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An den Oscars werden die langen Reden verboten: 15 extrem rührende Gründe für die innigen Danksagungen



2016 sollen die Oscar-Reden kürzer werden. Statt einer Minute plus leichter Überlänge nur noch 45 Sekunden. Der ganze Dank soll neu eingeblendet, aber nicht mehr gesprochen werden. Wir finden: Neeeiiiin! Hier unsere Lieblingsperlen der Oscar-Reden-Geschichte.

«The streets of heaven are too crowded with angels.»

1994 Tom Hanks in «Philadelphia»

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YouTube/Oscars

«That's really, really scary!»

1998 Matt Damon und Ben Affleck für das Drehbuch von «Good Will Hunting»

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«I wanna thank the woman who sets my soul on fire.»

1998 Robin Williams in «Good Will Hunting»

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«The greatest one who ever was: Meryl Streep!»

1999 Gwyneth Paltrow in «Shakespeare in Love»

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«I would do anything in your next film.»

1999 Judi Dench in «Shakespeare in Love»

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«I want to be rocketed (??) by the waves of your beauty!»

1999 Roberto Benigni für «La vita è bella»

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«You're so quick with that stick!»

2001 Julia Roberts als «Erin Brockovich»

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«Ooooh my goodness!»

2003 Adrien Brody als «The Pianist»

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«My lover Meryl Streep.»

2010 Sandra Bullock in «The Blind Side»

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«Oscar and Penélope: That's an Überbingo!»

2010 Christoph Waltz in «Inglourious Basterds»

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«I'm experiencing stirrings!»

2011 Colin Firth in «The King's Speech»

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«I really understand I'll never be up here again.»

2012 Meryl Streep als «The Iron Lady»

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«The dead are standing about you and watching ...»

2014 Lupita Nyong'o in «12 Years a Slave»

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«Julia: Hashtag suck it!»

2014 Cate Blanchett in «Blue Jasmine»

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«I will polish him, I will wait on him hand and foot.»

2015 Eddie Redmayne in «The Theory of Everything»

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(sme)

Und hier die potentiellen Redenschwinger:

Oscars 2016 Bester Film

Oscars 2016 Bester Hauptdarsteller

Oscars 2016 Beste Hauptdarstellerin

Oscars 2016 Beste Nebendarstellerin

Oscars 2016 Bester Nebendarsteller

Oscars 2016 Beste Regie

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Wusstet ihr eigentlich, dass Freddie Mercury so ein richtiger Katzen-Fan war?

«Rock's greatest lover of cats» – so bezeichnete sich der Queen-Frontmann selbst. Das dürfte so zutreffen, denn laut seinem Lebenspartner Jim Hutton behandelte Freddie «seine Katzen wie seine eigenen Kinder».

Wenn er auf Tour war oder für Aufnahmen im Studio, rief er regelmässig zuhause an, um mit ihnen zu sprechen. 

Zehn Katzen besass er während seines Lebens, angefangen in den Siebzigerjahren mit Tom and Jerry, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary Austin besass, gefolgt von Tiffany …

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