DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Presenter Warren Beatty shows the envelope with the actual winner for best picture as host Jimmy Kimmel, left, looks on at the Oscars on Sunday, Feb. 26, 2017, at the Dolby Theatre in Los Angeles. The winner was originally announced as

Den falschen Sieger verkündet: Grosse Verwirrung in Los Angeles. Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/Invision

Grösste Oscar-Panne ever! Das dürfte der Grund dafür gewesen sein 



Die Crew von «La La Land» freute sich bereits über den Oscar für den «besten Film», da wich ihr Lächeln plötzlich blankem Entsetzen. Der «alte Mann» mit dem Resultate-Couvert hatte sich geirrt. Auf dem Zettel stand nicht «La La Land», sondern «Moonlight». Meinten zunächst alle, denn den «alten Mann» trifft vermutlich keine Schuld.

Halt, es ist doch nicht «La La Land» ... Video: watson.ch/lyasaxer

Der «alte Mann» ist Hollywood-Legend Warren Beatty. Er habe auf dem Zettel «Emma Stone» und «La La Land» gelesen, rechtfertigte er sich. Es sei kein Witz gewesen.

Wie das hat passieren können, können wir uns zunächst auch nicht erklären. Auf dem Zettel steht doch klar und deutlich «Moonlight» geschrieben?!

Jordan Horowitz, producer of

Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/Invision

Doch wie konnte es zur Mega-Panne kommen?

Es müssen wohl die Couverts verwechselt worden sein. Während der Siegesrede (in folgendem Clip bei 2:10) trat ein Mann mit Headset auf die Bühne und brachte ein neues Couvert. Kurz darauf wurde die Rede dann unterbrochen und Moonlight als Sieger verkündet.  (cma)

abspielen

Bei 2:15 wird wohl das richtige Couvert auf die Bühne gebracht. Video: YouTube/MATCH DAY

Auf Twitter geht natürlich bereits die Post ab ...

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wenn aus Popstars Pornostars gemacht werden

Auf der Leinwand und auf den Bühnen sind Hollywoodstars und Popsängerinnen derzeit kaum zu finden. Stattdessen tummeln sie sich auf Porno-Portalen. Allerdings nicht ganz freiwillig.

Die Pandemie hat die Film- und Popstars von der Leinwand und der Bühne vertrieben. Stattdessen sind sie vermehrt auf Porno-Portalen zu finden. Besonders prominent vertreten sind Emma Watson und Scarlett Johansson. Aber auch Sexvideos von Billie Eilish oder Miley Cyrus sind zu finden. Millionenfach werden sie angeklickt.

Natürlich haben die talentierten Frauen solcherlei nicht nötig - nicht so wie einst Paris Hilton, die es mit einem Sextape erst richtig zur Berühmtheit gebracht hat. Und auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel