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Verjubeln hier Apple-Mitarbeiter ihren iPhone-XS-Bonus? screenshot: apple

Vergiss die neuen iPhones! Zumindest vorerst 😉

Der iPhone-Hersteller führt seine aggressive Preispolitik jenseits der 1000-Franken-Grenze weiter. Und hat dafür gute Gründe. Doch die User müssen sich das nicht bieten lassen.



Das Wichtigste in Kürze:

Apple CEO Tim Cook speaks at the Steve Jobs Theater during an event to announce new Apple products Wednesday, Sept. 12, 2018, in Cupertino, Calif. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Apple inszeniert sich als Community: CEO Tim Cook bei seinem letzten Auftritt. Bild: AP

Schon gehört? Apple verlangt «Fantasiepreise» für seine neuen iPhones. Und Westeuropa ist ein besonders teures Pflaster. Sogar die Amis haben Mitleid mit uns ...

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«Atemberaubend», nicht im positiven Sinn. Schlagzeile eines US-Techblogs zu den iPhone-Preisen in Europa. screenshot: mashable

In den Kommentarspalten hagelt es Spott und Häme: Wer bis zu 1700 Franken für ein Smartphone hinblättere, sei dumm und lasse sich von Apple über den Tisch ziehen. 

Dieser Artikel dreht sich um die iPhone-Preise und die übertriebenen Reaktionen darauf. Ich erkläre, warum Apple mehr verlangen kann als die Konkurrenz – und wo die Kalifornier zu gierig sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was die iPhones wirklich kosten
  2. Der Konkurrenz voraus
  3. Niemand muss ein XS kaufen
  4. Sind die neuen Preise gerechtfertigt?
  5. Zauberwort: Upcycling
  6. Fazit

Was die iPhones wirklich kosten

Apple betreibt bei seinem wichtigsten Produkt eine aggressive Preispolitik, wie das aktualisierte Sortiment zeigt:

Da ist noch ein Haken ...

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Apples Marketing-Chef Phil Schiller pries die neuen iPhones als wasserdicht an. Was er nicht sagte ... screenshot: apple

Mit dem Kaufpreis ist es für viele Kunden nicht getan. Es lauern Extrakosten beim Zubehör. Denn da ist Apple knausrig und – meiner Meinung nach – zu gierig.

Zwar versprach Apples Marketing-Chef Phill Schiller an der Keynote das stärkste Sicherheitsglas, das bislang in einem iPhone verbaut worden sei. Doch das hatte er auch schon bei früheren iPhone-Vorstellungen gesagt. Und genauso zuverlässig folgten die ernüchternden «Falltest»-Videos.

Fakt ist: Wenn man keine zeitraubenden Reparaturfälle riskieren will, sollte man das iPhone vor Stürzen und anderen Missgeschicken schützen. Und das kostet extra.

Apple verkauft noch so gern seine eigene Zusatzversicherung. Oder zumindest eine teure Schutzhülle aus dem handgegerbten Leder einer nepalesischen Zwergziege. 😏

Auch wenn man Purist ist und sein teures Gadget nicht in eine Hülle stecken will, ist eine Schutzfolie, respektive ein Panzerglas, zu empfehlen. Das Display des iPhone X, das ich täglich verwende, weist nach einem Jahr beträchtliche Kratzer auf. Dass die neuen Displays absolut kratzfest sind, wage ich zu bezweifeln.

Transparenzbox

Apple stellt dem watson-Redaktor ein iPhone X als langfristige Leihgabe zur Verfügung. Die 2018er-iPhones konnte er noch nicht eigenhändig testen.

Damit sind wir bei dem angelangt, was Apple in China zu den neuen iPhones in die Schachteln packen lässt: Leider sucht man den Adapter, um Kopfhörer anzuschliessen, vergebens. Das Teil ist bei der 2018er-Generation nicht mehr im Lieferumfang enthalten, sondern kostet nun zehn Franken extra.

Ich schliesse mich dem Kommentar eines schottischen Journalisten-Kollegen an:

«Es würde Apple ein paar Cent kosten, den Adapter in den Karton zu stecken, aber uns kostet er am Ende ein paar Dollar. Zusätzlich zu den Geräten, die bereits zu den teuersten auf dem Markt gehören und von dem reichsten Unternehmen der Welt stammen, in einem Markt, in dem Wettbewerber alle Schnellladegeräte und Adapter in der Box anbieten, fühlt sich das einfach gierig an.»

quelle: digitaltrends.com

Tatsächlich: Dem neuen iPhone liegt ein Fünf-Watt-Ladegerät bei. Das hätte beim iPhone 4S oder 5 noch gereicht. Doch bei den heutigen Akkus dauert das Aufladen ewig. Power-User brauchen also wohl oder übel auch ein stärkeres Ladegerät.

Halten wir fest: Wer ein neues iPhone will, muss zum hohen Anschaffungspreis das eine oder andere Extra dazurechnen.

