Film
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tätowierung, adé

Die Tattoo-Polizei jubelt: Pamela Anderson trennt sich von ihrem Stacheldraht



Pamela Anderson is seen during a WBC featherweight title fight between Daniel Ponce De Leon and Abner Mares, Saturday, May 4, 2013, in Las Vegas. (AP Photo/Isaac Brekken)

Bild: Keystone

Pamela Anderson lässt den gestochenen Stacheldraht entfernen, der seit 19 Jahren ihren linken Oberarm umrankt. Das Beweisfoto finden Sie bei Huffington Post.

Die Online-Zeitung weiss, dass sich die heute 46-jährige Schauspielerin das Motiv 1995 stechen liess. Damals drehte sie ihren ersten Kinofilm, «Barb Wire» («Stacheldraht»). Für ihre Rolle musste sie sich jeden Tag den Arm bemalen lassen. Das wurde dann schnell mühsam und ein Tattoo schien die einfachere Lösung.

Es ist nicht das erste Mal, dass Anderson eine Tätowierung bereut. Nach der Trennung von Tommy Lee liess sie den Schriftzug «Tommy» um ihren Ringfinger in «Mommy» ändern. 

(lue)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

5 Firmen, die (aus heutiger Sicht) den Deal ihres Lebens ausgeschlagen haben

Klar, im Nachhinein ist man immer schlauer. Und natürlich ist es auch fraglich, ob die betreffenden Marken oder Firmen heute das wären, was sie sind, wenn die gescheiterten Verhandlungen doch von Erfolg gekrönt gewesen wären. Aber: Die Leute, die damals den folgenden fünf Deals nicht zugestimmt haben, dürften sich wohl doch ein bisschen ärgern.

Eigentlich ist es heute unvorstellbar, dass Apples Betriebssystem auf einem fremden Gerät laufen soll. Angeblich soll Steve Jobs aber 2001 genau das im …

Artikel lesen
Link zum Artikel