Europa
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bootsflüchtlinge

Erneut mehr als 800 Flüchtlinge im Mittelmeer aufgegriffen

Im süditalienischen Hafen Reggio Calabria sind am Freitagmorgen mehr als 800 Flüchtlinge eingetroffen, die von der Marine vor der Mittelmeerinsel Malta aufgegriffen worden waren. Die Menschen hätten sich auf drei treibenden Boten befunden, teilten die italienischen Behörden mit.

Sie seien im Rahmen des Einsatzes «Mare Nostrum» gerettet worden. Dieser war gestartet worden, nachdem im Jahr 2013 bei verschiedenen Flüchtlingsdramen mehr als 400 Menschen ertrunken waren. «Mare Nostrum» soll ein rechtzeitiges Auffinden Schiffbrüchiger gewährleisten.

Seit Jahresbeginn erreichten 66'000 Flüchtlinge Italien. Dies sind bereits mehr als im Gesamtjahr 2011, das bisher die höchste Flüchtlingszahl aufwies. 

Die meisten Menschen kommen aus Afrika und der Nahost-Region und fliehen vor Armut und Kriegen Richtung Europa. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex geht davon aus, dass die Flüchtlingszahlen in den kommenden Wochen weiter zunehmen werden, weil das Mittelmeer während des Sommers besonders ruhig ist. (pma/sda/afp)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die 3 Pros + die 3 Contras, die du zu der Zukunft ohne Plastikröhrli wissen musst

Die EU will gegen den Plastikverschleiss vorgehen. Aber was soll das wirklich bringen?

Was bringen die Massnahmen der EU wirklich? Folgende Pro- und Contra-Argumente machen derweilen die Runde:

Da die Schweiz kein Mitglied der EU ist, werden die neuen Richtlinien – falls die denn angenommen werden – nicht direkt auf die Schweiz angewendet. Trotzdem wird man die allfälligen Gesetzesänderungen auch hier zu spüren bekommen, da die EU schliesslich einer der grössten Handelspartner der hiesigen Wirtschaft darstellt.

Artikel lesen
Link zum Artikel