Der Konkurrenz voraus

Letztes Jahr landeten die Kalifornier mit dem iPhone X einen Volltreffer. Zwar kostete es deutlich mehr als 1000 Franken und das Gespött war gross nach der Präsentation. Doch die Zweifler verstummten, als die Konsumenten ihr Urteil abgaben, indem sie zum Portemonnaie griffen.

Das X war Quartal für Quartal ein Kassenschlager. Zwar verkaufte Apple auch das iPhone 8 und iPhone 7 in Massen, doch am populärsten war das 1200-Franken-iPhone.

Apples Marktdominanz zeigte sich nicht zuletzt daran, dass die Konkurrenz die ungeliebte «Notch» des iPhone X imitierte. Wobei Huawei und Co. nur das Design kopieren konnten, aber nicht die innovative 3D-Gesichtserkennung Face ID. Da hat sich Apple einen technischen Vorsprung erarbeitet.

Mit den neuen iPhones haben die Kalifornier auch bezüglich Rechnerleistung die Nase vorn. Das hat mit dem Rechnerherzen zu tun, dem so genannten System-on-a-Chip (SoC): Der A12 Bionic, den die Apple-Ingenieure entwickelt haben, ist der erste Prozessor, der im 7-Nanometer-Verfahren hergestellt wird. Das heisst, die Schaltkreise sind noch kleiner, dadurch kann er noch schneller rechnen und frisst weniger Strom.

Und das Beste: Der schnellste in einem Handy verbaute Prozessor steckt in allen neuen iPhones, auch im Einsteigermodell XR. So wie die Gesichtserkennung und die innovative Gestensteuerung, die den Home-Button überflüssig gemacht hat.

Die Schmerzgrenze

Apple tut, was jede gewinnorientierte Firma in der gleichen Situation tun würde. Bevor man ein Produkt lanciert, das vermutlich ziemlich begehrt sein wird, wettet die Unternehmensführung darauf, wie viele Kunden es rund um den Globus zu einem bestimmten Preis kaufen werden.

Wo liegt die Schmerzgrenze?

Umfrage

Wie viel darf ein iPhone maximal kosten?

  • Abstimmen

4,268 Votes zu: Wie viel darf ein iPhone maximal kosten?

  • 4%2000 Franken
  • 6%1500 Franken
  • 55%1000 Franken
  • 26%500 Franken
  • 3%300 Franken
  • 1%200 Franken
  • 5%Weniger als 200 Franken

Der bekannte Apple-Analyst Horace Dediu äusserte sich zur Frage, wann es den Kunden zu teuer werde ...

Wird die Handy-Nutzung abnehmen? Werden weniger Leute ein iPhone kaufen, jetzt, wo es die modernste Apple-Technik auch für weniger als 1000 Franken zu kaufen gibt?

Ich würde nicht darauf wetten!

In Anlehnung an Audis Werbeslogan «Vorsprung durch Technik» gehe ich davon aus, dass Apple auch mit der zweiten iPhone-X-Generation vor einem Rekordjahr steht.

Niemand muss ein iPhone XS Max kaufen

Die Schweiz ist ein freies Land und wir leben in einer Marktwirtschaft. Dies bringt gravierende Nachteile mit sich, wie eine immer grösser werdende Schere zwischen Arm und Reich, Bonus-Exzesse, Konsumwut, Wegwerfmentalität ...

Das System hat aber auch Vorteile, zum Beispiel dass es dadurch eine grosse Auswahl an Handys gibt.

Wir halten fest:

Kein Mensch muss ein iPhone XS kaufen, und schon gar nicht ein iPhone XS Max. Es fahren zum Glück auch nicht alle Leute einen BMW X5 oder Porsche Cayenne.

Im Gegensatz zu Luxus-Limousinen sind Luxus-Smartphones, bzw. Geräte im obersten Preissegment, für relativ viele Leute erschwinglich. Wer unbedingt ein neues iPhone will, verzichtet vielleicht auf andere kostspielige Dinge.

Weniger teure Alternative? Das meinte watson zum iPhone 8 Plus

Sind die neuen Preise gerechtfertigt?

Ich persönlich finde nicht. Aber das muss natürlich jeder Smartphone-Fan für sich selbst entscheiden.

Apple versucht mit satten Preiserhöhungen, die Rekord-Profite der vergangenen «fetten» Jahre in die Zukunft zu retten. Zum Leidwesen der Kundinnen und Kunden.

Fakt ist eben auch: Viele User bleiben beim iPhone und ziehen einen Plattform-Wechsel kaum in Betracht. Denn kein anderer Hersteller kann Vergleichbares bieten.

Bevor das Protestgeschrei losgeht: Ich meine damit das iPhone als «Rundum-Wohlfühlpaket», das Gesamtprodukt aus Hardware, Software und Dienstleistungen.

