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Instagram-Post von Mode-Influencerin Xenia Tchoumitcheva,
Mountainbikerin Jolanda Neff und Tennis-Star Roger Federer.

Bild: shutterstock.ch/instagram

«Schleichwerbung!» – Beschwerde nach Insta-Posts von Xenia und Federer

Wie Promis und Influencer auf Social Media werben dürfen und wie diese Werbung gekennzeichnet werden muss, ist in der Schweiz nicht definiert. Das will der Konsumentenschutz ändern. Mit einer Beschwerde gegen Promis.



Was ist passiert?

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat eine Beschwerde bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission eingereicht. Im Visier: Xenia Tchoumitcheva, Roger Federer und Mountainbikerin Jolanda Neff. Der Vorwurf: «Schleichwerbung» auf Instagram. Dies berichtet «10vor10». Die Lauterkeitskommission ist die Selbstregulierungs-Organisation der Werbebranche.

Wie argumentiert der Konsumentenschutz?

Sara Stalder: «Der Zeitpunkt, um Regeln zu machen, ist jetzt gekommen.» Video: srf

«Gerade Prominente haben grossen Einfluss auf ihre zum Teil sehr jungen Follower», sagt Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz, gegenüber «10vor10». Deshalb sei wichtig, «dass sie auf den sozialen Medien offenlegen, dass sie ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht einfach so toll finden, sondern fürs Loben bezahlt werden.» Der Konsumentenschutz verlangt eine unmissverständliche Kennzeichnung, zum Beispiel einen Button direkt auf dem Bild: «Das Layout muss sich ganz klar von privaten Posts unterscheiden.»

Welche Posts sind betroffen?

Der Konsumentenschutz hat pro Promi gegen je einen Post auf Instagram Beschwerde erhoben. Ex-Vize-Miss-Schweiz Xenia Tchoumitcheva, die dort über 1,5 Millionen Abonnenten und Abonnentinnen hat, verdient ihr Geld unter anderem als Mode-Influencerin.

Im beanstandeten Insta-Post vom 12. Mai 2019 zeigt sie Schmuck, getaggt sind die Marken «Cartier» und «Eden Presley Jewelry». Der Konsumentenschutz moniert: Ein Hinweis auf bezahlte Werbung fehle.

Eine weitere Beschwerde betrifft Roger Federer (Instagram-Abonnenten: über 6 Millionen). Der beanstandete Post vom 6. Mai 2019: ein Video mit Nahaufnahmen von Roger Federer, wie er ein Bandana der Marke Uniqlo anzieht. Der Konsumentenschutz schreibt in seiner Beschwerde: «Ein Hinweis auf bezahlte Werbung fehlt jedoch».

Dasselbe kritisiert der Konsumentenschutz an einem Post von Mountainbike-Profi Jolanda Neff, die auf Instagram 263'000 Abonnenten hat. Auf dem Post vom 8. März 2019 sind unter anderem Bilder von zwei Kreditkarten zu sehen.

Hat die Kommission bereits reagiert?

Thomas Meier, Kommunikationsbeauftragter der Lauterkeitskommission sagt, er dürfe sich zu den eingegangenen Beschwerden nicht äussern. Allerdings stellt Meier gegenüber «10vor10» klar: «Es gibt in der Schweiz ein klares Trennungsgebot. Grundsätzlich muss auf den ersten Blick klar sein, wenn etwas Werbung ist. Wenn es das nicht ist – dann handelt jemand unlauter.» Auch Meier wünscht sich Klarheit – für die Branche selbst: «Es ist wichtig, dass man mal einen Entscheid hat, dass man sich daran orientieren kann. Heute wissen auch viele Influencer gar nicht, was sie dürfen und was nicht.»

Was sagen die Promis?

