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Nächste wird nicht mehr Thomas Zamboni (l.) Biels Cheftrainer Mike McNamara zur Seite stehen.
Nächste wird nicht mehr Thomas Zamboni (l.) Biels Cheftrainer Mike McNamara zur Seite stehen.Bild: KEYSTONE
Eismeister Zaugg

Der begehrteste Assistenten-Job der Liga und ein neuer Ersatzgoalie für Biel

07.03.2017, 08:2107.03.2017, 08:27

Weil Biels Cheftrainer Mike McNamara bereits 67 ist, wird er Ende der nächsten Saison seinen Vertrag wohl nicht mehr verlängern. Die Wahrscheinlichkeit, dass dann sein Assistent im Frühjahr 2018 den Chefposten «erben» kann ist also recht gross. Biel ist nächste Saison für einen Assistenten der attraktivste Arbeitsplatz. Sportchef Martin Steinegger schliesst nicht aus, dass er den Assistenten tatsächlich zum Chef befördern wird, schränkt aber ein: «Das wird aber nur der Fall sein, wenn sich zeigt, dass der Kandidat auch tatsächlich geeignet ist.»

HCD-Nachwuchstrainer Anders Olsson (41) ist aussichtsreichster Kandidat. Aber Martin Steinegger hat noch zwei weitere Bewerber: Langenthals Trainer Jason O’Leary (38) und SCB-Meistertrainer Lars Leuenberger (41). «Ja, das ist richtig», bestätigt Biels Sportchef. Langenthals Geschäftsführer Gian Kämpf bestätigt das Interesse seines Trainers am Job in Biel. «Er hat uns informiert. Wir sind daran interessiert, mit ihm den Vertrag zu erneuern. Aber wenn er eine neue Herausforderung in Biel findet, verstehen wir das.» Der Kanadier ist in Langenthal am 10. Dezember 2014 vom Assistenten zum Chef befördert worden. Lars Leuenberger, zurzeit ohne Anstellung, bestätigt ebenfalls sein Interesse. Er war diese Saison in Biel bereits Kandidat für die Nachfolge von Kevin Schläpfer (47) als Cheftrainer.

Langenthals Trainer Jason O'Leary.
Langenthals Trainer Jason O'Leary.Bild: KEYSTONE

Martin Steinegger muss nicht nur die Nummer zwei auf der Trainerposition neu besetzen. Voraussichtlich brauchte braucht er auch einen neuen Ersatztorhüter. Simon Rytz (33), seit 2013 in Biel, hat zwar einen bis 2018 weiterlaufenden Vertrag. Da er aber hinter Jonas Hiller (35) nicht zum Zuge kommt, ist Steinegger bereit, ihn ziehen zu lassen. «Wir haben Olten erlaubt, Gespräche zu führen und wir werden auch nicht auf einer Übernahme unseres Vertrages beharren. Wenn Simon Rytz eine neue Herausforderung findet, lassen wir mit uns reden.»

Simon Rytz zu Olten – warum nicht?

Simon Rytz.
Simon Rytz.Bild: KEYSTONE

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