Natürlich gibt es andere, hervorragende Smartphones, die weniger kosten. Von Samsung, Huawei und Co. Doch hat sich Apple eine einzigartige Position erarbeitet:

Image

Surfing in the Rain. Einhändig?! Die Frau sollte ihr «XS Max» gut festhalten. bild: apple

Die Kalifornier spekulieren darauf, dass die Kunden nicht zu Android wechseln. Weil sie sich im «Walled Garden» wohlfühlen und bereit sind, einen happigen Aufschlag zu bezahlen.

Dabei stehen für die meisten iPhone-User nicht die neusten Features im Zentrum: Sie wollen ein benutzerfreundliches Gerät, mit dem sie gut und sicher durch den Alltag kommen.

Und genau hier bieten sich Alternativen: Es gibt auch sehr gute iPhones, die deutlich weniger kosten als das XS, und die Käufer tun erst noch etwas für den Umweltschutz ...

Zauberwort: Upcycling 

Apple kurbelt mit den jüngsten Preiserhöhungen ungewollt die Nachfrage nach gebrauchten iPhones an.

Upcycling bezeichnet streng genommen die Umwandlung von Abfall oder (scheinbar) nutzlosen Stoffen in neuwertige Produkte. Doch steht der Begriff auch für gebrauchte iPhones, die fachmännisch aufgerüstet und erneut verkauft werden.

In der Schweiz gibt es verschiedene professionelle Wiederverkäufer von Apple-Produkten. Ein bekannter Name ist die Basler Firma Revendo, die mittlerweile Filialen in sieben Deutschschweizer Städten betreibt und auf Expansionskurs ist.

Apple dürfte es verschmerzen ...

Fazit

Es gibt eine kleine Minderheit von Smartphone-Usern, die würde nie auf ein iPhone wechseln. Apple könnte ein revolutionäres Gerät auf den Markt bringen, doch es käme für diese User schlicht nicht infrage. Und zwar aus Prinzip nicht. Weil sie das Unternehmen und dessen Marketing nicht mögen.

Und genau diese Minderheit brüllt am lautesten, wenn Apple neue iPhones vorstellt. Dann wird behauptet, dass nichts daran innovativ sei, dass es das alles schon gegeben habe und der iPhone-Hersteller nur abgekupfert habe. Häufig machen sich die Hater über die Kunden lustig, die viel zu viel bezahlen.

Nur, wo ist das Problem?

Wenn bei Apple der Rubel rollt, sollten sich selbst die hartgesottensten Android-Ultras freuen. Zu den 15 grössten Investoren des iPhone-Herstellers zählt die Schweizerische Nationalbank. Und die schüttet Teile ihres jährlichen Gewinns an Bund und Kantone aus. Sprich: Wir alle profitieren. 

Abgesehen davon bricht hoffentlich eine Zeit an, in der immer mehr Smartphone-Fans nachhaltige Produkte bevorzugen. Es müssen nicht die neusten Modelle sein. 😉

Umfrage

Wie viel darf ein Smartphone maximal kosten?

  • Abstimmen

1,150 Votes zu: Wie viel darf ein Smartphone maximal kosten?

  • 3%2000 Franken
  • 5%1500 Franken
  • 51%1000 Franken
  • 31%500 Franken
  • 5%300 Franken
  • 1%200 Franken
  • 4%Weniger als 200 Franken

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    Alle Leser-Kommentare
  • QuickNick 22.09.2018 16:26
    Highlight Highlight In der Umfrage fehlt “über 2000.-“ ;-)
  • luelle 22.09.2018 10:15
    Highlight Highlight Es fehlen m.E. die wirklich stichhaltigen Argumente, wieso ein Mensch für ein Produkt, dessen Herstellung so unglaublich günstig ist, das fast 10-fache von dem bezahlen soll, was Teile der Konkurrenz füre ihre Produkte verlangen, die IM KERN Vergleichbares bieten.

    Ich finde: Apple "schadet" mit seiner Preispolitik dem ganzen Markt. Sie erlauben der Konkurrenz, ebenfalls mehr zu verlangen und trotzdem noch günstiger zu sein als Apple.
    • @schurt3r 22.09.2018 10:37
      Highlight Highlight Keine stichhaltigen Argumente? Du solltest unbedingt Punkt 5 (nach)lesen! ;-)

      Was ich nicht speziell hervorgehoben habe, ist der unerreicht hohe Wiederverkaufswert. Versuch mal ein billiges China-Handy weiterzuverkaufen ...
    • luelle 22.09.2018 12:21
      Highlight Highlight Das sind objektive Argumente, die sicher für ein IPhone sprechen - nicht aber den Preis rechtfertigen, finde ich.