Der Anwalt von Roger Federer schreibt «10vor10», man äussere sich inhaltlich nicht zu den hängigen Verfahren, sei aber überzeugt, dass die Beschwerden abgewiesen werden. Roger Federer nutze seine Social-Media-Accounts authentisch und spontan, um mit seinen Fans zu kommunizieren. «Er informiert die Öffentlichkeit stets transparent über seine Sponsoringtätigkeit.»

Der Assistent von Xenia Tchoumitcheva antwortet schriftlich: «Das war weder eine bezahlte Werbung noch gab es je einen bezahlten Vertrag zwischen Xenia und diesen Marken. [...] Es sind sogar zwei Konkurrenz-Marken getaggt – das würde in einem gesponserten, bezahlten Post nie passieren.» Und er fügt hinzu: «Xenia taggt viele Marken, die sie trägt, in jedem Post – das heisst überhaupt nicht, dass sie dafür bezahlt wird.»

Mountainbikerin Jolanda Neff schreibt «10vor10», sie habe bisher noch nie einen «Influencer-Post» abgesetzt. Und: «Dieser Post stammt von meinem langjährigen Hauptsponsor Cornèrcard und verweist auf ihre Seite, wo ich als Testimonial aufgeführt werde. Ich habe ihn am Tag der Frau am 8. März geteilt – ohne darauf hinzuweisen, dass Cornèrcard mein Hauptsponsor ist.» Für diese Unterlassung habe sie sich in aller Form bei der Lauterkeitskommission entschuldigt.

Wann ist der Entscheid zu erwarten?

Das ist unklar. Die Lauterkeitskommission wird in den nächsten Wochen oder Monaten befinden, ob es sich bei den beanstandeten Posts um undeklarierte Werbung handelte – oder nicht. Sanktionsmöglichkeiten hat sie keine. (mlu)

Hoch lebe der hippe Influencer-Einheitsbrei!

Rash, der sympathische Berner «Influencer», im Kreuzverhör.

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hardy18 24.06.2019 23:48
    Highlight Highlight Der letzte Satz ist der Knalller 😂
  • CalibriLight 24.06.2019 23:21
    Highlight Highlight Und schon wieder was gelernt:
    Bisher dachte ich immer, der Rotscher ist Tennisspieler von Beruf und nicht Influencer.

    Und mit diesen inflationär werdenden Influenzer-Artikeln hier auf Watson ist mir klar geworden: Ich werde auch Influencerin, wenn ich gross bin. Oder Bachelor.
  • G. Schmidt 24.06.2019 17:26
    Highlight Highlight Hat SKS geschlafen?

    Das ist doch schon seit Jahren der Standard auf Instagram?
  • Thomas_v_Meier 24.06.2019 15:35
    Highlight Highlight Nach dem Massstab müsste ja jede Sportübertragung am TV mit einem Dauerwerbesendung gekennzeichnet werden.....

    Ich stelle mir gerade bei Federer die Frage, welches Weberecht gilt für ihn? Dort wo er sich aufhielt als er gepostet hat? Das Schweizerische weil Schweizer?
    Das jenige seines Hauptmarkt und welches wäre dies?
    Alle weltweit?
    Habe keine Ahnung daher meine Frage.....
    • Hierundjetzt 24.06.2019 23:38
      Highlight Highlight - wird zu Beginn gekennzeichnet falls etwas verkauft wird bzw. eine Sportübertragung ist im Kern keine Werbesendung

      - das Schweizer Recht weil die primären Adressaten der WerbungSchweizer sind, ergibt sich aus den anderen Werbeaufträgen.
  • Roy Bär 24.06.2019 14:30
    Highlight Highlight Also die Uniqlo Werbung von Roger stört mich sehr. Ich würde mir nämlich gerne ein entsprechendes Shirt kaufen, nur ist das in der Schweiz leider komplett unmöglich.

    Ps. Falls jemand einen Tipp hat, immer her damit 😉
  • Medizinerli 24.06.2019 14:05
    Highlight Highlight -Bei Xenia steht doch klar und deutlich "not sponsored", sollte doch klar sein, dass sie nur ihr Schmuck zeigt (ich bin kein Fan!).
    -Bei Sportlern ist es wieder anders; klar sind z.B. Cornercard Sponsoren, aber auch dort gehört es transparent hingeschrieben.

    Ist doch wirklich keine grosse Sache.
  • Vesparianer 24.06.2019 13:42
    Highlight Highlight Muss ich inskünftig auch mein Hautcremli taggen, wenn ich ein Selfie mache?
    • Der_Andere 24.06.2019 17:11
      Highlight Highlight Wirst du denn dafür bezahlt?
  • Schnurri 24.06.2019 13:34
    Highlight Highlight Läuft? Bei Xenia steht sogar noch nicht gesponsert. Und bei Federer müsste dann auch jedesmal wenn im Fernsehen eine Vorschau auf ein Spiel mit Ihm kommt bezahlte Werbung stehen? Dass Uniqlo sein Sponsor ist ist ja wohl bekannt. Beim Post von Jolanda Neff kann man meiner Meinung nach diskutieren.
    • MyPersonalSenf 25.06.2019 00:26
      Highlight Highlight Genau beim Post von Jolanda gibt es am wenigsten zu diskutieren.. denn das ist erstens seit Jahren ihr Hauptsponsor (und von Nino und Fabian Cancellara..) und somit weiss das jeder der sie abboniert hat, und zweitens ist es ein weitergeleiteter Post.. nicht ein eigenes Foto...
    • Schnurri 25.06.2019 22:28
      Highlight Highlight Schon richtig. Nur werden Ihre Follower Zahlen benutzt um explizit für ein Produkt zu werben. Und bei dem Post ist es sehr gut möglich das er aus Marketing Gründen gemacht wurde für das Produkt!
  • Ratatvisker 24.06.2019 13:32
    Highlight Highlight Grundsätzlich: ja es ist notwendig Webung/sponsored content als das zu deklarieren m, da es schlicht nicht mehr klar unterschieden werden kann. Insbesondere Jugendliche haben Mühe das zu unterscheiden, gab ne Studie dazu vor ca. 3 Jahren oder so.
    Aber bei Xenia steht im Post "not sponsored", bei Nef ist der Fall klar und sie hat sich dafür entschuldigt. Aber bei Federer bin ich mir unsicher, es scheint im Video schon darauf geachtet zu werden das die Marke/n gut sichtbar sind... 🤷‍♀️
  • Beat_ 24.06.2019 13:17
    Highlight Highlight Das ersichtlich sein muss, wenn es Werbung ist, finde ich richtig. Wenn jemand eine Gegenleistung bekommt, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu nennen, dann sollte das auch deklariert werden.
  • FischersFritz 24.06.2019 13:01
    Highlight Highlight Hat der Konsumentenschutz echt keine anderen Probleme? Dann kann man ihn ja auch gleich aufheben und Steuergelder sparen!
    • Martin Lüscher 24.06.2019 13:26
      Highlight Highlight @FischersFritz: Gemäss eigenen Angaben setzt sich das Jahresbudget der Stiftung folgendermassen zusammen:

      69% Spenden und Gönnerbeiträge
      15.5% Beratungstätigkeit, Verkauf von Ratgebern und Broschüren
      15.5% Subventionen des Bundes
    • FischersFritz 24.06.2019 13:32
      Highlight Highlight Eben, wer den Steuerfranken nicht ehrt, ist des Pfennings nicht wert..
    • Hü Hopp Hü 24.06.2019 13:35
      Highlight Highlight Übersicht Finanzierung Konsumentenschutz (Auszug Erfolgsrechnung 2017):

      Jahresertrag: TCHF 1’947 (100%)
      Spenden/Gönnerbeiträge: TCHF 1’340 (68.8%)
      Legat: TCHF 4 (0.2%)
      Öffentlichkeitsarbeit/Anlässe/Beratung/Produktverkauf: TCHF 303 (15.5%)
      Bundessubventionen: TCHF 301 (15.5%)

      Quelle: https://www.konsumentenschutz.ch/themen/die-finanzierung-der-sks/
  • Hü Hopp Hü 24.06.2019 13:01
    Highlight Highlight ****Vorsicht dieser Kommentar enthält möglicherweise Werbung die nicht bezahlt wurde***

    Lustige Beispiele: Bei Roger Federer sehe ich auch noch Nike, Rolex... ach genau... Werbung für so ein Tennismätschli in Madrid. ist das auch Werbung?



    • Team Insomnia 24.06.2019 13:38
      Highlight Highlight Ja schon, aber den Rosche darf niemand kritisieren. Sonst gibts Knast😂
  • Sapere Aude 24.06.2019 12:48
    Highlight Highlight Ist wahrscheinlich ab einer bestimmten Abozahl sowieso alles Sponsered Content, selbst wenn es nur geschenkt ist.
  • Gawayn 24.06.2019 12:42
    Highlight Highlight Auf Instagram werben Influencer mit Produkten?
    Was für ein Erstaunen... ok Ironie off..

    Werben Influencer auf Insta?
    Ja alle!
    Soll man Insta hier eine Plattform geben?
    Ich finde nicht...
  • giandalf the grey 24.06.2019 12:39
    Highlight Highlight Ich finde das schon wichtig, aber ganz ehrlich... Roger Federer? Was ist denn mit der Rolex die man sieht? Und all den anderen Marken? Es ist ja offensichtlich, dass das Video mehr Werbung für Federer ist, als für UNIQLO. Es ist auch keine Werbung wenn ein Fussballer ein Foto von sich hochlädt auf dem er ein Trikot trägt auf dem es ein Markenlogo hat. Natürlich ist da ein Sponsoring im Hintergrund, aber erstens ist das jedem klar und zweitens geht es bei diesem Bild dann nicht um diese Marke sondern um den Spieler. Es soll nur markiert werden müssen wenn der Post Teil des Deals ist.
    • Heyyda! 24.06.2019 14:33
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht. Danke!
    • Der_Andere 24.06.2019 17:15
      Highlight Highlight Und um genau das geht es ja dem Konsumentenschutz.

      Paid Posts als solche markieren zu müssen. Man mag jetzt hier sehr unglückliche Beispiele ausgesucht haben. Das Anliegen im Kern halte ich trotzdem für richtig.
  • Basubonus 24.06.2019 12:36
    Highlight Highlight Die Welt verblödet endgültig. Muss dann auch im Tatort ein Hinweis hin à la "ACHTUNG: FÜR DIE GANZ GANZ BLÖDEN UNTER EUCH, HIER KOMMT WERBUNG", wenn der Kommissar mit einem Audi (Opel/Mercedes/Whatever, ACHTUNG **KREISCH** WERBUNG), angefahren kommt?

    Hätte der Konsumentenschutz nicht mehr als genug sinnvolle Problemfelder, wo er tätig werden könnte?

    übrigens: Auf der Homepage vom Konsumentenschutz steht ganz unten, welche Firma die Seite hostet. DAS IST WEEEEEERBUUUUNG!!!! EINSELF!!!
  • Magnum 24.06.2019 12:32
    Highlight Highlight Nicht deklarierte Schleichwerbung und Product Placement durch Influencer auf Instagram?

    Dazu fällt mir eigentlich nur eines ein...
    Play Icon
  • Th. Dörnbach 24.06.2019 12:29
    Highlight Highlight Als nächstes verlangt Frau Stalder, dass bei Fussballspielen "Dauerwerbesendung" eingeblendet werden muss.

