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ARD PROGRAMMDIREKTION / Tatort - Tatort-App Die Tatort-App - Ihr Lieblings-Krimi ab jetzt rund um die Uhr auf Ihrem Smartphone und Tablet. © ARD/ARD Programmdirektion, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter ARD-Sendung und bei Nennung

Die neue «Tatort»-App für Android und iOS. Bild: ARD Das Erste

Die neue «Tatort»-App macht dich zum Hilfskommissar

Die ARD hat eine App veröffentlicht, in der sich alles um die beliebte Krimireihe dreht. Nutzer sollen damit zum Beispiel während der Folgen mitraten können, wer der Mörder ist – und bei Erfolg belohnt werden.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Die Krimiserie «Tatort» bekommt ihre eigene App. Mit der kostenlosen Anwendung seien aktuelle Folgen künftig rund um die Uhr per Smartphone und Tablet abrufbar, wie die Programmdirektion des Ersten der ARD am Freitag mitteilte. Das wäre neu, denn in der Mediathek ist der Tatort als Stream bisher nur zwischen 20 und 6 Uhr verfügbar, wegen des Jugendschutzes. Die Sendung ist erst für Zuschauer ab 12 Jahren freigegeben.

In der App wird es Rubriken wie «Live Ermitteln» geben, sowie Hintergrundinformationen zu allen Fällen und allen Kommissaren. Auch die Aktivitäten rund um den Krimi auf sozialen Netzwerken sollen unter dem Punkt «#Tatort» zusammengefasst werden für den Nutzer.

Gamification-Ansätze sollen die Nutzer ausserdem in der App halten: Wer sich beim digitalen Ermitteln gut anstellt, soll nach ARD-Angaben Punkte sammeln und so zum Polizeipräsidenten aufsteigen können. Filter- und Sortierungs-Optionen ermöglichen es, die Sendetermine im Ersten und in den dritten Programmen nach seinen eigenen Wünschen zu sortieren.

Am Sonntag geht es los

Bei jedem neuen «Tatort» wird die App ergänzende Inhalte und Optionen anbieten, ein sogenanntes Second-Screen-Angebot. Beispielsweise sollen Nutzer Antwortoptionen auf die Frage nach dem Täter und seinem Motiv bekommen. Den Anfang macht an diesem Sonntag (8.5.) das «Tatort»-Team aus Münster.

«Ab Sonntag besteht die Nation nicht länger nur aus einigen Millionen Bundestrainern, die vom Sofa aus die Nationalmannschaft coachen, sondern auch aus einigen Millionen Kommissarinnen und Kommissaren, die den Fall parallel vom Sofa aus lösen», sagte Programmdirektor Volker Herres in der Mitteilung.

Das Angebot ist bereits jetzt für Betriebssysteme von Apple verfügbar, eine Android-Version soll am Samstag folgen.

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gru/dpa

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