      Betreffend Wiederverkaufswert gebe ich dir Recht.
    • G.Oreb 22.09.2018 17:00
      Highlight Highlight Das Wichtigste hast du vergessen zu erwähnen: Ist etwas günstig, sind die Verlierer immer die letzten in der Nahrungskette. Bei Apple weiss ich, dass mein Smartphone fair hergestellt wurde. Ob auch immer diese Aussage stimmt, es ist auf jeden Fall fairer als bei anderen (Fairphones mal ausgenommen).
      User Image
  • bebby 22.09.2018 08:29
    Highlight Highlight Ein iPhone ist heute für viele Käufer auch ein Statussymbol, ein Accessoire. Die Marke, die Du Dir nicht nur leisten kannst, sondern die Du kaufen willst.
    Vielleicht weniger hier in der Schweiz, aber definitiv in Asien.
    Wieso sollte Apple dies nicht voll ausschöpfen?
    Das ist wie ein Mercedes gegen ein Toyota – der Toyota ist vermutlich das bessere Auto, bringt aber kein Statusgefühl mit.
    • Sandro Lightwood 22.09.2018 11:06
      Highlight Highlight Die Modewelt ist auch voll von solchen Teilen, die viel kosten und trotzdem nur ein Stück Stoff sind – mit einer Marke drauf.
    • Namenloses Elend 22.09.2018 17:04
      Highlight Highlight Fahre mal mit ner mk4 Supra rum und du wirst mehr fotografiert als jeder Ferrari in Züri. Toyota hat auch Status 😁
  • felixJongleur 22.09.2018 08:08
    Highlight Highlight Ich kaufe ja auch möglichst viel Leistung zu einem angemessenen Preis, aber ich staune doch darüber, wie man es nötig haben kann sein Phone fast jährlich zu wechseln. 4-5 Jahre liegen m. E. locker drin. Die meisten User nutzen ja eh nur die üblichen Funktionen. Vor allem - ich mag mein Phone und kenne es irgendwann in- und auswendig, wer sein Teil immer wechselt kann irgendwie doch gar nicht "Fan" davon sein?
    • Til 22.09.2018 09:54
      Highlight Highlight Ich gestehe, dass ich nicht Fan von meinem Phone bin. Wenn es meinen Ansprüchen nicht mehr genügt, evaluiere ich ein neues. Die Marke ist da eigentlich nicht so wichtig.
  • wipix 22.09.2018 07:55
    Highlight Highlight Was im Artikel vergessen wurde zu erwähnen, ist der hohe Wiederverkaufswert. Meine Frau und ich kaufen etwa alle 26 Monate das neuste, und bis jetzt auch (Speicher)Grösste iPhone plus. Der Akku Zustand der beiden Geräte liegt bei guten knapp über 90%. Wäre er viel niedriger, lassen wir den Akku (kostet relativ wenig) durch Apple tauschen vor dem wiederverkauf. OVP mit orig. und ungebrauchtem Zubehör, mir sehr wenig Gebrauchsspuren dank Hüllen und Schutzfolien lassen sich die Geräte zum Preis von 2/3 des Beschaffungspreises an den Mann bringen.
    Dies bingt kein anderer Hersteller hin!
  • stimpy13 22.09.2018 01:01
    Highlight Highlight Danke – ein toller Artikel 👍
  • Der Tom 21.09.2018 23:53
    Highlight Highlight Das was hier als Upcycling bezeichnet wird, sieht Apple gern und hilft mit iOS12 und gutem Reparaturservice. Was nie erwähnt wird, ist, dass zum ersten Mal eine Komponente aus recyceltem Metall verbaut wurde. Auch Recycling-Kunststoff ist drin. Das sei nur der Anfang. Beim Energieverbrauch hat Apples Erneuerbare Anteil 100% erreicht. Da ist die Konkurrenz sehr weit entfernt.
    • @schurt3r 22.09.2018 06:46
      Highlight Highlight Upcycling-Experten sehen Apples Rolle ein bisschen kritischer. Habe mit dem Revendo.ch-Gründer gesprochen. Interview folgt ;-)
  • iNDone 21.09.2018 22:46
    Highlight Highlight Normalerweise hat man ein Billigstes oder mehrere dazwischen und ein Teuerstes. Wenn sich das Teuerste sehr gut verkauft, ist anzunehmen, dass ein noch teureres die Verkäufe ankurbeln wird. Zumindest werden sich die Verkäufe richtig teurer Produkt verschieben, was mehr Marge bringt.
  • Zeit_Genosse 21.09.2018 20:15
    Highlight Highlight Das Thema ist einfach. Einfach ein VW Golf statt einen Porsche. Oder ein Porsche statt einen VW Golf. Wie jede/r möchte.
    • Namenloses Elend 22.09.2018 08:25
      Highlight Highlight Nur, dass das iPhone kein Porsche ist. Also höchstens beim Preis. Sagen wir wie ein VW Golf, der mit allen Extras auch eine Stange Geld kostet und ein japanisches Auto, das schon mit allen Extras kommt und in etwa die gleiche wenn nicht bessere Leistung hat, aber weniger kostet. So passts 😬
  • sEribaZ 21.09.2018 18:45
    Highlight Highlight Die Preise sind dieses Jahr schon enorm hoch. Ich hab mich dennoch entschieden, mein iPhone 5s dieses Jahr zu ersetzen. Sie halten halt einfach schon sehr lange. Früher habe ich meine Handys alle zwei Jahre ersetzt. Seit dem iPhone etwa alle 5 Jahre. Es denken wohl sehr viele Kunden so, und dann überwindet man sich schon mal ein bisschen mehr auszugeben. Auch wenn es anfangs schmerzt. Apples Preispolitik geht ziemlich gut auf.
  • JonSerious 21.09.2018 18:17
    Highlight Highlight Also ich bin zufrieden mit meinem 400.- Motorola mit Dual-Linse, Selfie-Blitz, Fingerabdruck, SD-Speicherslot usw... :)
  • Chancentod 21.09.2018 18:16
    Highlight Highlight Ich habe mein Kaufverhalten auch nach und nach der Apple Preissteigerung angepasst, von anfänglich alle 2 Jahre das neueste zu alle 3 Jahre das neueste, gehe ich jetzt wohl über zu alle 3-4 Jahre das Vorjahresmodell, auch wenn ich es mir leisten könnte, sehe ich aus Prinzip nicht ein, mehr als 1000 € für ein Smartphone zu investieren, für die Preise vom XS kriegt man ja schon MacBooks oder iMacs! Irgendwann ist Schluss, bei mir hatte Apple den Bogen schon mit dem Preis vom X überspannt!
  • Nunja 21.09.2018 18:00
    Highlight Highlight Ich verstehe das ganze Genöle wirklich nicht. Die Preise des Xs sind nicht höher als des X letztes Jahr, das Xr bietet deutlich mehr als das letztjährige 8er und es ist sehr wahrscheinlich, dass Apple bei den Grössen eine Lücke geschaffen hat, um im Frühling unter dem Xr ein neues Basismodell à la SE zu lancieren, das dann noch etwas günstiger als das Xr sein wird. Ein 5s mit 64GB Speicher kostete 2013 999.-, heute käme man dank iCloud mit 32GB Speicher locker aus. Ich habe exorbitanterweise ein 256GB Modell, mein nächstes hätte 64GB (mit meinem ganzen Leben drauf verfügbar).
    • Triumvir 22.09.2018 01:20
      Highlight Highlight Nope. Das XR hat eine peinlich niedrige Auflösung und wenn man UHD Videos aufnimmt, dann sind 64 GB ziemlich knapp bemessen...
    • @schurt3r 22.09.2018 06:41
      Highlight Highlight @Triumvir:
      Hier ein interessanter Artikel bei macwelt.de dazu:

