nicht und ist gefährlich (denkt an die Giftschlangen!). Bleibt besser in Locarno oder Ascona.“

    - Danke 😂
    • Nick Name 31.08.2019 10:29
      Highlight Highlight Sehr blöd, ist in diesem tollen Bericht der Name überhaupt erwähnt – ich verstehs nicht. @schurt3r: Warum?
    • Ha End 31.08.2019 12:08
      Highlight Highlight Er hat vergessen die Ziegen von uns zu grüssen. Arrrrgh !
  • Simsalabum 31.08.2019 07:56
    Highlight Highlight Auf Naturferien ist bei mir das Handy immer nur ausgeschaltet (für Notfälle) mit dabei. Mein Mann hat automatisch auch mitgemacht. Dazu braucht es bei uns keine Regeln. Er schaltet es alle paar Tage mal für fünf Minuten ein, ich nehm meins nichtmal mit, wenn er dabei ist. Ich denke die Regeln machen Sinn für Handy-Suchtis, die sich eine bewusste Auszeit nehmen.
  • michu_88 31.08.2019 06:56
    Highlight Highlight Schon ein bisschen ironisch, jeder der gerade einen Digital Detox durchzieht kann diesen Artikel jetzt nicht lesen 😋🤷🏻‍♂️
  • Barracuda 31.08.2019 03:08
    Highlight Highlight Guter Stoff... Sierra Tequila? 😂
    Irgendwie bezweifle ich, dass Schurter das Handy so wenig brauchte, wie er behauptet. Wenn du es griffbereit hast, hast du schon verloren.
    • @schurt3r 31.08.2019 08:35
      Highlight Highlight Einverstanden, was den Tequila betrifft. Und auch, dass das Handy nicht griffbereit sein darf.

      Gemeint sind die Getränke daneben 😉

      Zum Hintergrund:
      https://www.watson.ch/!936322322
  • Madison Pierce 31.08.2019 00:56
    Highlight Highlight Ich nutze das Smartphone gern als Hilfsmittel, gerade in den Ferien: GPS, Restaurants finden etc.

    Im Alltag wie in den Ferien versuche ich, mich nicht mehr als nötig davon ablenken zu lassen. Zuhause ist es auf laut, aber die Benachrichtigungen sind alle lautlos. Da schaue ich alle paar Stunden mal drauf. In den Ferien ist es lautlos und ich schaue darauf, wenn ich es sowieso brauche. Ich finde das überhaupt nicht schwierig (aber ich habe auch kein Instagram & Co.).
  • Darkside 30.08.2019 23:39
    Highlight Highlight Guter Stoff und dann Sierra Tequila auf dem Bild.😝 Ansonsten cooler Bericht.👍🏻
    • @schurt3r 31.08.2019 08:36
      Highlight Highlight Danke!

      Habe das Foto wegen des speziellen Lichts ausgewählt. Und bevorzuge natürlich die abgebildeten tiefprozentigen Getränke 😄
  • Gawayn 30.08.2019 23:35
    Highlight Highlight Das mit den Giftschlangen im Tessin.
    Das ist stark übertrieben.
    Sie sind scheu und nicht häufig zu sehen.
    Ja der Biss würde schmerzen.
    Aber auch nicht mehr.

    Agressiv sind die auch nicht
    Wir reden von Aspisivvipern.
    Nicht von einer schwarzen Mamba
    Bitte sehr.

    Also wegen der Schlangen das schöne Tessin nicht bereisen wollen,
    Ist schlicht unsinnig.
    • lilie 31.08.2019 08:10
      Highlight Highlight Ach, liebe(r) @Gawayn, das war ein Scherz! Daniel wollte damit doch nur erreichen, dass das Bavonatal nicht von Influencern überrannt wird (die dort höchstens mit Smoothies detoxen) und so als menschenarmer Rückzugsort für Leute wegfällt, welche Erholung echte suchen!
    • iisprinzässin 31.08.2019 08:20
      Highlight Highlight Es ging darum dass die Influencer den Ort jetzt nicht fluten wie all die ande en schönen Plätze.
    • @schurt3r 31.08.2019 08:46
      Highlight Highlight So ist es, danke! 🙏

      Wir hatten es mit (giftigen) Kreuzottern zu tun. Ah ja, und mit der (ungiftigen) Äskulapnatter. Die wird bis zu zwei Meter lang und zählt damit zu den grössten Schlangen Europas 😉
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 30.08.2019 23:09
    Highlight Highlight MMn hat das Reisen durch das Handy mehr verloren als gewonnen. Klar, man kann fast überall auf der Welt fast jede notwendige Info abrufen.

