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epa04090101 The two logos of Facebook (L) and Whatsapp pictured on the screen of a smartphone in Sieversdorf, Germany, 19 February 2014. Facebook announced on 19 February that it acquired the globally popular messaging system WhatsApp for 19 billion US dollar. Facebook paid 12 billion US dollar in shares and four billion US dollar in cash. The deal includes an additional three billion US dollar in Facebook stock for WhatsApp founders and employees. The deal should close later in 2014 and is still subject to regulatory approval, according to Facebook founder and Chief Executive Officer Mark Zuckerberg, who said in the conference call that he did not expect any issues. Additionally, WhatsApp co-founder and Chief Executive Officer Jan Koum will join the Facebook Board of Directors.  EPA/PATRICK PLEUL

Die Namen in der Spam-E-Mail können immer wieder variieren. Zuerst war es eine Lina Berger und nun ist es Leonie Horn. Bild: EPA/dpa

«WhatsApp Nachricht von…»

Sex-Spam: Vorsicht bei angeblichen WhatsApp-E-Mails

Sie haben per E-Mail einen Hinweis bekommen, dass Ihnen eine WhatsApp-Nachricht nicht zugestellt werden konnte? Dann löschen Sie diese am besten direkt - das Ganze ist ein Betrugsversuch.

28.07.14, 15:39 28.07.14, 17:16

Ein Artikel von

WhatsApp verschickt keine Zustellungshinweise per E-Mail. Daran sollten Computernutzer denken, wenn sie jetzt oder in den kommenden Tagen derartige Nachrichten geschickt bekommen. Wie das Onlineportal «Mimikama» meldet, sind derzeit Spam-E-Mails im Umlauf, mit einem Text im Stil von: «Hallo, eine WhatsApp-Nachricht von Lina Berger konnte Dir nicht auf Dein Handy zugestellt werden.» Als Absender wird ein «Serviceteam» genannt, die Nachricht soll man über einen mitgeschickten Link abrufen können.

Der Link führt auf ein Dating-Portal, das in einem WhatsApp-ähnlichen Layout mit angeblichen sexuellen Kontakten wirbt. Der Nutzer wird dort aufgefordert, sich anzumelden, um Nachrichten abzurufen. Die Nachrichtenanzeige ist aber nur ein Lockmittel für die Anmeldung, die Seite hat nichts mit dem echten WhatsApp zu tun. Erhält man eine der Spam-E-Mails, empfiehlt es sich also, die Nachricht ohne Klick auf den Link zu löschen.

Egal welcher Name in der Mail steht, der Link führt immer auf diese dubiose Webseite. screenshot: mimikama

Im Namen bekannter Marken werden von Betrügern immer wieder falsche Nachrichten per E-Mail verschickt. Am Montag hatte ein Sicherheitsunternehmen bereits vor gefälschten Ikea-Bestellbestätigungen gewarnt. Im Anhang dieser Schreiben soll sich ein Trojaner befinden. 

(mbö)



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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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Tausende Schweizer fallen gerade auf diesen Facebook-Betrug herein – das steckt dahinter

Seit einigen Wochen grassiert im deutschsprachigen Raum eine regelrechte Welle an Fake-Gewinnspielen. Auf Facebook gebe es so viele betrügerische Gewinnspiele «wie noch nie», schreibt das auf Online-Betrug spezialisierte Portal Mimikama.

Betrüger machen im Namen bekannter Marken wie Aldi, MediaMarkt oder Ikea mit vermeintlichen Verlosungen gezielt Jagd auf Postadressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Facebook-Nutzern. 

Obwohl die Masche alt ist, fallen im Moment wieder …

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