      «Nicht mal 720p? Warum das iPhone XR so eine merkwürdige Auflösung hat˚

      (https://bit.ly/2NuoiE7)
    • Chancentod 22.09.2018 12:18
      Highlight Highlight Zunächst mal war das X schon unverschämt überteuert und dann hat ein Gerät wie das Xr, das ein größeres Display als die Plus Geräte hat nicht mal HD Auflösung, geht’s noch?! Auf 3D Touch hat man auch verzichtet! Mit diesen Einschränkungen ist das Xr auch viel zu teuer.
  • EricCartman 21.09.2018 17:32
    Highlight Highlight Als glücklicher Besitzer eines iPhone X ohne Upgrade-Gedanken muss ich sagen, dass sich die Investition definitiv gelohnt hat. Dank dem neuen Feature “Screen Time” weiss ich nun, dass ich mein iPhone zwischen 4 und 6 Stunden pro Tag verwende.
    Das ist mehr, als alle meine anderen Geräte zusammen an einem Tag (Arbeitscomputer ausgenommen).
    Darum stellt sich mir persönlich eher die Frage, ob ich wirklich noch ein privates Notebook benötige. Ich beantworte diese Frage mittlerweile mit “Nein” und investiere lieber in das iPhone 2019. Und so muss das jeder für sich selbst entscheiden.
    • Chancentod 22.09.2018 12:25
      Highlight Highlight Ok, aber wenn Apple dann noch ein günstigeres iPhone wie das Xr anbietet, was auch noch teuer genug ist, dann sollte es nicht künstlich kastriert sein, damit man grübelt um sich vielleicht doch für das überteuerte Xs zu entscheiden! Größeres Display als die Plus Geräte ohne HD Auflösung ist unverschämt, genauso wie die geringe Speichergrösse bei dem Preis und auf 3D Touch wird auch verzichtet! Bei den Einschränkungen dürfte es nicht mehr als 600 € kosten.
  • Butschina 21.09.2018 16:50
    Highlight Highlight Als die Smartphones auf den Markt kamen, wollte ich unbedingt ein iPhone, weil fast jeder so eines hatte. Finanziell ging das aber nicht. Mittlerweile würde ich nichts anderes als ein Android-Phone kaufen.
    1. Apple ist mir viel zu teuer
    2. Der Zubehörkaufzwang geht gar nicht.
    3. Die Android-Software liegt mir besser. Wahrscheinlich ist dies aber nur die Gewohnheit.
    4. Die Firmenpolitik ist mir unsympathisch. Das ewige Gejammer betr. Abkupfern nervt. Appel kupfert genau so wie die anderen ab.
    5. Keine der Firmen hat "das Beste" Gerät. Es kommt immer auf die Bedürfnisse an.
    • road¦runner 22.09.2018 00:36
      Highlight Highlight Zu 4.:
      Apple sollte diesbezüglich keine grossen Töne anschlagen, konnte sich die Firma in ihren Anfängen wohl nur aufgrund eines dreisten Ideenklau durchsetzen:
      m.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/apple-steve-jobs/kopiertes-betriebssystem-apples-ideenklau-11891334.amp.html
  • c_meier 21.09.2018 16:43
    Highlight Highlight Zu den 15 grössten Investoren des iPhone-Herstellers zählt die Schweizerische Nationalbank.....

