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#MeinGrössterFail: Wenn Journalisten ihre schlimmsten Fehler beichten đŸ™ˆđŸ˜‚



Es begann mit einer Lokalzeitung in Deutschland. In der «Dorstener Zeitung» kritisierte eine Journalistin Prozessor-Hersteller, die fĂŒr gravierende SicherheitslĂŒcken auf fast allen Smartphones, Tablets und Computer verantwortlich waren. Dabei ging die Journalistin davon aus, dass das Design, also nur das «Aussehen» der Chips, einen Einfluss auf die Sicherheit habe. 

Ihr Text erntete viel HĂ€me – allen voran auf dem Nachrichtendienst Twitter. Es hagelte nur so verspottende Tweets. Twitter-Nutzer @rolandgruen amĂŒsierte sich zwar auch ĂŒber den Fauxpas der Redakteurin, erinnerte aber daran, dass auch Journalisten nicht perfekt sind. Er rief seine Arbeitskollegen dazu auf, mit dem Hashtag #MeinGroessterFail ebenfalls von gemachten Fehlern zu berichten. 

So schnell wie sich der Text der «Dorstener Zeitung» auf Twitter verbreitete, so rasch berichteten zahlreiche Journalisten von den peinlichsten Dingen, die ihnen wĂ€hrend der Arbeit passierten. Und die ErzĂ€hlungen haben es in sich ... đŸ˜‚ 

Ach ja, Fehler passieren ĂŒbrigens auch Ärzten:

(ohe)

#metoo an den Golden Globes: Es geht um mehr als die Stars

Video: watson

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