    Im Ernst, der SKS leistet gute Dienste, aber bevormunden und überregulieren sollte er nicht.
    • leu84 24.06.2019 13:10
      Highlight Highlight Klar. Man könnte einen Haken oder 3 Streifen auf dem Fussballleibchen entdecken. Besser gleich Schlafmasken an die Haushalte verteilen...
    • bernd 24.06.2019 14:21
      Highlight Highlight Sie regulieren ja auch nicht sondern machen auf geltende Regulierung aufmerksam.
  • Toerpe Zwerg 24.06.2019 12:28
    Highlight Highlight Und über der Übertragung einer Sportveranstaltung steht dann Dauerwerbesendung.


    Gibt es auch einen Konsumentenschutz-Schutz? Also eine Behörde, die den Konsumenten vor dem Unsinn des Konsumentenschutz schützt?
  • Tonii 24.06.2019 12:20
    Highlight Highlight Vielen Dank an den Konsumentenschutz für seine Grossartige Arbeit. Ich wäre von selbst nie darauf gekommen dass es auf Instagram Werbung gibt. Besonders beim Post von Jolanda Neff ist es unglaublich schwer zu erkennen, dass es sich bei Cornercard um einen Sponsor handelt.
  • Dä Mö 24.06.2019 12:17
    Highlight Highlight die Sorgen, die wir hier haben, echt tragisch... war ja lange und breit zu lesen, dass Fedi von Nike zu Uniqlo wechselt. Was brauchts da noch einen "PaidPost" Gugus... finde den Konsumentenschutz gut, aber da überbeisst er...
  • moimoimoi 24.06.2019 12:08
    Highlight Highlight irgendwie witzig daran ist doch, dass Uniqlo in der Schweiz keine Shops hat.
  • TheBear97 24.06.2019 12:06
    Highlight Highlight Endlich, ich habe mich auch fürchterlich aufgeregt darüber.

    Spass bei Seite:
    Könnte es sein, dass die Stiftung für Konsumentenschutz etwas heiss hat in ihrem Büro? Oder wie kommt man auf sowas?
    • esclarmonde 24.06.2019 12:30
      Highlight Highlight Die Deutschen müssen Beiträge schon länger als Werbung deklarieren. Dann heisst es etwa [Werbung, da Namensnennung].
    • simeli 24.06.2019 13:45
      Highlight Highlight @esclarmonde

      ja das sieht man total oft. nur bringt es dann auch nichts mehr. Wenn man jeden post als Werbung bezeichnet, kann man es auch wieder ganz weglassen..
    • Th. Dörnbach 24.06.2019 14:13
      Highlight Highlight Nein, in D herrscht nur ein unglaubliches, absurdes Abmahnwesen. Deshalb haben viele Angst und schreiben überall "Werbung" hin, selbst wenn nichts bezahlt oder geschenkt wurde. Diese "Anwälte" haben aber zuletzt vor Gericht Niederlagen kassiert.
  • MacB 24.06.2019 12:03
    Highlight Highlight Auf Insta? Neeeeein sowas...
  • Devante 24.06.2019 12:02
    Highlight Highlight Ähm, "Schleichwerbung" ist ja sozusagen der Lebensverdienst von Influencern :) ... oder nicht?
  • Füürtüfäli 24.06.2019 12:01
    Highlight Highlight Ich seh das Problem nicht 🤔
  • chandler 24.06.2019 12:01
    Highlight Highlight Ernsthaft jetzt?...
  • A_C_Doyle 24.06.2019 11:57
    Highlight Highlight Dieses Theater sagt mehr über die Konsumenten aus als über die Influencer:

    “Hilfe lieber Staat, wenn ich nicht weiss dass das bezahlte Werbung ist, muss ich einfach kaufen was dieser “Promi” mir sagt ist gut. Ich bin zu doof selbst zu entscheiden ob das Produkt was taugt oder nicht. Ihr müsst mir also unbedingt sagen wann jemand für Werbung Geld bekommt, weil es dann natürlich immer unehrlich ist und ich es nicht kaufen darf. Wenn die einfach so was anpreisen muss es ja super sein, die sind schliesslich berühmt!” 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
  • Theageti 24.06.2019 11:54
    Highlight Highlight Mega schlimm...

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