    jetzt weiss ich endlich wie Ueli die Steuervorlage 17 gegenfinanziert 😉😂
  • magicfriend 21.09.2018 16:26
    Highlight Highlight Wenn für diesen Preis nicht einmal das mehr als notwendige grosse Ladegerät beiliegt und kein Lightning-Adapter für den Klinkenanschluss des Kopfhörers, dann frage ich mich also schon. Vor allem das kleine Ladegerät braucht Stunden für eine volle Ladung. Mir reicht meist ein iPhone der Vorgeneration aus. Und bald ist ja black friday.
  • Supermonkey 21.09.2018 16:25
    Highlight Highlight Ich habe seit Jahren ein iPhone privat und geschäftlich ein Samsung. Ein iPhone benutze ich immer 1-2 Jahre, verschenke es dann oder verkaufe es, wo es dann nochmal mindestens 3 Jahre hinhält. Bei Display-Reparaturen hat mir Apple auch schon den Akku und die Kamera ersetzt. Kostenlos. Samsung-Geräte muss ich nach 2 Jahren ersetzen, da irgendwas Irreparables defekt ist oder nur noch langsam läuft. Dass es sicherheitstechnisch bereits nach 1 Jahr veraltet ist noch die andere Thematik...
    Fazit: Unter dem Strich und unter Berücksichtigung von Preis/Leistung und der Laufzeit ist es immer noch günstig.
    • Gianni48 21.09.2018 22:20
      Highlight Highlight Es gibt ja nebst Samsung noch andere, bessere Android-Smartphones, z.B. das Nokia 8. Ich hatte jahrelang nur Samsungs, heute nur noch Nokia mit sauberem Android 8.1 (bald 9) und monatlichen Sicherheitsupdates. Ach ja, ein iPhone 5s habe ich auch noch, mit iOS 12, aber nur zum Einmessen meiner Sonos-Boxen. Mit der Bedienung kann ich mich einfach nicht anfreunden, aber wer nichts Besseres kennt, dürfte auch damit zufrieden sein.
    • road¦runner 22.09.2018 00:43
      Highlight Highlight Samsung ist zum Glück nicht der einzige Hersteller mit Android und diesbezüglich auch keine Referenz.
      Mein Nexus 5 (nun von meiner Mutter in Gebrauch) hat nun bald 5 Jahre überdauert, mein aktuelles Motorola ist ebenfalls Top. Hatte noch nie irgendeinen Defekt und Sicherheitspatches kommen auch unabhängig der installierten Android-Version rein.
  • Mova 21.09.2018 16:17
    Highlight Highlight Leidige Diskussion, keiner muss einen Mercedes kaufen, viele machen es trotzdem. Hauptsache es stimmt für einen.
  • recto 21.09.2018 16:11
    Highlight Highlight Ob die iPhones die besten Smartphones sind, lässt sich natürlich streiten. Ich bleibe meinem iPhone 8 treu, genau wegen diesem Wohlfühlpaket.

    Letztes Jahr habe ich mir die Augen gerieben und war mir sicher, dass das "genug" mit Preisen von > 1200 erreicht sei.

    Aber Apple ist eben nicht nur betreffend Marketing eine Klasse für sich, sondern auch in der Anwendung von verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnissen.

    In anderen Worten: die wissen genau, was sie tun. Diese Preissetzung erfolgt nicht zufällig.
  • reffx 21.09.2018 16:03
    Highlight Highlight Als ich den Beitrag geöffnet hatte, dachte ich, dass "ein anderes Telefon kaufen" die Antwort sei. 😄
    Ich frage mich, wieso die Beiträge von Schurter nicht unter der Kategorie "Sektenblog" kategorisiert sind. 😉
    • @schurt3r 21.09.2018 16:27
      Highlight Highlight Werde mich gleich an Hugo wenden 😂
    • Ueli der Knecht 21.09.2018 16:50
      Highlight Highlight Ich kann diesbezüglich immer wieder das Essay des Philosophen und Kulturwissenschaftler Byung-Chul Han bezüglich der religiösen Ausprägungen des Hyperkapitalismus empfehlen.

      "Der New Yorker Flagship-Store von Apple stellt in jeder Hinsicht den Tempel des Hyperkapitalismus dar. Er ist ein Kubus aus reinem Glas. (...) Der durchsichtige Apple-Shop ist wohl das architektonische Gegenbild der Kaaba in Mekka mit ihrem schwarzen Umhang. Kaaba heißt wörtlich Kubus."
      https://www.sueddeutsche.de/politik/hyperkapitalismus-und-digitalisierung-die-totalausbeutung-des-menschen-1.3035040
      User Image
  • swissda 21.09.2018 16:01
    Highlight Highlight Gut geschriebener Artikel, der vieles auf den Punkt bringt. Apple muss extrem aufpassen, den Bogen nicht zu überspannen. Ich glaube aber, dieses Jahr ist eine Ausnahme. Das XR wird wohl weitere Jahre im Portfolio bleiben, nächstes Jahr iPhone 7 und 8 ablösen und dabei günstiger werden. Dann haben dann auch die Hochpreis-iPhones ihre Daseinsberechtigung. Jene, die immer das neuste wollen, kriegen dann auch wirklich das absolut beste (dafür teuer). Der Rest kauft sich ein Xr - oder wechselt das OS.
    • @schurt3r 21.09.2018 16:30
      Highlight Highlight Danke fürs Feedback!
      Hoffen wir, dass nun möglichst viele Android-Hersteller Apple imitieren und Sicherheits-Updates viel länger anbieten. Das wäre dann Win-Win.
    • Garp 21.09.2018 17:33
      Highlight Highlight Mir sind die Sicherheitsupdates bei Apple auch noch zu kurz. Mein iPad Frühling Anfang 13 gekauft, da gibt's schon länger kein Update mehr, obwohl es noch tipptopp läuft. Ich werde nicht gern gezwungen, Neues zu kaufen und Ressourcen zu verschwenden.
    • El diablo 21.09.2018 18:44
      Highlight Highlight Meinst du, dass es mal umgekehrt ist? ;) Normalerweise ist ja Apple die Kopie der anderen.
  • Tilman Fliegel 21.09.2018 15:48
    Highlight Highlight Eine kleine Minderheit von Smartphone Usern würde nie ein iPhone kaufen? Gibt es dazu Zahlen? Oder wenigstens eine Umfrage?
    Wobei: was heisst würde?
    Ich z.B. "würde" durchaus ein iPhone kaufen, wenn es ungefähr halb so viel kosten würde und Android drauf laufen würde :)
    • @schurt3r 21.09.2018 16:05
      Highlight Highlight Das Internet ist mein Zeuge :))
    • Hiker 21.09.2018 16:46
      Highlight Highlight Witzig, Du würdest genau niemals ein Apple-Produkt kaufen. Es ist ja sonnenklar, dass es niemals ein iPhone mit Android geben kann. Was soll also der Kommentar?
  • T13 21.09.2018 15:47
    Highlight Highlight Ob die dinger wirklich länger halten, muss sich erst noch zeigen.
    Auch ob es die besten phones auf dem markt sind.
    Aber dass sie den bogen überspannt haben, hiess es schon beim X, dennoch gab es genug leute, dies gekauft haben.
  • Angelo C. 21.09.2018 15:42
    Highlight Highlight An sich kein schlechter Artikel - vielleicht mit Ausnahme einer klaren Falschdarstellung/Irrtum :

    „Auch bezüglich Betriebs- und Datensicherheit ist das iPhone dank ausgeklügelter Sicherheitsmechanismen führend. So muss zum Beispiel auf den Geräten keine Antivirus-Software laufen. Solche Apps gibt's gar nicht im App Store“.

    Besonders der letzte Satz steht klar im Widerspruch zu nachprüfbaren Ergebnissen - im App Store einfach ANTIVIRUS eingeben und es werden zahlreiche Anbieter erwähnt, dies u.v.a. Kaspersky, Norton, McAffee und Avira Mobile Security.

    Ich nutze seit Langem zufrieden AVIRA.
    • @schurt3r 21.09.2018 15:58
      Highlight Highlight Danke! Und nein, das ist keine Falschdarstellung, was die Sicherheits-Apps betrifft.

      Schau mal hier bei futurezone.at:

      «Warum es für iOS keine echten Anti-Viren-Apps gibt»

      (https://bit.ly/2Dkao2C)
    • Angelo C. 21.09.2018 16:18
      Highlight Highlight Gelesen, danke Daniel....

      Mit anderen Worten: es gibt zwar Antiviren-Apps, doch sind sie diese entweder mehrheitlich untauglich, oder doch nur als Garnitur für "nebensächlichere Dienste" im Angebot.

      So müsste man die Botschaft in deinem link dann wohl interpretieren. Wenn das wahr ist, würden diese zahlreichen ANTIVIRUS-Apps offenbar nur aus rein kommerziellen Gründen angeboten - und dies ohne das zu tun, was man gemeinhin unter ihren Namen, Firmenlogos und den üblicherweise erbrachten Dienstleistungen erwartet 😳.

