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Uber-Fahrer in den USA erschiesst Passagier



Ein für den Fahrdienst Uber tätiger Mann ist in der US-Stadt Denver unter Mordverdacht festgenommen worden. Der 29-Jährige habe am Freitag offenbar nach einem Streit seinen Fahrgast erschossen, teilte die Polizei mit. Er sagte laut Zeugen aus, dass sein 45 Jahre alter Kunde ihn angegriffen habe.

Der Fahrer, der eine halbautomatische Pistole bei sich trug, wurde am Tatort festgenommen. Die Spurensicherung entdeckte dort zehn Patronenhülsen. «Wir sind zutiefst beunruhigt über die Ereignisse in Denver», sagte ein Uber-Sprecher laut örtlichen Medien.

Denver Police Department detectives, foreground, investigate near where a Nissan sedan, top left, being driven by an Uber driver crashed into a retaining wall along Interstate 25 south of downtown Denver early Friday, June 1, 2018. The driver allegedly shot and killed a passenger at 2:45 a.m. after a confrontation broke out between the two while headed southbound on the interstate. (AP Photo/David Zalubowski)

Tatort: Der Nissan krachte in die Mauer. Bild: AP/AP

Der Fahrdienstanbieter geriet bereits mehrfach wegen Gewaltverbrechen in die Schlagzeilen. Im Dezember wurde im Libanon ein Uber-Fahrer wegen der Ermordung einer britischen Botschaftsangestellten festgenommen. Vor zwei Jahren war ein Uber-Fahrer im US-Bundesstaat Michigan wegen Mordes angeklagt worden, weil er offenbar wahllos sechs Menschen erschossen hatte.

(sda/afp)

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Silly_Carpet 04.06.2018 08:08
    Highlight Highlight Das gibt bestimmt eine schlechte Bewertung ☝️
  • SusiBlue 03.06.2018 23:13
    Highlight Highlight Hey, und all die bösen Uber Fahrer... ich hab gehört, die sollen alle in der Woche vor ihrer Tat Kohlehydrate gegessen haben... ist am Ende gar die Ernährung schuld daran?!??
  • Olaf44512 03.06.2018 09:18
    Highlight Highlight Ich frage mich ob es pro Anzahl Fahrten mehr Zwischenfälle mit Uber ofer mit Taxi gibt. Zu Taxi gibt es wohl keine solchen Statistiken..
  • Eine_win_ig 03.06.2018 00:43
    Highlight Highlight 10 Patronenhülsen? Wtf? Aber eben: jeden bewaffnen führt zu Sicherheit... Ja ne... is klar....
  • äti 03.06.2018 00:30
    Highlight Highlight Wer selektiert die Fahrer bei Uber? Und wie?
    • Karoon 04.06.2018 08:32
      Highlight Highlight Was hat das mit Uber zu tun? Wahrscheinlich kommen viel mehr Leute bei Taxifahrern um. Nur existiert darüber keine Statistik.
    • äti 04.06.2018 09:52
      Highlight Highlight @karoon, und meine Frage?
  • Gawayn 02.06.2018 23:01
    Highlight Highlight Klar die NRA wird sagen:
    "Wären die Fahrgäste bewaffnet gewesen, wäre das nicht passiert"....
    • Miikee 03.06.2018 06:28
      Highlight Highlight Oh der Satz langweilt mich so. In gefüllt jedem zweiten Text muss das jemand bringen.
    • Gawayn 03.06.2018 11:12
      Highlight Highlight Ich nehme an, du meinst "gefühlt".

      Tja genauso nach jedem Amoklauf bringt die NRA den Spruch auch.
      Warum darf ich es dann nicht?
    • loquito 03.06.2018 11:32
      Highlight Highlight @Mikee Ist nun mal NRA Logik... und die brijgen den nach JEDEM Massaker
  • Evan 02.06.2018 22:41
    Highlight Highlight Sicher sind sie nicht direkt schuld, aber dass schlechte Arbeitsbedingungen und keine wirklichen Anforderungen an die Fahrer zwielichtige Gestalten anlockt, kann ich mir gut vorstellen.
  • Skater88 02.06.2018 22:17
    Highlight Highlight ... was genau hat Uber damit zu tun? Nur das die alle für Uber gefahren sind?
  • Miikee 02.06.2018 20:50
    Highlight Highlight Naja UBER kann da weder etwas machen noch sind sie schuld.

    Wird ja auch nicht über jedes Taxi Unternehmen eine Statistik gemacht und berichtet...
    • Gawayn 03.06.2018 06:18
      Highlight Highlight Das Problem bei Uber ist, es kann absolut JEDER, Fahrer werden.

      Es gibt weder Bewerbung, Gespräche, noch eine formelle Einstellung.

      Vor Kurzem brauchten Fahrer in der Schweiz, nicht mal ein gewerblichen Personen Beförderungsschein.

      In den USA ist es noch immer so

      Ein verurteilter Gewaltverbrecher in Hafturlaub, könnte für die fahren....
    • Gawayn 03.06.2018 16:56
      Highlight Highlight Das ist so nicht ganz korrekt.

      Die Identifikation ist in den USA gar nicht so einfach.

      Es gibt dort ausser Reisepass, den haben die Wenigsten. Nur den Führerschein zur Identitätskontrolle.

      Es ist gar nicht so schwer einen Führerschein in einem anderen Staat zu machen.

      Die prüfen nicht mal das Alter genau durch.

      Uber ist nicht das FBI.
      Es ist auch zu bezweifeln, das der Auszug sich auf alle Staaten erstreckt.

      Ist so.
      Wenn es Kontrollen gibt, sind die lasch.
      Kann jeder Fahrer werden.
    • Silverstone 04.06.2018 08:50
      Highlight Highlight Ja das ist so geil, wenn du als Schweizer in den USA einen Ausweis zeigen musst, und du ihnen deine ID zeigst ;) Die checken erst mal gar nix, und fragen dann nach ner "driver license"... Und dann checkst DU mal gar nichts :D

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