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epa07137111 (FILE) - An Apple employee looks out the window of the Apple Store onto people in line to purchase the new iPhone X in Boston, Massachusetts, USA (reissued 02 November 2018). Apple on 02 November 2018 reported its 4th quarter 2018 results, saying its iPhone sales were less than expected, making its shares fall more than 7 per cent to 206.66 USD but then closing at 222.22 USD. Apple has announced it will stop reporting unit sales of iPhone, its flagship product.  EPA/CJ GUNTHER

Bild: EPA/EPA

Es geht bergab – Apple mit düsterer Prognose für laufendes Quartal



Apple stellt sich nach dem schlechter als erwartet verlaufenen Weihnachtsgeschäft auf weitere Rückgänge ein. Für das laufende Vierteljahr rechnet der iPhone-Konzern mit 55 bis 59 Milliarden Dollar Umsatz. Im Vorjahresquartal waren es noch 61 Milliarden Dollar gewesen.

Im Weihnachtsquartal traf Apple mit Erlösen von 84.3 Milliarden Dollar ziemlich genau die Anfang Januar gesenkte Schätzung. Das bedeutete im Jahresvergleich einen Rückgang von fünf Prozent. Apple hatte den Rückgang bereits mit einer unerwartet niedrigeren Nachfrage nach iPhones in China erklärt.

Der Gewinn hielt sich aber trotz des deutlichen Umsatzrückgangs fast auf Vorjahresniveau mit knapp 19.97 Milliarden Dollar, wie Apple nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Dabei dürfte geholfen haben, dass Apple zwar ganz offensichtlich weniger iPhones verkaufte – es aber mehr teurere Modelle im Angebot gab.

Der Konzern nennt seit diesem Quartal erstmals keine Absatzzahlen zu seinen Geräten, sondern nur den Umsatz in einzelnen Regionen und Produktkategorien. So fielen die Erlöse in China in dem Ende Dezember abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal von knapp 17.96 auf rund 13.17 Milliarden Dollar. Beim iPhone gab es einen Umsatzrückgang von gut 61 auf knapp 52 Milliarden Dollar.

Die Apple-Aktie legte nachbörslich nach der Zahlenvorlage um mehr als drei Prozent zu, obwohl die Prognose für das laufende Quartal unter den Erwartungen der Analysten lag.

(sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • dracului 30.01.2019 09:04
    Highlight Highlight Seit Jahren gibt es die immer gleichen Produkte und die Märkte sind weltweit gesättigt (ausser in Asien). Selbst eine noch haarsträubendere Modellvielfalt, mehr Updatezwang und noch höhere Preise täuschen nicht darüber hinweg, dass neue Ideen fehlen. Apples einzige Waffe gegen den Untergang sind Innovationen! Tim Cook ist nur ein guter Nachlassverwalter. Mein Tipp: All die teuren Manager (Hermes etc.) rausschmeissen, Modellvielfalt verkleinern und schnell auf die Suche nach Menschen gehen, die Innovationen erkennen und auch in der einstigen Apple-Qualität umsetzen können!
    • @schurt3r 30.01.2019 09:08
      Highlight Highlight «Untergang»?

      Schau dir nochmals die Zahlen an! Und dann die Zahlen der Konkurrenz ...

      Nur weil du Apples neue Ideen nicht kennst, heisst das nicht, dass sie keine haben ;-)
  • Flötist 30.01.2019 08:02
    Highlight Highlight “Bergab” würde ich das Beschriebene nicht nennen. Es braucht mehr bergab, bis sich die Manager wieder etwas mehr zusammen reißen. Der Zenit der Smartphones ist überschritten und zwar für alle Anbieter. Was kommt als nächstes?
  • WayneTheBrain 30.01.2019 07:43
    Highlight Highlight Und es wird weitergehen! Wenn null Innovation auf frech hohe Preise trifft, wechseln irgendwann auch die treusten Kunden zur Konkurrenz. Und zurückkehren werden die wenigsten. Man muss sich das mal vorstellen... Das Mi Mix 3 kostet etwa gleich viel wie ein iPhone 7. Ein iPhone 7 ^^
  • TheDoctor 30.01.2019 06:45
    Highlight Highlight Bitte, bitte, Watson, schaut euch die Zahlen nochmal genau an. Apple wird nach wie vor für uns unvorstellbare Gewinne realisieren. Von bergab kann nicht die Rede sein.

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