      Das liest sich ebenso ernüchternd wie echt erstaunlich 🤔!
    • Hiker 21.09.2018 16:49
      Highlight Highlight Erstaunlich ist, dass es Leute gibt die sowas kaufen. Aber mit Angstmache kann man heutzutage (fast) alles verkaufen. Siehe Flüchtlings-Diskussionen.
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  • jjjj 21.09.2018 15:41
    Highlight Highlight "Kein Mensch muss ein iPhone XS kaufen, und schon gar nicht ein iPhone XS Max."

    Amen!
  • joe155 21.09.2018 15:39
    Highlight Highlight Stimme mit dem Artikel besonders bei der Beweihräucherung Apples nicht überein.
    1. Das iPhone ist meiner Meinung nach nicht das beste Smartphone.
    2. Die Dauer der Versorgung mit Updates hat sich bei allen Herstellern gebessert. Wer lange Updates will ist z.B. bei Oneplus sehr gut versorgt. Und es war genau Apple, welches künstlich seine Smartphones verlangsamt hat.
    3. Wer installiert auf seinem Android Device einen Virenscanner??
    4. Upcycling: Gerade die iPhone-Nutzer in meinem Kollegenkreis kaufen sich am häufigsten ein neues Smartphone, verglichen zu Android-Nutzern. Statussymbol und so.

    • @schurt3r 21.09.2018 16:01
      Highlight Highlight Es ist sehr zu begrüssen, wenn die Android-Hersteller länger Sicherheits-Updates ausliefern, da stimme ich dir zu. Apple ist meines Wissens unerreicht, bzw. OnePlus kommt da nicht ran. Oder hast du andere Infos/Quellen?

      Leider hat Comparis OnePlus nicht im Detail angeschaut ...
      https://www.watson.ch/!430250777
    • Hiker 21.09.2018 16:56
      Highlight Highlight Dein Kollegenkreis in Ehren, aber soll das repräsentativ sein? Wenn Du Fakten nicht glauben willst, ist das Deine Sache, Du bist damit in den besten Kreisen. Nur leider ist momentan Apple tatsächlich das Unternehmen, das seine Kunden am längsten mit Updates versorgt und auch noch am schnellsten. Aber wie gesagt, Du glaubst sowieso nur was Du glauben willst. Ein schönes Leben wünsche ich Dir mit Deinen Vorurteilen.
    • Hüendli 21.09.2018 22:09
      Highlight Highlight Essential macht‘s vor, wie auch ein Dritthersteller Sicherheitspatches und ganze Betriebssystem-Updates am gleichen Tag wie Google freigeben kann. Erstere im Übrigen auf drei Jahre hinaus garantiert (länger geht wegen Qualcomm nicht, wenn ich das richtig verstanden habe).
      Und ja, das waren im Übrigen auch die, von denen Apple die Notch geklaut hat 😜
  • bokl 21.09.2018 15:33
    Highlight Highlight Das beste Smartphone gibt es nicht. Das hängt vom User ab. Solange das nicht begriffen wird, kassiert Apple (und Co.) mit ein paar Verbesserungen pro Version munter weiter ab.
  • MacB 21.09.2018 15:25
    Highlight Highlight Bei den Abstimmungen fehlen Stufen zwischen 500 und 1000, da würden wohl die meisten zu liegen kommen, behaupte ich.
    • @schurt3r 21.09.2018 15:30
      Highlight Highlight Berechtigter Einwand! 😏
      Kanns leider nicht mehr verfeinern.
    • MacB 21.09.2018 15:36
      Highlight Highlight Jaja, easy. Ist kein Einwand, nur eine Bemerkung.

      Super Artikel übrigens! Am Schluss muss es jeder selber entscheiden. Ich mag iPhones, aber mehr als 800.- will ich dafür nicht ausgeben, auch wenn es das Geschäft bezahlt. Dann entweder eine ältere Version oder gleich ein Markenwechsel und Android. Ist ja letztlich alles etwas ähnlich.
    • @schurt3r 21.09.2018 16:03
      Highlight Highlight Danke fürs Feedback! 🙏
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  • Asmodeus 21.09.2018 15:10
    Highlight Highlight Oder man spart sich das Trendhüpfen einfach und kauft sich ein Handy, welches nicht auseinander fällt, nicht den neuesten Prozessor hat und dessen Akku auch mal länger als einen Tag übersteht.


    Ein CAT S60 zum Beispiel.
    • giguu 21.09.2018 15:33
      Highlight Highlight Warum nicht all das mit top Hardware für ca. 600 Franken? Gibt es doch mit dem Oneplus.
    • Gaterde 21.09.2018 15:33
      Highlight Highlight Nicht alle arbeiten auf der Baustelle ;)
      Und damit Social Media zu benutzen ist - naja - umständlich...
    • Wilhelm Dingo 21.09.2018 15:43
      Highlight Highlight Cooles Teil, leider aber ein Android...
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