    Aber genau das ist das Problem. Wir mussten uns noch in Touristenbüros um Karten bemühen oder die Lokalbevölkerung nach dem Weg fahren. Wenn man das lokale Radio nicht verstanden hat und es keinen Fernseher gab, musste man sich mit Leuten unterhalten, um die Wettervorhersage zu erfahren. Man kam mit den Leuten in Kontakt.

    Das einzige, was ich (fast) nicht vermisse, ist die analoge Fotografie. Was hab ich da Material durch die Weltgeschichte geschleppt! 😳
    • Gawayn 31.08.2019 09:16
      Highlight Highlight Die besten Bilder die ich noch besitze, wurden mit meiner alten analog Nikon Kamera geschossen.

      Ein Tigerportrait im Nationalpark von Bandwagar Indien, geknipst aus ca 7 Meter Distanz (vom Elefantenrücken aus), hat mir lange Zeit als Desktop Hintergrund gedient
  • türülüü 30.08.2019 22:48
    Highlight Highlight Ich gönne dir von ganzem Herzen die Erfahrung ohne Zeitdruck in den Tag zu leben. Dabei möchte ich dich nur noch darauf aufmerksam machen, dass es diese Dinger fürs Handgelenk gibt (nein, nicht das Equipement der 🍎-Sekte..), sondern etwas, das die ZEIT anzeigt. Ist imfall super praktisch..und auf dein super-mega Swarovski-Teil bin ich voll neidisch! 👍
    • Suchlicht 31.08.2019 10:08
      Highlight Highlight Vulcain und Jaeger Le Coultre bieten sogar Modelle mit Wecker, wenn die Vögel nicht reichen.
  • 's all good, man! 30.08.2019 22:33
    Highlight Highlight War im Januar zweieinhalb der drei Wochen Ferien in Namibia und Botswana komplett offline. Smartphones und Tablets waren zwar dabei mit allen vom Internet unabhängigen Funktionen (Bestimmungs-Apps, iBooks, Fotos bearbeiten, Tagebuch schreiben, etc.), aber in Versuchung konnten wir nicht kommen, weil es in der Kalahari ein riesiges Gebiet fast so gross wie die ganze Schweiz gibt ganz ohne Empfang.

    Was mich am meisten fasziniert hat: wie schnell man das Gefühl bekommt, dass alles da draussen völlig unwichtig ist und die Welt sich auch ohne Smartphone einfach weiter dreht. Wie früher halt.
  • Spooky 30.08.2019 22:20
    Highlight Highlight Cool!

    Was wäre die Schweiz ohne den Tessin? NICHTS.

    Auf Watson könnte ich jederzeit verzichten.
    Auf den Tessin NICHT.

    • @schurt3r 31.08.2019 08:51
      Highlight Highlight Ach Spooky, seufz.
    • Spooky 01.09.2019 04:06
      Highlight Highlight 💪👻😂
  • TanookiStormtrooper 30.08.2019 21:51
    Highlight Highlight Ich habe irgendwo auf dem Dachboden noch eine alte Reiseschreibmaschine meines Grossvaters, falls Herr Schurter beim Digital Detox mal seine Gedanken zu Papier bringen will. 🤣
    • @schurt3r 31.08.2019 08:53
      Highlight Highlight Wow, eine mobile Schreibmaschine, die noch tut?
      Verlockendes Angebot! 👍😄
    • TanookiStormtrooper 31.08.2019 10:56
      Highlight Highlight Alles mechanisch, das ist nicht so unzuverlässig wie dieser neumodische Kram. Vielleicht noch ein bisschen ölen und das Farbband austauschen. Kann man ohne Apple-Care alles selber machen. 😉
    • Burdleferin 31.08.2019 15:40
      Highlight Highlight "Neumödisch", wie meine Mutter sagt.
  • P. Meier 30.08.2019 21:47
    Highlight Highlight Da habe ich wohl in den letzten 3 Jahren etwas ganz falsch verstanden. Bei den je etwa 10tägigen Wanderungen im ganz hohen Norden hatte es schlicht kaum Empfang. (eventuell 300m von der Hütten entfernt in einem Bereich von 20 Quadratmetern). Da blieb das Handy ausgeschaltet im Rucksack, ohne dass ich mir da irgendwelche Gedanken zu Digital-Detox oder anderem gemacht habe.
  • heureka 30.08.2019 21:43
    Highlight Highlight Hallo Daniel Schurter,
    Wie erfrischend, unterhaltsam und lehrreich.
    Und das mein ich todernst.
    Dein Bericht hat mich erheitert, und vorallem belehrt.
    Die Technik ist nämlich da, dass man sie benutzt, nicht umgekehrt. Und das hast Du sehr schön beschrieben.
    Ich konnte mir Diese Abhängigkeit des vernetzt Seins gar nicht vorstellen. Bis jetzt. Danke.
    Vor rund 40 Jahren, hatte ich einen Entzug auf der Alp gemacht... bis Heute Clean. In den Alpen wandern, Abseits, Kompass, 25000er Karte, und Erste Hilfe-Packet, gilt Heute noch. Auch im Sommer Kleider für Die Kälte. GPS-Tracker. Gesunden Verstand.
  • Tenno 30.08.2019 21:11
    Highlight Highlight Ich frage mich ob es gleich so extrem sein muss. Klar wenn es einem gefällt wieso nicht. Bei mir ist es grundsätzlich so, dass ich kaum Smartphone, TV, Laptop etc. nutze, wenn ich in den Ferien bin. Bei guten Ferien braucht man das nicht.
    Man kann sich ja auch vor den Ferien schlau machen, was es für Möglichkeiten gibt und meine Bibliothek führt noch klassische Reiseführer 😍
    • plop 30.08.2019 22:08
      Highlight Highlight Ja – Reiseführer und Karten statt GPS... Ist super.
  • mugichopf 30.08.2019 21:07
    Highlight Highlight Früher war ich monatelang offline und hatte kein Problem. Eigentlich wäre es doch so einfach... Würde man meinen 😅
  • landre 30.08.2019 20:56
    Highlight Highlight Kreuzotter sind im Tessin viel zu selten und scheu um sich in der Nähe oder relativen Ferne von wandernden Menschen ablichten zu lassen...Relotius Nebengeschmack hin oder her, da war wirklich jemand lebendiges im wirklich schönem Tessin.
    • @schurt3r 31.08.2019 08:56
      Highlight Highlight Das mit den Kreuzottern dachte ich auch.

      Mein Freund, der vorne lief, wäre aber in einem lichtdurchfluteten Waldstück fast auf eine drauf getreten. Sie sonnte sich mitten auf dem Weg. Zum Glück gingen wir mit Wanderstöcken, so dass er vor sich zu Boden schaute, und das wunderschöne Tier gerade noch rechtzeitig sah.
    • Tschüse Üse 31.08.2019 10:33
      Highlight Highlight Habe vor X Jahren mit der Schulklasse schon eine gesehen. So extrem selten sind die nicht.
  • Dörfu 30.08.2019 20:53
    Highlight Highlight Ich würde meinen Kindern (8 und 3) das nicht antun wollen 😉
    Aber zu der Lage habe ich 2 Ideen:
    - Smartphone ohne SIM Karte. Alle offline Funktionen + Notrufe (Polizei und Krankenwagen)
    - 2G Händy: nur Anrufe + SMS für "Notfälle"
    Entweder oder, sonst landet die SIM noch im falschen Gerät 😉
    • Barracuda 31.08.2019 03:05
      Highlight Highlight 8 und 3? Nicht antun wollen? WTF.
  • SunshineCoast 30.08.2019 20:42
    Highlight Highlight Ich liebe kalte Pizza zum frühstück!
  • Bärner Bube 30.08.2019 20:36
    Highlight Highlight Toller Bericht. Danke!

    War eine Woche alleine mit dem Camper im Elsass unterwegs. Handy ab der Grenze "Offline" (Flugmodus). Vorteil: Nutzung der Offlinekarten und der Cam. Mit Offline bleiben gewinnt man unglaublich viel Zeit. Man beschäftigt sich anders sieht und hört mehr von der Umgebung. Man stresst sich weniger (jedenfalls ich).
    Zurück in der Schweiz prasselten die Nachrichten rein. Wenn man dann noch unterscheidet wieviel von diesen "wichtig" sind, dann sind sicher 99% unwichtig... Ich mache immer wieder solche Weekis und es tut mir sehr gut und man verpasst eigentlich gar nichts.
  • Frances Ryder 30.08.2019 20:30
    Highlight Highlight Kalte Pizza🤢
  • zombie woof 30.08.2019 20:23
    Highlight Highlight Wie haben wir das früher ohne Internet und Handy geschafft?
    • Maya Eldorado 30.08.2019 22:30
      Highlight Highlight Meine Grosseltern hatten nicht mal ein Telefon. Geboren ca. 1885
    • iisprinzässin 31.08.2019 08:25
      Highlight Highlight Wie hat man das früher ohne Papier und Tinte bloss geschafft?
    • Maya Eldorado 31.08.2019 10:52
      Highlight Highlight @iisprinzässin
      Mit Feuer und Rauch. Ein Relikt davon sind die Höhenfeuer am 1. August.
  • Loeffel 30.08.2019 20:02
    Highlight Highlight Mega cool! Bin auch gerade auf einer Alp und mache seit 10 Tagen digital detox. Hat mich gefreut den online Artikel zu ..... ooops 🥴
    • MDK 30.08.2019 22:21
      Highlight Highlight 😅🍻
  • Geff Joldblum 30.08.2019 20:01
    Highlight Highlight Wir kennen ja seine Vorlieben. 😄 Hätte Herr Schurter ein Android-Smartphone mitnehmen müssen, hätte er die zwei Wochen ohne wohl locker geschafft. 😁
    • @schurt3r 30.08.2019 20:09
      Highlight Highlight Haha, danke für den Tipp! 👍🏻 😄
  • DerewigeSchweizer 30.08.2019 19:58
    Highlight Highlight Muss nicht gleich das 19. Jhdt sein.
    Zu "Internet-/Computerfrei" kann gehören:
    Radio (20 Uhr Nachrichten, dann Höhrspiel), ev. mit Cassetten, Wecker, Fotoapparat.

