Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Botschaft von Barbara, tausendfach gelikt und geteilt bei Facebook und Instagram. screenshot: facebook.com/ichwillanonymbleiben

«Dass ich von Facebook und Instagram abgestraft werde, fühlt sich schrecklich an»

Mit ihren Zetteln entschärft sie Nazi-Schmierereien und macht sich über Verbote lustig. Doch nun wurden ihre Arbeiten von Facebook und Instagram gelöscht. Das lässt sich die bekannte Street-Art-Künstlerin Barbara nicht bieten.

15.01.18, 13:34 16.01.18, 06:37


«Hass ist krass. Liebe ist krasser.»

Barbaras Motto.

Ihre Fotos erreichen im Internet ein Riesenpublikum, bei Facebook und Instagram folgen ihr fast eine Million Menschen. Doch am Sonntag wies die wohl populärste Street-Art-Künstlerin im deutschsprachigen Raum auf ein Problem hin, das ihre Arbeit massiv beeinträchtige und viele Social-Media-Nutzer betrifft. Barbara schreibt*:

«In den letzten Wochen haben Facebook und Instagram zahlreiche Beiträge von mir gelöscht, weil sie angeblich gegen die Gemeinschaftsstandards verstossen. Dabei wurde mir gedroht, dass mein Account gelöscht wird, wenn das nochmal passiert. Es waren (aus meiner Sicht) völlig harmlose Beiträge, die sich gegen rechtsradikale Schmierereien und diskriminierende Schilderbotschaften gerichtet haben, ihr kennt meine Arbeit.»

quelle: facebook.com/ichwillanonymbleiben

* Ihr fast ungekürzter offener Brief ist am Ende dieses Beitrags zu finden. Er stammt von Barbaras Facebook-Seite.

Um solche Postings geht es:

Wie die FAZ festhält, handelt es sich um harmlose Beiträge. Ein Verkehrsschild hat Barbara mit einem Bikini verziert, eine rechtsextreme Schmiererei veralbert, ebenso ein Parkverbotsschild. Die Einladung zur Feier von Hitlers Geburtstag, unterschrieben von einem Bernd H., lässt tatsächlich an den AfD-Politiker Bernd Björn Höcke denken, mehr aber auch nicht.

Barbara nimmt Stellung

Wer hinter dem Pseudonym Barbara steckt, ist nicht bekannt. watson hat via Facebook Kontakt aufgenommen und relativ beruhigende Antworten erhalten. Offenbar ist der Social-Media-Riese zurückgekrebst. Barbara schreibt uns via Chat:

«Mittlerweile hat Facebook zwei der betroffenen Beiträge wieder online gestellt, Instagram vor wenigen Minuten sogar alle, oder fast alle, das muss ich noch prüfen.»

Auf die Frage, ob sie einen Plan B habe, also eine alternative Plattform für Veröffentlichungen, falls ihre Arbeit weiterhin durch willkürliche Löschungen behindert werde, schreibt sie:

«Ich habe viele unterschiedliche Alternativpläne, aber ich hoffe, dass für die Zensurthematik eine gute Lösung gefunden werden kann, transparent und nachvollziehbar. Die sozialen Netzwerke haben mir vieles ermöglicht und ich bin dankbar dafür, deshalb hoffe ich, wie viele andere auch, dass sie nicht von der Zensur zerstört werden. Satire ist wichtig und Satire braucht Freiraum.»

Barbara ist im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt, darum liegt die Frage auf der Hand, ob sie auch mal hierzulande ein Zeichen gegen Hass und rechtsextreme Hetze setzen will.

Sie schreibt uns:

«Ich habe in der Schweiz bisher keine Zettel hinterlassen, vielleicht komme ich mal zu Besuch. Ich habe im letzten Jahr einen Einkommensüberschuss von 48 Euro erwirtschaftet, vielleicht kann ich das in der Schweiz irgendwo gut anlegen. 🙂»

Laut Spiegel Online hat sich Facebook mittlerweile auch bei der Künstlerin entschuldigt.

«Die Beiträge wurden versehentlich entfernt und sind mittlerweile wieder auf Facebook und Instagram verfügbar (...) wir stehen mit Barbara in Kontakt und haben uns persönlich für den Fehler entschuldigt.»

Barbara hat die Kontaktaufnahme bestätigt.

Bleibt zu hoffen, dass sie ihre zum Nachdenken anregenden Botschaften, die sie heimlich im öffentlichen Raum platziert, auch weiterhin über Social-Media-Dienste mit uns teilt.

Verdächtiger Zeitpunkt

Dass Facebook ausgerechnet in den ersten Wochen des neuen Jahres gegen Veröffentlichungen der Street-Art-Künstlerin vorging, lässt Kritiker aufhorchen. Seit dem 1. Januar 2018 ist in Deutschland ein höchst umstrittenes Gesetz in Kraft: das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), auch schon als Facebook-Gesetz bezeichnet.

Demnach könnten die Löschungen ein Kollateralschaden im (sinnvollen) Kampf gegen die Verbreitung von Hass-Postings sein. Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht, wie der deutsche Justizminister am eigenen Leib erfuhr.

Neu müssen Facebook und andere Plattformen wie Twitter oder YouTube Beiträge, die gegen Strafbestände verstossen, innerhalb von 24 Stunden entfernen. Falls sie dies nicht tun und man ihnen systematisches Vorgehen, respektive Versagen nachweist, drohen Strafen in mehrstelliger Millionenhöhe.

Leidtragende sind Satiriker, weil Facebook und Co. kritische Inhalte nun vorschnell löschen lassen. So hat beispielsweise Twitter auch schon einen Tweet des Satire-Magazins «Titanic» gelöscht.

Nachfolgend geben wir Barbaras bei Facebook veröffentlichten Offenen Brief praktisch ungekürzt wieder:

Hi Leute, ich bin wieder zurück im Netz, die kleine Auszeit hat gut getan. Leider gibt es ein Aber:
In den letzten Wochen haben Facebook und Instagram zahlreiche Beiträge von mir gelöscht, weil sie angeblich gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen. Dabei wurde mir gedroht, dass mein Account gelöscht wird, wenn das nochmal passiert.
Es waren (aus meiner Sicht) völlig harmlose Beiträge, die sich gegen rechtsradikale Schmierereien und diskriminierende Schilderbotschaften gerichtet haben, ihr kennt meine Arbeit. (...)
Über das Löschen von Beiträgen entscheiden irgendwelche Angestellte von privaten Firmen im Auftrag von Facebook und Instagram, die im Schnellverfahren entscheiden und nicht einmal irgendwelche Gründe für das Löschen nennen.
Ich sehe die Freiheit im Internet dadurch mehr als nur bedroht, sie wird aus meiner Sicht dadurch ruiniert.
Wie soll Satire im Internet funktionieren, wenn die Satiriker dem Urteil von privaten Firmen ausgesetzt sind, die sich als Richter aufspielen.
Um das klar zu sagen: Ich bin auch der Meinung, dass etwas unternommen werden musste, um Hass und Gewaltandrohungen im Internet einzudämmen. Wenn zum Beispiel etwas strafrechtlich relevant ist, dann gibt es dafür das Strafrecht.
Aber Satire kann in den sozialen Netzwerken unter den gegebenen Umständen nur noch zensiert stattfinden.
Es beginnt schon mit der Zensur im Kopf. Ich muss mir jetzt gut überlegen, ob ich einen Beitrag poste oder nicht, denn die Gefahr, dass meine Seite komplett gelöscht wird, ist allgegenwärtig.
Das war auch vorher schon so, bezog sich aber meistens auf die Darstellung von Nacktheit, dem prüden amerikanischen Verständnis davon, dass ein weiblicher Nippel etwas Schreckliches ist, nichtmal eine stillende Mutter durfte gezeigt werden. Auch der weltberühmte David von Michelangelo durfte nicht gezeigt werden, weil man seinen Pipimann sehen konnte. (Stand sogar in den FB-Gemeinschaftsstandards).
Damit musste und konnte ich irgendwie leben, aber willkürliche Zensur meiner Arbeit durch Privatfirmen, die offensichtlich nicht die geringste Ahnung von Satire haben, empfinde ich als unwürdig und es erstickt meinen Schaffenswillen im Hinblick auf die sozialen Netzwerke.
Ich kann und werde auf der Straße weiterhin meine kleinen Zettelbotschaften kleben, aber ich werde mir genau überlegen, wie ich mit dem veröffentlichen von Fotos auf Facebook und Instagram umgehe.
Beuge ich mich der Zensur und poste nur noch völlig unverfängliche Love-Messages, die keinen möglicherweise verfänglichen Interpretationsspielraum offen lassen und sende damit ein verfälschtes Gesamtbild meiner Arbeit in die Welt, oder lasse ich es ganz und konzentriere mich auf die Straße, wo ich wirklich frei bin?
Ich werde die Entwicklungen beobachten, bewerten und irgendwann eine Entscheidung dazu fällen.
Ich habe ständig versucht dem Hass im Internet mit meinen Botschaften etwas entgegenzusetzen, habe dafür super viel positives Feedback bekommen, nicht zuletzt sogar den Grimme online Award. Dass ich jetzt von den Plattformen Facebook und Instagram dafür abgestraft werde, fühlt sich schrecklich und unwürdig an. Ich liebe die Freiheit und kann auf Dauer nur dort agieren, wo ich sie leben kann.
Facebook war mal so ein Ort und ich werde genau hinschauen in welche Richtung sich das alles entwickelt.

