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Pssst! Mit dieser Schriftart lassen sich Texte (unbemerkt) verlängern



Sie sieht aus wie die Schriftart Times New Roman, doch sind ihre Zeichen rund fünf bis zehn Prozent breiter: So lassen sich Bachelorarbeiten und andere Texte unauffällig «strecken».

Bild

Die Schriftart solle Studenten und anderen Autoren helfen, Vorgaben bezüglich Seitenzahl und Schriftart einzuhalten, berichtet golem.de. Etwa, wenn ihnen der Erzählstoff ausgehe.

Wobei dies bei der Schriftvorgabe Times New Roman klar geschummelt wäre: Times Newer Roman sieht zwar auf den ersten und zweiten Blick gleich aus, ist es aber nicht.

bilder: timesnewerroman.com

Die Schummler-Schriftart ist vom Kreativteam der Firma MSCHF in Brooklyn, New York, entwickelt worden. Sie kann über timesnewerroman.com gratis heruntergeladen und unter der GNU General Public License frei verwendet werden.

Das Projekt basiere auf der 1987 entwickelten Schriftart Nimbus Roman No.9 L, die das Schriftbild von Times New Roman imitiere. Die kleinen Änderungen seien laut Entwicklern «hoffentlich nicht bemerkbar von der Person, die die Arbeit korrigiert».

Rund 13 Prozent weniger Wörter schreiben zu müssen, sei auf jeden Fall ein Vorteil, kommentiert das deutsche Techportal. Die meisten wissenschaftlichen Arbeiten erforderten zudem eine etablierte Schriftart wie Times New Roman oder Arial.

PS: Wir haben dich gewarnt! 😉

(dsc, via golem.de)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • A_C_Doyle 21.09.2018 07:49
    Highlight Highlight Das soll wohl ein Witz sein 0.o Wenn du es nicht schaffst mit deiner Wissenschaftlichen Arbeit die Mindestanforderungen zu erfüllen dann würd ich mir dann doch nochmal überlegen ob du am richtigen Ort arbeitest/studierst... meiner Erfahrung mit Abschlussarbeiten nach ist eher das Gegenteil das Problem weil irgendjemand meint ea müsse bei sowass wine Obergrenze geben.
  • Bunnymommy 21.09.2018 07:38
    Highlight Highlight fml = f**k my life, lol
  • Geophage 21.09.2018 00:14
    Highlight Highlight Auch aus Umweltschutzgründen zu begrüssen. Endlich können diese dummen, gefährlichen Bäume sinnvoll genutzt und in zusätzliches Papier umgewandelt werden. Stehen sowieso nur im Weg, wenn man bauen will.
  • Juan95 20.09.2018 23:38
    Highlight Highlight #TeamArial
    • Red4 *Miss Vanjie* 21.09.2018 08:43
      Highlight Highlight Werde ich nie verstehen 😅 all the way Frutiger
    • Wasmeinschdenndu? 22.09.2018 17:42
      Highlight Highlight Wenn man das nötige Kleingeld für Fruttiger hat...
  • Wasmeinschdenndu? 20.09.2018 21:50
    Highlight Highlight Mit Indesign kann man jede Schrift ganz einfach modifizieren...
  • Ueli der Knecht 20.09.2018 20:12
    Highlight Highlight In wissenschaftlichen und juristischen Schriften ist Weitschweifigkeit ein Qualitätsmangel, und Grund für Punkteabzug.

    Wenn sich etwas mit weniger Worten ausdrücken lässt, dann sollte man das tun. Dekorative (und andere ablenkende) Elemente sind unbedingt wegzulassen.

    Weniger ist mehr.
    • E-Smoking 21.09.2018 01:33
      Highlight Highlight das sollte sich nicht nur auf wissenschaftliche und juristische schriftstücke beziehen.
  • dave1771 20.09.2018 20:07
    Highlight Highlight Ja Studenten haben Zeichenvorgaben und nicht Seitenvorgaben...
  • Trouble 20.09.2018 20:06
    Highlight Highlight "FML" - habe ich mir bei meiner Diss auch des öftern gedacht 😂
  • Butschina 20.09.2018 20:04
    Highlight Highlight Soweit ich weiss haben die Meisten eher das gegenteilige Problem. Bei einigen Arbeiten muss die Formatierung exakt stimmen, da würde ich nichts an der Schriftart ändern.
  • mcfly74 20.09.2018 18:47
    Highlight Highlight Ich kann doch auch einfach die Schrittweite einer Schrift auf 1.05 oder 1.1 erhöhen und habe dann somit auch 5 - 10% mehr Textvolumen ohne dass es auffällt. Da brauche ich keine Schummelschrift...
    • Pana 20.09.2018 21:01
      Highlight Highlight Ich denke dieser Kommentar macht den ganzen Artikel überflüssig ;)
    • The Count 20.09.2018 21:55
      Highlight Highlight Wahrscheinlich hat der Autor Google studiert an der Uni.
    • DerTaran 21.09.2018 08:20
      Highlight Highlight Nein, eine gut designte Schrift sieht schon besser aus als eine Erweiterung der Schrittweite.
  • Jein 20.09.2018 18:44
    Highlight Highlight Nur verlangen die meisten Dozenten ohnehin eine Anzahl Mindestzeichen anstatt Seiten..

    Und zumindest bei längere Arbeiten ist das Problem eher zu viel Text, gibt's auch das Gegenteil dieser Schrift?
    • victoriaaaaa 20.09.2018 21:04
      Highlight Highlight um mindestzeuchen zu erhalten - am anfang/ende/im absatz eines textes den nicht leer lassen sondern in der richtigen grösse ganz viele buchstaben einfügen und die dann weiss färben und nicht schwarz - problem gelöst;)
    • Forrest Gump 20.09.2018 23:19
      Highlight Highlight Nur muss man oft die Arbeit auch als Word einreichen und da kann dieser Trick schnell mal auffallen. Wenn man nämlich zufällig diesen Abschnitt markiert, ist der Hintergrund blau und die weisse Schriftfarbe sichtbar..
    • supremewash 21.09.2018 08:24
      Highlight Highlight Auch weisse Zeichen werden von Word mitgezählt. Schlaumeier ;)
  • Matrixx 20.09.2018 18:34
    Highlight Highlight Super.
    Jetzt bitte noch eine als serifenlose Schrift und ich kann auch brauchen.
    Ich mag serife Schriftarten überhaupt nicht!
    • Matrixx 20.09.2018 19:48
      Highlight Highlight Meine bevorzugte Schriftart ist Arial, weil ich die besser lesen kann als eine serife Schrift...
      Keine Ahnung, wer serifenlose Schriften weniger gut lesen kann als serife...
    • Butschina 20.09.2018 20:06
      Highlight Highlight Matrixx, ich kann dir gut nachfühlen. Leider ist es aber tatsächlich so, dass wir eher zur Minderheit gehören.
    • E-Smoking 21.09.2018 01:34
      Highlight Highlight serifen sind im druck besser zu lesen. auf bildschirmen sind serifenlose schriften besser lesbar.

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