  • Im Diskurs Versunken 30.08.2019 19:55
    Highlight Highlight Ich mach offline Ferien auch zu hause: ein mal pro Monat kommt für eine Woche ein Dumbphone für die allg. Erreichbarkeit zum Einsatz, sonst keine screentime. Unglaublich bereichernd, entschleunigend und toll nicht zu wissen was „da draussen“ passiert. (Meide meist auch reguläre Zeitungen).
  • Füürtüfäli 30.08.2019 19:46
    Highlight Highlight 2 Wochen Korsika ohne Fernseher und ohne Internetempfang. Waren für mich die besten Ferien überhaupt. Kann ich nur jedem empfehlen.

    In dieser Zeit in der man ständig auf dem Smartphone rumdrückt, kann man viel gescheiteres tun.

    • iisprinzässin 30.08.2019 20:42
      Highlight Highlight "viel Gescheiteres" - zum Beispiel?
    • Füürtüfäli 30.08.2019 21:44
      Highlight Highlight iisprinsässin

      Ich schreibe und erzähle gerne über meine Erlebnisse und Eindrücke, die ich auf der "Insel der Schönheit" erlebt habe. Aber nur denjenigen, die es auch wirklich interessiert.

      Bei weiteren Fragen steht dir Google jederzeit zur Verfügung.
    • iisprinzässin 30.08.2019 22:30
      Highlight Highlight Ich finde es echt schade dass ich hier keine richtige Antwort erhalte, denn für mich als Leseratte ist das Smartphone eine echte Bereicherung, daher kann ich eure Haltung nicht nachvollziehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amadeus 30.08.2019 19:37
    Highlight Highlight Der Bericht ist interessant und spannend geschrieben. Gleichzeitig ist es auch erschreckend, zu lesen, wie abhängig wir sind von Handys und wie wir es bereits als Leistung betrachten, mal zwei Wochen offline zu sein.
  • robo 30.08.2019 19:27
    Highlight Highlight Bavonatal ❤️
    • Baba 30.08.2019 22:17
      Highlight Highlight Nei robo - dort gibt's echt nix zu sehen. Hat ja nicht mal Strom da...😉
    • robo 31.08.2019 00:38
      Highlight Highlight Korrigenda: Power banks ❤️
    • Baba 31.08.2019 10:57
      Highlight Highlight @robo - aber wenn die mal leer sind hat's im Bavonatal WIRKLICH nichts mehr zu sehen 😉😉😉
  • Matrixx 30.08.2019 19:21
    Highlight Highlight Super Idee. Muss ich unbedingt auch wiedermal machen. Aber mit Zelt. Und richtigem Messer 😊
  • El Vals del Obrero 30.08.2019 19:18
    Highlight Highlight Bei der Umfrage fehlt mir die Antwort "Mache den Ferienort nicht davon abhängig".

    Kinder der frühen 80er (und wohl auch der späten 70er) sind da schon privilegiert:

    Man kannte noch die Welt ohne ständige Online-Verbindung, mobil schon gar nicht (sondern Wählscheibentelefon, Schreibmaschinen und LPs und ganze 4 deutschsprachige TV-Sender, und auch das nur dank Grenzregion mit Zugriff auf ARD und ZDF), gleichzeitig kam das WWW zu einer Zeit, in welcher man noch aufnahmefähig war.

    So bekommt man keinen Cold Turkey, wenn man kein Internet hat, ist aber auch nicht überfordert, wenn man es hat.

Kleine Aufmunterung gefällig? Hier kommen 28 Fails für bessere Laune

Es wird langsam, aber sicher kalt. Lachen wir uns warm mit den folgenden Fails! Juhu!

Unten geht's weiter mit den Fails ...

Artikel lesen
Link zum Artikel