In Liebe und der Hoffnung, dass sich die Sache zum Guten wendet,
Eure Barbara.

Das könnte dich auch interessieren:

Mit Liebe und Humor gegen Nazi-Schmierereien

Video: srf

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Das essen wir alles in einem Jahr

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

31
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kubod 16.01.2018 00:42
    Highlight Machtsmissbrauch des Deutschen Innenministers, der sich und seine Kollegen hinter einem unsäglichen Gesetz vor berechtigter Kritik verstecken will, haben zu diesen Auswüchsen geführt. Das Gesetz sollte so schnell als möglich abgeschafft und der Minister durch jemanden ersetzt werden, dem Demokratie und Meinungsfreiheit etwas bedeutet. Die grösste Gefahr in Sachen Abschaffung der Meinungsfreiheit und Demokratie kommt heute aus der Alt 68er Ecke, die ihre Dogmen von wegen political corectness etc. über alles stellt. Ich nenn das Meinungsfaschismus.
    3 0 Melden
    • Statler 16.01.2018 12:09
      Highlight Heiko Maas ist Jahrgang 66. Nix «Alt 68er», da lag der noch in den Windeln.

      Die 68er hatten (und haben) weit weniger Einfluss auf die Politik, als man sich das gemeinhin vorstellt.
      0 0 Melden
  • Tikvaw 16.01.2018 00:39
    Highlight Ach Gottchen. Mach einen eigenen Blog/Webseite/Server etc. auf
    und begreife endlich, dass du bei Facebook nicht der Kunde sondern eine Produktionsmaschine bist....
    Die "wirklichen" Kunden sind Unternehmen, die Werbeplätze und "Big-Data"-Datensätze kaufen und "Micro-Transaction"-Games bewerben...
    6 0 Melden
  • Brunhilde 15.01.2018 21:08
    Highlight Mein Gott diese Menschen tun immer so, wie wenn Präsenz auf den Social Media ein Grundrecht wäre. Kommt mal wieder auf den Boden der analogen Realität zurück.
    22 13 Melden
  • sergaj 15.01.2018 20:36
    Highlight Wer keine Widerrede erträgt, der wählt Zensur.
    Meinungsfreiheit kann unangenehm sein; wahre Grösse zeigt man aber, in dem man abweichende und unangenehme Ansichten zulässt!
    11 1 Melden
  • Ökonometriker 15.01.2018 20:00
    Highlight Derartigen Firmen sollte es untersagt sein, Inhalte von Nutzern zu löschen. Auch die Gewichtung bei der Anzeige sollte transparent und neutral sein. Derzeit haben US Firmen einfach zu viel Macht über die Weltwahrnehmung der Europäer. Das kann der Demokratie nicht förderlich sein.
    5 12 Melden
    • Nick Name 16.01.2018 00:14
      Highlight Also Folter-, Vergewaltungs-, Enthauptungsvideos: alles publizieren lassen?
      (Sehr lesenswert, wie das - offenbar - so abläuft: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/46817)

      So ärgerlich die Geschichte oben ist, so gut ist es, dass das passiert und hoffentlich möglichst vielen die Augen öffnet:
      Die grossen Firmen wollen einzig Geld verdienen. Und sie können die Regeln ihrer Plattformen praktisch so schnell ändern, wie SIE wollen.
      Fazit: Wir sollen nicht so vertrauensselig sein. Und uns einsetzen für wahrhaft gemeinschaftliche Netzwerke - nicht für privatwirtschaftliche. ;-)
      1 0 Melden
    • Ökonometriker 16.01.2018 06:55
      Highlight @Nick Name: wenn eine Zensur stattfinden soll, dann nur direktdemokratisch legitimiert und durch die Server einer Regierung, sicher nicht durch Privatfirmen. Derzeit werden ja auch unliebsame politische Meinungen oder oben ohne Fotos von Frauen zensiert...

