Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Eine ganz normale Badezimmer-Szene, als Dotcom noch Multimillionär war?
screenshot: youtube

Kim Dotcom zeigt, was er nicht mehr hat: Einblicke in die Protz-Villa und das frühere Mega-HQ



Kim Dotcom ist auch schon wenig schmeichelhaft als Donald Trump des Internets bezeichnet worden. Dabei will er doch nur spielen...

Diesen Eindruck erhält man zumindest, wenn man die Luxusvilla Chrisco Mansion in Neuseeland besichtigt. Dotcom, der eigentlich Schmitz heisst, hatte sich 2010 dort eingemietet.

Laut neuseeländischen Medienberichten vom vergangenen Oktober wohnt er seit einiger Zeit nicht mehr dort, sondern musste wegen Geldknappheit in eine kleinere «Behausung» umziehen.

Via Twitter bestätigt Dotcom, dass es sich um ältere Aufnahmen handle. Und sagt, sein Vermögen sei von der US-Regierung eingefroren worden. Aufschlussreich sind die protzigen Innenansichten alleweil.

Laut Wikipedia galt die 2006 erbaute 30-Millionen-Villa einst als Neuseelands grösstes und teuerstes Heim. Zum Anwesen gehören ein Gästehaus, ein Theater, Tennisplätze, ein Bootshaus, ein Irrgarten und ein Weingut.

Wer nach diesem Video noch nicht genug von Dotcoms Prahlereien hat, kann sein früheres Hauptquartier in Hongkong besichtigen. Auch hier gibts riesige Displays, viel Kitsch und ein bisschen nackte Haut.

Der Multimillionär, der wegen massenhafter Urheberrechtsverletzungen und anderer Delikte von der US-Justiz gejagt wird und sich mit allen Mitteln gegen die Auslieferung wehrt, schickt wohlproportionierte Statistinnen (und einen Kampfkunst-Lehrer) vor.

(dsc)

Du weisst, dass du zuviel Zeit mit deinem Smartphone verbringst...

Stadtpolizist Steiger über die Smartphone-Filmer: «Parkieren Sie Mal seitwärts ein mit einem Streifenwagen – die Leute warten nur darauf, dass man einen Fehler macht» 

Link to Article

Nach Zusammenbruch von Instagram-Star: So wäre unser Leben ohne Social Media – in 8 Punkten

Link to Article

«In 15 Jahren können wir die Realität nicht mehr von virtuellen Welten unterscheiden»

Link to Article

«Jetzt muss es raus: Wir Frauen schicken die Screenshots unserer intimsten WhatsApp-Chats unseren Freundinnen – weil wir Rat und Unterhaltung suchen»

Link to Article

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Google bringt Autoplay für YouTube-App

Was Android- und iPhone-User über «Autoplay on Home» wissen (und tun) sollten ...

Die Google-Tochter YouTube lanciert Autoplay – und zwar für die Android-App und die iOS-App (iPhone und Co.).

Das heisst, Videos starten automatisch, wenn sie auf dem Smartphone- oder Tablet-Display angezeigt werden.

Die neue Funktion heisst «Autoplay on Home» und soll in den nächsten Wochen weltweit aktiviert werden.

Und die gute Nachricht?

Es gibt gleich drei:

Wegen des Geldes. Google bzw. YouTube verdient sein Geld mit Werbeeinblendungen. Wenn mehr «Views» erzielt werden, kann auch mehr Werbung …

Artikel lesen
Link to Article