      Wenn einer meiner Freunde Blödsinn hochlädt, kann ich den zudem auch ganz gut selber unfrienden. Dazu brauch ich keine Hilfe.
      0 0 Melden
  • äti 15.01.2018 17:57
    Highlight Warum muss es immer Facebook und Instagram sein? Es gibt auch andere Platformen. Immer dem 'Grössten' nachzudüsen hat auch Nachteile.
    9 1 Melden
  • BaDWolF 15.01.2018 17:39
    Highlight Ich bin auch Barbara. Wir sind Barbara!
    10 16 Melden
    • BaDWolF 15.01.2018 22:08
      Highlight Oha, ihr versteht das echt nicht? Barbara. ist die beste! Folge ihr schon ewig. Und sie hat immer und immerwieder recht! Macht auch Aktionen! Traut euch! Das kleben ist schön! Lasst eurer positiven liebenswerten Kreativität freien Lauf!
      6 11 Melden
  • Alnothur 15.01.2018 16:45
    Highlight Genau darum gibt es Alternativen wie GNUSocial...
    15 1 Melden
  • Bits_and_More 15.01.2018 16:44
    Highlight Oder es wurde, wie auch schon bei anderen Personen, ein Beitrag koordiniert zig Mal von unterschiedlichen Usern gemeldet. Je nach Netzwerk wird der Beitrag dann automatisch gesperrt und später entscheidet ein Mitarbeiter, ob der Beitrag nun gegen die Standards verstösst oder nicht.

    Aber Barbara erkennt richtig, private Firmen entscheiden was auf FB ist und was nicht. Aber Facebook ist nun mal Privat, bezahlt die Rechnungen und entscheidet, was auf ihrer Seite steht und was nicht. Wie auch eine Zeitung entscheidet, was gedruckt wird und was nicht.
    23 1 Melden
    • Alex Danuser 16.01.2018 00:01
      Highlight Der Vergleich zwischen facebook und einer Zeitung hinkt ein wenig, da bei einer Zeitung im besten Fall jemand für den Inhalt gerade steht, was bei facebook wohl eher wenig der fall ist...
      1 0 Melden
  • GrennendesBüssi 15.01.2018 16:37
    Highlight Ich feiere die gerade so übelst! :D made my fürobe. Danke
    6 18 Melden
  • bokl 15.01.2018 16:32
    Highlight Social-Media-Firmen (SMF) vor dem NetzDG:
    "Eine gesetzliche Regelung ist nicht notwendig. Wir haben Super-Algorithmen, welche das gut filtern können und die Menge an Kommentaren ist überhaupt kein Problem!"

    NetzDG wird eingeführt und SMF könnten Strafen kassieren:
    "Bei der Menge an Kommentaren können wir es uns nicht leisten, die Beiträge zu filtern. Wir löschen einfach mal alles, was jemandem nicht gefällt."

    Das NetzDG ist der falsche Weg. Aber immerhin zeigt es, wie die SMF funktionieren...
    12 0 Melden
  • Zorulu 15.01.2018 15:32
    Highlight Solange Politiker auf Facebook ihre Meinung posten dürfen, sollte Barbara dies auch tun dürfen; auf ihre eigene Art und Weise!
    29 3 Melden
  • walsi 15.01.2018 15:29
    Highlight Es ist eingetroffen wo vor die Kritiker des NetzDG gewarnt haben. Wer hätte das gedacht?!
    114 2 Melden
  • mrmikech 15.01.2018 14:01
    Highlight Machtsmissbrauch von Facebook. @Barbara: geh doch auf Tumblr und nehme deine millione fans mit, damit zeigst du Facebook wie es geht.
    72 14 Melden
  • Dharma Bum(s) 15.01.2018 13:44
    Highlight Facebook? Ein Internetphänomen des ausgehenden 20ten Jahrhundets. 2024 wurde die Firma von Tesla übernommen um die Fahrerkonsole zu personalisieren, einen anderen Nutzen sah niemand ...
    21 11 Melden
    • purzelifyable 15.01.2018 15:05
      Highlight Du denkst also, dass es die Firma Tesla im Jahre 2024 noch gibt?
      27 9 Melden

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Kennt ihr Celeste Barber? Wenn ihr viel auf Instagram, Facebook und Co. unterwegs seid, wird euch der Name der australischen Mutter sicher schon mal begegnet sein – denn seit 2015 macht sie uns mit ihren fotografischen Parodien von absurden Promi-Bildern darauf aufmerksam, wie bekloppt vieles von dem, was wir in den sozialen Netzwerken bewundern, eigentlich ist.

Und weil 2015 jetzt schon eine ganze Weile her ist, hat sich seitdem eine beträchtliche Menge an Fotos auf ihren Profilen angesammelt. …

Artikel lesen